Der derzeitige Konflikt zwischen Israel und der Hamas zerstört einige Mythen

22. Juli 2014 um 12:33 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Friedensinitiativen, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | 1 Kommentar
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Der derzeitige Kampf zwischen der Hamas und Israel zerstört einige Mythen, die bisher von der internationalen Gemeinschaft und den Medien wie Heilsbotschaften akzeptiert wurden.

Alan Dershovitz, Jerusalem Post, 10. Juli 2014

Mythos 1: Die Hauptursache für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sind die Besetzung der Westbank und die israelische Siedlungspolitik.

Realität: Die Realität sieht so aus, dass die Raketenangriffe der Hamas auf die israelischen Städte und Zivilisten herzlich wenig mit der israelischen Besatzung und der Siedlungspolitik in der Westbank zu tun haben. Selbst wenn Israel mit der palästinensischen Autonomiebehörde Frieden schließen würde, gingen die Raketenangriffe aus Gaza weiter. Diese Hamas–Attacken werden von den Muslimbrüdern, Iran, Syrien und jenen angespornt, die ganz und gar schon gegen die Idee eines Staates für das jüdische Volk sind. Der beste Beweis für diese Realität ist, dass diese Angriffe in dem Moment begannen, als Israel seine Besetzung des Gazastreifens beendete und all seine zivilen Siedler in diesem Gebiet abzog. Israel hinterließ landwirtschaftliche Treibhäuser und andere Ausrüstung, welche die Einwohner Gazas hätten nutzen können um eine anständige Gesellschaft aufzubauen.

Zudem wurde der Gazastreifen zu dieser Zeit noch nicht belagert, er wäre also in der Lage gewesen, ein Singapur am Mittelmeer zu werden. Stattdessen gab es den Staatsstreich der Hamas, bei dem Mitglieder der palästinensischen Autonomiebehörde ermordet wurden; die Hamas-Leute übernahmen die Macht und verwandelten Gaza in eine militante Theokratie. Sie nutzten das Material, welches die Israelis zurückgelassen hatten nicht dazu, ihre Bevölkerung zu ernähren, sondern um Raketen zu bauen, mit denen sie israelische Bürger angriffen. Erst nach diesen Raketenangriffen begann Israel Gaza zu belagern um zu verhindern, dass Raketen und Material zum Bau von terroristischen Tunneln für Entführungen importiert werden können.

Es gibt gute Gründe, warum Israel seine Siedlungspolitik in der Westbank ändern und noch intensiver an einem Frieden mit der palästinensischen Autonomiebehörde arbeiten sollte. Aber selbst wenn das gelingen würde, Raketen würden weiter aus Gaza auf Israel fliegen und Israel müsste weiter alle militärischen Schritte unternehmen, die jede Demokratie unternähme um seine Zivilisten vor einer tödlichen Bedrohung zu schützen.

Mythos 2: Was wir jetzt erleben, ist ein Kreislauf der Gewalt, an dem beide Seiten gleichermaßen Schuld sind.

Realität: Die Realität ist, natürlich, dass es keine Gemeinsamkeiten – weder rechtlich, moralisch, diplomatisch oder nach irgendeinem anderen Kriterium – zwischen dem gibt, was die Hamas macht und wie Israel darauf reagiert.

Die Hamas begeht willentlich und wissentlich ein doppeltes Kriegsverbrechen, indem sie auf israelische Zivilisten zielt und palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt. Das wissentliche Zielen auf Zivilisten, wie es die Hamas vor allem macht – ja, sich damit auch brüstet – ist ganz klar ein Kriegsverbrechen. Ganz gezielt schickt die Hamas ihre tödlichen Raketen auf Beer Sheva, Tel Aviv, Haifa und Jerusalem. Das ist ein Kriegsverbrechen! Zudem feuert sie ihre Raketen von Krankenhäusern, Schulen und Häusern in stark bevölkerten Gebieten ab, um zu erreichen, dass die Israelis palästinensische Zivilisten töten.

Das ist ebenfalls ein Kriegsverbrechen.

Man nennt dies die „tote Baby Strategie“ der Hamas. Mit ihr zwingt sie wohldurchdacht Israel zu der grausamen Entscheidung, die Raketenstellungen anzugreifen und dabei einige Kinder zu töten, die als menschliche Schutzschilde genutzt werden oder den Angriff abzublasen und damit ihre eigenen Kinder in Gefahr zu bringen. Meistens entschied sich Israel für die Option, vom Angriff abzusehen, doch wenn unabsichtlich solche menschlichen Schutzschilde getötet werden, steht die Hamas bereit, die getöteten Zivilisten zynisch den Fernsehkameras vorzuführen, die diese grausamen Bilder mit Untertiteln in der Welt verbreiten, die Israel beschuldigen.

Die Hamas hat es hartnäckig abgelehnt Luftschutzbunker für die Zivilisten zu bauen. Es gibt Schutzräume, doch zu denen haben nur die Hamas-Terroristen Zugang. Das ist genau das Gegenteil dessen, was Israel macht – Luftschutzbunker für Zivilisten bauen und die Soldaten den Gefahren auszusetzen.

Gerade erst hat die Hamas Zivilisten aufgerufen, sich auf die Dächer militärischer Ziele zu stellen um die Israelis davon abzuhalten, diese absolut geeigneten Ziele anzugreifen. Inzwischen wurde in Israel Klage gegen das Militär eingereicht, mit der darauf gedrängt wird menschliche Schutzschilde zu ignorieren und die militärischen Ziele anzugreifen.

Begründet wird sie so, dass israelische Zivilisten sterben, wenn diese militärischen Ziele nicht angegriffen werden und jede Demokratie hat die Pflicht das Leben der eigenen Bevölkerung dem der feindlichen vorzuziehen. Bisher hat das israelische Militär davon abgesehen militärische Ziele anzugreifen, die von menschlichen Schutzschilden geschützt werden. Es gibt also keine Symmetrie zwischen den Kriegsverbrechen, die von der Hamas begangen werden und die absolut angemessenen militärischen Antworten der IDF.

Mythos 3: Mahmud Abbas ist ein Teil der Lösung, nicht des Problems.

Realität: Mahmud Abbas wurde zu einem Teil des Problems, vor allem in den letzten Tagen. Er hat die Hamas bei ihren Kriegsverbrechen unterstützt und Israels Handeln als „Völkermord“ am palästinensischen Volk dargestellt. Ich habe Abbas getroffen und ihn als einen anständigen Menschen kennen gelernt, der wirklich eine friedliche Lösung des Konflikts erreichen möchte; doch er ist kein mutiger Mann, der aufstehen und den Palästinensern die Wahrheit über den derzeitigen Konflikt sagen würde. Seine Bereitschaft zu einer Partnerschaft mit der Hamas in der Regierung zeigt zum Einen seine Schwäche und seine Bereitschaft, Komplize des Bösen zu sein. Er spricht doppelzüngig, einmal wenn er in Englisch mit westlichen Medien und Diplomaten spricht und ganz anders, wenn er auf Arabisch zur palästinensischen Straße spricht, von der er weiß, dass sie viele Unterstützer der Hamas hat. Seine öffentliche Unterstützung für die Hamas macht es für Israel noch schwieriger ein Verhandlungsergebnis mit der palästinensischen Autonomiebehörde zu erreichen. Es macht es aber auch für die Hamas schwieriger, den Raketenbeschuss zu stoppen und einem Waffenstillstand zuzustimmen.

Die gesamte zivilisierte Welt sollte hinter Israel stehen, da es sich gegen Kriegsverbrecher verteidigt. Dass so viele diejenigen unterstützen, die Kriegsverbrechen begehen – oder dazu schweigen – zeigt uns auf zutiefst beunruhigende Weise, wie es um ihre Werte und Vorurteile steht.

Hamas-Kinderspiel

21. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon

Hamas-versteckt-Raketen

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20.-26.07.2014)

20. Juli 2014 um 22:04 | Veröffentlicht in Araber, EU-Europa, Europa, Europa+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 20.07.2014:

Zahlen:
- Bilanz am Ende des 19.07. (Mitternacht): Während der letzten 12 Tage haben die Terroristen 1.768 Raketen auf Israel geschossen, das ist im Schnitt eine alle zehn Minuten.
- Stand 13:30 Uhr: Die Terroristen schossen während der letzen 13 Tage insgesamt 1.780 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel.
- Seit dem 8. Juli haben die Terroristen allein aus Shuja’iya mehr als 140 Raketen auf Israel geschossen. (Das ist der Ort/das Viertel, das die IDF seit dem Morgen so massiv beschoss.)
- Seit Beginn der Bodenoffensive hat die IDF 36 Terrortunnel und 450 weitere Terrorziele zerstört. In den Tunneln fanden die Soldaten jede Menge Panzerfäuste, Sprengsätze, Betäubungsmittel, mit Sprengfallen versehene Waffen, Funkgeräte, Minibunker. Dabei wurden mehr als 85 Terroristen getötet, alleine Samstag 20. 23 Soldaten wurden bisher verletzt, 3 davon schwer, 2 mittelschwer, der Rest leicht. 5 Soldaten wurden bisher getötet. 48.000 Soldaten wurden einberufen, weitere 18.000 sollen kommen.
- In Shuja’iya wurden bisher mehr als 30 Soldaten verletzt (ca. 15 Uhr). Die Zahl der seit Donnerstag getöteten Terroristen stieg auf 130 (800 Verletzte Terroristen). Al-Mayadin meldet 40 Tote durch Beschuss von Shuja’ija.
- Stand 18 Uhr: Bei den Kämpfen im Gazastreifen wurden seit gestern Abend 13 Soldaten der Golani-Brigade getötet.
- ca. 21:30 Uhr: Die Araber geben an, dass es in den letzten 24 Stunden 100 Tote bei ihnen gab.
- Gesamtbilanz heute: 70 Raketen sind in Israel eingeschlagen; weitere 16 wurden abgefangen. Es wurden 6 Tunnel entdeckt (und zerstört; einer war 1,2km lang, enthielt jede Menge Sprengstoff und hatte einen Ausgang in Israel).
Gesamtbilanz Bodenoffensive (Stand: 23:30 Uhr): mindestens 110 tote Terroristen, 1.320 Terrorziele beschossen.

Die Hamas tönt weiter: Wir werden unsere Jugend mit 250.000 Handgranaten ausrüsten.

Hamas hält Journalisten davon ab den Gazastreifen über den Übergang Erez zu verlassen.

Ein Hamas-Sprecher behauptete Israel habe der Waffenruhe nicht zugestimmt, die Israel seit 13:30 Uhr einhielt.

Die Gas-Pipeline im Sinai wurde erneut (zum insgesamt 7. Mal) von Terroristen gesprengt.

Ägypten verurteilte „die Eskalation im Gazastreifen, besonders den Angriff in Shuja’iya… In diesen schweren Zeiten steht es auf Seiten der Palästinenser.“

Ein Vertreter Qatars sagte, das Emirat werde keinen Druck auf die Hamas ausüben ihre Forderungen herunterzuschrauben oder zu verändern. Man agiere nur als Übermittler. Das Emirat hatte einen auf den Forderungen der Terroristen basierenden Waffenstillstandsvorschlag gemacht, der aber von der Hamas abgelehnt worden war.

Dreimal hat Israel einer Waffenruhe zugestimmt. Dreimal hat die Hamas die Zeit zum Weiterschießen genutzt.

Aus dem Gazastreifen kommen Stimmen, die Israel auffordern den Strip zu erobern, um sie von der Hamas zu befreien.

Montag, 21.07.2014:

Zahlen:
- Bilanz gestern: 13 Tunnel (mit 39 Zugängen) entdeckt; 87 Raketen auf Israel, 70 schlugen in Israel ein; 16 abgefangen; die IDF traf 187 Terrorziele. 20 Soldaten wurden bei den Kämpfen über Nacht verletzt (11 mussten zur Behandlung ins Krankenhaus). Seit Beginn der Bodenoffensive wurden 92 Soldaten verletzt (Stand: 9 Uhr). Bis Mittag belief sich die Zahl der in Krankenhäusern behandelten Soldaten auf 101. Am Montag wurden mindestens 30 Soldaten im Kampf verletzt, 3 davon schwer. Seit gestern Abend fielen insgesamt 7 Soldaten.
- Die Araber geben an (während der Nacht), dass die Israelis im Gazastreifen bisher 469 Menschen töteten. Am späten Morgen nennen sie die Zahl von über 500. Bis Mittag steigerten sie sie auf 509.
- Seit Beginn der Luftoffensive wurden insgesamt 1.930 Raketen auf Israel geschossen, von denen 387 abgefangen wurden. Die IDF gibt an 2.800 Terrorziele beschossen zu haben. 18 Tunnel wurden zerstört, 45 weitere gefunden.
- Stand 16 Uhr: 62 Raketen schlugen in Israel ein, weitere 14 wurden abgefangen.

Ban Ki-moon hat wieder Kritik nur für Israel, nicht für die Terroristen: Israel handelt unverantwortlich, es schone die Zivilisten nicht, die Menschenrechte würden nicht eingehalten. Eskaliert würde die Lage durch Israel.
Der spanische Außenminister forderte „einen sofortigen Waffenstillstand“. Er fordert von Israel „Verhältnismäßigkeit“ beim Vorgehen im Gazastreifen.
Kuwait appelliert an Ban Ki-moon, er solle die „israelische Aggression“ beenden.

Die Nachricht der Hamas, sie habe einen israelischen Soldaten entführt, führte zu Jubelorgien im Gazastreifen. Die Facebookseite der Fatah zeigte Fotos aus Tulkarm (Samaria), auf denen „Aktivisten“ zur Feier der (angeblichen) Entführung eines Soldaten Süßigkeiten verteilten.

Die IDF veröffentlichte weitere Belege dafür, dass die Hamas Raketen von Wohnhäusern, Spielplätzen und sogar Krankenhäusern aus nach Israel schießt.

Mehr als 3.000 arabische Israelis „protestierten“ Montag in Nazareth gegen die Bodenoffensive im Gazastreifen. Sie bewarfen Polizisten mit Steinen und Flaschen. 10 Personen wurden festgenommen.

Vor zwei Tagen wurde ein Baby von einer Rakete schwer verletzt. Der Zustand des Mädchens hat sich heute deutlich verbessert.

Arabische Israelis haben zu einem Streik wegen der Offensive im Gazastreifen aufgerufen.

Terrorchef Haniyeh betonte in einer aufgezeichneten Fernsehrede erneut: Einen Waffenstillstand wird es nicht geben, wenn Israel nicht vor den Forderungen der Terroristen kapituliert. Und die beinhalten alles, was Israel unternehmen kann, um sich vor den arabischen Mördern zu schützen – im Gegenteil, es soll den Mördern den Job erst ermöglichen und sich als Opfer gefälligst willig zur Verfügung stellen.

Dienstag, 22.07.2014:

Zahlen:
- Montag wurden über Tag 2 weitere Soldaten bei den Kämpfen im Gazastreifen getötet.
- Heute schoss die Eiserne Kuppel die 1.000. Rakete vom Himmel. Der erste wurde am 7. April 2011 abgeschossen.
- Stand 19 Uhr: 41 Raketen auf Israel geschossen, 28 schlugen ein, 11 wurden abgefangen. 2 fielen noch im Gazastreifen.
- Stand 4 Uhr morgens: 2.040 Terrorraketen auf Israel geschossen – im Durchschnitt mehr als 145 pro Tag.
- Stand 13:30 Uhr: Nach Angaben der Araber wurden von der IDF bisher insgesamt mehr als 600 Menschen im Gazastreifen getötet. Gegen 22:30 Uhr gegen sie 604 Tote an.
- Stand 16 Uhr: Heute wurden (bisher) 14 Terroristen getötet und 187 Terrorziele zerstört.
- Stand 23:30 Uhr: Heute wurden 100 Terrorziele getroffen.
- Stand 18:30 Uhr: Heute wurden 5 verletzte Soldaten ins Krankenhaus Hadassah Ein Kerem gebracht; dort werden derzeit insgesamt 13 Soldaten behandelt.
- Zu den heute angegriffenen Terrorzentren gehörten 3 Moscheen.
- Das Barzilai-Krankenhaus in Aschkelon hat in den letzten 24 Stunden 50 während der Operation Schützende Schneide verletzte Personen aufgenommen; insgesamt wurden/werden dort 479 Opfer behandelt.

Heute Morgen gab es ein Feuergefecht mit Terroristen. 10 wurden getroffen. Andere benutzten einen Krankenwagen zur Flucht. Dieser wurde NICHT BESCHOSSEN.

Soldaten entdeckten einen Raketenwerfer direkt neben einer Schule im Gazastreifen.

Zum 2. Mal innerhalb einer Woche entdeckte die UNRWA Raketen in einer ihrer Schulen. Sie ist „empört“.

Ban Ki-moon fuhr seine „Kritik“ an Israel heute etwas zurück, fordert aber immer noch mehr israelische Zurückhaltung. Die Raketen der Terroristen verurteilte er „strongly“ („stark“), ebenso die Nutzung von zivilen Orten wie Schulen, Krankenhäusern usw. zu militärischen Zwecken. (Die gleichen harschen Worte wie zuletzt für Israel hat er den Terroristen gegenüber aber bisher nicht verwendet.)

Der französische Außenminister Fabius musste wieder was loswerden: Er verurteilte „die Massaker in Gaza“ und forderte einen Waffenstillstand. (Der hat offenbar immer noch nicht begriffen, dass die Terroristen diejenigen sind, die die Waffenruhe ablehnen!)
Der britische Oppositionsführer mag nicht zurückstehen und schäumte, er könne den furchtbaren Tod Hunderter Palästinenser nicht verteidigen. (Labour war aber schon immer antiisraelisch; die schlimmsten aktuellen Antisemiten der britischen Politik stammen aus dieser Partei, auch wenn sie ihr zum Teil nicht mehr angehören, weil sie ihnen noch zu zahm war.)

Ägypten schlug in den Gesprächen mit John Kerry vor, dass die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen Teil eines Waffenstillstandsvorschlags sein sollten. (Die haben auch den Schuss nicht gehört: Die Hamas hat diese Verhandlungen immer abgelehnt und heftig verurteilt!)

Hamas redet über den Konflikt – hier so, da so…

20. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 18. Juli 2014

Hamas+Medien

UNRWA – Terrorhelfer

20. Juli 2014 um 10:53 | Veröffentlicht in Palästinenser, UNO | 2 Kommentare
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Am Donnerstag gab die UNRWA bekannt, dass in einer ihrer Schulen im Gazastreifen 20 Raketen gefunden wurden. Sie ließ wissen, dass sie „die relevanten Parteien informiert wurden und erfolgreich alle notwendigen Maßnahmen zur Entfernung der Objekte getroffen wurden“.

Daraufhin tauchte – der Link ist mir leider verloren gegangen, aber es wurde mir von einem Facebook-Nutzer zugeschickt – dieses Plakat auf:

UNRWA-Raketenentsorgung

Das war als ernst gemeinter Witz gedacht. Jetzt stellt sich heraus, dass dieser Witz keiner ist, sondern die UNRWA die Raketen tatsächlich der Hamas übergab – so, dass diese sie genau so nutzen und einsetzen kann, wie sie gedacht waren: Als Mittel zum Judenmord. Fotos der Raketen zur Verfügung zu stellen war sie nicht bereit. Das hätte den Israelis helfen können zu zeigen, wie die Terroristen Zivilisten und zivile Einrichtungen missbrauchen.

Was ist die UNRWA? Sie ist antiisraelische, antijüdische Partei. Und sie ist der schlimmste Feind der Palästinenser. Weil sie nicht deren Wohl im Sinn hat, sondern nur die aufgeblasene Existenz der eigenen Organisation. Statt den Menschen zu helfen ein selbstbestimmtes Leben zu führen, hilft sie den Unterdrückern und Tyrannen sie als Kanonenfutter und Bauernopfer gegen Israel zu missbrauchen.

Schutzschilde

17. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Israel, Palästinenser, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 13.07.2014

DryBones2014-07-13Schutzschilde

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