Noch was zur Verhältnismäßigkeit

6. April 2014 um 12:40 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Islamstaaten | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook:

Aus dem Kommentar der einstellenden Nutzerin:

Vom Westen die Freiheit fordern, Uran anreichern zu dürfen (wohlgemerkt für “friedliche” Zwecke wie Atomwaffen). Aber selber jedes noch so kleine “Vergehen gegen den Koran” auf’s Härteste bestrafen!

Iran-insultsEine britische Frau ist im Iran wegen „Beleidigung des Islam“ festgenommen worden…
Ist es nicht an der Zeit, dass wir in Britannien dasselbe mit Muslimen machen, die uns beleidigen?

Iranische Raketen in Syrien

28. Februar 2014 um 11:41 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Medien+Nahost, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 27. Februar 2014

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (02.-08.02.2014)

8. Februar 2014 um 22:30 | Veröffentlicht in Araber, EU-Europa, Israel, Jerusalem, Palästinenser | 1 Kommentar
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Sonntag, 02.02.2014:

Liebesgrüße aus Teheran: „Wir werden den Zionisten keine Luft zum Atmen lassen.“

Ein Araber hat bei YouTube ein Video eingestellt, das Araber zeigt, wie sie Soldaten mit Steinen bewerfen und sich ihnen bedrohlich nähern. Die Soldaten halten sich zurück, bis ihr Kommandeur offensichtlich zu große Gefahr für Leib und Leben seiner Truppe wahrnimmt und Schießbefehl gibt. Es ist nicht klar, ob sie scharf oder mit Gummingeschossen schießen und ob sie in die Luft schießen oder auf die Araber. Klar ist aber: Aggressiv sind die Araber (und anscheinend mächtig stolz drauf).^

Da hat er wohl recht: Netanyahu sagte, die wirtschaftliche Kriegsführung gegen Israel wird die Haltung der PalAraber nur verhärten. Klar, die sehen ihre Position dadurch gestärkt, weil die Israels geschwächt wird – und das lässt sie vom Sieg träumen.

Der jordanische Außenminister tönte im Parlament in Amman, dass sein Staat keine Verletzung des „palästinensischen“ „Rückkehrrechts“ hinnehmen wird. Herr Kerry, hören Sie?

Heckmeck:
- Da Yassir Abed Rabbo den Kerry-Plan als „israelisch“ abgelehnt hat, droht Jibril Rajub mit der Wiederaufnahme des Terrors.

Montag, 03.02.2014:

Mahmud Abbas hat sich für eine NATO-Präsenz im Jordantal ausgesprochen. Klar, das wollen die Terroristen immer, westliche Truppen sind ein prima Schutzschild für die eigenen Aktivitäten. Und die Erfahrung lehrt, dass die Araber damit gut fahren – die Terroristen werden geschützt, Israel wird angegriffen (verbal wie physisch) und die angeblichen Friedensbedingungen ad absurdum geführt.

Die PalAraber behaupten wieder, Siedler hätten Olivensetzlinge zerstört – gleich 1.700 davon. (Times of Israel hat keine kritische Haltung zu solchen Vorwürfen – bei denen kommt nicht vor, dass – wie des Öfteren schon gezeigt und bewiesenAraber den Vandalismus vortäuschen oder selbst veranstalteten. Die Meldung kann stimmen, muss aber nicht.)

Die Irren von der PA haben wieder zugeschlagen. Sie behaupten, weil Kerry Abbas warnte, er werde dasselbe Schicksal haben wie Abbas (was dessen Fehlschläge bei der Verwirklichung der Eigenstaatlichkeit meinen dürfte), „interpretieren“ die Terroristen das so: Das beweise, dass Israel von den USA grünes Licht für die Ermordung Arafats bekam und diesen dann umgebracht habe – und jetzt droht Kerry damit, auch Abbas umbringen zu lassen. Deshalb wollen sie Kerry sogar vom Internationalen Gerichtshof verklagt wissen.
Das Sahnehäubchen kommt noch: „Wenn das stimmt, dann ebnet Kerrys Drohung den Weg dafür ihn vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen, weil er das Leben eines gewählten palästinensischen Präsidenten bedroht hat.“ Der Mann ist nicht „Präsident“, sondern Vorsitzender der PA. Und er ist nicht gewählt, seine Amtszeit endete 2009!

Heckmeck:
- Recht hat er: Netanyahu sagte, es sei absurd von Abbas, selbst Anerkennung (eines Palästinenserstaates) zu verlangen, aber keine Anerkennung (Israels) geben zu wollen.
- Der EU-Botschafter in Israel droht wieder: Wenn die Friedensgespräche zusammenbrechen, wird der jüdische Staat isoliert werden und private Unternehmen werden den Druck auf den jüdischen Staat anführen. Ein Scheitern der „Friedens“-Gespräche wird also vorab nur den Israelis in die Schuhe geschoben. Super, EU! Voll unparteiisch!

Dienstag, 04.02.2014:

Saeb Erekat lässt wieder wissen, dass es bislang keine Fortschritte bei den Verhandlungen mit Israel gibt.

Das PA-Fernsehen strahlte Interviews mit Schülerinnen einer nach einer Terroristin benannten Schule aus. Die Schülerinnen glühen danach, der Namenspatronin ihrer Schule nachzueifern.

Der Palästinensische Islamische Jihad hat gedroht „jede Vereinbarung zu zerstören, die die zionistische Besatzung legitimiert“.

37% der von den Terroristen im Januar auf Israel geschossenen Raketen schlugen noch vor Überquerung des Grenzzauns ein – also im Gazastreifen – oder explodierten schon beim Start.

Mittwoch, 05.02.2014:

Minister Yuval Steinitz lehnte im Namen der israelischen Regierung eine Kommission aus Israelis, Amerikanern und PalArabern ab, die die „fortgesetzte Hetze der PA“ besprechen sollte. Steinitz: „Wenn es ihnen ernst damit ist, dann sollten sie einfach damit aufhören.“

Der „Friedenspartner“: Saeb Erekat nannte das „israelische Regime“ „rassistisch“ und forderte, es müsse bestraft werden. Anlass war anscheinend eine hitzige Auseinandersetzung mit Tzipi Livni und dass sie darauf bestand, dass die Araber Israel anerkennen müssen. (Und dann folgte wieder die ganze verlogene Litanei, dass Israel die „Palästinenser“ vertrieben habe, blablabla…)

4 Araber aus „Ost“-Jerusalem wurden angeklagt, weil sie planten einen Terroranschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft zu verüben; dazu wollten sie sich als hareidische Juden verkleiden und bei der Feier mit Schusswaffen möglichst viele Opfer verursachen.

Die „Friedenspartner“: Die Fatah weist auf ihrer Facebook-Seite Eltern an ihre Kinder für den Terror zu erziehen.

Wegen der starken Zunahme von gewalttätigen Vorfällen dürfen israelische Minister die Straße 443 entlang den PA-Gebieten nicht mehr benutzen – zu gefährlich.

Donnerstag, 06.02.2014:

Bilanz Januar 2014: Es gab 468 Vorfälle, in denen mit Steinen geworfen wurde, 121 Angriffe mit Brandsätzen; 2 Angriffe mit Schusswaffen; 14 Israelis wurden in Judäa und Samaria verletzt, 30 Messer wurden konfisziert, 5 Sprengsätze wurden beschlagnahmt, ebenso 19 Schusswaffen.

Wegen arabischer Drohungen mit Krawallen sperrte die Polizei erneut den Tempelberg für Juden.

Friedensgrüße aus Teheran: „Nur Krieg kann Palästina befreien.“

Baroness Ashton weist Israel an, die Baupläne für Jerusalem zu streichen, weil diese „ein binationales Jerusalem gefährden“.

Freitag, 07.02.2014:

Fünfte Kolonne: In einer von ihnen angestrengten Ausschuss-Sitzung tönten arabische Abgeordnete – unterstützt von einer Meretz-Abgeordneten – davon, dass Galiläa nicht jüdisch sei, von Israel judaisiert werde und „jüdische Siedlungen“ in der Absicht das Land zu rauben gebaut würden.

Etwas Statistik: Etwa 1% des Terrors wird von der PA gestoppt/verhindert – 99% durch israelische Sicherheitskräfte. (Die PA will Frieden!)

Der Friedenspartner: Tzipi Livni hatte Mahmud Abbas darauf aufmerksam gemacht, dass er Konsequenzen tragen müsse, wenn er die Friedensgespräche scheitern lasse. Was macht der darauf? Seine Medien und Sprachrohre kreischen daraufhin jetzt: Tzipi Livni ermordete einen iranischen Atomwissenschaftler mit Gift. Ihre Drohungen gegen Mahmud Abbas müssen ernst genommen werden. Ihre Äußerungen müssen als offizielle Drohungen betrachtet werden und machen sie zu einer Partei, mit der nicht verhandelt werden kann.

Moderatere Mullahs: Der iranische Parlamentspräsident Ali Larijani nutzte die Feier zur Einsetzung der neuen tunesischen Verfassung, um Israel als „Krebsgeschwür in der Region“ zu bezeichnen.

Jordanische Parlamentarier zitieren religiöse Quellen zum „Beweis“, dass den „Palästinensern“ das ganze Land Israel gehört, eine Aussöhnung mit den „hinterlistigen Juden“ unmöglich ist.

Heckmeck:
- William Hague, britischer Außenminister, warnt: Wenn es keinen Friedensschluss gibt, würde das zu „furchtbaren Konsequenzen“ für beide Seiten führen. Es werde beträchtlichen internationalen Druck auf Israel geben. Das passt wieder – warum keinen auf die Terroristen?????

Samstag, 08.02.2014:

Heckmeck:
- Vollhonk: Ehud Olmert forderte Netanyahu auf das Vertrauen mit Mahmud Abbas wieder aufzubauen. Die Bedingungen des Premierminister seien „riesig weit davon entfernt“ eine Grundlage für Frieden darzustellen. Solche Kritik kommt Olmert bezüglich der PalAraber nicht über die Lippen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (05.-11.01.2013)

11. Januar 2014 um 23:00 | Veröffentlicht in Araber, Friedensinitiativen, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 05.01.2014:

Heckmeck:
- Geheimdienstminister Steinitz sagte im Radio, dass Israel die US-Vorschläge für das Jordantal ablehnt.
- Derweil giftet die PA wieder, Israel haben der Freilassung arabisch-israelischer Terroristen zugestimmt, was die israelische Regierung kategorisch bestreitet.
- Tzipi Livni betrachtet die PA-Hetze gegen Israel als Ansporn eine Einigung mit der PA zu erzielen!
- Ob der Ketchup-Gatte jetzt begreift, was Sache ist? In Jordanien wurde ihm von einem Parlamentsabgeordneten entgegengehalten, dass man dort das „Komplott gegen die Interessen der Jordanier und der Palästinenser“ nicht akzeptiert. Dieses „Komplott“ sind die Vorschläge des Blindfisches für eine „Friedensregelung“.
- Scheint nicht so – er kam aus Amman und Riyadh zurück nach Jerusalem und scheint von dort Unterstützung zu erhalten.

Montag, 06.01.2014:
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- In den südlichen Hebronbergen griffen 10 Araber 4 jüdische Wanderer mit Knüppeln und Metallstangen an; 3 Juden wurden verletzt. (Andere Berichte sagen, die Juden waren Hirten.)
- Bei Qalqilya wurde ein israelisches Auto mit einem Molotowcocktail beworfen.
- Im Kreis Eshkol wurden Überreste einer Rakete aus dem Gazastreifen gefunden, die am Morgen geschossen wurde.
- 8 Fahrzeuge in Safed wurden mit Hakenkreuzen besprüht.
- Bei Ariel wurde ein israelisches Auto mit Brandsätzen beworfen.
- Bei Bethlehem warfen Araber einen Molotowcocktail auf einen IDF-Posten.
- Am Rahelgrab wurde ein Rohrbombe gezündet, eine Person leicht verletzt.

Es sieht so aus, als würde die Hisbollah Raketen in Einzelteilen aus Syrien in den Libanon schmuggeln, um sie gegen Israel zu stationieren. Dazu gehören auch gelenkte Flugkörper zum Einsatz gegen z.B. Schiffe.

Die PA lässt ihr Fernsehen den Kindern wieder mal einhämmern: Tiberias, Akko, Haifa, Jaffa sind alles palästinensische Städte – ganz Israel ist Palästina.

Heckmeck:
- Die PA outet sich wieder und keiner will es mitkriegen: Abbas Zaki sagte in einem Interview mit dem syrischen Fernsehen: Jede Vereinbarung mit Israel ist nur der erste Schritt zur Auslöschung Israels. Jeder von den USA vermittelte Handel sei unzulänglich, weil Israel nur Judäa und Samaria aufgeben müsste. Der angestrebte Staat in den „Grenzen von 1967“ sei zwar Ziel, aber danach ginge es weiter, man müsse in Phase vorgehen (irgendjemand jemals was vom Stufenplan gehört?). Ziel ist und bleibt die Vernichtung des jüdischen Staates.
- Die berechtigte Frage eines israelischen Abgeordneten: Wie kann man mit einer Gruppe Frieden schließen, Hitler verehren? „Wie können die Linken ernsthaft behaupten die Palästinenser seien bereit Frieden zu schließen? Wie können die USA das behaupten? Wenn das Fernsehprogramm sich unwiderstehlich an Kinder richtet und überwiegend das Verschwinden Israels und des jüdischen Volks vermittelt, warum um alles in der Welt sollen wir weiter mit genau dem Gremium verhandeln, das seine eigenen Kinder mit dieser boshaften Propaganda vergiftet?“

Dienstag, 07.12.2013:

Fatah-Terroristen mit Sprengstoffgürtel zeigen den Hitlergruß. Friedenspartner!

Heckmeck:
- Diplomatische Quellen in Israel beschuldigen John Kerry Israel erpressen zu wollen. Er stecke hinter der Welle europäischer Boykottdrohungen, die er als Druckmittel verwenden will, sollten die „Friedensgespräche“ scheitern.

Mittwoch, 08.01.2014:

Abbas-Sprecher Nabil Abu Rudeineh beschuldigte Israel heute, es sabotiere die Friedensgespräche durch die Bekanntgabe von Bauplänen für Judäa und Samaria. Und die Feststellungen Netanyahus, dass die PA antijüdische und antiisraelische Hetze betreibt, befand er für „logisch inakzeptabel“. (Natürlich, Fakten sind unlogisch und Hetze ist keine…)

Donnerstag, 09.01.2014:

In der „Westbank“ sollte in einem Hotel ein Treffen israelischer und arabischer Friedensaktivisten stattfinden. 35 Israelis und 50 Araber versammelten sich. Das Treffen wurde aber sehr schnell abgebrochen, weil sich ein Mob versammelte, der die Scheiben einwarf. Die Lage eskalierte so, dass die Israelis von PA-Polizei durch die Hintertür evakuiert werden mussten. Die „Protestler“ wollten auf jeden Fall verhindern, dass „Normalisierung“ mit Israelis stattfindet. Ein Teilnehmer der Israelis äußerte Verständnis für die Randale.

Freitag, 10.01.2014:

Jordanien mischt sich ein: Das Königreich soll nicht nur starke Bedenken (um nicht zu sagen: Widerwillen) gegen eine Kontrolle seiner Grenze zu „Palästina“ durch die PA haben, sondern besteht auch auf einer „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“ bestehen – also rund 70% seiner Bevölkerung sollen nach Israel und „Palästina“ abwandern.

Friedensbotschaft: Der Iran lässt (wieder mal) wissen, dass Israel vernichtet werden muss – und dass die Hisbollah die dafür nötigen Raketen schießen wird.

Heckmeck:
- Hamas-Politbüromitglied Dr. Mussa Abu Marzuk fordert die PA auf Kerrys Initiative abzulehnen. Sie sollte die Gespräche gar nicht erst wieder aufnehmen. Kerry sei überzeugt, dass es keine Endvereinbarung gebe wird, deshalb ein „Rahmenabkommen“. Das größte Problem sei die Flüchtlingsfrage; außerdem würde Israel als „jüdischer Staat“ anerkannt, was gar nicht geht; und Landtausch ist sowieso nicht akzeptabel.
- Aus dem PLO-Exekutivkomitee heißt es, Kerry wolle die Terror-Araber erpressen – er habe impliziert, dass die USA ihre Finanzhilfen an die PA einzustellen und sei außerdem nicht in der Lage die israelische „Expansion“ in der „Westbank“ zu stoppen.

Samstag, 11.01.2014:

Die „Islamische Jihad-Bewegung in Palästina“ wetterte gegen John Kerrys „Friedens“-Plan: der ziele darauf die Rechte der „Palästinenser“ auszulöschen, besonders die in Jerusalem und das „Rückkehrrecht“ der „Flüchtlinge“. Ein Politbüro-Mitglied betonte bei einer Demonstration in Gaza, es gebe Alternativen zu Verhandlungen, die aber echten politischen Willen erforderten.

Hanan Ashrawi giftet: Israel als jüdischen Staat anzuerkennen würde heißen Rassismus zu legalisieren.

Ulrich Sahm schreibt aus Jerusalem, dass Sharon am Montag auf seiner Farm im Negev beerdigt werden soll. Das ist riskant, weil diese in Reichweite der „selbst gebastelten“ Qassam-Raketen liegt und befürchtet wird, dass Terrororganisationen „21 Salutschüsse zu Ehren Sharons“ abgeben werden.

Derweil verteilen die Araber Süßigkeiten und feiern Sharons Tod, als hätten sie ihn umgebracht.
Jibril Rajoub bedauerte, dass Sharon nicht vor den Internationalen Kriminalgerichtshof in Den Haag gestellt wurde, immerhin sei er ein Krimineller und für die Ermordung von Yassir Arafat verantwortlich gewesen.
Human Rights Watch hat auch nichts Positives über Sharon zu sagen.

Der ehemalige Leiter des Shin Bet, Carmi Gillon, kürzte seinen Aufenthalt in Dänemark ab und kehrte vorzeitig nach Israel zurück, nachdem eine Palästinenser-Organisation in Kopenhagen seine Verhaftung beantragte.

Heckmeck:
- Mahmud Abbas wieder: Es wird keine Einigung ohne Jerusalem geben.
- Und PLO-Sprecher Nabil Abu Rudeineh sagte heute, es werde keine Vereinbarung mit Israel ohne Jerusalem geben. Und zwar genau so, wie die Terroristen Jerusalem wollen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Wer sagte: Europa wird von Juden gesäubert?

17. Dezember 2013 um 14:27 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, EU-Europa, Europa+Nahost, USA | 2 Kommentare
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Guilio Meotti, IsraelNationalNews.com, 11. Dezember 2013

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hatte recht. Der Westen ist vom Iran getäuscht worden und die militärische Drohung durch die USA ist nie weniger glaubwürdig gewesen. Eine schlimmere Vereinbarung hätte in Genf nicht unterzeichnet werden können, wo eine religiöse Revolution, motiviert durch die Gründung eines islamischen Regimes und von einem Auslöschung anstrebenden Antisemitismus das Recht eingeräumt wurde Uran auf dem eigenen Territorium anzureichern. Das ist Hiroshima plus Allah.

Genf bietet dem Iran auch historische Legitimität. Der Deal hat den Belagerungszustand um dieses Regime aufgebrochen. Die Iran-Sanktionen werden nicht wiederkommen, wenn sie jetzt abgebaut werden, denn sie waren das Ergebnis eines Jahrzehnts Lobbyarbeit unter den westlichen Regierungen, die nach Verträgen mit Teheran hungern. Und auch wenn die Sanktionen fallen, wird der der Iran seine boshaften Pläne nicht aufgeben. Gute Manieren gegenüber der Islamischen Revolution haben sich immer als Einladung zu mehr Gewalt erwiesen.

Derweil ist Netanyahus Gesicht genau der Spiegel des Gespürs dafür von seinem US-Verbündeten im Stich gelassen zu werden. Israel, nach Genf so isoliert wie nie zuvor, ist auf dieselbe Ebene gesetzt worden wie diejenigen, die es auslöschen wollen. Ahmadinedschad, Rafsandschani, Khamenei und Rouhani und all die anderen iranischen Führer fordern Israels Vernichtung, sie sagen Israels Vernichtung vorher, sie entmenschlichen die israelischen Juden, sie beschuldigen Israel Massenmord zu begehen (ein Blutschuld-Vorwurf), sie treten für die Vertreibung der israelischen Juden aus den Nahen Osten ein und sie leugnen den Holocaust, um den nächsten zu ermöglichen.

Kein Zufall sind die Architekten von Genf: John Kerry, der jüdisches Leben in Judäa und Samaria für „illegitim“ erklärte, und Lady Ashton, die, als vier unschuldige Juden, einschließlich drei Kinder, vor einer Schule in Frankreich ermordet wurden, das Massaker verurteilte, während sie gleichzeitig von „sterbende Kinder im Gazastreifen“ redete. Ein Reporter in Genf bat Ashtons Sprecher die Worte von Ayatollah Khamenei zu kommentieren, weil dieser sagte, die Israelis müssten ausgerottet werden müssen. Der junge Mann sagte, er meine das nicht wirklich. Schweigen auch aus Kerrys Büro.

Vor siebzig Jahren wurde das Schicksal des jüdischen Volks in einer wunderschönen Villa Am Großen Wannsee 56-58 beschlossen, an einem See bei Berlin. „Europa wird von Ost nach West nach Juden durchkämmt“, erklärte Reynhard Heydrich. Die westlichen Demokratien bombardierten die Eisenbahnstrecken nach Auschwitz nicht.

Diese Woche kam die massivste existenzielle Bedrohung des jüdischen Volks aus einem Schweizer Hotel. In beiden Fällen stand die gesamte freie Welt untätig daneben und es schien sie nicht zu kümmern, während sie das jüdische Volk auffordert seine „Siedlungen“ zu demontieren, die einzige natürliche Barriere gegen einen Holocaust.

Ein furchtbarer Wind bläst im Westen wieder. Diese Woche kündigten 14 europäische Staaten an, dass sie bereit seien jüdische Produkte aus Judäa und Samaria auf schwarze Listen zu setzen und zu boykottieren. Vor ein paar Monaten waren erst zwei Länder bereit das zu tun. Der Grund: Schwache Juden stimulieren die mörderischen Leidenschaften der Nichtjuden.

Dieser Tage sah ich von der Shin-Bet-Leitung über die jüdischen Leiter der USA nur verzagte Selbstgefälligkeit und schäbigen Opportunismus in den Gesichtern dieser mächtigen Juden. Sie hoffen ihre eigenen Karrieren zu retten. Das geschah auch während der Wannsee-Zeit, als Juden in den Ghettos sagten „Die Nazis brauchen uns.“ Nein, sie brauchten sie nicht. Und der heutige Westen würde den Staat Israel gerne loswerden.

Die Vereinbarung mit dem Iran

15. Dezember 2013 um 16:39 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 9. Dezember 2013

Und dieser erste Schritt ist ein echter Killer!

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