Morsi sagt wieder, er sei missverstanden worden. Hier deshalb weitere MB-Texte über Juden
5. Februar 2013 um 15:09 | Veröffentlicht in Araber, Islamstaaten | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Antisemitismus, Ägpyten, islamischer Antisemitismus, Mohammed Morsi, Muslimbruderschaft
Elder of Ziyon, 31. Januar 2013
Der ägyptische Präsident Mohamed Morsi versucht weiter seine antisemitischen Äußerungen zu „kontextualisieren“:
„Wie ich schon gesagt habe, wurden die Zitate aus dem Zusammenhang gerissen … Ich bin nicht gegen den jüdischen Glauben, ich bin nicht gegen Juden die ihre Religion ausüben“, sagte Morsi auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel in Berlin.
„Ich sprach von den Praktiken und dem Verhalten von Gläubigen jeder Religion, die Blut vergießen oder unschuldige Menschen oder Zivilisten angreifen. Das ist ein Verhalten, das ich verurteile.“
„Ich bin Muslim. Ich bin ein Gläubiger und meine Religion verpflichtet mich an alle Propheten zu glauben, alle Religionen zu respektieren und das Recht der Menschen auf ihren eigenen Glauben zu respektieren“, fügte er hinzu.
Ich habe bereits vermerkt, dass die Internetseite der Muslimbruderschaft mit den empörendsten antisemitischen Giftigkeiten angefüllt ist – ohne den Zionismus überhaupt zu erwähnen.
Hier ist ein weiteres Beispiel, aus dem Jahr 2004. Es handelt sich um die Rezension eines Buchs, „Literary Comparison of Jewish People“ (Ein literarischer Vergleich jüdischer Menschen). Der Autor nimmt jüdische Charaktere aus englischer und ägyptischer Literatur und analysiert sie, um zu sehen, welche gemeinsamen Charakteristika sie im Verlauf der Jahrhunderte haben. Dazu gehören jüdische Figuren von Ivanhoe, The Unfortunate Traveller (Der unglückliche Reisende) von Thomas Nashe, Oliver Twist und der ägyptische Roman Ahmed Daoud.
Die Schlussfolgerung?
Dies sind die Eigenschaften und Charakteristika des jüdischen Charakters: instinktive Liebe zu Geld, Heimtücke, Verrat, Heuchelei, Unmoral, Terrorismus, Angst und Feigheit; Eigenschaften, die im jüdischen Charakter eines jeden Landes durchgängig sind, in dem sie lebten. Vielleicht sind diese Eigenschaften der wirkliche Schlüssel dafür zu wissen, wie man mit ihnen umgeht.
Ich bin sicher, das ist aus dem Zusammenhang gerissen und sie redeten in Wirklichkeit über die Zionisten. So wie in diesem Absatz auf der MB-Internetseite:
Als wir das Alte Testament und den Talmud lasen und die sich daraus ergebenden Sichtweisen und Ideen aus Studien wie „Die Protokolle der Weisen von Zion“ und rabbinischen religiösen Entscheidungen und anderen Nebenflüsse jüdischen Denkens, finden wir persönliche jüdische Muster abartigen Verhaltens gegen die Menschheit, sie diktieren Intoleranz gegenüber Menschen von Nichtjuden und falsche, arrogante Eitelkeit zu Gottes Schöpfungen. Sie schlagen ihnen auch vor, dass diese quellen heiligen intellektuellen Denkens – in ihren Augen – eine von Heuchelei und Täuschung und sogar Verrat und sie vergießen das Blut von Nichtjuden und nehmen ihnen das Geld und behalten sogar persönliche jüdische Feindschaft gegenüber anderen menschlichen Wesen bei, inspiriert von den jüdischen Quellen, die von ihnen als heilig angesehen werden, was die Abartigkeit des jüdischen Charakters verursacht.
Lügt Morsi also? Nicht ganz. Er sagt, er sei nicht gegen Juden, „die ihre Religion ausüben“. Doch aus seiner Perspektive definiert der Islam, was Judentum ist – nicht die Juden! So wie der Islam entscheidet, dass die jüdische Bibel ein der gegenüber dem Original fehlerhafter Text ist und der Talmud nichts mit dem wahren Judentum zu tun hat und dass die Protokolle der Weisen von Zion ein heiliger jüdischer Text sind, so entscheidet der Islam, welche Juden ihre Religion ausüben und welche nicht.
Diejenigen, die das Judentum ordnungsgemäß ausüben – aus muslimischer Sicht – sind diejenigen, die anerkennen, dass der Islam die einzig wahre Religion ist, dem sie glücklich ihre Jizya-Steuer zahlen.
Dr. Manfred Gerstenfeld erklärt Äußerungen, warum islamische Kultur westlicher Kultur unterlegen ist
19. Dezember 2012 um 16:38 | Veröffentlicht in Europa+Islam, Geschichte | 4 KommentareSchlagwörter: Antisemitismus, islamischer Antisemitismus, Manfred Gerstenfeld
KGS, Tundra Tabloids, 11. Dezember 2012
Vor kurzem fand in London eine Konferenz zu Antisemitismus statt, organisiert vom Journal for the Study of Anti-Semitism; einige der Teilnehmer störten sich an Äußerungen von Manfred Gerstenfeld zur Hierarchie von Kulturen. Er erklärte, dass die zeitgenössische muslimische Kultur der westlich-demokratischen Kultur nach den Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte unterlegen ist. Einige Teilnehmer verließen seinen Vortrag.
An dessen Ende erhielt Dr. Gerstenfeld enthusiastischen Applaus und Dutzende kamen mit Komplimenten zu ihm. Einige merkten an, dass es an der Zeit sei, dass diese Dinge in Großbritannien klar gesagt werden. Einige brachten Bedauern zum Ausdruck, dass es nötig war, dass ein Ausländer das sagte. Später erhielt Dr. Gerstenfeld die Auszeichnung des Journals für sein Lebenswerk. Ich bat ihn, genauer darzulegen, warum es wichtig ist, dass es eine Hierarchisierung der Kulturen gibt. Hier ist seine Antwort:
Die Behauptung, es gäbe keine Hierarchie der Kulturen, ist absurd. Wenn alle Kulturen einer bestimmten Zeit in der Geschichte gleichwertig sind, dann war die Nazi-Kultur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts der demokratischen Kultur der alliierten Staaten gleichwertig. Die Konsequenzen der Akzeptanz dieses Punktes ist z.B. die indirekte Unterstützung von Völkermord. Die Ermordung von sechs Millionen Juden im Holocaust passt in die damalige deutsche Kultur. Und wenn die Nazikultur der der westlichen demokratischen Staaten gleichgestellt wird, dann gab es an dem von ihnen begangenen Völkermord nichts Verwerfliches.
Die Vorstellung, dass die Nazikultur der damaligen demokratischen Kultur gleichwertig gegenüber stand, würde auch die Ermutigung der derzeitigen iranischen Führung fördern. Warum sollte ihre Kultur, die für den Völkermord an den Juden in Israel wirbt, geringwertiger sein als die der westlichen Demokratien oder Israels? Warum sollte die palästinensische Kultur im Gazastreifen oder allgemein der westlich-demokratischen Kultur unterlegen sein? Die Hamas spiegelt palästinensische Kultur. Sie erhielt mehr als die Hälfte aller palästinensischen Stimmen der letzten Wahlen. Die Hamas fordert in ihrer Charta, dass alle Juden ausgelöscht werden sollten. Für diejenigen, die glauben, dass es keine Hierarchie der Kulturen gibt, sollte dies in diesem Umfeld völlig akzeptabel sein. Man sollte daher denen die Masken herunterreißen, die behaupten alle Kulturen seien gleichwertig und sie als diejenigen offenbaren, die Völkermord-Befürworter helfen und ihnen Beihilfe leisten.
Eine weitere Folge der Behauptung der Gleichwertigkeit aller Kulturen besteht darin, dass es in der Welt des Islam keine Notwendigkeit gibt die Gräueltaten des Holocaust zu untersuchen. Das ist etwas, das westlich-demokratische Länder tun sollten. Holocaust-Leugner sollten ihr Lügen in westlichen Demokratien konzentrieren, die diesen Völkermord verabscheuen. Aber warum sollte es Holocaust-Leugner in der muslimischen Welt geben? Als logische Folge des Werbens für „alle Kulturen sind gleichwertig“ kann man in der muslimischen Welt geltend machen, dass es nichts inhärent Falsches am Holocaust gibt; und warum dann leugnen, dass er stattfand?
Man könnte hinzufügen, dass während des Zweiten Weltkriegs die Kultur des besetzten Europas, beherrscht von den Deutschen und ihren vielen Kollaborateuren, der Kultur der damaligen muslimischen Welt unterlegen war. Gräuel und Diskriminierung waren dort weit weniger vorhanden als in der damals in Europa vorherrschenden Kultur.
In London sagte ich, dass einige Kulturen anderen unterlegen sind. Ich zitierte den früheren niederländischen liberalen Parteichef, Verteidigungsminister und EU-Kommissar Frits Bolkestein, der das über Zivilisationen gesagt hatte. In einem Interview, das ich mit ihm führte, sagte er (und das ist im Internet zu finden): „Nimmt man die Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dann ist die derzeitige Zivilisation Europas der islamische Zivilisation überlegen. Alle Zivilisationen gründen darauf, dass Entscheidungen getroffen werden. Ich glaube, dass die Zivilisation Roms der Galliens überlegen war. Ich betrachte auch das unionistische Amerika als dem der Sklaven haltenden Konföderation überlegen, ebenso das demokratische Nachkriegsdeutschland als dem kommunistischen Ostdeutschland überlegen.“1
Bolkestein fügte hinzu: „Warum wollen so viele Muslime, die im Nahen Osten leben, in den Westen übersiedeln? Vielleicht weil sie glauben, sie werden hier glücklicher sein als sie es jetzt sind. Man könnte das so interpretieren, dass sie sagen: ‚Yankee, go home, aber bitte nimm mich mit.‘ Die Blindheit der multikulturalistischen Ideologen ermöglicht ihnen nicht, das zu sehen.“ Bolkestein hatte bereits Anfang der 1990-er Jahre ähnliche Äußerungen getätigt.
Warum muss die Frage der Hierarchie der Kulturen angesprochen werden? Eine von mehreren Antworten ist: Sie ist ein wesentliches Element für das Verständnis des riesigen Problems, das Teile der muslimischen Welt für die gesamte Menschheit verursacht. Bei der Konferenz in London behandelte ich einige davon und die drängende Notwendigkeit den unverhältnismäßig starken Antisemitismus unter der muslimischen Bevölkerung in Europa zu analysieren.
Je mehr das Thema der Hierchisierung der Kultur diskutiert wird, desto schwieriger wird es für diejenigen, die – was selbst schon ein Zeichen von Dekadenz ist – nicht werten wollen, die Unterlegenheit der zeitgenössischen muslimischen Kultur im Vergleich zur westlich-demokratischen Kultur zu leugnen. Gleichzeitig muss aber betont werden, dass in einer unterlegenen Kultur zu leben oder ihr anzugehören, nicht die Menschen minderwertig macht. Das steht im Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in der es heißt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
Die Liste der zionistischen Verschwörungen des letzten Monats
24. Januar 2011 um 8:02 | Veröffentlicht in Araber, Muslime | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: islamischer Antisemitismus, muslimischer Antisemitismus, Verschwörungstheoretiker, zionistische Weltverschwörung
Elder of Ziyon, 22. Januar 2011
Diese Liste der in den Medien erwähnten zionistischen Verschwörungen innerhalb des letzten Monats ist wahrscheinlich nicht vollständig…
Das [UNO-]Sondertribunal zum Libanon
… und der Hariri-Mord [Libanon]
Spionierende Geier in Saudi-Arabien
Harry Potter
Unabhängigkeits-Referendum für den Südsudan
… und die Benutzung des Nil zur Erpressung von Staaten, dass sie nach ihrer Pfeife tanzen
Israelische Ärzte, die auf den Malediven Augenkrankheiten behandeln
Das Gesetz gegen den Hijab in Aserbaidschan
9/11
Purim
Wikileaks
Das Bombenattentat auf eine koptische Kirche in Alexandria
Das geplante islamische Zentrum in Manhattan [„Ground Zero-Moschee“]
Alles, was im Irak geschieht
Der angebliche Tod eines ehemaligen iranischen Generals in einem israelischen Gefängnis
Kontrolle der Politik Großbritanniens
Heftige, abgestimmte Angriffe gegen Goldstone
Der Film „V“
Der Holocaust
Die Tea Party-Bewegung
Dass Menschen in Ägypten sich selbst in Brand setzen
Die Entfernung der Hamas-Seite auf Facebook
Was ist das? Richtig!
21. Januar 2011 um 15:40 | Veröffentlicht in Araber, Muslime | 2 KommentareSchlagwörter: Antisemitismus, arabischer Antisemitismus, islamischer Antisemitismus, Jordanien
Raef Najm, ehemaliger jordanischer Minister für religiöse Angelegenheiten und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für die Sanierung der Al Aqsa-Moschee, hat gesagt, dass Israel einen Vierstufen-Plan zur Judaisierung Jerusalems vorantreibt.
Die Phase, sagte er, sehen so aus: Es wird erklärt, dass Jerusalem die ewige vereinte Hauptstadt Israels sei und für die Araber der Stadt die Möglichkeit besteht Staatsbürger Israels zu werden; dann wird Jerusalem zur jüdischen Hauptstadt Israels erklärt; im dritten Schritt wird Jerusalem zur jüdischen Hauptstadt der Welt erklärt; und schließlich ergreifen die Juden die Macht über die Welt, basiert auf Jerusalem, wie es in den „Protokollen der Weisen von Zion“ dargelegt ist.
Er griff die Schwäche der Araber und Muslime angesichts des „jüdischen Krebsgeschwürs“ an und sagte, dass nur ihre Vereinigung zur „Vertreibung der Juden aus Jerusalem“ führen würde.
Er fügte hinzu, dass Jordanien seit 1967 $600 Millionen in die Renovierung der Al Aqsa-Moschee und der Altstadt von Jerusalem investierte.
Quelle: Al-Raya, Qatar, 14. Januar 2011
Ah, die Juden wollen die Weltherrschaft, natürlich auf dem Rücken und auf Kosten der Araber. Und dass sie das vorhaben, steht hier: die „Protokolle der Weisen von Zion“ – die ja eine genaue Dokumentation ist, über jeden Zweifel erhaben. Wie heißt diese Haltung? Genau: Antisemitismus. Pur.
Ein ganz besonders denkender arabischer Antisemit
5. Januar 2011 um 15:15 | Veröffentlicht in Araber, Palästinenser | 6 KommentareSchlagwörter: islamischer Antisemitismus, Propagandalügen
Translating Jihad hat einen Artikel in Al-Watan gefunden, in dem der Professor für Literatur und Denken an der Universität in Gaza ganz wichtig aufzeigt, was Sache ist. Für jeden normal gebildeten Menschen ist klar, dass die Behauptungen des Mannes einfach nur Schwachsinn sind, aber in der arabischen Welt wird der Tinnef geglaubt; den Leuten wird ja eingebläut, dass Israel nur eine Fabrikation des Westens ist, um diesem im Nahen Osten einen Brückenkopf zur Eroberung zu schaffen. Genauso glauben dort sehr viele, dass die gesamte Vorstellung einer jüdischen Geschichte in Israel nur ausgeheckt wurde, um den hinterhältigen Juden, vor denen der Koran warnt, sie gehörten zu den „erbittertsten Gegner der Gläubigen“ (Sure 5,82), eine Rechtfertigung zu geben das Land zu besetzen.
Das arabische Original ist hier. Ausschnitte (von Translating Jihad ins Englische gebracht):
Dr. Muhammad Bakr al-Bouji, Professor für Literatur und Denken an der al-Azhar-Universität in Gaza, beschuldigt Israel des Diebstahls palästinensischen Erbes; das beginnt mit ihrer traditionellen Kleidung und dem sechszackigen Stern und gilt selbst für die in Israel im Umlauf befindliche Schekel-Münze. Das alles registrieren sie bei der UNESCO unter ihrem Namen.
Der Professor … verwandte viel Zeit und Mühe auf Forschung, Studium und viele Stunden Lesen und Nachdenken, bevor er die Ergebnisse seiner Forschung für die Palästinenser und die arabische Nation veröffentlichte; darin verurteilt er Israel und es als eine Nation bloßgestellt, „die das Erbe und die Geschichte [anderer] gestohlen hat, um sich eine Identität und eine Entität zu schaffen – keine eigene Identität und nicht die eigene Geschichte.“ Er sagte das und betonte, dass er über seine Forschungsarbeit versucht das von der UNESCO „bei seinem Diebstahl“ unterstützte Gebilde intellektuell und historisch zu bekämpfen.
Hamza al-Buhaysi von „Elaph“ traf sich mit Dr. al-Bouji in seinem Büro in der al-Azhar-Universität und diskutierte mit ihm:
(al-Buhaysi:) Wann begannen die Israelis palästinensisches Erbe und Literatur zu stehlen?
(al-Bouji:) Unser Gespräch kommt 100 Jahre zu spät, nach dem jüdischen Vorgehen gegen palästinensisches Erbe. Es gibt aber ein erwachendes Bewusstsein, das nach dem Jahr 1967 begann, als die Palästinenser und Araber bemerkten, dass die Israelis fast ihr gesamtes Erbe gestohlen hatten und dieses bei der internationalen Organisation für menschliches Erbe, UNESCO, im Namen Israels als israelisches Erbe registriert hatten. Die Juden begannen diese Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts, als sie ihre europäischen Professoren und Forscher nach Palästina schickten, um dieses Erbe zu studieren, damit sie es stehlen konnten. Die Mehrzahl dieser von Orientalisten durchgeführten Studien am Ende des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützten den Zionismus. Das unvermeidliche Ergebnis dieser Studien war, dass man sagte, die Gebräuche und Traditionen der Menschen in Palästina stamme aus der Thora, denn sie wollten diese Gebräuche und Traditionen mit der jüdischen Existenz in Palästina verbinden.
Besonders schön ist ja die „Erkenntnis“, dass die dummen Araber bis 1967 brauchten, um zu merken, dass sie beklaut wurden. Oder dass sie überhaupt ein Erbe hatten. Das ging natürlich nur, weil 1964 die Palästinenser endlich erfunden worden waren. (Sarkasmus aus)
Malaysischer Ex-Premier: Juden “mussten immer wieder massakriert werden”
1. Februar 2010 um 17:59 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Lesen! | 2 KommentareSchlagwörter: islamischer Antisemitismus
Mahathir Mohammed ist der malaysische Ministerpräsident, der 2003 die muslimische Welt aufrief, sich ein Beispiel an den Juden zu nehmen, um erfolgreich sein zu können. Dazu zählte er alle „Verbrechen“ auf, denen er die Juden bezichtigen konnte. Es gab (nicht nur) in Deutschland eine ganze Reihe Israel freundlich gesinnte Leute, die irrigerweise glaubten, mit dieser Rede habe sich Mahathir als moderat und judenfreundlich erwiesen, weil er die Juden als Vorbild hinstellte. Ich hatte damals eine Auseinandersetzung mit einem pensionierten Bundeswehroffizier mit verklinkertem Haus im Hamburgischen, der meinte, er sei erfahren und ich junger Schnösel solle gefälligst auf ihn und seine Erfahrung hören und sich empörte, dass ich Mahathir als Antisemiten bezeichnete und nicht auf seine Erfahrungen hören wollte. Vielleicht bekommt dieser erfahrene Mann ja diesen Text auch mal zu Gesicht. Und eventuell, ganz eventuell kommt dieser gute, erfahrene Mann mit nicht blauen Augen dann doch noch auf den Trichter… und ein paar andere auch. Wenn sogar Wikipedia Mahathir Mohammed als mit antisemitischen Ausfällen von sich Reden machend erkennt, dann sollte es nicht so schwer sein. Und wem das nicht reicht, der lese sich bitte den verlinkten Text auf den Nahost-Infos genau durch.
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