Wenn Libanesen mit Israelis Poker spielen, ist das “ein Verrat am Heimatland”

12. April 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Araber, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 9. April 2014

Letzte Woche gab es in Montenegro den Libanesischen Poker-Pokal.

Offenbar ist Libanesischer Poker bei Israelis populär und ein Kontingent von mehr als 100 Israelis nahm teil, zusammen mit Spielern aus aller Welt.

Darunter natürlich auch aus dem Libanon.

Al-Hadath News ist sehr empört von der Vorstellung, dass Libanesen und Israelis sich am selben Tisch messen.

Trotz der Tatsache, dass das Gastgeberland nicht der Libanon war, ist der Wettkampf mit dem Feind am selben Tisch nicht weniger als ein Verrat am Heimatland. … Der historische Konflikt zwischen Israel und dem Libanon ist ein fundamentaler Anreiz, jeglichen Kontakt mit dem Feind unter allen Umständen oder bei jedem Ereignis zu verhindern.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Libanesen seien gegen etwas mehr als die „Besatzung“. Man könnte fast glauben, dass Israel zu hassen eine Besessenheit ist.

Aber sicherlich kann das nicht stimmen. Ich meine, stünde das nicht in den Zeitungen?

Wie auch immer: Da jeglicher Kontakt mit dem israelischen Feind Anathema ist, würde das bedeuten, dass alles, was Israelis an Al-Hadath News tweeten, nicht beantwortet werden kann…

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.-29.03.2014)

29. März 2014 um 22:45 | Veröffentlicht in EU-Europa, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 23.03.2014:

Mehrere Zehntausend Gaza-Araber versammelten sich in Gaza, um des toten Hamas-Gründers Ahmed Yassin zu gedenken, den Israel 2004 eliminierte. (Yassin beaufsichtigte 425 Terroranschläge, bei denen 377 Israelis ermordet und 2.076 verletzt wurden.)

Hamas-Führer Ismail Haniyeh droht Israel, es würde einen hohen Preis für weitere „Aggressionen“ (sprich: Verteidigung gegen Terror) zahlen.

Die Außenminister der Arabischen Liga trafen sich in Kuwait; sie forderten die arabischen Staaten auf den Palästinensern $100 Millionen monatliche Finanzhilfen zur Verfügung zu stellen und lehnten die Anerkennung Israels als jüdischer Staat ab.

Das Gaza NGO Safety Office (GANSO) versucht die auf Israel geschossenen Raketen zu zählen, ist aber anscheinend nicht so ganz erfolgreich. Dennoch sind die Zahlen interessant. In den zwei Wochen vom 6. bis 19. März sollen es 61 Raketen und 14 Mörsergranaten sein. Von den 61 Raketen fielen 23 noch im Gazastreifen oder explodierten auf der Abschussrampe. Das ist eine Fehlerquote von 38%. Dabei starben mindestens 6 Personen (4 davon Terroristen, 1 ein zweijähriges Kind).

Montag, 24.03.2014:

Der Hamas-Innenminister gab zu, dass die Terrorbande die anderen Terrorbanden im Gazastreifen in ihrem terroristischen Tun unterstützt.

Umfragen in Israel zeigen, dass die Israelis nicht für einen Abzug aus Judäa und Samaria sind. Abbas‘ können sie nicht als Friedenspartner sehen.

Die PA finanziert weiter Terroristen und ermutigt zu Terrorismus. Rami Hamdallah wies $74 Millionen aus dem PA-Haushalt den Familien von „Märtyrern“ zu. (Die PA ist praktisch pleite, aber dafür haben sie Geld!)

Ein Abbas-Handlanger behauptete mal wieder Israel behandle seine arabischen Staatsbürger als „Bürger dritter Klasse“; so werde es keinen Frieden geben.

Ein Hamas-„Parlamentarier“: Wir müssen Juden massakrieren und den Rest dazu bringen die Jizya zu zahlen.

Heckmeck:
Der EU-Botschafter hat vorgeschlagen, dass die EU Palästinenser bezahlt, die das „Rückkehrrecht“ der „Flüchtlinge“ „aufgeben“. Bei einem Friedenshandel würde die EU so „Palästina“ „stabilisieren“ und verhindern, dass es als „failed state“ Israel mit Raketen beschießt. (Die EU hat immer noch nicht begriffen, worum es im Nahost-Konflikt geht und wer die „Palästinenser“ sind…)
Eine Umfrage stellte fest, dass 65% der „Palästinenser“ bereit sind die „Friedensgespräche“ fortzusetzen, sollten weitere Terroristen über die vereinbarten 104 hinaus freigelassen werden.
Obamas Regierung befürchtet einen Zusammenbruch der „Friedensgespräche“. So weit richtig. Die Schlussfolgerung ist falsch: Israel soll unter Druck gesetzt werden wieder neue Zugeständnisse z.B. in Form der Freilassung weiterer Terroristen zu machen, statt die PA unter Druck zu setzen endlich ihren Friedenswillen zu beweisen.

Dienstag, 25.03.2014:

Hamas-Premier Haniyeh forderte bei einer Demonstration in Gaza Israels Vernichtung und „Trefft, trefft Tel Aviv!“.

Mahmud Abbas hat keinen Bock Israel anzuerkennen; stattdessen tönt er, Israel wolle den Tempelberg zwischen Muslimen und Juden aufteilen, wie derzeit die Patriarchenhöhle in Hebron geteilt wird.

Navi Pillay, UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, legte wieder los: Die Raketen der Hamas seien zwar zu verurteilen, aber Israels Reaktion darauf sowieso übertrieben und die Blockade des Gazastreifens muss aufgehoben werden. Außerdem ist der Siedlungsbau die schlimmste Menschenrechtsverletzung überhaupt, er beraubt die Palästinenser aller grundlegenden sozialen, kulturellen, bürgerlichen und politischen Rechte. Und die Gewalttätigkeit der Siedler geht nun schonmal gar nicht.

Eine aktuelle Umfrage unter den „Palästinensern“ zeigt, dass sie zu mehr als drei Vierteln glauben Mahmud Abbas blufft, was die Zurückweisung des Kerry-Rahmenplans angeht, sich aber wünschen, dass er ihn tatsächlich ablehnt.

Heckmeck:
Hamas-Scheik Hassan Yussef (aus der „Westbank“) sagt, die Hamas würde eine Vereinbarung mit Israel unterstützen, sollte sie in einem Volksentscheid bestätigt werden. (Er macht das im vollen Bewusstsein, dass die „Palästinenser“ einem Vertrag nie zustimmen werden, nie aushandeln werden, den Israel akzeptieren kann und der nicht darauf ausgerichtet ist Israel zu vernichten – was ja Abbas auch so hält. Bei uns werden sie aber wieder zu blöde sein, das auch nur für möglich zu halten.)
Mahmud Abbas trifft Mittwoch mal wieder auf John Kerry. Dem wird er – hat er betont – erneut sagen, dass ein „jüdischer Staat“ schlichtweg nicht zur Debatte steht.

Mittwoch, 26.03.2014:

Heuchelei pur: Die USA fordern von Israel, dass es verurteilte terroristische Mörder freilässt. Allerdings keine, die Amerikaner ermordeten, sondern nur solche, die Israelis abschlachteten!

Heckmeck:
– Der PA-„Außenminister“ Al-Maliki ließ auf dem Gipfel der Arabischen Liga wissen, dass ein Abkommen zwischen Israel und den Terroristen nicht bindend sein würde. Frieden!

Donnerstag, 27.03.2014:

Ein hochrangiger Fatah-Vertreter forderte in einer im Fernsehen übertragenen Rede die „Wiederaufnahme“ des Terrors gegen Israelis.

Freitag, 28.03.2014:

Arbeitsunfall? Ein 20-jähriger Jihadist der Hamas starb im Gazastreifen beim Reinigen seiner Waffe.

Zwei offizielle PA-Vertreter gaben ein religiöses Gutachten ab: Juden ist es verboten am Kotel (Westmauer, „Klagemauer“) zu beten, weil diese integraler Bestandteil des Al-Aqsa-Geländes ist und daher alleine den Muslimen gehört.

Der vierte Trupp erzterroristischer arabischer Mörder wird von Israel (jedenfalls vorerst) nicht freigelassen, weil Abbas die Friedensgespräche scheitern lässt und einer Verlängerung nicht zustimmt. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem Saeb Erekat zugab, dass die PA nur mit den Gesprächen weiter macht, um diese Terroristen freizubekommen.
Die Terror-PA schäumt – das zeige, dass Israel es mit Frieden nicht ernst meint, sich an Abmachungen nicht hält und dafür zahlen wird.

Heckmeck:
– Trotz der lauten und drohenden Äußerungen der Terror-PA lassen Kerry und sein Außenministerium wissen, dass die Gespräche überhaupt noch nicht gescheitert seien.
– Leicht anders Robert Serry von der UNO: Wenn es keine Lösung gibt (sprich: Israel die Mörder doch noch freilässt), brechen die Verhandlungen zusammen.
– 76% der PA-Araber glauben, dass die Gespräche mit Israel über den 29. April hinaus fortgesetzt werden. Dabei sind 55% der Befragten gegen eine Fortsetzung, 42% dafür.
Mahmud Abbas sagte der Arabischen Liga noch einmal, dass er es ablehnt über eine Anerkennung Israels als jüdischer Staat überhaupt nur zu diskutieren. Israel erfinde ständig neue Bedingungen, um den Frieden zu torpedieren. (Da schließt er wieder von sich auf andere…)

Samstag, 29.03.2014:

Hassan Nasrallah prahlte wieder mit den Waffen der Terrororganisation und ihren militärischen Fähigkeiten. Aber sie wollen angeblich keinen Krieg mit Israel.

Heckmeck:
73,9% der PalAraber befinden, dass die Freilassung der vierten. Gruppe der mörderischen Terroristen zentrale Frage für jeglichen zukünftigen Fortschritt bei den Verhandlungen ist.
PalArabische Quellen behaupten Israel habe angeboten 400 weitere Häftlinge freizulassen, um den Stillstand bei den Gesprächen zu überwinden.
– Das widerspricht einem Bericht der Al-Hayat (London), Kerry habe Abbas gesagt, Netanyahu hätte behauptet seine Regierung würde auseinanderfallen, sollte die vierte Runde der Freilassung stattfinden, da zu dieser Gruppe 14 israelische Araber gehören.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (02.-08.03.2014)

8. März 2014 um 22:35 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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only-NosDie palästinensische Antwort auf Israels Friedensangebote.
Israel braucht für Frieden einen Partner.

Sonntag, 02.03.2014:

Kreuzworträtsel in der offiziellen PA-Zeitung: Haifa ist ein „Hafen im besetzten Palästina“.

Auf dem Tempelberg versuchten Muslime wieder Juden zu vertrieben bzw. zu verhindern, dass Juden das Plateau betraten. Die Polizei ließ später zwei Gruppen (je 25 Personen) nacheinander auf das Plateau; die Juden wurden von Arabern mit Beleidigungen empfangen. Ein Jude, der die Araber zur Rede stellen wollte, wurde festgenommen, weil er die Lage „anheizte“. Eine dritte Gruppe wurde nicht mehr hinauf gelassen.

Die Israel Electric Company hat der PA ein Ultimatum gestellt: Entweder diese begleicht ihre Stromrechnungen oder sie wird vom Netz abgeschaltet.

Saeb Erekat beschuldigte Israel, es unterstütze die Hamas und ihre Herrschaft im Gazastreifen; später ließ er von einem Sprecher erklären, er hätte nur gesagt Israel würde am meisten davon profitieren, dass die Hamas im Gazastreifen herrscht.

Friedensvertragspartner Jordanien: Eine Zeitung informierte die Leser, dass „Juden die Feinde Allahs und der Religion des Islam“ sind. Juden seien „Ratten, die Jerusalem schänden und das Fundament der Al-Aqsa-Moschee zerstören“. Außerdem seien „Juden wie der Teufel“. Eine andere informierte ihre Leser, dass die Juden alle Banken und das Geld der Welt kontrollieren, so wie sie das Gold Ägyptens stehlen wollen, wie sie es während des Exodus gemacht hatten.

Montag, 03.03.2014:

Der Verdacht von gestern, dass der Mordversuch in Petach Tikva ein Terroranschlag war, hat sich bestätigt. Der Täter wollte „Rache“ an Israel nehmen.

Die Hamas ließ wissen, dass nichts die Anerkennung „des jüdischen Charakters Israels“ rechtfertigen könne. Die PA könne Unterstützung aller palästinensischer und arabischer Parteien finden, wenn sie „eine reale und ehrliche Haltung gegen die Besatzung und deren Pläne einnimmt und zur Option des Widerstands zurückkehrt“. (Sind das deren „gemäßigte Elemente“?)

Die PA-Leute sind sich sicher, dass Obama diese Woche Netanyahu richtig unter Druck setzen wird, um ein Rahmenabkommen mit den Terroristen zu erzielen. (Abu Mazen angeblich auch, aber das dürfte wohl nur eine Schutzbehauptung sein, um sich dem Kerry-Plan zu widersetzen.)

Heckmeck:
– Vor dem Eintreffen Netanyahus in Washington musste der Superpräsi mal wieder warnen: Die Zeit für einen Friedensschluss mit den PalArabern laufe aus, ließ er den Israelis schonmal vorab wissen. Nur dem Terrorchef sagt der Narziss das nicht – der meine es ja schließlich ernst mit dem Frieden. (Wie blind, dumm, bescheuert, böswillig kann man eigentlich sein?)
Bei seiner Tirade schwadronierte Obama von „aggressivem Siedlungsbau“, der den Friedensvertrag behindere und sagte, die USA könnten Israel nicht verteidigen, wenn die Gespräche scheiterten. a) Behindern tun die Terroristen, die Israel vernichten wollen, statt Frieden zu schließen; b) Die USA brauchen Israel nicht zu verteidigen – Obama sollte sich einfach raus halten, dann würde er schon mehr tun, als all sein kontraproduktives Geschwätz, das Israel schadet.

Dienstag, 04.03.2014:

Ein Repräsentant von Mahmud Abbas legte wieder los: Er nannte einen Mörder von Frauen und Kindern einen „mutigen, heldenhaften Kämpfer“. Dazu schickte Abbas einen Kranz zur Ehre eines Selbstmordbombers, der 8 Menschen tötete. Ein weiterer offizieller PA-Vertreter sprach auf der Beerdigung eines Selbstmord-Bombers: „Wir sind entschlossen unsere Märtyrer zu ehren.“

John Kerry nimmt den Mund mal wieder reichlich voll: Die USA werden nicht erlauben, dass die Westbank ein zweiter Gazastreifen wird, behauptet er. Er behauptet ja auch, die USA würden dem Iran nicht erlauben Atomwaffen zu bekommen. Die Mullahs lachen sich schlapp und bauen weiter…

Benjamin Netanyahu sprach vor der Organisation AIPAC; dort forderte er Mahmud Abbas auf den jüdischen Staat endlich ohne Umschweife anzuerkennen. Die Terroristen bezeichnen das als einseitige Beendung des Friedensprozesses.

Heckmeck:
Der frühere Chefunterhändler Nabil Sha’ath ließ wissen, dass es besser sei weiter zu reden, als kein Abkommen zu haben. Sollte Kerrys Versuche fehlschlagen, sei das nicht das Ende der Welt. Aber damit die Verhandlungen fortgesetzt werden können, müsse Israel Bedingungen erfüllen: Terroristen freilassen und jegliche Bautätigkeit einstellen.

Mittwoch, 05.03.2024:

Heckmeck:
Amr Mussa, ehemals Generalsekretär der Arabischen Liga und heute Vorsitzender des Verfassungsrats in Ägypten, fordert: „Ost“-Jerusalem muss eine internationale Stadt oder die Hauptstadt von Palästina werden.

Donnerstag, 06.03.2014:

Heckmeck:
Nach Angaben einer PA-Zeitung haben Netanyahu und Abbas Kerrys Rahmenplan bekommen. Aus Ramallah gab es umgehend ein Dementi.
Ein Berater von Mahmud Abbas sagte, die Verlängerung der Gespräche mit Israel sei unwahrscheinlich. Die „Kluft bei den Verhandlungen“ wachse und die PA könne Israel nicht als jüdischen Staat anerkennen.

Freitag, 07.03.2014:

Es gibt Berichte über intensivierte Patrouillen der UNIFIL und der libanesischen Armee an der Grenze zu Israel; Hubschrauber sollen über Gebieten westlich von Kiryat Schmona fliegen. Die IDF hat einen Aufklärungsballon aufsteigen lassen. Die Libanesen berichten im Gegenzug über starke Luftwaffentätigkeit der Israelis.

Die PA feiert Ahmed Sa’adat. Der PFLP-Terrorist hatte – unter anderem – 2001 den damaligen israelischen Tourismusminister Rehavam Ze’evi feige ermordet. Die PA pries seinen „Heldenmut“.

PA-Chef Mahmud Abbas betont wieder, dass Israel nicht als jüdischer Staat anerkannt werden wird. Er habe „US-Druck früher schon widerstanden (bei der Anerkennung durch die UNO) und kann das wieder tun“.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (05.-11.01.2013)

11. Januar 2014 um 23:00 | Veröffentlicht in Araber, Friedensinitiativen, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 05.01.2014:

Heckmeck:
– Geheimdienstminister Steinitz sagte im Radio, dass Israel die US-Vorschläge für das Jordantal ablehnt.
Derweil giftet die PA wieder, Israel haben der Freilassung arabisch-israelischer Terroristen zugestimmt, was die israelische Regierung kategorisch bestreitet.
Tzipi Livni betrachtet die PA-Hetze gegen Israel als Ansporn eine Einigung mit der PA zu erzielen!
Ob der Ketchup-Gatte jetzt begreift, was Sache ist? In Jordanien wurde ihm von einem Parlamentsabgeordneten entgegengehalten, dass man dort das „Komplott gegen die Interessen der Jordanier und der Palästinenser“ nicht akzeptiert. Dieses „Komplott“ sind die Vorschläge des Blindfisches für eine „Friedensregelung“.
Scheint nicht so – er kam aus Amman und Riyadh zurück nach Jerusalem und scheint von dort Unterstützung zu erhalten.

Montag, 06.01.2014:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In den südlichen Hebronbergen griffen 10 Araber 4 jüdische Wanderer mit Knüppeln und Metallstangen an; 3 Juden wurden verletzt. (Andere Berichte sagen, die Juden waren Hirten.)
Bei Qalqilya wurde ein israelisches Auto mit einem Molotowcocktail beworfen.
Im Kreis Eshkol wurden Überreste einer Rakete aus dem Gazastreifen gefunden, die am Morgen geschossen wurde.
– 8 Fahrzeuge in Safed wurden mit Hakenkreuzen besprüht.
Bei Ariel wurde ein israelisches Auto mit Brandsätzen beworfen.
Bei Bethlehem warfen Araber einen Molotowcocktail auf einen IDF-Posten.
Am Rahelgrab wurde ein Rohrbombe gezündet, eine Person leicht verletzt.

Es sieht so aus, als würde die Hisbollah Raketen in Einzelteilen aus Syrien in den Libanon schmuggeln, um sie gegen Israel zu stationieren. Dazu gehören auch gelenkte Flugkörper zum Einsatz gegen z.B. Schiffe.

Die PA lässt ihr Fernsehen den Kindern wieder mal einhämmern: Tiberias, Akko, Haifa, Jaffa sind alles palästinensische Städte – ganz Israel ist Palästina.

Heckmeck:
Die PA outet sich wieder und keiner will es mitkriegen: Abbas Zaki sagte in einem Interview mit dem syrischen Fernsehen: Jede Vereinbarung mit Israel ist nur der erste Schritt zur Auslöschung Israels. Jeder von den USA vermittelte Handel sei unzulänglich, weil Israel nur Judäa und Samaria aufgeben müsste. Der angestrebte Staat in den „Grenzen von 1967“ sei zwar Ziel, aber danach ginge es weiter, man müsse in Phase vorgehen (irgendjemand jemals was vom Stufenplan gehört?). Ziel ist und bleibt die Vernichtung des jüdischen Staates.
– Die berechtigte Frage eines israelischen Abgeordneten: Wie kann man mit einer Gruppe Frieden schließen, Hitler verehren? „Wie können die Linken ernsthaft behaupten die Palästinenser seien bereit Frieden zu schließen? Wie können die USA das behaupten? Wenn das Fernsehprogramm sich unwiderstehlich an Kinder richtet und überwiegend das Verschwinden Israels und des jüdischen Volks vermittelt, warum um alles in der Welt sollen wir weiter mit genau dem Gremium verhandeln, das seine eigenen Kinder mit dieser boshaften Propaganda vergiftet?“

Dienstag, 07.12.2013:

Fatah-Terroristen mit Sprengstoffgürtel zeigen den Hitlergruß. Friedenspartner!

Heckmeck:
Diplomatische Quellen in Israel beschuldigen John Kerry Israel erpressen zu wollen. Er stecke hinter der Welle europäischer Boykottdrohungen, die er als Druckmittel verwenden will, sollten die „Friedensgespräche“ scheitern.

Mittwoch, 08.01.2014:

Abbas-Sprecher Nabil Abu Rudeineh beschuldigte Israel heute, es sabotiere die Friedensgespräche durch die Bekanntgabe von Bauplänen für Judäa und Samaria. Und die Feststellungen Netanyahus, dass die PA antijüdische und antiisraelische Hetze betreibt, befand er für „logisch inakzeptabel“. (Natürlich, Fakten sind unlogisch und Hetze ist keine…)

Donnerstag, 09.01.2014:

In der „Westbank“ sollte in einem Hotel ein Treffen israelischer und arabischer Friedensaktivisten stattfinden. 35 Israelis und 50 Araber versammelten sich. Das Treffen wurde aber sehr schnell abgebrochen, weil sich ein Mob versammelte, der die Scheiben einwarf. Die Lage eskalierte so, dass die Israelis von PA-Polizei durch die Hintertür evakuiert werden mussten. Die „Protestler“ wollten auf jeden Fall verhindern, dass „Normalisierung“ mit Israelis stattfindet. Ein Teilnehmer der Israelis äußerte Verständnis für die Randale.

Freitag, 10.01.2014:

Jordanien mischt sich ein: Das Königreich soll nicht nur starke Bedenken (um nicht zu sagen: Widerwillen) gegen eine Kontrolle seiner Grenze zu „Palästina“ durch die PA haben, sondern besteht auch auf einer „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“ bestehen – also rund 70% seiner Bevölkerung sollen nach Israel und „Palästina“ abwandern.

Friedensbotschaft: Der Iran lässt (wieder mal) wissen, dass Israel vernichtet werden muss – und dass die Hisbollah die dafür nötigen Raketen schießen wird.

Heckmeck:
Hamas-Politbüromitglied Dr. Mussa Abu Marzuk fordert die PA auf Kerrys Initiative abzulehnen. Sie sollte die Gespräche gar nicht erst wieder aufnehmen. Kerry sei überzeugt, dass es keine Endvereinbarung gebe wird, deshalb ein „Rahmenabkommen“. Das größte Problem sei die Flüchtlingsfrage; außerdem würde Israel als „jüdischer Staat“ anerkannt, was gar nicht geht; und Landtausch ist sowieso nicht akzeptabel.
Aus dem PLO-Exekutivkomitee heißt es, Kerry wolle die Terror-Araber erpressen – er habe impliziert, dass die USA ihre Finanzhilfen an die PA einzustellen und sei außerdem nicht in der Lage die israelische „Expansion“ in der „Westbank“ zu stoppen.

Samstag, 11.01.2014:

Die „Islamische Jihad-Bewegung in Palästina“ wetterte gegen John Kerrys „Friedens“-Plan: der ziele darauf die Rechte der „Palästinenser“ auszulöschen, besonders die in Jerusalem und das „Rückkehrrecht“ der „Flüchtlinge“. Ein Politbüro-Mitglied betonte bei einer Demonstration in Gaza, es gebe Alternativen zu Verhandlungen, die aber echten politischen Willen erforderten.

Hanan Ashrawi giftet: Israel als jüdischen Staat anzuerkennen würde heißen Rassismus zu legalisieren.

Ulrich Sahm schreibt aus Jerusalem, dass Sharon am Montag auf seiner Farm im Negev beerdigt werden soll. Das ist riskant, weil diese in Reichweite der „selbst gebastelten“ Qassam-Raketen liegt und befürchtet wird, dass Terrororganisationen „21 Salutschüsse zu Ehren Sharons“ abgeben werden.

Derweil verteilen die Araber Süßigkeiten und feiern Sharons Tod, als hätten sie ihn umgebracht.
Jibril Rajoub bedauerte, dass Sharon nicht vor den Internationalen Kriminalgerichtshof in Den Haag gestellt wurde, immerhin sei er ein Krimineller und für die Ermordung von Yassir Arafat verantwortlich gewesen.
Human Rights Watch hat auch nichts Positives über Sharon zu sagen.

Der ehemalige Leiter des Shin Bet, Carmi Gillon, kürzte seinen Aufenthalt in Dänemark ab und kehrte vorzeitig nach Israel zurück, nachdem eine Palästinenser-Organisation in Kopenhagen seine Verhaftung beantragte.

Heckmeck:
Mahmud Abbas wieder: Es wird keine Einigung ohne Jerusalem geben.
Und PLO-Sprecher Nabil Abu Rudeineh sagte heute, es werde keine Vereinbarung mit Israel ohne Jerusalem geben. Und zwar genau so, wie die Terroristen Jerusalem wollen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.12.2013)

21. Dezember 2013 um 22:31 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, EU-Europa, Europa+Nahost, Friedensinitiativen, Israel, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 15.12.2013:

Heckmeck:
– John Kerry hört nicht zu, was bei den Terroristen geredet wird. Er verlässt sich ausschließlich auf die Worte des Chefs der langsamen Terroristen – ohne zu beachten, was der sonst den eigenen Leuten gegenüber so redet. Und so kommt der Superaußenminister dazu weiter sicher zu sein ein Endstatus-Abkommen zu erreichen.

Montag, 16.12.2013:

Die EU versucht Israel und „Palästinenser“ zu bestechen: „Nie da gewesene“ Hilfe soll es für die Zweistaatenlösung geben – engere kulturelle, wissenschaftliche, wirtschaftliche Verbindungen und verbesserte Sicherheit. Die Israelis sind überhaupt nicht beeindruckt: „Das sind leere Worte, bedeutungslose Allgemeinplätze. Das Angebot … hat keine konkreten Inhalte und erscheint ziemlich unrealistisch.“ Klarer kann man das kaum sagen.

Heckmeck:
Mahmud Abbas: Die Gespräche sind wegen Israels „Unnachgiebigkeit“ festgefahren (die pösen Juden bestehen doch einfach auf ihrer Sicherheit, wie können sie nur!). Und er besteht darauf, dass es bei einer Zweistaatenlösung auf keinen Fall irgendeinen Israeli in „Palästina“ geben wird, also nicht mal Araber aus Israel – die warf er mit den jüdischen in einen Topf und gab seinem Hass gegen sie Ausdruck.
Ganz nebenbei: Der Bericht von Ma’an widerspricht dem US-Außenclown John Kerry, der gerade wieder „konkrete Fortschritte“ in den Gesprächen behauptet hatte.

Dienstag, 17.12.2013:

Vor kurzem organisierte Israel einen Sondergipfel für Mitglieder der Bauernschaft des Gazastreifens zu Herstellung und Verkauf von Agrarprodukten aus Israel und dem Gazastreifen.

Ein Sprecher der jordanischen Regierung ließ wissen, dass Sicherheitskameras und die Einrichtung einer Polizeiwache im Bereich der Al-Aqsa-Moschee seien eine Beleidigung der Gläubigen und falle in Jordaniens Zuständigkeit. (Hm, es ist also beleidigend, wenn Israel für die Sicherheit ALLER Menschen auf dem Tempelberg sorgen will; nicht beleidigend – also in Ordnung und richtig – ist es demnach, wenn Muslime Andersgläubige diskriminieren und [mit tödlichen Mitteln] angreifen – versuchter Judenmord sowieso!)

Mittwoch, 18.12.2013:

Die Al-Qassam-Brigaden der Hamas feiern sich: Sie wurden vor 26 Jahren gegründet und haben 87 Selbstmordanschläge ausgeführt; insgesamt haben sie 1.962 Terroristen verloren und behaupten 915 IDF-Soldaten getötet zu haben. Sie prahlen mit 24 Entführungsversuchen, 444 Schießangriffen, 82 Überfällen, 611 gezündeten Sprengsätzen, 188 Heckenschützenangriffen und 254 Hinterhalten. Außerdem feuerten sie mehr als 10.000 Mörsergranaten und Raketen nach Israel.

Fuad Twal, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche im lateinische Patriarchat Jerusalem, beschuldigt Israel den Friedensprozess zu stören (durch Siedlungsbau). Der bekannte Hetzer sucht immer Schuld bei Israel und hat nie Kritik am arabischen Terrorismus parat.

Die Debatte um jüdischen Zugang zum Tempelberg heizt sich auf. Die Muslime drohen mit Blutvergießen, wenn sich irgendetwas zugunsten der Juden ändert.

Heckmeck:
Der arabische Chefunterhändler ließ wissen, dass die „Palästinenser“ bereit seien die Gespräche mit Israel über das Ende der Neunmonats-Periode im April hinaus zu verlängern.

Donnerstag, 19.12.2013:

Bei einer „Kulturveranstaltung“ stellte die PA Mord als positive Handlung dar. Einige freigelassene Terroristen wurden geehrt, bevor ein Schauspiel gezeigt wurde, bei dem eine Hamas- und eine Fatah-Gruppe ihre Fahnen wegwerfen, um gemeinsam „alle Israelis“ zu ermorden. Bei einer Gruppe „Israelis“ finden sie einen „Kollaborateur“, der um sein Leben bettelt, aber erschossen wird.

Heckmeck:
Mahmud Abbas hat einen Brief an Obama geschrieben, in dem er sich über John Kerry und dessen Vorschläge für die Sicherheit im Jordantal beschwert. Kerry hatte israelische Truppen als Sicherheitskräfte im Jordantal vorgeschlagen; Kerry greift auf einen (von ihm abgelehnten!) Vorschlag aus den Verhandlungen mit Ehud Olmert zurück, der internationale Truppen im Jordantal vorgesehen hätte.

Freitag, 20.12.2013:

Hassan Nasrallah droht Israel „Bestrafung“ wegen des Todes des Top-Terroristen Hassan al-Lakiss an. Israel streitet vehement ab etwas mit dem Tod des Mörders zu tun zu haben.

Weil die IDF einen Baum zerlegte, der auf den Grenzzaun zum Libanon gefallen war, gingen UNIFIL und die libanesische Armee in erhöhte Bereitschaft.

Heckmeck:
Saeb Erekat erklärt die PalAraber für bereit für ein zwölfmonatiges Interimsabkommen. Wenn die Forderungen der Terroristen zu Grenzen, Landtausch, Sicherheitsregelungen, Jerusalem und „Flüchtlingen“ erfüllt werden. Aus diesem Handel könnte dann ein dauerhaftes Abkommen werden. (Sind also die alten Vorbedingungen, alles wie gehabt.)
– Derweil gibt Fatah-Zentralkomiteemitglied Mohamed Schtayyeh Israel weiter die Verantwortung für den Stillstand in den Gesprächen und erklärt die Juden für friedensunwillig. Die israelische Regierung vermeide politische Vereinbarungen und betreibe „Siedlungsexpansion“, Hausabrisse und die „Tötung von Zivilisten“. Klar doch, Astloch.
Die Anzeichen verdichten sich, dass Kerry Israel im Januar zwingen will seinen Plan für einen „umfassenden Frieden“ anzunehmen und das Jordantal zu räumen.

Samstag, 21.12.2013:

Die „Botschaft“ von „Palästina“ in Südafrika gab eine Presseerklärung aus: Äußerungen des „Präsidenten“ Mahmud Abbas in Südafrika scheinen aus dem Zusammenhang gerissen zu sein (natürlich böswillig und die jüdische Lobby war aktiv verwickelt). Im Gegensatz zu die von diesen erstellten Behauptungen ist Mahmud Abbas gar nicht gegen Boykotte gegen Israel, die Behauptung, er hätte sich so geäußert ist nicht wahr. Hm….

Heckmeck:
– Die Arabische Liga lehnt den US-Plan mit israelischen Soldaten im Jordantal ab.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19.10.2013)

19. Oktober 2013 um 21:30 | Veröffentlicht in Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Dienstag, 15.10.2013:

Bildungsfernsehen a la PA: Jaffa, Akko, Haifa, Ramle, Safed, Tiberias, Nazareth, Beit Schean, Be’er Sheva – sind alles „palästinensische“ Städte.

Heckmeck:
– Die PA hat den USA eine Liste mit 80 Häftlingen übergeben, deren Freilassung sie fordert.

Donnerstag, 17.10.2013:

Hilarion Capucci ist ein in Syrien geborener Erzbischof der katholischen Kirche. Er bekam von Mahmud Abbas eine Ehrenmedaille der PA – weil er in seinem Dienstwagen Waffen zu den Terroristen schmuggelte. Das nächste Beispiel für den „Friedenswillen“ der Terroristen.

Samstag, 19.10.2013:

Eine libanesische Nachrichten-Website berichtete, israelische Kampfflugzeuge seien übe Beirut und Umgebung zu hören gewesen. Eine weitere schreibt, die Jets seien niedrig über Beirut kreisend gesehen worden.

Hamas-„Premier“ Ismail Haniyeh hat eine besondere Botschaft zum zweiten Jahrestag des Austauschs von Gilad Shalit – er fordert einen „Volksaufstand“ und preist die jüngsten Terroranschläge.

Wieder einmal haben PA-Araber in Beit Umar (zwischen dem Gush Etzion und Hebron) eine Nazi-Flagge gut sichtbar für vorbeifahrende Israelis gehisst.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

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