Araber behaupten: Juden brachten Schweine zur Al-Aqsa-Moschee

6. April 2013 um 9:34 | Veröffentlicht in Araber, Medien+Nahost | 2 Kommentare
Schlagwörter: ,

Yisrael Medad, MyRightWord, March 31, 2013

Gefunden (Übertragung aus dem Arabischen):

Eine Anzahl junger Israelis schändeten Teile nahe der Al-Aqsa-Moschee, als sie während der Osterfeiern eine weite Bandbreite Tiere – darunter Schweine, Esel und Ziegen – mitbrachten und nahe der Moschee absetzten…

Die Zeitung stellte heraus, dass eine Gruppe junger Israelis [kam] und eine Gruppe Tiere innerhalb des Vorhofs der Moschee absetzten, während der Durchführung jüdischen Gebets vor der Klagemauer, doch israelische Polizei schaffte es sie zu kontrollieren und vertrieb diese Tiere aus der Moschee.

Zählt das nicht unter Aufstachelung zu religiösem Hass?

Mal abgesehen davon, dass es faktisch falsch ist.

Die Nachrichten-Internetseite ist ägyptisch.

Es wurden nicht nur keine Tiere auf den Vorplatz der Westmauer gebracht – Schweine und Esel sind nicht koscher und können nicht als Opfer genutzt werden.

Was die Ziegen angeht: In der ursprünglichen Geschichte ging es um ein Schaf und das wurde festgenommen, bevor es überhaupt in die Mauern der Altstadt trat.

Erwiesene Fälschung: Foto des palästinensischen Häftlings Maysara Abu Hamdiya ans Bett gefesselt

4. April 2013 um 19:59 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Nahost | 1 Kommentar
Schlagwörter:

IDF-Blog, 4. April 2013

Einiges ändert sich nie. Heute erschien im Internet ein Foto, das als Bild von Maysara Abu Hamdiya zeigen sollte, einen palästinensischen Häftling, der letzte Woche in einem israelischen Krankenhaus verstarb. Hamdiya litt an Krebs und es wird der Vorwurf erhoben, er habe nicht die notwendige medizinische Behandlung bekommen. Das Foto soll ihn mit Handschellen an ein Krankenhausbett gefesselt zeigen und es wird unterstellt, er sei während seiner Gefängnishaft grausam, unmenschlich behandelt worden.

Sivan Weizman, Sprecherin des israelischen Gefängnisdienstes, erklärte, dass das Gefängnis alle notwendigen Maßnahmen für Abu Hamdiyas Gesundheit getroffen hatte, einschließlich die Verlegung in ein Gefängnis, das näher an den Krankenhauseinrichtungen lag, sollte er diese benötigen.

Hamdiya wurde wegen seiner Verwicklung in einen Terroranschlag im Jahr 2002 verhaftet und verstarb letzte Woche an den Folgen seiner Krebserkrankung.

fakephoto130404-1

Auf das Bild sind die Worte „Gefangener, Kommandant und Jihadist“ geschrieben, dazu ein Profilbild von Maysara Abu Hamdiya.

Das Bild legt nahe, dass Abu Hamdiya mit Handschellen an ein Krankenhausbett gefesselt war. In Wirklichkeit ist der dargestellte Arm ein Bildausschnitt eines Fotos, das in Syrien von einem Rebellen im Krankenhaus aufgenommen wurde. Das Foto wurde ursprünglich am 8. Dezember 2012 veröffentlicht.

fakephoto130404-2Viele Fotos und Videos sind so manipuliert worden, um Israel in negativem Licht zu zeigen. Dieses ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie weit Menschen gehen, um es zu in Verruf zu bringen.

Araber flippen weiter aus, weil Peres Obama Falafel serviert

16. März 2013 um 14:55 | Veröffentlicht in Geschichte, Palästinenser | 3 Kommentare
Schlagwörter: ,

Elder of Ziyon, 14. März 2013

Vor ein paar Tagen berichtete ich, dass einige palästinensische Araber wegen des Essens aufgebracht sind, das Präsident Obama bei seinem Besuch in der Residenz von Israels Präsident Shimon Peres in der nächsten Woche serviert werden wird – weil dazu Falafel und Hummus gehören.

Inzwischen sehe ich in arabischen Medien vier weitere Artikel zum selben Thema.

Palestine Today schreibt: „Falafel ist eines der ältesten Lebensmittel des palästinensischen Volks, aber jüdische Gruppen kämpften seit dem Anbruch der Geschichte und der israelischen Besatzung der Palästinensergebiete darum zu beweisen und zu fälschen, dass Falafel und andere beliebte Speisen Palästinas Teil des jüdischen Lebensmittelerbes sind; das ist ein verzweifelter Versuch die öffentliche Meinung der Welt zu beeinflussen. Als Israel Palästina besetzte, stahl es das Erbe der palästinensischen Küche und sie prahlen und rühmen sich und behaupten, dass Hummus und Falafel jüdische Gerichte jüdischer Herkunft sind. Danach behaupten sie, dass die heiligen Stätten in Jerusalem und dem Land Palästina Teil der jüdischen Geschichte und Muslime Außenstehende im Land und diesen Heiligtümern sind…“

Al-Quds schreibt, dies sei eine „weitere Episode in der Reihe der Versuche den Palästinensern ihre Identität und ihr Erbe wegzunehmen, bis hin zu kleinen Dingen wie Falafel und Hummus. Das ist das Gleiche wie ihre Veränderung der Namen palästinensischer Städten und Geografie durch die Geschichte hindurch, was immer noch ein intensives Schlachtfeld ist, auf dem Anschuldigungen mit Fakten vermischt werden, in Israel hergestellte Lebensmittel und Kleidung und Handwerk benutzt und weltweit als Teil seines Erbes beworben werden.“ Widerwillig wird zugegeben, dass einige Juden aus arabischen Ländern kommen und Kichererbsen mit Techina essen, doch es wird behauptet, dass die israelische Regierung gezielt versucht arabisches Erbe zu stehlen.

Ramzi Shaheen Sadiq schreibt auf Balagh ein volles Op-Ed zu diesem Thema. Er jammert nicht nur, dass Israelis Falafel „stehlen“, sondern dass palästinensische Araber anfangen Nahrung wie Pizza und Sushi zu essen. Sadiq erklärt, wenn palästinensische Araber Falafel essen, dann ist das Teil ihres „Widerstands“.

Al-Watan Voice jammert, wenn Obama in Israel Falafel isst, dann beweist das, dass die USA nicht länger daran interessiert sind mit den Arabern am Erreichen einer Lösung zu arbieten.

Muslimischer “Experte”: Juden stahlen Davidstern von Muslimen; Menora ist ein den Römern gestohlenes Symbol

2. Februar 2013 um 11:29 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte | 5 Kommentare
Schlagwörter: ,

Elder of Ziyon, 22. Januar 2013

Al-Ahram zitiert ägyptische „Antikenexperten“, die sagten sollen, dass der Davidstern und die Menora Symbole des Judentums sind, die anderen Kulturen gestohlen wurden.

Dr. Rahim Rihan, den wir unlängst mit den Behauptungen erlebten, es habe in Jerusalem keine Tempel gegeben und Israel nutze supergeheime Chemikalien, um die Al-Aqsa-Moschee sich auflösen zu lassen, will anscheinend weiter Sachen erfinden, so lange die arabischen Medien ihn ernsthaft zitieren.

Er sagt, der Davidstern als jüdisches Symbol habe seine Wurzeln im Prag von 1648. Ein jüdische Heeresgruppe verteidigte die Stadt und der österreichische Kaiser Ferdinand III. schlug den Stern als Symbol der jüdischen Truppen vor; dazu wurde das griechische Buchstabe Delta (Dreieck) genutzt, gedoppelt und umgedreht, um David zu symbolisieren. In Wirklichkeit, sagt Rihan, ist er aber ein islamisches Symbol.

Das ist eine nette Geschichte, die aber nicht erklärt, warum der Stern auf dem Einband des Leningrad-Kodex der hebräischen Bibel aus dem Jahr 1008 zu finden ist:

Oder warum eine Synagoge des 3. Jahrhunderts mit ihm verziert wurde:

Es stimmt, dass andere Kulturen einen sechszackigen Stern nutzten und dieser bis vor kurzem nicht als exklusiv jüdisch angesehen wurde, aber er ist deutlich älter als der Islam.

Rihan hängt sich mit seiner Diskussion des Symbols der Menora dann noch weiter aus dem Fenster. Er sagt, in Wirklichkeit sei sie ein römisches Symbol und dass die biblische Beschreibung der Menora in Wirklichkeit von den Römern stammt – die ein paar Jahrhunderte später lebten.

Hier ist eine Menora auf einer hasmonäischen Münze, ca. aus dem Jahr 40 v.Chr. damals bereits ein klar jüdisches Symbol:

Dr. Rihan hat sichtlich Spaß daran solche Dinge zu erfinden und dafür von den ägyptischen Medien ernst genommen zu werden. Und die Medien sind glücklich diese Lügen zu forcieren.

Wir dürfen also jede Menge mehr davon erwarten.

PA: „Die Westmauer … niemand außer Muslimen hat sie je als Andachtsstätte genutzt, die ganze Geschichte hindurch“

30. Januar 2013 um 16:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Jerusalem, Palästinenser | 4 Kommentare
Schlagwörter:

Itamar Marcus/Nan Jacques Zilberdik, Palestinian Media Watch, 15. Januar 2013

Der PA-Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmud Al-Habbash, sagte vor kurzem, dass ganz Jerusalem und die Westmauer „einziges den Palästinensern gehören“. Um das zu untermauern behauptete er fälschlich, dass „kein Mensch außer Muslimen sie [die Westmauer] jemals als Andachtsstätte nutzten, die gesamte Geschichte hindurch, bis 1917 die unheilvolle Balfour-Erklärung ausgegeben wurde“. Diese Verleugnung der Geschichte der jüdischen Nation durch einen PA-Minister war die Reaktion auf eine Äußerung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu über Israels 3.000-jährige Geschichte in Jerusalem, als er letzten Monat an der Westmauer die achte Kerze des Hanukka-Festes anzündete. Der PA-Minister sagte, Netanyahus Äußerungen seien „nichts als Unsinn und ein Versuch sowohl die Geschichte als auch die Geografie zu manipulieren; sie sind aus religiöser, historischer und rechtlicher Sicht wertlos“. Seine Äußerungen wurden von WAFA, der offiziellen Nachrichtenagentur der PA, berichtet.

Al-Habbashs Äußerung, dass Juden in der Vergangenheit nicht an der Westmauer beteten, ist historisch haltlos. Sowohl jüdische wie nichtjüdische Quellen dokumentieren, dass die Westmauer für jüdische Andacht und Gebet genutzt wurde. Zum Beispiel besuchte US-Präsident Abraham Lincolns Außenminister William H. Seward 1871 Jerusalem und beschrieb seine Erfahrung in seinem Buch Travels Around the World. Er schrieb detailliert über die intensive Hingabe an der Westmauer. Das Bild von an der Westmauer betenden Juden rechts stammt aus seinem Buch.

Palestinian Media Watch hat diese fortgesetzte Leugnung jüdischer Geschichte in Israel dokumentiert; besonders Jerusalem ist eine grundlegende Komponente des politischen Programms der PA Israel sein Existenzrecht zu bestreiten. (s. unten)

Es folgt die Äußerung des PA-Ministers, mit der er die jüdische Verbindung zur Westmauer leugnet:

Der Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmud Al-Habbash, sagte, Jerusalem und all seine Bestandteile, seien Geografie und seine islamischen und christlichen heiligen Stätten – und das schließt die Westmauer ein – allein den Palästinensern gehören. [Das Arabische für die Westmauer ist im ganzen Text Al-Buraq-Mauer - PMW] in einer Presseerklärung betonte er, dass die jüngsten Äußerungen [des israelischen Premierministers] Netanyahu bezüglich des Eigentumsrechts der Besatzung [d.h. Israels] an der Westmauer nichts als Unsinn und ein Versuch sind sowohl die Geschichte als auch die Geografie zu manipulieren; sie sind aus religiöser, historischer und rechtlicher Sicht wertlos. [vgl. Netanyahus genaue Worte weiter unten - PMW] A-Habbash machte klar, dass Netanyahus Äußerungen über Jerusalem und die Westmauer die elementare wissenschaftliche Grundlage für das Herangehen an Geschichte fehlt, das immer bewiesen hat, dass die Westmauer islamisches Eigentum ist… das kein Mensch außer Muslimen sie je als Anbetungsort nutzte, die ganze Geschichte hindurch, bis 1917 die unheilvolle Balfour-Erklärung ausgegeben wurde.

[WAFA, offizielle PA-Nachrichtenagentur, 17. Dezember 2012
Al-Hayat al-Jadida, 18. Dezember 2012]

Es folgt die Äußerung von Premierminister Netanyahu an der Westmauer, als er die achte Hanukkah-Kerze anzündete, die die Äußerung des PA-Ministers auslöste:

In den vergangenen Tagen habe ich gehört, dass die Palästinenser sagen, die Westmauer sei besetztes Gebiet. Ich will ihnen von diesem dem Wunder des Ölkrugs nächstgelegenen Ort sagten: Die Westmauer ist seit 3.000 Jahren unser und sie und der Staat Israel werden für immer unser sein.“

[Internetseite des israelischen Premierministers, pmo.gov.il, aufgerufen am 27. Dezember 2012]

http://www.pmo.gov.il/English/MediaCenter/Events/Pages/eventwall151212.aspx

Es folgen Auszüge aus dem Buch Travels Around the World von Abraham Lincolns Außenminister William H. Seward, die das jüdische Gebet an der Westmauer in Jerusalem beschreiben (zitiert bei
http://lennybendavid.com/2012/08/president-lincolns-secretary-of-state.html
)

13. Juni 1871 …  Jerusalem ist heute entsprechend seiner Bevölkerungsklassen aufgeteilt. Die Mohammedaner sind viertausend und besetzen das nordöstliche Viertel, einschließlich des gesamten Bereichs der Omar-Moschee. Die Juden sind achttausend und haben das südöstliche Viertel… Die Armenier sind achtzehnhundert und haben das südwestliche Viertel; und die anderen Christen, die zweitausendzweihundert betragen, haben das nordwestliche Viertel…

Da der jüdische Sabbat auf dem Samstag liegt und bei Sonnenuntergang am Freitag beginnt, findet das wöchentliche Klagen der Juden unterhalb der Mauer am Freitag statt und ist eine Vorbereitung für die Ruhe und das Gebet des Tages, den sie geboten sind „heilig zu halten“. Der kleine, rechteckig-längliche Bereich ohne Dach oder Verdeck (d.h. die Westmauer) dient zur Versammlung des gesamten Restes der jüdischen Nation in Jerusalem. Hier kommen sie bei jedem Wetter zu früher Stunde zusammen, Alte und Junge, Männer, Frauen und kleine Kinder – die Armen und die Reichen, in ihrer besten Kleidung, uneinig wie die vielfältigen Nationen, aus denen sie kommen. Sie werden begleitet von ihren Rabbinern, von denen jeder den sorgfältig aufbewahrten und kunstvoll gebundenen Text der Klagelieder Jeremias mitbringt, entweder in ihrer jeweiligen Sprache oder im Original-Hebräisch. Viele Stunden lassen sie ihre Beschwerden fließen, lesen und rezitieren die poetische Sprache des Propheten, schlagen mit den Köpfen an die Mauer und baden die Steine mit ihren Küssen und Tränen. Es gibt keine formelle Zeremonie. Während der mehreren Stunden, die wir Zuschauer waren, gab es nicht einen einzigen Akt der Pietätlosigkeit oder Gleichgültigkeit. Nur diejenigen, die das feierliche Gebetstreffen einer religiösen Wiedergeburt gesehen haben, die von einer evangelikalen Denomination Zuhause abgehalten wird, können sich eine echte Vorstellung der Feierlichkeit und Tiefe des innigen Glaubens machen, die von dieser seltsamen Versammlung zu einem so seltsamen Anlass gezeigt wird, obwohl kein Ritual der katholischen, griechischen oder episkopalen Kirche mit mehr Feierlichkeit und Schicklichkeit ausgeführt wird.

[Travels Around the World, William H. Seward, zitiert auf

http://lennybendavid.com/2012/08/president-lincolns-secretary-of-state.html

Im selben Link sollten Sie Sewards Beschreibung seines Besuchs der Hurva-Synagoge lesen]

Dass die PA die jüdische Geschichte in Israel leugnet, ist integraler Bestandteil ihres politischen Programms. Diese Leugnung wird als Grundlage von der PA dafür genutzt Israels Existenzrecht abzustreiten. Das wurde in einem unlängst veröffentlichten Artikel eines PA-Zeitungskolumnisten ausdrücklich zum Ausdruck gebracht, der argumentierte, der Zionismus habe keine Verbindung zu den biblischen Hebräern und Israel daher „keine historische und keine rechtliche Basis“ für seine Existenz:

Die Führer der zionistischen Bewegung und ihre breite Gruppe Anhänger haben nicht einmal eine Beziehung zu den [biblischen] zwölf Stämmen Israels, wie der große ungarische Historiker [Arthur] Koestler bewies und jüdische und israelische Forscher später klarstellten. Das bedeutet, dass die oberflächliche [Nation] in dieser Region und diejenige, die ihre Sicherheit und Stabilität verletzt, die Besatzung [d.h. Israel] ist, in allen Formen und auf allen Ebenen, ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart und ob in der Form von militärischer Besatzung, Besiedlung oder der Fabrikation von Judaisierung, die weder eine historische noch eine rechtliche Grundlage haben.

[Op-ed der offiziellen PA-Tageszeitung Al-Hayat al-Jadida, 15. Dezember 2012]

Die Westmauer ist ein kleiner Abschnitt des Tempelbergs, der seit der Zerstörung des Tempels von Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. durch die Römer stehen geblieben ist. Die PA lehrt, dass es in Jerusalem nie einen jüdischen Tempel gab, noch dass Juden dort anwesend waren. Diese Verdrehung der Geschichte ist die Grundlage für den Standpunkt der PA, dass Juden/Israel kein Recht an Jerusalem haben und kein Recht an der Westmauer zu beten.

Gemäß dieser Politik strahlte das PA-Fernsehen 2010 und 2011 eine Dokumentation aus, die an der Westmauer betende Juden als „Sünde und Unrat“ beschrieb.

Klicken Sie auf den Link, um weitere Beispiele der Leugnung jüdischer Geschichte in Jerusalem zu sehen.

Abbas: Zionistenführung hatte Verbindungen zur Nazi-Bewegung

26. Januar 2013 um 12:24 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Palästinenser | 1 Kommentar
Schlagwörter: , ,

Israel HaYom-Staff, Israel HaYom, 22. Januar 2013

Im Interview mit dem libanesischen Fernsehen sagt PA-Präsident, Zionisten drängten Nazis Juden zu töten, damit sie ein Druckmittel haben um den Staat Israel zu gründen – Abbas Sagt Israel stimmte zu 150.000 palästinensische Flüchtlinge aus Syrien in die Westbank zu lassen.

Die Köpfe der zionistischen Bewegung drängten die Nazis Juden zu töten, damit sie ein Druckmittel hätten, um das Land Palästina zu beanspruchen und den Staat Israel zu gründen, sagte PA-Präsident Mahmud Abbas in einem Interview mit dem libanesischen Fernsehen, aus dem am Montag Teile veröffentlicht wurden.

Während des Interviews verteidigte Abbas auch seine Dissertation, die er in den 1980-er Jahren an der Universität Moskau abschloss; darin behauptete er unter anderem, die Zahl der von den Nazis ermordeten Juden betrage höchstens 600.000 und nicht 6 Millionen.

„Ich möchte, dass einer, nur ein einziger Jude kommt und mir beweist, dass es vor dem Zweiten Weltkrieg keine Verbindungen zwischen der Führung der Zionisten und der Nazibewegung gab“, sagte Abbas. „Ich habe Material in Besitz, das Dutzende Bücher füllen könnte, die diese Behauptung beweisen und in der Zukunft, das verspreche ich, werde ich dieses Material veröffentlichen.“

Zusätzlich sagte er, Israel stimme dem Antrag der PA zu palästinensischen Flüchtlingen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehen, in die Westbank einreisen zu lassen. Nach Angaben von Abbas wird Israel 150.000 palästinensischen Flüchtlingen die Einreise in die Westbank gestatten, darunter dem Führer der Demokratischen Front für die Befreiung Palästinas [DFLP], Nayef Hawatmeh.

Eine diplomatische Quellen aus Jerusalem sagte allerdings am Montag, dass bei der israelischen Regierung keine formelle Anfrage gestellt wurde, die palästinensischen Flüchtlinge aus Syrien zu übernehmen, nur anfängliche Ouvertüren, die Premerminister Benjamin Netanyahu rundheraus ablehnte.

Das Büro des Premierministers lehnte es ab zu kommentieren.

Kürzlich wurde in Israel berichtet, die Regierung habe ein Angebot unterbreitet die palästinensischen Flüchtlinge unter der Bedingung hereinzulassen, dass sie ein Schriftstück unterzeichnen, dass sie auf ihr Rückkehrrecht verzichten. Nach Angaben der Associated Press lehnte Abbas das Angebot ab und sagte: „Es ist besser, sie sterben in Syrien, als dass sie ihr Rückkehrrecht aufgeben.“

Derweil gab der stellvertretende Premierminister und Minister für strategische Angelegenheiten Mosche (Bogie) Ya’alon der Londoner A-Sharq al-Awsat ein am Montag veröffentlichtes Interview. Der Minister sagte: „Es gibt keine Unterschiede zwischen Hamas und Abbas. Die Hamas erkennt Israels Existenzrecht nicht an, genauso wie Abbas es nicht tut.“

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool von Borja Fernandez.
Einträge und Kommentare Feeds.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 326 Followern an