Aktuelle Pallywood-Propagandalügen

21. April 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Palästinenser, Propaganda | Hinterlasse einen Kommentar
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Wieder zwei typische Missbrauchsbeispiele:

PalliLüge-DeirYassin.Palestinian-Lies-Are-Exposed

United Against Zionism behauptet (links): 9. April 1948: Massaker von Deir Yassin. Mal abgesehen davon, dass es von dem Vorfall keine Bilder gibt, ist das Foto 1976 im Libanon aufgenommen worden. Und die Opfer waren keine „Palästinenser“ sondern libanesische Christen. Der Ort war von PLO-Gruppen (mit Unterstützung syrischer „Kämpfer“ und weiterer Milizen) umzingelt und die Einwohner abgeschlachtet worden. Bezeichnenderweise unter „Allahu Akbar“-Rufen der ach so säkularen PLO-Terrorgruppe. Die PLO machte den Ort zu einem ihrer militärischen Stützpunkte, aus dem sie erst im Libanonkrieg von 1982 vertrieben wurde.
Nicht nur behaupten also die „Palästinenser“ und ihre Handlanger, Israel habe diese Menschen massakriert, sie benutzen die Opfer eines von ihnen veranstalteten Massakers (582 Tote) als „Beweis“ für israelische Mordlust!

Das zweite Beispiel:

Pallywood.singapore-child

Der sprachlich nicht korrekte Schriftzug „palis LIES again“ (soll „wieder Palli-Lügen“ heißten, korrekt wäre: „Palis lie again“) wurde ebenso von Pro-Israel-Aktivisten ins Bild eingefügt wie die Flagge mit dem Text „Palestine never existed“ (Es gab nie ein Palästina) und der weißen Text oben. Der Rest ist ein Original-Propagandabild der Hetzer: „Weißer Phosphor aus Operation Gegossenes Blei gegen Gaza, 2008. Israel ist ein Kriegsverbrecher.“
In Wirklichkeit handelt es sich um ein Kind in Singapur, das bei einem Brand schwer verletzt wurde.

Die gefälschten Araber

25. März 2014 um 14:08 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Geschichte, Nahost, Palästinenser | 2 Kommentare
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Victor Sharpe, American Clarion, 18. November 2013

Landkarte des britischen Mandats Palästina und Transjordanien (Quelle: Wikimedia Commons)

Es gibt Araber, die sich Palästinenser nennen.

Sie sind nicht zu unterscheiden von den anderen Araber, die in den umliegenden künstlichen Staaten wie dem Irak, Jordanien, Saudi-Arabien und den anderen Gebilden des gesamten Nahen Ostens, die von den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien geschaffen wurden. Beide Mächte waren siegreich, nachdem das ottomanische türkische Reich am Ende des Ersten Weltkriegs besiegt am Boden lag.

Beide europäischen Mächte schnitzen künstliche Grenzen in den Leichnam, der das türkische Reich im Nahen Osten gewesen war; sowohl Frankreich als auch Großbritannien haben ein bleibendes Erbe an Krieg und Gewalt hinterlassen, das seitdem aktiv ist. Ein solches Territorium war das zuvor 400 Jahre von der ottomanischen Türkei besetzte, manchmal als Palästina bekannte geografische Gebiet.

Doch so etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht; so etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht; und es gibt keine palästinensische Sprache. Es hat in der gesamten aufgezeichneten Geschichte nie einen unabhängigen, souveränen palästinensischen Staat gegeben – geschweige denn einen arabischen unabhängigen Staat Palästina.

Sie werden vergeblich nach palästinensisch-arabischen Münzen oder palästinensisch-arabischer archäologische Artefakte, die eine Verbindung zu einem palästinensisch-arabischen König oder alten Führer suchen. Was Sie aber finden werden, sind Münzen, Tonscherben, alte Schriftrollen, die allesamt schlüssig, empirisch und Jahrtausende alte Beweise jüdischer Zivilisation, die das korrekt als Israel – nicht Palästina – bekannte Land sprenkeln.

Die heute so genannten „Palästinenser“ sind ein arabisches Volk, das eine überwiegend muslimisch-arabische Kultur, Ethnie und Sprache teilt, die mit denen ihrer arabischen Geschwister im Nahen Osten und Nordafrika identisch ist und wenige, wenn überhaupt Unterschiede aufweisen.

Yassir Arafat, der Erzterrorist, der sich den sich selbst als Palästinenser bezeichnenden Arabern undemokratisch aufzwang, liebte es das absurde Märchen zu schaffen, die palästinensischen Araber stammten von den Kanaanitern und den Philistern ab. Wie wir wissen, ist die Zahl derer, die sie glauben, höher, je größer die Lüge ist. Und so verdrehte Arafat die Geschichte, um die indigenen Einheimischen des Landes ihres Erbes zu berauben: die Juden.

Kanaaniter waren zweifelsohne die ersten bekannten Bewohner des Landes Israel, bevor die ersten Hebräer – Abraham, Isaak und Jakob mit ihren Frauen – sich dort niederließen und bevor Moses ihre Nachkommen während des Auszugs aus Ägypten zurück ins gelobte Land brachte. Die Kanaaniter lebten sowohl entlang der Küstenebene als auch in der Bergregion, die wie eine Wirkelsäule durch das biblische Gebiet von Samaria und Judäa verläuft. Ihre Sprache war der Hebräischen ähnlich und ihr Territorium erstreckte sich nach Norden bis in den heutigen Libanon und schloss die heutigen Golanhöhen mit ein.

Die Kanaaniter wurden schließlich während der Herrschaft König Davids unterworfen. Die meisten Kanaaniter wurden allmählich in das jüdische Volk assimiliert und waren kein unterscheidbares Volk mehr.

Nach dem 8. Jahrhundert v.Chr. gab es keine Kanaaniter mehr und daher ist das das einzige Volk, das eine historische Verbindung zum antiken Kanaan zurückverfolgen kann, das jüdische, nicht die palästinensischen Araber. So viel zu Arafats Unsinn und zu den fortgesetzten Versuchen der heutigen palästinensischen Araber, die – finanziert durch riesigen arabischen Ölreichtum – versuchen die Welt reinzulegen.

Der Begriff „Philister“ bietet die Quelle, aus der der Begriff „Palästinenser“ abgeleitet ist. Wie die Araber, die sich den ausgeheckten Namen „Palästinenser“ gaben, sind die Philister Fremde, die das Land aus anderen Ländern – zumeist von der Mittelmeerinsel Kreta – kommend betraten. Das ist der Grund, dass man sie auch als Seefahrervolk kannte.

Die modernen „palästinensischen Araber“ sind in erster Linie Nachkommen der umherziehenden Araber, die illegal aus den arabischen Territorien bis hin aus dem Sudan, Ägypten, Syrien und was Mesopotamien (der heutige Irak) war,  in das britische Mandat Palästina strömten. Sie wurden von den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts angezogen, als jüdische Pioniere neue Arbeitsmöglichkeiten boten, deren heldenhafte Anstrengungen die Wüste wieder grün und Jahrhunderte alte Verwahrlosung wieder rückgängig machten, die das Land unter der Abfolge fremder Besatzer erdulden musste.

Großbritannien schaute während der Mandatszeit über das Gebiet bei der Flut illegal hereinkommender arabischer Fremdlinge weg, während es gleichzeitig die jüdische Einwanderung in deren althergebrachte, biblische und angestammte Heimat willkürlich einschränkte. Das war ein Verrat am den Briten gegebenen Mandat, nach dem eine jüdische Heimstatt in dem als Palästina bekannten geografischen Bereich ermöglicht werden sollte.

Die Philister waren nicht semitische Leute, die von den Ägäischen Inseln und besonders von Kreta kommend ins Land kamen. Diese antiken Kreter erreichten das südliche Kanaan und die ägyptische Küstenlinie und waren bei den hebräischen Stämmen als „Pelestim und Keretim“ bekannt. Es scheint so, dass sie anfangs in Gaza gesiedelt hatten. Später ließen sie sich in Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron nieder – der Pentapolis.

Das Gebiet verlief primär entlang der Mittelmeerküste; interessanterweise ein Territorium, das dem heutigen Gazastreifen nicht unähnlich war. Sie versuchten zu verschiedenen Zeiten in Judäa einzufallen, wurden aber von den unterschiedlichen biblischen Helden der Juden und schließlich von König David besiegt. Ab dieser Zeit begannen sie als Bedrohung und als separates Volk abzunehmen und verschwanden schließlich aus der Geschichte; jeder Versuch der „palästinensischen“ Araber eine Abstammung von ihnen geltend zu machen ist so absurd wie der von Verbindungen zu den frühen Kanaanitern.

Spulen wir auf das Jahr 73 n.Chr. vor, dem ersten Versuch der Juden ihre Unabhängigkeit vom unterdrückenden Joch der römischen Besatzung wiederzugewinnen; ihre Familien flohen von Jerusalem auf die Festung Masada. Die Römer hatten die jüdische Hauptstadt zusammen mit dem zweiten jüdischen Tempel zerstört.

Historisch dokumentiert und allgemein anerkannt ist es Masada, das zu größer Höhe über dem Toten Meer aufsteigt, der Ort des letzten Gefechts und die überlebenden Krieger und ihre Familien nahmen sich lieber das Leben, statt als Sklaven ins gesamte römische Reich geschickt zu werden. Das Land, in dem diese aufwühlenden und epochalen Ereignisse stattfanden, lag in der als Judäa bekannten Provinz. Vor dieser Zeit gibt es absolut keine Erwähnung eines Orts namens „Palästina“.

Nach der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen die römische Besatzung im Jahr 135 ersetzte Kaiser Hadrian den Namen Judäa (auf Hebräisch „Yehuda“, woher der Name Jehudim, Juden stammt) durch Syria-Palæstina, nach den „Philistern“, die die antiken Feinde der Israeliten waren. Hadrian machte das ausdrücklich um jede Spur jüdischer Geschichte auszulöschen.

Antike Römer wie auch die so genannten palästinensischen Araber haben die hebräische heilige Prophetie erfüllt, die besagt: „Denn sieh, deine Feinde toben, und die dich hassen, haben das Haupt erhoben. Gegen dein Volk planen sie Anschläge, und sie beraten sich gegen die, die unter deinem Schutz sind. Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht.“ (Psalm 83,3-4) Sie scheiterten, denn Israel ist als moderner jüdischer Staat in seiner angestammten und biblischen Heimat wiederhergestellt.

In keinem antiken Dokument taucht ein Name wie Palästina auf. Er ist nicht in der Bibel aufgeschrieben, weder in den hebräischen heiligen Schriften noch im christlichen Testament, nicht einmal in assyrischen, persische, mazedonischen, ptolemäischen, seleukidischen oder griechischen Quellen. Es wird nie irgendwo ein „palästinensisches“ Volk erwähnt, nicht einmal von den Römern, die den Begriff erfanden.

Wenn die „Palästinenser“ angeblich die historischen Einwohner des heiligen Landes sind, warum kämpften sie nicht für ihre Unabhängigkeit von den Römern, wie es die Juden taten? Wie ist es möglich, dass nicht ein einziger „palästinensischer“ Führer gegen die römischen Invasoren rebellierte oder in einer Geschichtsaufzeichnung erwähnt wird?

Warum wird keine palästinensische Rebellengruppe erwähnt, wie z.B. bei den Juden die Zeloten? Warum erwähnt jedes historische Dokument die Juden als eingeborene und uransässige Bewohner und die Griechen, Römer und andere als Ausländer, die in Judäa blieben; aber kein „palästinensisches“ Volk, weder als Einheimische noch als Ausländer? Mehr noch: Es gibt keinen Hinweis zu irgendeinem „palästinensischen“ Volk im Koran, obwohl Muslime behaupten, dass ihr Prophet einmal in Al-Aqsa (was „weistest entfernter Ort“ bedeutet) war , den Muslime aus politischen Gründen in Jerusalem ansiedelten – ein Ereignis, das nicht einmal im Koran erwähnt wird.

Saladin, ein Kurde, kannte die Juden und lud sie ein sich in Jerusalem wieder anzusiedeln. Er hatte keine Probleme damit Jerusalem als ihre ewige Hauptstadt und das Territorium als ihr rechtmäßiges Heimatland anzuerkennen. Doch er kannte keinerlei sogenannte Palästinenser und zu behaupten Palästinenser seien die Ureinwohner von Eretz Yisarel, dem Land Israel, widerspricht nicht nur der säkularen Geschichte, sondern steht auch der islamischen Geschichte entgegen.

Die sogenannte „Palästinenser“, die Jerusalem beanspruchen, wollen es so, dass sie es den Juden wegnehmen können, für die das als Zion bekannte Jerusalem die ewige, 3.000 Jahre alte jüdische Hauptstadt ist.

Was vielleicht die modernen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, mit den antiken Philistern verbindet: beide sind Invasoren. Die Philister wollten den Israeliten die heilige Bundeslade abnehmen, während die heutigen, sogenannten „palästinensischen Araber“ dem jüdischen Volk die Stadt des Heiligen Bundes wegnehmen wollen – Jerusalem.

Eine Fülle an Informationen über dieses und damit zusammenhängende Themen ist auf der folgenden Internetseite zu finden. Ich ermutige jeden sie zu lesen: http://www.think-israel.org/archives/oldindex.html#featured

LASSEN SIE MICH ALSO DAS ENDE MIT DEN WORTEN EINES ISRAELISCHEN ARABERS BEGINNEN, Joseph Farah, der sich sein Heim hier in Amerika eingerichtet hat und der weiß, was er schreibt:

„Es hat nie ein als Palästina von Palästinensern bekanntes Land gegeben. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (eine weitere jüngere Erfindung), Syrern, Irakern usw. Denken Sie daran, dass die Arber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Osten kontrollieren. Israel stellt nur ein Zehntel eines Prozents der Landmasse. Doch das ist für die Araber zu viel. Sie wollen alles. Und das ist letztlich das, worum es bei den Kämpfen in Israel heute geht… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird nie ausreichen.“ – Joseph Farah, „Myths of the Middle East“

Hören wir, was andere Araber gesagt haben:

„So etwas wie Palästina gibt es nicht. ‚Palästina‘ ist ein Begriff, den die Zionisten erfanden. Es gibt in der Bibel kein Palästina. Unser Land war Jahrhundert lang Teil von Syrien. ‚Palästina‘ ist uns fremd. Es sind die Zionisten, die es einführten.“ - Auni Bey Abdul-Hadi, syrisch-arabischer Führer vor der britischen Peel-Kommission, 1937

„Es gibt so etwas wie Palästina in der Geschichte nicht, absolut nicht.“ - Professor Philip Hitti, arabischer Historiker, 1946

„Es ist allgemein bekannt, dass Palästina nichts anderes ist als Südsyrien.“ - der Repräsentant Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen, 1956.

Bezüglich des Heiligen Landes erklärte der Vorsitzende der syrischen Delegation bei der Pariser Friedenskonferenz im Februar 1919: – „Die einzige arabische Vorherrschaft seit der Eroberung im Jahr 635 n.Chr. dauerte als solche kaum an, gerade einmal 22 Jahre.“

Die vorhergehenden Äußerungen arabischer Politiker wurden vor 1967 getätigt, da sie nicht die Geringste Ahnung von der Existenz irgendeines palästinensischen Volkes hatten.

Wie und wann änderten sie ihre Meinung und entschieden, dass ein solches Volk existiert?

Als der Staat Israel 1948 wiedergeboren wurde, hatten die Araber dieses „uralte“ Volk immer noch nicht entdeckt. Sie waren zu sehr damit beschäftigt den wiederhergestellten, souveränen Staat Israel auszulöschen und hatten nicht vor irgendein palästinensisches Gebilde zu schaffen, sondern nur das eroberte jüdische Land unter den bereits existierenden arabischen Staaten zu verteilen.

Die arabischen Armeen wurden von einer winzigen Hand voll jüdischer Verteidiger besiegt. Die Araber versuchten 1967 erneut Israel zu vernichten und wurden in nur sechs Tagen gedemütigt, in denen sie das Land verloren, das sie 1948 gestohlen und an sich gerissen hatten. Zu diesem Land gehörten Judäa und Samaria, die das biblische und althergebrachte jüdischer Kernland bilden; die Geschichte lässt sich rund 4.000 Jahre weit zurückverfolgen.

Jetzt vergisst die Welt solch empirische Geschichte und zieht es vor das angestammte jüdische Territorium, die 19 Jahre lang – von 1948 bis zur Befreiung 1967 – von den jordanischen Arabern illegal besetzt war, Westbank zu nennen.

In all den Jahren, als Jordanien Judäa und Samaria und Ägypten den Gazastreifen besetzten, schuf keiner von ihnen einen „palästinensischen“ Staat, da die immer noch nicht existenten Palästinenser niemals ihre angeblichen Rechte auf einen eigenen Staat beanspruchten.

Paradoxerweise war es während des britischen Mandats von 1920 bis 1948 keine arabische Gruppe, die als Palästinenser bekannt war, sondern die Juden!

Doch lesen Sie, was andere Araber nach dem Sechstage-Krieg erklärten:

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrer und Libanesen. Wir sind alle Teil einer Nation. Nur aus politischen Gründen unterstreichen wir unsere palästinensische Identität… ja, die Existenz einer separaten palästinensischen Identität dient einzig taktischen Zwecken. Die Gründung eines Palästinenserstaates ist ein neues Mittel im fortgesetzten Kampf gegen Israel.“ - Zuhair Muhsin, Militärkommandeur der PLO und Mitglied des PLO-Exekutivrats

„Vergessen Sie nie dies hier: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht, es gibt kein palästinensisches Wesen, es gibt nur Syrien. Ihr sein ein integraler Bestandteil des syrischen Volkes, Palästina ist ein integraler Teil Syriens. Daher sind wir es, die syrischen Behörden, die die wahren Repräsentanten des palästinensischen Volkes sind.“ - der syrische Diktator Hafez Assad gegenüber PLO-Führer Yassir Arafat.

„Als ich in Palästina lebte, konnte jeder, den ich kannte, sein Erbe bis zum Ursprungsland zurückverfolgen, aus dem seine Urgroßeltern kamen. Jeder wusste, dass er nicht von den Kanaanitern abstammte, aber ironischerweise ist das die Art von Zeugs, die zu unserer Bildung im Nahen Osten gehört. Fakt ist, dass die heutigen Palästinenser Einwanderer aus den umliegenden Staaten waren! Ich wuchs auf und kannte die Geschichte und Herkunft der heutigen Palästinenser aus dem Jemen, Saudi-Arabien, Marokko, Christen aus Griechenland, muslimische Scherkas aus Russland, Muslime aus Bosnien und den Jordaniern von nebenan sehr genua. Mein Großvater, ein Würdenträger in Bethlehem, verlor beinahe sein Leben durch Abdula Qader al-Husseini (den Führer der palästinensischen Revolution), nachdem er beschuldigt wurde Land an Juden zu verkaufen. Er erzählte uns gerne, dass sein Dorf Beit Sahur (die Hirtenfelder) im Kreis Bethlehem leer war, bevor sein Vater sich in der Gegend mit sechs anderen Familien niederließ. Die Stadt ist heute auf 30.000 Einwohner angwachsen.“ - Walid Shoebat

Während der langen Jahre fremder Besatzung des Landes Israel, und obwohl Juden immer im Land lebten, in welcher Anzahl auch immer sie sich versorgen konnten, waren Besucher immer davon getroffen, wie öde das Land mit Malariasümpfen und wie spärlich bevölkert es war. Die folgenden Berichte von Reisenden in die menschenleere Landschaft, die zu trauriger Wüstenei geworden war, sind ziemlich aufschlussreich:

„Es gibt nicht ein einziges Dorf in dem gesamten Bereich (Jesreel-Tal in Galiläa); nicht in 30 Meilen in jede Richtung… Man könnte Dutzende Meilen hier herum reiten und nicht einen Menschen sehen. Damit sich von dieser Art von Abgeschiedenheit trostlos machen zu lassen, kommen Sie nach Galiläa… Nazareth ist einsam und verlassen… Jericho liegt als zerfallende Ruine da… Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung von jeder lebenden Kreatur unbewohnt… Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug ist, das aber völlig dem Unkraut überlassen ist… eine stille, schwermütige Weite… eine Einöde… Wir sahen entlang der gesamten Route kein einziges menschliches Wesen… Kaum irgendwo ein Baum oder Strauch. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land fast verlassen… Palästina sitzt in Sackeinen und Asche… verödet und reizlos…“ - Mark Twain: „The Innocents Abroad“, 1867

Man fragt sich daher, wo die „Palästinenser“ sich versteckten, so dass Mark Twain sie nicht konnte. Wo war das sogenannte „uralte“ Volk Mitte des neunzehnten Jahrhunderts? Natürlich versuchen arabische Politiker heute Mark Twain zu diskreditieren, indem sie sich in den Bereich aller Halunken zurückziehen und ihn als Rassisten bezeichnen.

„1590 schrieb ein ‚einfacher englischer Reisender‘ in Jerusalem: ‚Nichts ist dort zu sehen außer ein wenig von den alten Mauern, die noch übrig sind und der gesamte Rest ist Gras, Moss und Unkraut, ganz so wie ein Stück ranziger oder feuchter Boden‘.“ - Gunner Edward Webbe, Palestine Exploration Fund

„Dem Land in Palästina fehlen Menschen, die seinen fruchtbaren Boden beackern.“ - der britische Archäologe Thomas Shaw, Mitte des 18. Jahrhunderts

„Palästina ist ein ruiniertes und verwahrlostes Land.“ - Graf Constantine Françpos Volney, französischer Schriftsteller und Historiker des 18. Jahrhunderts

„Die Araber selbst können als vorübergehende Einwohner betrachtet werden. Sie schlugen ihre Zelte auf Weiden auf oder bauten ihre Zufluchtsorte auf ihren ruinierten Städten. Sie schufen dort nichts. Da ist Fremde im Land waren, wurden sie nie dessen Herren. Der Wüstenwind, der sie hierher brachte, könnte sie eines Tages wieder wegtragen, ohne ein Zeichen ihres Durchzugs zu hinterlassen.“ - Kommentare von Christen zu den Araberin in Palästina in den 1880-er Jahren.

„Das Land ist zu einem beträchtlichen Maß von Bewohnern entleert und daher braucht es am dringendsten eine Bevölkerung.“ - James Finn, britischer Konsul, 1857

„Die Gegend war unterbevölkert und stagnierte wirtschaftlich bis zur Ankunft der ersten zionistischen Pioniere in den 1880-er Jahren, die kamen, um das jüdische Land wieder aufzubauen. Das Land war im religiösen und historischen Bewusstsein der Menschheit „das Heilige Land“ geblieben; sie verband es mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volkes. Die jüdische Entwicklung des Landes zog auch große Zahlen anderer Einwanderer an – Juden wie Araber. Die Straße von Gaza Richtung Norden war nur ein Sommerpfad, der sich für Transporte durch Kamele und Karren eignete… Die Häuser waren alle aus Lehm gebaut. Nirgendwo waren Fenster zu sehen… Die benutzten Pflüge waren aus Holz… Die Ernten waren mager… Es gab keine Schulen… Die Kindersterblichkeitsrate war sehr hoch… Der westliche Teil, zur See hin, war fast eine Wüste… Viele Ruinen waren über die Gegend verteilt, da infolge von Malaria viele Dörfer von ihren Einwohnern verlassen wurden.“ - Der Bericht der britischen königlichen Kommission, 1913

Viel zu viele ansonsten anständige Menschen sind dahin gekommen mit arabischem Öl finanzierte Lügen zu akzeptieren, die als Geschichte über die Ursprünge der sogenannten palästinensischen Araber ausgegeben werden. Diese Lügen durchdringen heute die Mainstream-Medien, Schulen, Hochschulen und Universitäten und werden von den linken Professur-Inhabern und Hochschulen verübt, die nur allzu eifrig saudisches Blutgeld akzeptieren.

Die oben angeführten historischen Fakten könnten denen hilfreich sein, die ansonsten der heuchlerischen arabischen Propaganda und was eine der größten jemals in der Welt begangenen Betrügereien auf den Leim gegangen sind.

Wo ist die Apartheid? Die israelische Knesset

6. März 2014 um 14:38 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Israellycool, 3. März 2014

Viele Lügen, Märchen, Verleumdungen und gefälschte Pallywood-Fotos werden zu Ehren der Israel Apartheid Week herumgereicht. Der Name selbst ist schon irreführend, da die „Woche“ dieses Jahr mehr als einen Monat andauern wird.

Wir planen jede Woche des Hassfestes ein paar neue und echte Fotos des Apartheidszustands in Israel zu veröffentlichen.

Fakt ist, dass 10% der israelischen Knesset-Abgeordneten Araber sind.

Alle offiziellen Schilder sind in Hebräisch und Arabisch erstellt, das israelische Regierungshaus ist da keine Ausnahme.

Es war allerdings mehr als ein Besuch vonnöten, um diesen Raum und sein Schild zu finden. Die Leute, die im Knessetgebäude arbeiten, waren sich nicht bewusst, dass es einen solchen Raum gibt, ganz zu schweigen davon, wo er sich befindet.

Im Knessetgebäude gibt es einen muslimischen Gebetsraum. Schuhe verboten!

Ich durfte nicht hinein, aber der Aufseher telefonierte und ihm wurde erlaubt die Tür aufzuschließen und mich Fotos machen zu lassen.

Das Foto drinnen ist nicht Mekka, sondern der Tempelberg, angefüllt mit sich verbeugenden Betenden.

Wussten Sie, dass dieses Poster in der israelischen Knesset hängt?

Letzte Woche kam an einem Tag eine Gruppe arabischer Studenten zu einem Besuch in die Knesset. Nachdem sie in der Kantine der Knesset-Mitarbeiter zu Mittag gegessen hatten, wanderten sie durch den Bereich.

Wo ist die Apartheid?

Die einzigen Schilder für eine Trennung waren die für die Toiletten – eine für Männer und eine für Frauen.

Wo ist also die Apartheid?

Kein Anzeichen dafür, nirgendwo in der israelischen Knesset.

Wie die antiisraelische Menschheit ihre (Selbst-) Verdummung offenbart

4. März 2014 um 9:19 | Veröffentlicht in Blogosphäre, die Welt+Nahost | 2 Kommentare
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Fakten? Waren noch nie ein Problem, von dem sich Israelhasser irritieren ließen. Die setzen wilde Lügen in die Welt und glauben sie auch ganz fest, damit sie ihren Antisemitismus ausleben und sich dabei auch noch als Nichtantisemiten fühlen können. Schaffen tun sie das beispielsweise so, wie dieser Vollpfosten, der zum Eintrag über die wahren Opfer der Israel Apartheid Week schrieb (wiedergegeben wie eingegangen):

Wie wäre es, wenn die Israelis ( notabene, das ist ein erfundenes Volk, wie ich mir habe erklären lassen*) die Araber im von ihnen kontrollierten Teil der Welt genauso behandeln, wie sie gerne behandelt werden wollen. Dann können arabische Zitronen aus dem WJL genau so in den Regalen der EU-Supermärkte landen wie jüdische Zitronen, und allen “antisemitischen Gutmenschen” wäre der Wind aus den Segeln genommen.

*In den Reisedokumenten der Bewohner Israels steht nämlich nicht “Israel” als Staatsbürgerschaft, sondern “Jude” oder “Muslim”. Das aber ist eine Religionszugehörigkeit, es gibt gar keine Israelis. Jede Forderung, diesen Irrwitz endlich zu beenden, ist an der Starrköpfigkeit der herrschenden Fanatiker gescheitert.

Also, lieber E.C. (oder „Oldsteamer“ vom web.de): Ich weiß jetzt nicht, ob PA-Araber Zitronen anbauen und wenn ja, ob das in ausreichender Export-Quantität und -Qualität geschieht. Tun es auch Tomaten, Blumen und organische Guaven? Dürfen es auch „Fair Trade“-Weintrauben sein?

Fakt ist, dass „Palästinenser“ ihre Produkte exportieren können, sogar aus dem Gazastreifen. Israel stellt dazu Hilfe, u.a. in Form einer Firma, die den Export organisiert und Seminare für Bauern, wie sie ihre Exporte bewerkstelligen und ihre Produktqualität steigern können. Die PA und die Hamas sind dazu offenbar weder bereit oder haben nicht genug Intelligenz das zu organisieren. Na ja, es wenigstens Internetseiten auf denen sie Tipps geben, wie man in „Palästina“ investieren kann – natürlich sind das keine „palästinensischen“ Seiten, sondern das wird von anderen gemacht.

Dagegen ist die EU ganz heiß auf Produkte der PalAraber und hat schon (!) 2011 den Markt für deren Produkte geöffnet – die Einfuhr von landwirtschaftlichen Produkten und verarbeiteten Lebensmitteln sowie Fischereiprodukten aus dem Gazastreifen und Judäa und Samaria sind (fast) zollfrei (es gibt Ausnahmen für Obst und Gemüse, die noch Steuern unterliegen). Es gibt jede Menge weitere Staaten, die Produkte aus den PA-Gebieten importieren.

Die Behauptung wir könnten keine Zitronen „aus dem WJL“ kaufen – geschenkt. Propaganda ist solchen Leuten wichtiger. Vielleicht gibt es ja weltweit tatsächlich keine Zitronen aus den PA-Gebieten zu kaufen – dann aber nur, weil die gar nicht oder in zu geringen Mengen angebaut werden.

Das Schönste ist aber das mit den Reisedokumenten. „Jude“ oder „Muslim“ als Staatsbürgerschaft? Wie soll das denn gehen? Was ist mit Christen, Bahai oder auch Agnostikern? Steht das nicht in den israelischen Reisedokumenten? Gibt es sie dann nicht? Oder ist das auch wieder so eine boshafte israelisch-jüdische Diskriminierung?`

Wie sieht ein israelischer Reisepass aus? So:

Israel_Passport_Page

Da steht ganz deutlich „Nationality: ISRAELI“. Was eigentlich selbstverständlich ist, denn einen israelischen Pass erhält nur ein israelischer Staatsbürger. Aber Fakten stören die Hasser nur, deshalb glauben sie jede Lüge, die ihnen aufgetischt wird. Auch der alte Dampfgarer E.C. ist da nicht anders, er hat es sich „erklären lassen“. Gute Erklärung, weil man mit ihr gleich das ganze Volk abschaffen und ihm sowie seinem Staat die Existenzberechtigung nehmen kann. Das machen sie halt, die Antisemiten. Wobei sie in der Regel ganz schnell ihren Antisemitismus bestätigen. So schreibt denn auch unser Freund zu den Niederlanden:

Ich schreibe diese Zeilen mit träänenverhangenen Augen. Geert Wilders steht zu Israel, darauf kann Netanmjahu ja stolz sein. So lohnt es sich wenigstens, dem Wilders die eine oder andere “kleine” Finanzspritze zukommen zu lassen, was als erwiesen angesehen sein kann.

Er lässt antisemitische Klischees wohl grundsätzlich nicht aus. Wer Juden unterstützt, wird vom jüdischen Kapital bezahlt. Ist käuflich und damit ein Verräter. „Als erwiesen angesehen“? Heißt aber doch wohl, dass es eben nicht erwiesen ist, sondern dass der Antisemit die von ihm angenommene Möglichkeit mit Fakten gleichsetzt.

Ich danke für die entlarvenden Selbstdemonstration der Blödheit eines Israel-„Kritikers“, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, aber dafür ganz viel davon!

Die wahren Opfer der Israel Apartheid Week sind nicht Israelis

3. März 2014 um 13:51 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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Evelyn Gordon, Commentary Magazine, 27. Februar 2014

Am Dienstag diskutierte ich, wie die Israel Apartheid Week – die diese und nächste Woche stattfindet – sich aus latentem Antisemitismus speist. Doch es ist eine Binsenweisheit, dass Antisemitismus niemals nur Juden schadet und die IAW ist ein klassisches Beispiel dafür. Um zu verstehen warum, betrachten Sie drei Nachrichten der letzten zwei Wochen:

Rund 500.000 syrische Zivilisten – vielleicht auch mehr – sind aus Aleppo geflohen, eine Reaktion auf die Luftangriffskampagne der Regierung, die „schuf, was Entwicklungshelfer als größten Flüchtlingsstrom des gesamten Bürgerkriegs bezeichnen“ – eine beeindruckende Leistung für einen Krieg, der bereits 2,4 Millionen Flüchtlinge geschaffen und 6,5 Millionen intern Heimatlose geschaffen hat. Zehntausende Muslime fliehen vor steigender Gewalt in der Zentralafrikanischen Republik vor dem, „was Menschenrechtsgruppen und ein Top-UNO-Vertreter als de facto-ethnische Säuberungen bezeichnen“. Und im Südsudan, wo ein brüchiger Waffenstillstand zusammengebrochen ist, wurden fast 900.000 Menschen vertrieben, während „Millionen“ unter Hunger leiden werden, wenn die Felder nicht vor der anstehenden Regenzeit gepflügt werden.

Und das sind nur Beispiele. Insgesamt werden weltweit Millionen Menschen getötet, vertrieben und/oder stehen vor dem Verhungern. Doch IAW-Aktivisten überziehen Campusse im gesamten Westen mit einer Kampagne, die sich an gebildete junge Menschen richtet, dass das größte Problem der Welt, das, auf das sie ihre Bemühungen konzentrieren sollen ihre Regierungen zu überzeugen es zu lösen, ein untergeordneter Konflikt ist, der keine Massentoten, Massenvertreibungen oder Massenverhungern generiert – einer, dessen Gesamtopferzahl im Verlauf von 65 Jahren kaum ein Zehntel der Opfer des syrischen Bürgerkriegs in weniger als drei Jahren verursachte. Und während die unglücklichen Syrer, Zentralafrikaner und Südsudanesen keine vergleichsweise gut finanzierten und gut organisierten Gruppen haben, um ihre Fälle in die Öffentlichkeit zu pressen, sind viele gutmeinende Westler zu der Überzeugung gekommen, dass Israels „Unterdrückung“ der Palästinenser wahrlich das drängendste Problem der Welt ist und versuchen ihre Regierungen zu beeinflussen ihre Anstrengungen entsprechend zu steuern.

In Demokratien tendieren Regierungen dazu auf öffentlichen Druck zu reagieren. Ein klassisches Beispiel ist das Video „Kony 2012“, das detailliert die von Joseph Konys Miliz „Lord’s Resistance Army“ in Uganda, der Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan begangenen Gräueltaten beschrieb. Das Video verbreitete sich wie ein Virus und seiner Bekanntheit wird zugeschrieben, dass westliche Regierungen Kony zur Strecke zu bringen eine höhere Priorität gaben, die im Gegenzug half die Afrikanische Union zu überzeugen einen Einsatz hierzu zu beginnen. Doch jede Regierung hat nur einen gewissen Zeitraum, Energie, Geld und politisches Kapital zur Verfügung; damit geht mehr Investition in eine Sache unvermeidlich auf Kosten einer anderen, denn für diese gibt es weniger öffentlichen Druck.

Folglich lässt der Grad, mit dem Gruppen wie IAW Erfolg damit haben öffentlichen Druck auf westliche Regierungen auszuüben, um „Israels Unterdrückung der Palästinenser“ zu einer Top-Priorität zu machen, diese Regierungen den wirklichen Verbrechen an Orten wie Syrien, der Zentralafrikanischen Republik und dem Südsudan weniger Aufmerksamkeit widmen. Mit anderen Worten: Sie tragen direkt zur Fortgesetzen Abschlachtung, Vertreibung und Hungertod in diesen Ländern bei, indem sie westliche Bürger – und damit westliche Regierungen – überzeugen, dass wiet mehr in den Versuch investiert werden sollte einen Palästinenserstaat zu schaffen, als in den Versuch die weit größere Not an anderen Orten der Welt zu lindern.

Während also Israelis das Hauptziel der IAW sind, sind sie weit davon entfernt, deren Hauptopfer zu sein. Die wahren Opfer sind Millionen Massakrierte, Vertriebene und Verhungernde, die der Westen ignoriert, weil er zu sehr damit beschäftigt ist sich zwanghaft mit Israel zu beschäftigen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (23.02.-01.03.2014)

1. März 2014 um 22:15 | Veröffentlicht in Deutschland, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 23.02.2014:

Die Hamas verurteilte die von der UNO genutzten Schulbücher. Damit würde „der Geist unserer geliebten Schüler kontaminiert“ – nämlich dahingehend, dass sie Frieden mit Israel akzeptieren.

Montag, 24.02.2014:

Hamas-Abgeordnete warnten den PA-Vorsitzenden, er dürfe Israel nicht anerkennen, das sei ein „Todesurteil“ für die PA.

Das Großhirn im Auswärtigen Amt hat natürlich wieder einen tollen Rat für Israel: Es solle „schwierige, aber notwendige Entscheidungen treffen“, damit die US-Friedensbemühungen erfolgreich sein können. Die Siedlungspolitik bezeichnete er als zerstörerisch. Hat er ähnlich kritische Worte für die PalAraber? Stellt er dieselbe Forderung an Mahmud Abbas? Und hat Israel nicht schon reichlich „schwierige Entscheidungen“ getroffen?

Offenbar gab es wieder einen „Arbeitsunfall“: Die Al-Quds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad starb bei einer „Jihad-Mission“. Die näheren Umstände erklärten die Terroristen nicht.

Dienstag, 25.02.2014:

Die Hisbollah ist ganz sicher: Israel will die Al-Aqsa-Moschee zerstören und alle Nichtjuden aus Jerusalem vertreiben. Das nennt man Projektion…

Ein einflussreicher arabischer Autor hat ein neues Horror-Szenario aus dem Ärmel gezaubert: Wenn die PLO Israel anerkennt, dann werden nicht nur alle Araber aus Israel vertrieben, sondern auch aus der „Westbank“, weil Israel diese als israelisches Staatsgebiet ansieht.

Mittwoch, 26.02.2014:

Die Hisbollah schwört jetzt doch Rache für den Luftangriff auf ihre Stellung an der syrisch-libanesischen Grenze. War also nicht so „harmlos“, wie sie gestern noch taten. Insgesamt sollen 4 Hisbollah-Terroristen bei dem Angriff getötet worden sein.

Ein hochrangiger Fatah-Vertreter kündigte an, dass ein Nachfolger von Mahmud Abbas „zum gewalttätigen Widerstand zurückkehren“. (Als wäre jetzt alles total friedlich…)

Donnerstag, 27.02.2014:

Hamas bestätigt wieder ihren Friedenswillen: Sie wird weiter „kämpfen“, bis Tel Aviv „befreit“ ist.

Die Fünfte Kolonne am Werk: Arabische Knesset-Abgeordnete bezeichneten Israel als „Palästinas Inneres“ und forderten die „Befreiung Jerusalems von der israelischen Besatzung“.

Mehr als 50% der Israelis sehen sich als eher „rechts“ und misstrauen den „Palästinensern“. Dennoch würden sie einen Friedenshandel akzeptieren und für eine neue, von Netanyahu geführte Partei der Mitte stimmen.

Heckmeck:
- Ein Abbas-Berater plauderte aus dem Nähkästchen: Kerry forderte von Abbas die Anerkennung Israels, 10 jüdische Siedlungen sollten annektiert und das Jordantal aufgegeben werden. Das war dem Terrorchef zu viel, er war wütend auf Kerry und drohte mit dem Ende der Gespräche. (Aber Israel ist die Seite, die kompromisslos ist und für ein Scheitern verantwortlich gemacht werden wird…)
- Kerry gab Mittwoch zu, dass die Gespräche bis Ende April keinen Erfolg bringen werden. Deshalb würden sie über den April hinaus weiter gehen. Er glaubt, „es wird niemanden beunruhigen, wenn es weitere neun Monate gibt“. Gleichzeitig ließ Saeb Erekat wissen, dass es keinen Sinn machen würde die Gespräche „auch nur eine einzige Stunde fortzusetzen“, wenn Israel nicht klein bei und sich den Forderungen der Terroristen ergibt.

Freitag, 28.02.2014:

Die PFLP schwört Rache für den toten Terroristen, der sich seiner Verhaftung mit Schusswaffengewalt entziehen wollte. Die PA behauptet, die Aktion sei eine „Ermordung“ gewesen.

Die IDF hat der libanesischen Regierung über die UNIFIL eine Warnung zukommen lassen: Sollte die Hisbollah ihre Angriffsdrohungen wahr machen, wird man die libanesische Regierung dafür zur Verantwortung ziehen und zum Ziel für Gegenschläge machen.

Samstag, 01.03.2014:

Die PA-Medien berichten „Empörendes“ von den Kerry-Vorschlägen. Die PA-Führung lehnt praktisch alles ab, was der Amerikaner vorschlägt. Und die Folge? Hier: Obama will nach Angaben eines Mitarbeiters des US-Präsidenten „sofort Druck auf Premierminister Netanyahu ausüben, wenn er ihn beim anstehenden Besuch im Oval Office trifft“. Passt doch. Wenn der Mörder nicht mit den Bedingungen einverstanden ist, zu denen er aufhören soll zu morden, müssen halt die Opfer unter Druck gesetzt werden sich ermorden zu lassen!

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

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