Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27.04.2013)

27. April 2013 um 21:45 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | 3 Kommentare
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Sonntag, 21.04.2013:

Mohammed Morsi von Ägypten stellt wegen Gerüchten klar: Er wird weder Israel besuchen noch die Beziehungen wärmer gestalten.

Die Terroristen und ihre Versteher und Unterstützer planen einen neuen „Marsch auf Jerusalem“. Diesmal soll er am 7. Juni stattfinden; das ist nach dem gregorianischen Kalender der Tag, an dem Israel die Stadt befreite.

Montag, 22.04.2013:

Die Salafistengruppen im Gazastreifen haben Tacheles geredet: Was auch immer Hamas und Fatah oder Ägypten tun, sie werden weiter Juden morden.

Wieder ehrt Abbas Terror – er ließ von einem Vertrauten die Mutter eines Doppelmörders besuchen und preisen.

Dienstag, 23.04.2013:

Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter wurde aus seiner Partei geworfen, weil er Shimon Peres die Hand schüttelte.

Mittwoch, 24.04.2013:
Die Knesset debattiert über die US-Forderungen nach Zugeständnissen an die Terroristen. Die Abgeordnete Orit Struk forderte die Debatte, weil sie „gegen solche Gesten ist“, denn diese bringt das Leben von IDF-Soldaten in Gefahr und macht aus dem israelischen Justizsystem eine Farce, wenn Mörder ihre Strafen nicht absitzen müssen.

Donnerstag, 25.04.2013:

Die PA wird weiterhin die Terroristen in israelischen Gefängnissen mit einem Gehalt versorgen – „egal, was es kostet“.

Hamas-Fernsehen: Die Enkel einer verstorbenen Terroristen-Mutti singen ihr zu Ehren davon, wie gerne sie Juden morden gehen wollen.

Samstag, 27.04.2013:

Was auch sonst? Die USA fordern von Israel „Zurückhaltung“ nach dem Drohnen-Vorfall.

Yussuf al-Qaradawi, bekannt für seine Judenhetze und die Befürwortung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen Zivilisten, wird im Mai den Gazastreifen besuchen.

Mahmud Abbas behauptet, er sei an „Friedensverhandlungen“ interessiert, aber erst müsse Israel seinen Verpflichtungen nachkommen; die – mal abgesehen davon, dass die PA ihren Verpflichtungen nicht ansatzweise nachkommt – ausschließlich aus arabischen Vorbedingungen bestehen, die nichts mit Verpflichtungen aus Abkommen zu tun haben!

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14.-20.04.2013)

20. April 2013 um 22:15 | Veröffentlicht in EU-Europa, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 14.04.2013:

Aus dem Libanon gibt es wieder Gemecker, weil Israel mit Kampfflugzeugen in den Luftraum des Landes eindringt (und Aufklärungsflüge durchführt).

Dienstag, 16.04.2013:

Süß, wie die Hamas-Mädchen im Fernsehen Judenmord befürworten.

Der israelisch-arabische Knesset-Abgeordnete Jamal Zahalke beschwert sich: Feiern zum israelischen Unabhängigkeitstag sind den Palästinensern gegenüber unsensibel; das ist, als würde man auf palästinensischem Blut tanzen. Und die israelische Regierung ist für das fortgesetzte Blutvergießen verantwortlich. Sagt also einer, der keine Probleme damit hat, nicht nur „wie“ auf israelischem Blut zu tanzen bzw. tanzen zu lassen, sondern israelisches Blut als Anlass zum Tanzen nimmt!

Mittwoch, 17.04.2013:

Wieder einer: Amir Barakat wurde im Tausch gegen Gilad Shalit freigelassen. Vor einem Monat nahmen Sicherheitskräfte wieder fest, weil er einen Terroranschlag ausführen wollte.

Heckmeck:
- John Kerry reitet auch die „die Gelegenheit geht bald vorbei“-Welle: Die Zeit für eine Zweistaatenlösung laufe aus, ließ er den außenpolitischen Ausschuss des Kongresses wissen.

Donnerstag, 18.04.2013:

Die ägyptische Armee hat ihre Untersuchung abgeschlossen: Es gab keine Raketenschüsse von ägyptischem Territorium. Ägypten werde „niemals Quelle der Bedrohung benachbarter Staaten“ sein.

Wunderbar friedfertig: Al-Aqsa TV im Gazastreifen verbreitet weiter treu die Botschaften seiner Herren: Aufrufe zum Judenmord.

Freitag, 19.04.2013:

„Beseitigt Israel aus der Existenz“ – wieder sind 3 Videos aus dem Hamas-Fernsehen zu sehen, die Claudia Roth trotzdem nicht in ihrer Gewissheit erschüttern werden, dass es bei der Hamas Gemäßigte gibt, mit denen man reden kann.

Heckmeck:
- Ein Trupp ehemaliger EU-Diplomaten/-Vertreter hat einen Brief an Baroness Ashton geschrieben. Darin wird eine härtere Gangart gegenüber Israel gefordert. Im Grunde fordern sie, dass das internationale Recht abgeschafft und zugunsten antiisraelischer Hetze geändert bzw. ersetzt wird.

Samstag, 20.04.2013:

Die Einwohner von Esh Kodesh in Samaria haben bei der Polizei eine Prämie von $1000 für die Ergreifung von terroristischen Aufhetzern ausgesetzt; die Prämie klagt an, dass die Sicherheitskräfte nach Meinung der Bürger zu wenig zur Abschreckung gegen Steinwurf-Angriffe unternehmen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Eine liebende Mutter begrüßt ihren Sohn nach 27 Jahren Gefängnis

20. April 2013 um 16:36 | Veröffentlicht in Palästinenser | 3 Kommentare
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Elder of Ziyon, 17. April 2013

Letzte Woche entließ Israel den Terroristen Ibrahim Baroud vom Palästinensischen Islamischen Jihad, nachdem er seine 27 Jahre Haft absaß.

Es war eine bewegende Szene, als er seine liebende Mutter sah…

… und seine alten Freunde begrüßte.

Love is all around! Sie wird nur mit Maschinenpistolen getarnt.

Zuletzt wenig von palästinensischem Terror gehört? Liegt nicht daran, dass sie es nicht versuchen.

30. Januar 2013 um 15:14 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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P. David Hornik, Love of the Land, 28. Januar 2013

Außer von Raketen aus dem Gazastreifen – die inzwischen seit Israels Operation Wolkensäule vom November eingestellt sind – hat man nicht viel von palästinensischem Terror gehört. Das heißt aber nicht, sie würden es nicht probieren.

Der Shin Bet (Inlands-Geheimdienst) hat seine Zahlen für 2012 veröffentlicht. Er sagt, er verhinderte im Lauf des Jahres 100 „ernste“ Terroranschläge, von denen ein Drittel geplante Entführungen waren; vier waren versuchte Selbstmord-Bombenanschläge. Außerdem verhaftete der Shin Bet im Jahr 2012 insgesamt 2.300 Terrorverdächtige, was zu 2.170 Anklagen führte.

Zum ersten Mal in vier Jahrzehnten wurden 2012 keine Israelis bei Terroranschlägen in Judäa und Samaria (der Westbank) getötet. Aber die Zahl der Anschläge stieg stark an, von 320 im Jahr 2011 auf 578 im Jahr 2012. Dazu gehört ein sehr starker Anstieg von 68% bei Anschlägen mit Molotowcocktails, die die Opfer zu Tode verbrennen sollen.

Das sind hohe Zahlen – 100 versuchte schwere Anschläge, mehr als 2.000 verhaftete Verdächtige, 578 Anschläge innerhalb eines Jahres in der Westbank. Bedenkt man, dass vielleicht zwei Millionen (die Zahl ist umstritten) in der Westbank lebenden Palästinensern, dann würde das rechtfertigen sie als Terrorgebilde zu nennen. Was den Gazastreifen angeht, so zählt er rund 1,5 Millionen Palästinenser und es wurden während des Jahres 2.327 Raketen auf Israel geschossen, was schließlich die Operation Wolkensäule nötig machte.

Derweil befindet sich, wie Evelyn Gordon ausführlich beschreibt, in schlimmen finanziellen Schwierigkeiten. Als PA-Präsident Mahmud Abbas im November vor die UNO-Vollversammlung ging, um sich um die Anerkennung der PA als Nichtmitglieds-Beobachterstaat zu bemühen – und sie erhielt – wurde er sowohl von den USA als auch Israel vor den Folgen gewarnt, da dieser Schritt die israelisch-palästinensischen Vereinbarungen – unter der Schirmherrschaft der USA unterschrieben – vorschreiben, dass die Fragen allein durch Verhandlungen beigelegt werden sollen.

Zwei Monate später, sagt Gordon, „sieht sich die PA der schlimmsten Finanzkrise ihrer von Krisen geschüttelten Geschichte gegenüber“. Israel hat rund $100 Millionen in Steuereinkünften zurückgehalten, die es für die PA einzieht. Salam Fayyad, der PA-Premierminister, nennt das „Piraterie“, doch Israel nutzt die Gelder, um die enormen Schulden der PA bei der Israel Electric Company abzuzahlen.

Was die USA angeht, hat der Kongress $450 Millionen an Hilfen zurückgehalten. Die Obama-Administration will, dass er das Geld freigibt, doch der Kongress lehnt das weiter ab.

Die Folge für die PA: Ihre 150.000 Bediensteten bekamen nur ihr halbes November-Gehalt und nichts für Dezember; sie schuldet örtlichen Banken mehr als $1,3 Milliarden; sie erwartet, dass sich die Armutsrate verdoppelt.

Dass Israel und der Kongress darauf beharren, dass Abbas‘ Schritt vom November einen Preis fordert, ist eine willkommene Entwicklung; sie lässt die PA wissen, dass sie nicht länger außerhalb der normalen menschlichen Kosten-Nutzen-Rechnung steht, wobei Israel sie endlos stützt und die USA immer weiter ihre politische und finanzielle Unterstützung strömen lassen, egal, wie sie sich benimmt.

Fügen Sie dem Bild die Tatsache hinzu, dass nach fast zwei Jahrzehnten ihrer Existenz die PA – und nicht nur der von der Hamas beherrschte Gazastreifen – eine Brutstätte des Terrors bleibt, der nur durch die israelischen Sicherheitskräfte daran gehindert wird einen fürchterlichen Tribut forderten; und es gibt um so mehr Grund die automatische Rückendeckung für „die Palästinenser“ zu überdenken.

Während die Obama-Administration ihrerseits der Idee verpflichtet bleibt, dass der Ausbau der palästinensischen Eigenstaatlichkeit irgendwie im Interesse der USA ist und Israel von den Bemühungen eingeschränkt wird mit der Obama-Administration auszukommen, bleibt zu hoffen, dass der Kongress nach all den ernsten Bemühungen, sie als positive Kraft zu pflegen, einen strengen Blick auf die palästinensische Realität wirft.

Intellektuelle Barbaren?

16. Januar 2013 um 16:23 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Palästinenser | 6 Kommentare
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Grausame palästinensische Antisemiten sind von der westlichen öffentlichen Meinung reingewaschen worden; sie werden dort „Militante“ genannt, wie es die New York Times erst letzte Woche tat

Giulio Meotti, Jerusalem Post, 13. Januar 2013

Umnachtete Humanisten in Israel und dem Westen glauben, die Hamas-Terroristen seien gehirngewaschen, arm oder Analphabeten; in Wirklichkeit sind die klügsten Köpfe der palästinensischen Gesellschaft an der Spitze der islamischen Top-Terrorismus.

Ist denkbar, dass Menschen, die die heilige Mission haben Jaffa und Aschkelon auf einem Teppich jüdischer Leichen zurückzuholen, auch gut ausgebildete Chirurgen, Akademiker und Schriftsteller sind? Fragen Sie die Hamas nach dem Paradox des Josef Mengele, einem Doktor der Philosophie, Mediziner, einem kultivierten Mann, der sich an Musik und Dichtkunst erfreute, aber nicht zögerte auf Befehl Experimente bis zum Tod an einer Million Juden durchzuführen.

Der palästinensische Hass ist von unseren Schriftstellern und Intellektuellen noch nicht entschlüsselt worden. Das ist so, weil uns gesagt worden ist „Sie hassen uns“ zu sagen sei die Sprache der Fremdenfeindlichkeit, der Engstirnigen, der Intoleranten; dass der völkermörderische Antisemitismus in der Asche von Auschwitz begraben wurde; dass wir höflich und selbstkritisch sein müssen.

Eine verführerische Kombination aus postkolonialer, weißer Schuld im Mix mit liberaler Herablassung hat unser moralisches Bewusstsein abstumpfen lassen und uns für einen Islamismus blind gemacht, der entfesselten Hass, Verachtung, physische Aggression, das Verlangen die Juden zu vertreiben, zerstören und zu beseitigen übermittelt.

Nizar Rayan war nicht nur ein Terrorführer der Hamas. Er war ein ausgezeichneter Historiker, Akademiker und Intellektueller. Der Autor von mehr als zehn Büchern über den Islam wurde zusammen mit seiner Frau und drei Kindern in Jabalya getötet. Sie blieben selbst dann noch im Haus, nachdem die Israelis ihn vor ihrem Angriff gewarnt hatten. Rrayan hatte einen Sohn auf eine Selbstmordmission gegen eine jüdische Stadt im nördlichen Gazastreifen geschickt und an einem Angriff auf den israelischen Hafen von Aschdod teilgenommen, bei dem zehn „Söhne der Scheine und Affen“ getötet wuden, wie Rayan die Juden nannte.

Rayan war ein Edelstein der Islamischen Universität von Gaza; er hatte an der angesehenen Fakultät von Um Forman studiert und einen Aufsatz über das Leben des Propheten geschrieben; dieser hieß „Medina wird dunkel“ und war in Saudi-Arabien ein Bestseller. In seiner bei dem israelischen Angriff zerstörter Bibliothek standen 10.000 Bücher.

Der palästinensische Terrorismus wird von Akademikern, Chirurgen, Wissenschaftlern, Forschern, Intellektuellen, Menschen mit einem beneidenswerten Lebenslauf angeführt. Sie sind wie Ayman al-Zawahiri, dem Al-Qaida-Vordenker – ein Chirurg; wie der Drahtzieher der Hinrichtung von Daniel Pearl, Omar Scheikh, der an der London School of Economics studierte; und wie der Planer der Anschläge vom 11. September, Khalid Scheikh Mohammed, der an US-Universitäten studierte.

Der Kopf der Selbstmordbomber vom 7. Juli 2005 in Großbritannien, Muhammad Diddique Khan, lehrte in Leeds, währen der Englisch-Doktor Bilal Abdullah – an den fehl geschlagenen Anschlägen in London und Glasgow im Juni 2007 beteiligt – in eine der reichsten Familien von Bagdad geboren wurde.

Die HAMAS-Führung ist die gebildetste der arabischen Welt; sie haben insgesamt 500 hohe Abschlüsse gemacht.

Ihr Führer Khaled Meschaal ist Professor der Physik und war Akademiker in Kuwait. Gazas Premierminister Ismail Haniyeh war Dekan einer Universität und der sein starker Mann für Religionsangelegenheiten, Muhammad Tartouri, ist Dekan am Scharia-College in Hebron, dem Epizentrum des Jihad gegen die Juden.

Selbst unter den palästinensisch-arabischen „säkularen“ Terroristen finden sich viele Promovierte. Ahmed Sadat, der den Mord am israelischen Minister Rehavam Ze’evi befahl, ist ein Professor, der Terror-Drahtzieher George Habash war Arzt.

Der Grund dafür ist, dass es keinen Unterschied zwischen dem Bund der Hamas und dem Bund der PLO gibt. Beide wollen Israels territorialen Bruch und schließlich seine Auslöschung.

Fathi Shaqaqi, der verstorbene Gründer des Islamischen Jihad, war Arzt. Der letzte noch lebende Hamas-Gründer, Mahmud Zahar, ist ein ausgezeichneter Arzt, ein bekannter Schilddrüsen-Spezialist, der die Palästinensische Medizinische Gesellschaft gründete; seine Frau ist Lehrerin, eines ihrer Kinder hat einen Finanz-Abschluss und eine Tochter ist Professorin für Englisch.

Diese zwei Ärzte sind für jede Menge Kinder, Frauen und Alte verantwortlich, die in Egged-Bussen in Israel verbrannt wurden; für zerstörte Cafés und Pizzerien; dass Einkaufszentren zu Schlachthäusern gemacht wurden; dass Mütter und Töchter vor Eisdielen getötet wurden; dass Familien in ihren eigenen Betten ausgerottet wurden; dass Säuglinge mit einem Schlag auf die Schädelbasis hingerichtet wurden; dass Rabbiner-Seminaristen bei ihrem Studium ermordet wurden; dass Ehemänner und Ehefrauen vor ihren Kindern getötet wurden; dass Kinder im Arm ihrer Mütter ermordet wurden.

Der Hamasführer Abdul Aziz Rantisi war ein namhafter Kinderarzt, hochrangiger Manager der Arabischen Medizinischen Gesellschaft, bekannt für seine unermüdliche Kampagne „so viele Juden wie möglich zu töten“. Doktor Rantisi befahl, dass Metallstücke in den Sprengstoff der Westen oder Rucksäcke der Terroristen gemischt wurden, wodurch die Explosionen oft Gliedmaßen komplett vom Körper abtrennten. Israelischen Kindern wurden die Gesichter verbrannt oder die Hände nutzlos gemacht; einigen wurde das Augenlicht für immer zerstört.

Der Innenminister Siyaam Said ist ein talentierter Mathematiker. Ein ehemaliger Bildungsminister, Nasser Eddin to Sha’er, studierte in Manchester und New York. Ibrahim Hamed, der Planer brutaler Anschläge wie dem auf das Café Moment sowie den Morden auf der Ben-Yahuda-Straße und der Hebräischen Universität, hat einen Bachelor mit magna cum laude gemacht.

Bassim Naim wurde in Deutschland Chirurg, Atif Adwan verdankt seine Entstehung den brillantesten wissenschaftlichen Universitäten in Großbritannien, während Aziz Dweik an der University of Pennsylvania perfektes Englisch erlernte.

Mousa Marzuk, dem Israel die Beteiligung am Mord israelischer Zivilisten von 1990 bis 1994 vorwirft, studierte an der Louisiana Tech sowie an der Columbia University.

Von den palästinensischen Selbstmordbombern hatten 47 Prozent einen Universitätsabschluss, 29% ein High School-Diplom, 24% besuchten Volksschulen. Leute wie Dia Tawil, die aus einer „bourgeoisen“ Familie ohne Finanzprobleme stammte, träumten „nur“ davon Israelis zu töten. Tawils letzte Worte waren: „Ihre Knochen werden den Geschmack des Todes kennen.“

Israel steht islamischen Revolutionären gegenüber, die bereit sind das heilige Land mit Blut zu tränken und palästinensisch-arabischen Kinderärzten, die ihre Todesengel losschicken, um israelischer Kinder zu töten. Doch wir leben auch in einer Zeit, in der der Tod – von Juden – in den „zivilisierten“ Demokratien gefeiert und romantisiert wird.

Diese grausamen palästinensischen Antisemiten sind von der öffentlichen Meinung im Westen hygienisch rein gemacht worden; sie werden dort „Militante“ genannt, wie es die New York Times erst letzte Woche tat.

Ich habe Angst um Israel.

Noch ein paar Fakten zur Operation Amud Anan und Lügen von PCHR

25. Dezember 2012 um 20:25 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Während die Terroristen massenhaft Raketen auf israelische Zivilisten schossen, „beschoss“ Israel die Zivilisten im Gazastreifen – mit humanitärer Hilfe. Der IDF-Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Territorien (COGAT) berichtete, dass während des 8 Tage dauernden Krieges im November COGATs Vertreter im Gazastreifen mit der IDF und anderen Zweigen der Sicherheitskräfte, internationalen Organisationen und Regierungsvertretern die Hilfe bei der Versorgung der arabischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen organisierten. „Während die Hamas ihre Zivilisten ausbeutet und in Gefahr bringt, sind die COGAT-Aktivitäten ein weiteres Beispiel für die Maßnahmen, die Israel unternimmt, um den Verlust zivilen Lebens und Schaden bei genau dieser Bevölkerung zu minimieren.“

Der Eretz-Übergang (für Fußgänger) war in Betrieb, um Notfall-Evakuierungen zu ermöglichen; während dreier Tage während der Operation Amud Anan war auch der für Warenverkehr vorgesehene Übergang Kerem Shalom geöffnet, obwohl Raketen auf ihn geschossen wurden; Lebensmittellager im Gazastreifen waren immer gefüllt; Israel lieferte in dieser Zeit außerdem 125 Megawatt an Strom.

Währenddessen hat Elder of Ziyon den nächstenTerroristen gefunden, der von PCHR als Zivilist ausgegeben wird:

Um etwa 19:50 Uhr am Samstag [17.11.12] feuerte ein israelisches Kampfflugzeug eine Rakete auf eine Versammlung palästinensischer Zivilisten im Dorf Wadi al-Salqa; sie tötete Ali Hassan Bin Said (25) und verletzte 3 weitere.

Die Hamas veröffentlichte heute Saids Nachruf und nannte ihn einen „Mudschahid“. Said wurde in Saudi-Arabien geboren, durchlief aber UNRWA-Schulen im mittleren Gazastreifen. Er besuchte das Palestine Technical College für Management und Büro-Automatisierung und erhielt seinen Bachelor in Business Administration. Er schloss sich 2005 der Hamas an, den Al-Qassam-Brigaden 2006. Er war am Betrieb mehrerer Waffenschmuggel-Tunnel und war auf arabischer Seite an Gegossenes Blei sie Amud Anan beteiligt.

Etwas anders als Elder of Ziyon, der die Heldennachrufe der Terroristen durchforstet, hat das Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center zu den während der Operation Wolkensäule getöteten Arabern recherchiert und stellte fest, dass wie üblich weit mehr Terroristen getötet wurden, als vom Gaza-Gesundheitsministerium und dem PCHR berichtet wurde; nach bestmöglichen Einschätzungen wurde herausgefunden:

Es wurden während der Operation 178 Menschen getötet, einige erlagen ihren Verletzungen erst nach Beendigung der Kämpfe; 169 davon konnten identifiziert werden. 101 waren bekannte „Aktivisten“, 68 Zivilisten. Jeder der Terroristen wird samt Zugehörigkeit aufgelistet. 71 waren von der Hamas, 17 vom Islamischen Jihad, 6 von den PRC, 3 von der Fatah, 2 von der Armee des Islam und einer von der PFLP; dazu kommt einer von einer Salafistengruppe. 25 der getöteten Terroristen hatten offiziell andere Berufe; 5 waren Journalisten, 2 waren „Geistliche“. 73 der Terroristen werden mit Foto aufgeführt.

Das Gaza-Gesundheitsministerium blähte die Zahl der Getöteten u.a. mit Menschen auf, die eines natürlichen Todes gestorben waren.

Der Bericht des ITIC kommt zu dem Schluss, dass es klar ist, dass Israel keine Zivilisten gezielt beschoss. Die Quote der getöteten Terroristen und Zivilisten ist für Militäroperationen in städtischer Umgebung ohne Beispiel (zugunsten Israels).

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