Nein, Hamas ist etwas ganz anderes als ISIS

31. August 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , , ,

DryBones, 28. August 2014

Israels nette Nachbarn

23. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Israel, Muslime, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

auf Facebook gefunden:

VonTerroristenUmgeben

Gaza-Widerstand

29. Juli 2014 um 17:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Nahost-Konflikt, Palästinenser | 1 Kommentar
Schlagwörter: , , ,

DryBones, 15. Juli 2014

Die Eiserne Kuppel überwinden

27. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , ,

gefunden bei Arutz-7 und eingedeutscht:

IronDomeSolution

Moralische Klarheit in Gaza

23. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , ,

Charles Krauthammer, The Washington Post, 17. Juli 2014

Israel akzeptiert einen von Ägypten vorgeschlagenen Waffenstillstand; die Hamas schießt weiter. Die Hamas zielt mit ihren Raketen bewusst auf Zivilisten; Israel versucht penibel sie zu vermeiden, ruft sogar Zivilisten in der Gegend vorher an und wirft Warnladungen ab, das sogenannte „Anklopfen auf dem Dach“.

„Der Unterschied zwischen uns sieht so aus“, erklärt der israelische Premierminister: „Wir nutzen die Raketenabwehr, um unsere Zivilisten zu schützen und sie nutzen ihre Zivilisten, um ihre Raketen zu schützen.“

Selten bietet die internationale Politik einen Moment solcher Klarheit. Bislang hören wir üblicherweise, wie diese Kämpfe in Gaza als moralisch äquivalenter „Kreislauf der Gewalt“ beschrieben werden. Das ist absurd. Welches Interesse sollte Israel möglicherweise an grenzübergreifenden Kämpfen haben? Jeder weiß, dass die Hamas diesen Mini-Krieg lostrat. Und jeder kennt den erklärten Raison d’être der Hamas: Die Ausmerzung Israels und seiner Juden.

Hamas-Apologeten schrieben den Blutdurst der israelischen Besatzung und Blockade zu. Besatzung? Erinnert sich niemand an irgendetwas? Es ist weniger als 10 Jahre her, dass weltweit im Fernsehen zu sehen war, wie die israelische Armee die starrköpfigen Siedler von Synagogendächern im Gazastreifen holte, als Israel seine Siedlungen auflöste, die Einwohner vertrieb, sein Militär abzog und jeden Quadratzentimeter des Gazastreifens an die Palästinenser übergab. Es blieb nicht ein einziger Soldat, nicht ein einziger Siedler, nicht einen einziger Israeli im Gazastreifen zurück.

Und es gab keine Blockade. Im Gegenteil: Israel wollte, dass dieser neue Palästinenserstaat erfolgreich ist. Um der Wirtschaft des Gazastreifens zu helfen, gab Israel den Palästinenser seine 3.000 Gewächshäuser, die Obst und Blumen für den Export produzierten. Es öffnete die Grenzübergänge und ermutigte den Handeln.

Die komplette Idee war, ein Modell für zwei Staaten zu schaffen, die friedlich und produktiv Seite an Seite leben. Niemand scheint sich daran zu erinnern, dass Israel gleichzeitig mit dem Abzug aus dem Gazastreifen auch vier kleinere Siedlungen in der nördlichen Westbank auflöste, als klares Signal des Wunsches Israels auch die Westbank zu verlassen und damit eine einvernehmliche Zweistaatenlösung zu erreichen.

Das ist nicht uralte Geschichte. Das war vor neun Jahren.

Und wie reagierten die Gaza-Palästinenser darauf, dass die Israelis ihnen zugestand, was vorher kein Herrscher ihnen gegeben hatte, weder die Ägypter noch die Briten oder die Türken – ein unabhängiges Territorium? Zuerst zerstörten sie die Gewächshäuser. Dann wählten sie die Hamas. Dann verbrachten sie, statt einen Staat mit seinen dazugehörigen politischen und wirtschaftlichen Institutionen aufzubauen, den größten Teil eines Jahrzehnts damit, den Gazastreifen in eine massive Militärbasis zu verwandeln, die in Terrorwaffen schwimmt, um einen endlosen Krieg gegen Israel zu führen.

Wo sind die Straßen und Schienen, die Industrie und Infrastruktur des neuen Palästinenserstaats? Nirgendwo. Stattdessen bauten sie Kilometer um Kilometer Tunnel im Untergrund, um ihre Waffen und – wenn es hart auf hart kommt – ihre Militärführer zu verstecken. Sie gaben Millionen dafür aus Raketen, Abschussrampen, Mörser, kleine Waffen und sogar Drohnen zu importieren und herzustellen. Sie brachten sie gezielt in Schulen, Krankenhäusern, Moscheen und Privathäusern unter, um ihre eigenen Zivilisten besser exponieren. (Erst Donnerstag verkündete die UNO, dass sie in einer Schule im Gazastreifen 20 Raketen fand.) Und von wo sie sie ihre Raketen auf Jerusalem und Tel Aviv schießen.

Warum? Die Raketen können nicht einmal ernste Schäden anrichten, weil sie fast immer von Israels Raketenabwehrsysten abgefangen werden. Selbst der Westbank-Führer Mahmud Abbas hat gefragt: „Was wollt ihr damit erreichen, dass ihr Raketen schießt?“

Das macht keinen Sinn. Außer man begreift, wie das Editorial der Post am Dienstag erklärte, dass ganze Sinn darin besteht Israel zu Gegenfeuer zu veranlassen. Das schafft tote Palästinenser für das internationale Fernsehen. Was der Grund ist, dass die Hamas perverserweise ihre eigenen Leute drängt sich nicht in Sicherheit zu bringen, wenn Israel Flugblätter abwirft, die vor einem bevorstehenden Angriff warnen.

Einen Krieg bewusst so zu führen, dass das eigene Volk telegen getötet werden kann, ist in der Tat moralischer und taktischer Irrsinn. Aber es beruht auf einer sehr rationalen Voraussetzung: Angesichts des orwellianischen Zustands des Umgangs der Welt mit Israel (s. den grotesken Menschenrechtsrat der UNO), angeheizt von einem Mix aus klassischem Antisemitismus, beinahe totaler historischer Ignoranz und reflexhafter Sympathie für den vordergründigen Außenseiter der Dritten Welt fördern diese Eruptionen mit palästinensischen Opfern in der Hauptrolle letztlich die Unterstützung der Legitimität Israels und seines Rechts auf Selbstverteidigung.

In einer Welt solch kafkaesker ethischer Umkehrungen beginnt die Verdorbenheit der Hama Sinn zu machen. Diese Welt ist eine, in der das Massaker von München ein Film ist und Klinghoffers Ermordung eine Oper – beide den Mördern gegenüber zutiefst verständnisvoll. Diese Welt ist eine, in der die UNO die schlimmsten Menschenrechtsverbrecher der Welt ignoriert, während sie Israel unaufhörlich verurteilt, einen Staat, gegen den seit 66 Jahren Krieg geführt wird und der trotzdem alles Erdenkliche tut, um genau den unschuldigen Zivilisten keinen Schaden zuzufügen, die seine Feinde als Schutzschilde benutzen.

Es spricht für die Israelis, dass sie in all diesem Wahnsinn ihre moralischen Bedenken nicht verloren haben. Oder die Nerven. Die außerhalb der Region haben daher die Minimalverpflichtung den Wahnsinn bloßzustellen und die Wahrheit zu sagen. Das ist selten so blind machend klar gewesen.

Hamas-Kinderspiel

21. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , ,

Elder of Ziyon

Hamas-versteckt-Raketen

Nächste Seite »

Erstelle eine kostenlose Website oder einen kostenlosen Blog – auf WordPress.com!. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 509 Followern an

%d Bloggern gefällt das: