Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25.10.2014)

19. Oktober 2014 um 21:23 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 19.10.2014:

Aktuelle Verleumdungen durch die PA-Medien:
– Israel vergiftet palästinensische Wasserbrunnen
– Juden benutzen das Blut palästinensischer Kinder zum Backen von Matzen
– „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind ein authentisches Buch.

Und warum sollte man das bezweifeln? Die Hamas gibt an, dass sie schon wieder kräftig dabei ist ihre Tunnel nach Israel zu buddeln.

Sonntag, 19.10.2014:

Aktuelle Verleumdungen durch die PA-Medien:
– Israel vergiftet palästinensische Wasserbrunnen
– Juden benutzen das Blut palästinensischer Kinder zum Backen von Matzen
– „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind ein authentisches Buch.

Und warum sollte man das bezweifeln? Die Hamas gibt an, dass sie schon wieder kräftig dabei ist ihre Tunnel nach Israel zu buddeln.

Montag, 20.10.2014:

Die PA lehrt ihre Kinder und Jugend via Fernsehen: Haifa, Jaffa, Akko. Das ist unser besetztes Land, das Land von 1948, das Israel 1948 besetzte… So Allah will werden es eines Tages zu uns zurückkehren und nicht unter Herrschaft der Besatzung sein.

Hamas prahlt weiter, dass sie schon dabei ist ihre Tunnel wieder zu bauen. Die Welt ignoriert es…

Heckmeck:
– Ein offizieller Hamas-Vertreter in Ägypten sagt, dass die indirekten Gespräche mit Israel in einer Woche beginnen werden.

Dienstag, 21.10.2014:

Friedenspartner Jordanien: König Abdallah erklärte „zionistische Extremisten“ auf eine Stufe mit dem „Islamischen Staat“. Denn: „Alle fünf Minuten wollen die Israelis unsere Kinder in Gaza und Jerusalem töten.“ Daneben fordert er Israel dringend auf, dass vorgeschlagene Gesetz nicht zu erlassen, das Juden das Beten auf dem Tempelberg erlauben würde.

Mahmud Abbas verschärfte die Gesetze gegen den Verkauf von Land an Juden.

Wegen der „stillen Intifada“ wird die Polizei in Jerusalem eine Sondereinheit zur Bekämpfung der Gewalt aufstellen.

Mittwoch, 22.10.2014:

Saeb Erekat drohte schon wieder, die PA würde die Sicherheitskooperation mit Israel einstellen.

Vor etwa zwei Monaten verübte ein Araber einen tödlichen Anschlag mit einem Bagger auf Israelis aus. Er fuhr absichtlich einen Bus um und versuchte weiteren Schaden anzurichten. Ein Polizist in Zivil und außer Dienst erschoss ihn, als er ihn anders nicht stoppen konnte. Die Familie des Terroristen hat jetzt Klage eingereicht; sie behauptet, der Anschlag sei ein Unfall gewesen und verlangt NIS2,5 Millionen Entschädigung.

Die Charakterschweine von der Hamas begrüßen den Tod des jüdischen Babys nach dem Anschlag des terroristischen Autofahrers auf Fußgänger. Das sei nur „die natürliche Reaktion auf die Verbrechen der Besatzung und des Einmarsches der Juden in unser Land“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12.-18.10.2014)

12. Oktober 2014 um 21:50 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 12.10.2014:

Weil Tausende Juden anlässlich des Laubhüttenfestes zu Gebeten zur Westmauer strömen, schloss die Polizei den Tempelberg für (alle) Besucher und sperrte Straßen um die Altstadt von Jerusalem für Fahrzeuge. Grund für die Maßnahme sind die verstärkt von den Arabern betriebenen gewalttätigen Zusammenstöße der letzten Tage, die mehr Gewalt befürchten lassen.

Wegen der Terror-Steinwürfe auf die Straßenbahn von Jerusalem können derzeit nur 14 der 23 Züge eingesetzt werden. Der Rest ist beschädigt.

Fatah-Führer versicherten ihrem Volk, dass der Krieg gegen Israel nicht zu Ende ist. Die Teilnahme am „Friedensprozess“ bedeutet nur, dass die Gewalt vorläufig eingestellt wurde.

Der russische stellvertretende Außenminister versprach den PA-Granden ihren Resolutionsentwurf für einen Zeitplan des israelischen Abzugs aus Judäa und Samaria im UNO-Sicherheitsrat zu unterstützen.

Geber-Konferenz in Kairo:
Mahmud Abbas sprach am Beginn der Geberkonferenz in Kairo und forderte die Staatengemeinschaft auf $4 Milliarden für den Gazastreifen zu spenden. In den letzten drei Operationen Israels gegen den Gazastreifen seien 80.000 Gebäude zerstört worden; die Aggression gegen den Strip sei nicht zu tolerieren. John Kerry hat schonmal $212 Millionen zugesagt. Bedingungslos, während Ägypten den Wiederaufbau von „dauerhafter Ruhe“ abhängig machen will.
– Abbas konnte natürlich nicht anders: Diese Konferenz sei wegen der gescheiterten Gespräche nötig geworden und diese seien an Israels Sturheit und fortgesetzten Besetzung palästinensicher Gebiete einschließlich Jerusalems gescheitert… blablabla.
– Vor Beginn der Kairo-Konferenz gab die Hamas nochmal die Marschrichtung für die Zukunft bekannt: „Wir werden euch nicht im Land lassen“, hieß es in Richtung der Juden. Auch werden sie ihre Waffen nicht aufgeben, schließlich seien sie näher daran die Israelis und ihre Führer zu besiegen als jemals zuvor.
Qatar will 1 Milliarde Dollar geben. Ban Ki-moon will Dienstag in den Gazastreifen reisen, um „von der Bevölkerung selbst direkt“ zu erfahren, was gebraucht wird (als wenn er da von der Hamas nicht nur Hamasniks bzw. Leute vorgesetzt bekäme, die nicht offen zu reden wagen…)
– Nach Angaben des norwegischen Außenministers wurden von internationalen Geberstaaten $5,4 Milliarden für den Gazastreifen zugesagt, von denen die Hälfte in den Wiederaufbau gehen sollen, die andere Hälfte in nicht weiter benannte Hilfen für Palästinenser. Der Minister verlas eine Abschlusserklärung der Konferenz. Die VAE und Kuwait wollen je $200 Millionen geben.
– Die Hamas jubelt: Sie hat einen (PR-) Sieg im Krieg gegen Israel errungen.

Montag, 13.10.2014:

Ban Ki-moon kritisierte „Provokationen“ auf dem Tempelberg – aber nicht die der Araber, sondern er drosch auf die israelische Polizei ein! Er „beklagte“ (beschimpfte Israel) auch den Siedlungsbau – einen Tag, nachdem der israelische Minister für Wohnungsbau zugegeben hatte, dass es einen stillschweigenden Baustopp in den „Siedlungen“ gibt.
Daneben warf er Netanyahu vor, der Status quo könne nicht beibehalten werden. Der Premier müsse Führung zeigen und harte Entscheidungen treffen – nämlich die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern wieder aufnehmen und einen „Palästinenserstaat gründen, einschließlich des vollständigen Abzugs aus den besetzten Gebieten“. (Harter Entscheidungen verlangte er von Abbas aber z.B. nicht!)

Netanyahu musste Ban grundlegende Logik beibringen: Israel hat jeden Quadratzentimeter des Gazastreifens verlassen, also kann die Besatzung nicht der Grund für den Krieg im Juli/August gewesen sein.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Taleb Abu Arar hatte die Stirn zu behaupten, der Tempelberg sei für Juden nicht heilig. Deshalb sollte ihnen das Betreten des Bergs verboten werden. Sie hätten dort nichts zu suchen.

Dienstag, 14.10.2014:

Mahmud Abbas droht wieder, die Kontakte zu Israel zu kappen, sollte sein jüngster einseitiger Schritt bei der UNO keine Folgen nach seinem Geschmack haben. Dann würde er Netanyahu sagen, er solle in der „Westbank“ übernehmen, die PA aber nicht auflösen und alles einseitigen Schritte bei der UNO vorantreiben, bei dem vor allem der Sicherheitsrat eine Deadline für den israelischen Abzug setzen soll.

Zum fünften Mal in diesem Jahr wurden einem Einwohner von Itamar von arabischen Dieben Ziegen aus seiner Herde gestohlen. Obwohl die Diebe von Überwachungskameras beobachtet wurden, unternahm die Polizei nach Angaben des Bestohlenen wieder nichts.

Ban Ki-moon findet die Zerstörung im Gazastreifen „unbeschreiblich“. Weit schlimmer als das, was er 2009 sah. Fragt sich nur, ob er nicht mal in Syrien oder anderen Gebieten Vergleichsbesuche machen sollte, um zu sehen, was Assad oder ISIS so machen. Oder die Russen in Tschetschenien gemacht haben. Oder Boko Haram in Nigeria. Oder…
Dem UNO-Generalsekretär wurde eine Tour in einem Terrortunnel gegeben. Er war „geschockt“ – und forderte umgehend „Friedensgespräche“, damit man in Harmonie miteinander leben könne – während die Hamas den Tunnelbau schon wieder gestartet hat.

Ein Hamas-Grande erwartet den baldigen Austausch von Terroristen gegen die Leichen zweier israelischer Soldaten. Es gebe „gute Omen, dass die Besatzung nachgibt, ob sie das nun mögen oder nicht, wie sie es früher auch gemacht haben“.

Mittwoch, 15.10.2014:

Die Gouverneurin von Ramallah wiederholte mal wieder eine Lüge: Israel verbreitet gezielt Drogen unter den palästinensischen Jugendlichen, um sie von innen her zu „besetzen“.

Donnerstag, 16.10.2014:

Die Gouverneurin von Ramallah wiederholte mal wieder eine Lüge: Israel verbreitet gezielt Drogen unter den palästinensischen Jugendlichen, um sie von innen her zu „besetzen“.

Die PA lässt wissen, dass sie „bis Ende des Monats“ dem UNO-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf zur Forderung des Abzugs Israels aus Judäa und Samaria vorlegen wird.

Der Chef der Arabischen Liga will noch diesen Monat eine „Solidaritätsmission“ in den Gazastreifen führen.

Freitag, 17.10.2014:

John Kerry: Es ist unbedingt erforderlich, dass die israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Schließlich ist kein Frieden eine „Erniedrigung“ und treibt die Rekrutierung für den Islamischen Staat an. Gibt ja auch sonst keine Gründe!

Khaled Meschaal: Israel versucht die Al-Aqsa-Moschee zu übernehmen und die Araber dürfen das nicht zulassen.

Nach Meinung von Mahmud Abbas sollte Juden der Zugang zum Tempelberg verboten werden. Ihnen sollte „mit allen Mitteln“ der Zugang verwehrt werden, sie hätten kein Recht ihn zu betreten und zu schänden. (Merke: schon die Anwesenheit eines Juden „schändet“ den angeblich Muslimen heiligen Ort.)

Heckmeck:
Abbas verspricht: Der Waffenstillstand bleibt dieses und nächstes Jahr. Na, wenn’s nicht länger sein soll…

Samstag, 18.10.2014:

Die PA verhaftete 2 (arabische) Journalisten, die eine antiisraelische Demonstration in Nablus beobachteten.

Der mit der Verteidigung der maritimen Grenzen beauftragte Offizier warnt, dass die Ausdehnung der Fischereizone vor dem Gazastreifen für Israel gefährlich ist. Sie stellt eine Gefahr für Israels Gasförderung dar, für Schiffe, die in Aschdod anlegen (wollen). Er nannte den Strand des Gazastreifens „einen einzigen großen Tunnel“.

Die PA drängt beim UNO-Sicherheitsrat darauf, den November 2016 als Termin festzulegen, bis zu dem Israel aus Judäa und Samaria abgezogen sein soll.

Mahmud Abbas geifert weiter: Die PalAraber sollten den Tempelberg Jerusalems gegen besuchende Juden bewachen; diese Besucher bezeichnete er als „Viehherde“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (05.-11.10.2014)

5. Oktober 2014 um 21:17 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 05.10.2014:

„Prima“ Aussichten: Die Hamas würde Wahlen in den Palästinensergebieten gewinnen, Haniyeh Abbas (mir 55% – 38%) schlagen. Und sie prahlt: Wenn sie nur einen kleinen Teil dessen, was sie im Gazastreifen haben, in die Westbank schaffen könnten, würden sie Israel mit einer Geschwindigkeit vernichten, die sich niemand vorstellen kann.

Seit dem Ende des letzten Gazakriegs hat die israelische Marine mehrere Versuche verhindert Waffen in den Gazastreifen zu schmuggeln.

Montag, 06.10.2014:

Es ist Oktober und die Olivenernte hat begonnen. Für Israelis in Judäa und Samaria bedeutet das, dass die Araber auch die Verleumdungskampagne wieder aufnehmen, Juden würden arabische Olivenbäume fällen. Sonntagabend ging es los.

Die Mutter eines der drei Entführer und Mörder der israelischen Jugendlichen im Juli pries ihren Sohn im PA-Fernsehen als Helden. Der Interviewer des offiziellen PA-Senders tat sein Übriges, um die feigen Mörder als Helden zu feiern.

UNIFIL reagiert auf das kurze Feuergefecht von gestern an der libanesischen Grenze (libanesische Soldaten versuchten einen Terroranschlag auf IDF-Soldaten in Israel). Der Vorfall wurde verurteilt und es soll eine Untersuchung geben. Beide Seiten werden aufgerufen sich zurückzuhalten. Hisbollahs Lügensender Al-Manar behauptet natürlich, die Israelis seien in den Libanon eingedrungen – was dazu führt, dass UNIFIL nicht die Aggressoren verurteilt, sondern „den Vorfall“.

Dienstag, 07.10.2014:

Hanan Aschrawi: Juden den Tempelberg besuchen zu lassen ist „eine Kriegserklärung gegen den Islam“. Behauptet eine „christliche“ Araberin.

Mittwoch, 08.10.2014:

Mit einem Tag Verspätung hat UNIFIL reagiert und den Sprengstoffanschlag auf israelische Soldaten auf israelischem Staatsgebiet durch die Hisbollah gestern verurteilt. Sogar Ban Ki-moon raffte sich zu einer Verurteilung auf. Der Vorfall soll untersucht werden.

Mahmud Abbas lügt wieder gedruckt: Israels Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee seien der Grund für die Zusammenstöße auf dem Tempelberg, von Israel gewollt herbeigeführt, seien verstärkt und intensiviert worden.

Der jordanische Friedenspartner stellte die terroristischen Aktivitäten der Araber auf dem Tempelberg so dar: „Die Besatzungsstreitkräfte … verhinderten, dass religiöse Offizielle den Bereich betraten und räumten ihn von Muslimen, während sie gleichzeitig ermöglichten, dass jüdische Extremisten ihn stürmen und unter dem Schutz der Sicherheitskräfte beteten.“

Donnerstag, 09.10.2014:

Die Hamas kündigte an, dass unabhängig von den (indirekten) Gesprächen mit Israel in Kairo ein Kanal eröffnet werden soll, um die Freigabe der Leichen zweier israelischer Soldaten aus dem jüngsten Gazakrieg zu verhandeln. Israel soll dafür hunderte Terroristen freilassen.

Die Geste Israels, 500 Gazaner auf den Tempelberg zu lassen, reicht entweder nicht oder wird von den Arabern als Zeichen genommen mehr zu fordern: Hamas drohte mit weiteren Angriffen auf dem Tempelberg. Die Sicherheitskräfte hatten wegen der anhaltenden Gewalt für Freitag den Zugang für Muslime auf Frauen sowie auf Männer über 50 Jahre begrenzt.

Nach dem Anschlag auf Soldaten am Har Dov schoss Israel mit Artillerie in den Libanon. Die Hisbollah und die libanesische Armee behaupten, die IDF habe 23 Streubomben geschossen; ein libanesisches Medienorgan schrieb, das sei auch von UNIFIL bestätigt worden. UNIFIL hat keinerlei Anzeichen dafür gefunden und weiß nichts von einer solchen Bestätigung.

Freitag, 10.10.2014:

Weil eine weitere Steigerung der Gewalt auf dem Tempelberg befürchtet werden musste, beschränkten die Sicherheitskräfte den Zugang zum Tempelberg auf Männer ab einem Alter von 50 Jahren aufwärts.

Ab Sonntag übernimmt die PA die Aufsicht über das in den Gazastreifen gelieferte Material. Sie soll sicherstellen, dass nichts für Terrorzwecke abgezweigt wird. (Wer’s glaubt… Die Hamas baut schon wieder Tunnel mit internationalen Hilfsgeldern.)

Ein hochrangiger PA-Vertreter sagte, ab Sonntag würden Baumaterialien in den Gazastreifen geliefert werden, die für den Wiederaufbau genutzt werden sollen.

Samstag, 11.10.2014:

Der stellvertretende Außenminister des Iran drohte, wenn die USA oder deren Verbündete versuchen würden Assad zu stürzen, dann wird Israel angegriffen.

Heckmeck:
– Unbeeindruckt vom Scheitern der letzten Gesprächsrunden und dem Hamas-Gazakrieg will John Kerry in Kairo versuchen den „Friedensprozess“ wieder zu starten, wenn sich die Geber zu ihrer Konferenz für den Gazastreifen treffen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28.09.-04.10.2014)

28. September 2014 um 21:17 | Veröffentlicht in Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 28.09.2014:

Abbas vor der UNO: Israel betreibt einen „neuen Völkermord-Krieg“ gegen die Palästinenser.

Der Terrorgrande, Holocaustleugner und illegale „Präsident“ der PA hatte angekündigt, er werde der UNO einen Zeitplan für einen israelischen Abzug aus Judäa und Samaria vorlegen. Das hat er zumindest in seiner Rede vor der Vollversammlung nicht gemacht; angekündigt war auch, dass das direkt nach Abbas‘ Rede erfolgen sollte – nichts. Jetzt heißt es von der PA, der Plan werde „bald“ vorgelegt. Konkreter hieß es später: innerhalb der nächsten zwei Wochen.

Die Fünfte Kolonne: Der arabische Knesset-Abgeordnete Barakeh setzte im PA-Fernsehen die Regierung Israels mit dem ISIS gleich.

Der Block der islamischen Länder bei der UNO beschwatzt die Palästinenser dem ICC beizutreten, damit sie Israel wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit verklagen können.

Montag, 29.09.2014:

Mahmud Abbas droht weiter: Wenn Israel seinen Forderungen aus der UNO-Rede nicht nachgekommen wird, wird er einen „politischen Krieg“ führen.

Saeb Erekat kann nicht anders, er lügt wieder wie gedruckt. Heute behauptete er, 96% der arabischen Toten des Gazakriegs vom Juli/August seien Zivilisten gewesen. (Ironie: Sein Chef, Abbas, hatte Anfang des Monats noch gesagt, dass „861 Märtyrer der Fatah fielen“ – da sind die übrigen Terroristen noch nicht eingerechnet. 861 von ca. 2.100 sind nicht nur 4%.) Bei seinem Lügen-Interview sprach er auch davon, dass Israel 12.000 Gazaner getötet hätte (was aber vermutlich nur ein Versprecher war, weil er von 12.000 Getöteten und 12.000 Verwundeten sprach).

Um den Gazastreifen wird ein neuer Zaun gebaut, ein elektronischer Zaun, der Infiltrationsversuche an IDF und den Regionalrat meldet.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Der ägyptische Außenminister ließ wissen, dass eine Demilitarisierung des Gazastreifens derzeit nicht zur Diskussion stehe.

Dienstag, 30.09.2014:

Hamas behauptet, die von Netanyahu bei der UNO gezeigten Bilder seien Fälschungen. Die Quelle allen Bösen und des Terrors in der Welt sei Israel.

Saeb Erekat mag nicht nachstehen: Er setzt Netanyahu mit Führer („Kalifen“) des IS gleich.

Eine Analyse der Zahlen des palästinensischen Gesundheitsministeriums ergab, dass 49% der Toten im Gazakrieg diesen Jahres Terroristen waren.

Trotz der dort vorherrschenden arabischen Gewalttaten gegen Juden zogen weitere 11 jüdische Familien nach Shiloah (Silwan) in Jerusalem.

Die beim Festnahmeversuch getöteten Entführer und Mörder der drei israelischen Jugendlichen wurden von der PA bei ihrer Beerdigung in den Status der Märtyrer erhoben und in den höchsten Tönen gelobt. Das sei eine „Exekution“ gewesen.

PA-Sprecher Nabil Abu Rudeineh: Eine Lösung des Konflikts mit Israel muss auf internationalen Resolutionen und der arabischen Friedensinitiative (von 2002) fußen; jegliche Vereinbarung muss zur Gründung eines Palästinenserstaats mit Jerusalem als Hauptstadt führen. Voraussetzung ist der sofortige Baustopp in Judäa und Samaria, die Aufhebung der Belagerung des Gazastreifens und die „Einstellung allen Tuns von Extremisten“ in den heiligen Stätten.

Mittwoch, 01.10.2014:

Hamas hat die Eigenproduktion von Raketen wieder aufgenommen und gestern 5 Testschüsse aufs Meer unternommen.

Ein offizieller Vertreter der Fatah – Jibril Rajoub – auf einer Pressekonferenz sagte, die Hamas müsse ihre Waffen verstecken, dürfe sie nicht offen tragen – aber sie sei nicht verpflichtet ihre „Widerstandswaffen“ abzugeben. Die unterschriebenen Vereinbarungen zwischen der PA und Israel besagen aber ausdrücklich, dass schon das Vorhandensein von Raketen und einer Reihe weiterer Waffen verboten ist.

Abbas droht: Sollte Israel die von ihm (Abbas) initiierten diplomatischen Vorgänge nicht mitmachen und Fortschritte bringen, wird die Sicherheitskooperation zwischen PA und Israel behindert.

Die PA setzt einen Termin: Israel muss bis November 2016 aus „allen seit 1967 besetzten Palästinensergebieten, einschließlich Ostjerusalem“ abgezogen sein. Soll der UNO-Sicherheitsrat beschließen.

Heckmeck:
Obama im Gespräch mit Netanyahu: Der Status quo zwischen Israel und den Palästinensern muss sich ändern. Es sei wichtig „Möglichkeiten zu finden, um für den Frieden mit den Palästinensern zu werben“. (Der hat immer noch nicht begriffen, dass er das den Arabern sagen muss, nicht Israel.)
Netanyahu bekräftigte, im selben Gespräch, dass er weiterhin der Zweistaatenlösung verpflichtet ist. (Ministerin Hotovely sagte gestern, mit seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung habe Netanyahu die Zweistaatenlösung beerdigt.“

Donnerstag, 02.10.2014:

Am Mittwochabend ermöglichte die IDF die Fahrt von 12 Bussen zum Josefgrab in Schechem/Nablus; die Fahrgäste nutzten dort die Nacht zum Gebet.

Seit Mahmud Abbas vor einigen Monaten die „Rückkehr zum Terror“ verkündete, haben die Schussangriffe in Jerusalem, Judäa und Samaria stark zugenommen. Die Terroristen schießen allerdings nicht nur auf Juden, sondern auch auf einander. Besonders Fatah-Mitglieder scheinen immer häufiger beschossen zu werden, wobei oft nicht klar ist, ob sie von anderen Terrorgruppen angegriffen werden oder von Rivalen in den eigenen Reihen.

Zum ersten Mal in 30 Jahren liegen Yom Kippur und das islamische Zuckerfest auf demselben Wochenende. Die israelischen Sicherheitskräfte stehen in erhöhter Alarmbereitschaft, um möglichen Zusammenstößen entgegenzuwirken.

Freitag, 03.10.2014:

Hamas prahlt: Die IDF hat nicht alle Tunnel zerstört. Sie bleibt dem bewaffneten Konflikt verschrieben, trotz der Waffenstillstandsgespräche in Kairo.

Der arabisch-israelische Knessetabgeordnete Ibrahim Sarsur behauptet, Israel und die USA seien „grausamer als ISIS“; er forderte ein globales Kalifatssystem.

Samstag, 04.10.2014:

Versprechen der Hamas (natürlich ein einer „Predigt“ zum Feiertag): Wir werden weiter die Waffen des Widerstands entwickeln und bauen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27.09.2014)

21. September 2014 um 21:20 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa+Nahost, Israel, Jerusalem, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 21.09.2014:

Die Hisbollah hat jetzt Kampfdrohnen. Mit einer davon wurde eine Gruppe der Al-Nusrah-Islamisten in Syrien angegriffen.

Der PA-„Botschafter“ in Teheran gab ein Interview und forderte: Die Israelis müssen in ihre Herkunftsländer zurückgehen.

Mindestens 15 arabische Medienorgane veröffentlichten einen Bericht, in dem Ahmed Qurei behauptete, friedlich den Tempelberg besuchende Juden würden „religiöse Aggression“ begehen. Sie provozieren durch ihre Anwesenheit regelmäßig die Gefühle muslimischer Betender, indem sie gezielt Wein trinken. Jerusalem müsse vor den Juden gerettet werden.

Mahmud Abbas pries anlässlich ihres Todes eine Terroristin, die in den 1960-er und 1970-er Jahren (bis zu ihrer Verhaftung) aktiv war. Sie war zu 12-mal 99 Jahren Gefängnis verurteilt und 1985 bei einem Gefangenentausch freigelassen worden.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Bei den indirekten Verhandlungen in Kairo wird Israel die Rückgabe der Leichen zweier Soldaten, die Entwaffnung der Hamas und die Demilitarisierung des Gazastreifens fordern.

Montag, 22.09.2014:

Es ist unwahrscheinlich, dass die philippinischen Blauhelme auf den Golan zurückkehren werden, da nicht zu erwarten ist, dass die Sicherheitslage sich dort wieder verbessert.

Die Knesset genehmigte die zweite und dritte Lesung eines Gesetzes, das die Freilassung von Terroristen verbieten würde.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Der einmonatige Waffenstillstand im Gazastreifen endet am Mittwoch. Es wird aber erwartet, dass kein neuer Krieg ausbricht – Gaza kann ihn sich nicht leisten. (Als wäre das je ein Grund gewesen…)
63 Terroristen, die gegen Gilad Shalit freigelassen, inzwischen aber (wegen Rückkehr zu Terroraktivitäten) wieder festgenommen wurden, planen während der Waffenstillstandsgespräche einen Hungerstreik.
Der dänische Außenminister droht vor den Verhandlungen der Terroristen und Israels in Kairo schonmal: Die EU werde ihre Wirtschaftsbeziehungen überdenken, sollte Israel nicht „ein neues Reaktionsmuster“ zeigen – sollte diesmal bei den Gesprächen „nichts passieren“, würden neue Schritte überlegt, darunter auch Veränderungen in den Wirtschaftsbeziehungen. Er forderte Israel zudem auf die Blockade des Gazastreifens aufzuheben und die „illegalen Siedlungen“ zu beenden. (Er sagte auch, die Hamas und andere Terrorgruppen müssten demilitarisiert werden – aber wann hatten solche Forderungen je Folgen oder wurden durchgehalten?)

Dienstag, 23.09.2014:

Die Hamas pries die beiden toten Mörder als „Jäger israelischer Siedler“ und prahlte mit deren aktiven Rolle bei der Entführung der Jugendlichen. Zudem warf sie der PA vor bei der Festsetzung der Mörder (Hamas spricht nur von Entführung) geholfen zu haben.

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (Fatah) prahlen in einem Video mit ihrer Raketenproduktion, die im Gazastreifen voll im Schwung ist, um für den nächsten Krieg mit Israel vorbereitet zu sein.

Heckmeck:
Abbas an Netanyahu: Beende die Besatzung, mach Frieden. Dafür will er einen neuen Zeitplan für Friedensgespräche vorlegen.
– Die Hamas verließ nach der Nachricht des für die Mörder tödlichen Feuergefechts die Gespräche in Kairo, kam dann aber wieder zurück. Ein Vertreter der Hamas wertete: „Wir betrachten das als Versuch der Israelis die Erzielung eines Waffenstillstandsabkommens zu vermeiden.“

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (Fatah) prahlen in einem Video mit ihrer Raketenproduktion, die im Gazastreifen voll im Schwung ist, um für den nächsten Krieg mit Israel vorbereitet zu sein.

Mittwoch, 24.09.2014:

Die Abu Rish-Battaillone der Fatah auf ihrer Facebook-Seite am 23. August: „Tod Israel!“ Auf Arabisch und Hebräisch. (Vielleicht hat Zuckerberg das deshalb nicht verstanden und sie dürfen weiter hetzen?)

Waffenstillstands-Heckmeck:

- Ein umfassender Handel zum Gazastreifen bleibt schwer erreichbar, eher durch und durch unwahrscheinlich, aber die Gespräche scheinen wenigsten etwas mehr Ruhe zu bringen.

Freitag, 26.09.2014:

Der Abgeordnete Danny Danon schlägt nicht vor, sondern fordert, dass Israel jeden einseitigen Schritt der PA mit einem eigenen einseitigen Schritt beantwortet. Sollte Mahmud Abbas daher bei der UNO einseitig die Eigenstaatlichkeit beantragen, sollte Israel die jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria einseitig annektieren.

Lügenbaron Abbas vor der UNO: Israel untergrub die Chancen für Frieden während der gesamten Monate der Verhandlungen. Und: „Israel hat beständig angestrebt unser Land und unsere Einheit zu zerstückeln.“

Samstag, 27.09.2014:

Nach der Rede von Abbas vor der UNO-Vollversammlung hagelt es Kritik – aus den USA und aus Israel, sonst eher nicht. Das US-Außenministerium bezeichnete Abbas als „provokativ“ und „enttäuschend“; seine Äußerungen würden die Friedensbemühungen untergraben. Israelische Führungspolitiker sagten, seine Rede sei „vollgestopft mit Lügen“.

Die Hamas prahlt: „Wir entscheiden über das Schicksal des [israelischen] Südens, nicht Netanyahu.“ Dass dieser für die Sicherheit der Menschen im Süden sorgen will, sei eine „falsche Zurschaustellung von Macht“.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14.-20.09.2014)

14. September 2014 um 21:06 | Veröffentlicht in Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 14.09.2014:

Eine Nettigkeit der PA-Zeitung Al-Hayat al-Jadida vom 10. September 2014 (gesehen hier):

alhayat20140910.tw24

Waffenstillstand? Die Terroristen vom Palästinensischen Islamischen Jihad sind längst wieder kräftig dabei neue Terrortunnel zu graben.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Khaled Meschaal: Israel versteht nur Gewalt. (Indirekt) zu verhandeln ohne weiter „Widerstand“ zu üben, sei wie um Almosen zu betteln.

Montag, 15.09.2014:

Wieder zu erwarten: Die verzweifelten PA-Terrorgranden sehen nicht genug Aufmerksamkeit für sich und müssen daher irgendwie die Ursache für alles Grauen wieder Israel zuschieben: Es gäbe keinen ISIS, wenn es die „Besatzung“ „Palästinas“ durch die Juden nicht gäbe, behauptete Nabil Abu Rudeineh. Klar doch.

Dienstag, 16.09.2014:

Friedenspartner? Der PA-„Außenminister“ setzte „die Besatzung“ mit dem Terrorismus des Islamischen Staat gleich.

Ein Imam im Gazastreifen: „Waffen sind unser einziges Mittel zur Gründung des Kalifats.“

Der arabische Terror in Jerusalem wird von vielen Israelis „stille Intifada“ genannt, weil die Behörden so wenig gegen die Randalierer und Terroristen unternehmen. In diese Krawalle sind zunehmend kleine Kinder im Alter bis hinunter zu 9 Jahren verstrickt.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Der UNO-Gesandte Robert Serry sagte, die Parteien hätten eine Vereinbarung erzielt, die sicherstellt, dass die Hamas kein Baumaterial für Terrorismus abzweigen kann.

Mittwoch, 17.09.2014:

Es scheint so, dass die Hamas die Raketenschießer von gestern Abend festgenommen hat.

Soldaten schützten rund 700 Besucher, die während der Nacht das Josefsgrab in Schechem (Nablus) besuchten, um dort zu beten.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Trotz des Feuers gestern Abend soll der Waffenstillstand aufrecht erhalten bleiben.
Israel stimmt einem Vorschlag der UNO für einen Mechanismus zum Wiederaufbau des Gazastreifens zu. Die Aufsicht wird die UNO haben; einerseits soll der Wiederaufbau vorangetrieben werden, andererseits sollen Israels Sicherheitsinteressen gewahrt werden.
Tony Blair im Auftrag des Nahost-Quartetts: Eine Verzögerung beim Wiederaufbau des Gazastreifens wird die Waffenruhe gefährden. Es muss also alles wieder ganz schnell gehen (übers Knie gebrochen werden) – der Gazastreifen muss über bloße Reparatur hinaus gehen und substantielle, dauerhafte Veränderungen erhalten, mit der Westbank vereinigt und für die Welt wieder geöffnet werden.

Donnerstag, 18.09.2014:

Friedensförderndes aus dem PA-Fernsehen: Juden sind „die bösartigsten aller Kreaturen“, „barbarische Affen, erbärmliche Schweine“.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Die Hamas lässt wissen, dass die indirekten Gespräche mit Israel noch vor am 24. September wieder beginnen werden.

Freitag, 19.09.2014:

Nach Angaben aus dem Libanon verstärkt die IDF die Befestigungen an der Nordgrenze. Bei Metulla wurden Zemetblöcke und eine Mauer zwischen der Grenze und der Stadt aufgestellt und ließ Panzer und Schützenpanzer auffahren. Die Araber behaupten natürlich, das werde nicht zum Schutz gemacht, sondern um Militärbewegungen zu verbergen.

Friedens-Heckmeck:
François Hollande findet, dass die Verhandlungen zu lange dauern. Beide Seiten müssten eine „dauerhafte Friedensvereinbarung“ treffen. Eine Resolution zur „Lösung für den Konflikt“ werde dem UNO-Sicherheitsrat vorgelegt werden, in der sehr klar gesagt werden würde, was man von beiden Seiten erwartet.

Samstag, 20.09.2014:

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Ein Hamas-Vertreter behauptete Ägypten habe es abgelehnt, weiterhin Gastgeber der (indirekten) Gespräche mit Israel zu sein; die Fatah habe das der Hamas mitgeteilt. Ägypten und die Fatah bestreiten dies.
– Weil Mittwochabend das jüdische Neujahrsfest (Rosh HaShanah) beginnt, hat Israel gebeten, dass die für Mittwoch geplante Wiederaufnahme der Gespräche in Kairo vorgezogen wird. Ein israelischer Diplomat bestätigte später, dass die Gespräche bereits am Dienstag aufgenommen werden sollen.

Die UNO bestätigt die Unterstützung für ihre UNDOF-Truppe auf dem Golan. Diese werde weder abgezogen noch aufgelöst. Die Erfüllung ihres Auftrags sei „unverzichtbar für Frieden und Sicherheit im Nahen Osten“.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

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