Berlin, Europas Hauptstadt des Antisemitismus

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Berlin ist zu Europas Hauptstadt des Antisemitismus geworden. Diejenigen, die sich daran gewöhnt haben Malmö also solche zu betrachten, lagen damit nicht falsch. Malmö leidet immer noch bedeutend unter Antisemitismus. Doch benötigt Antisemitismus nicht nur potenzielle  Täter. Diese kommen in Malmö aus Teilen der muslimischen Gemeinschaft. Es muss auch eine ausreichende Zahl an Juden geben, die man drangsalieren kann.

Berlin hat mit mehr 30.000 Mitgliedern die größte jüdische Gemeinde Deutschlands.[1] Die jüdische Gemeinde in Malmö ist auf geschätzte 500 bis 600 Mitglieder geschrumpft. Vielleicht bestünde die beste Lösung darin, gemäß den Zahlen der Juden unterschiedliche Kategorien europäischer Antisemitismushauptstädte festzulegen.

Als der stellvertretende Dekan des Simon Wiesenthal Center, Rabbi Abraham Cooper, vor ein paar Monaten in Malmö sprach, wurde er von jüdischen und nichtjüdischen Leitern aufgefordert die Reisewarnung seiner Organisation für die Stadt aufzuheben. Rabbi Cooper antwortete, dass er das tun würde, sobald endlich eine Anzeige wegen Antisemitismus in Malmö zu einer Verurteilung vor Gericht führen würde. Obwohl mehrere Jahre zahlreicher antisemitischer Vorfälle hinter uns ligen, ist das bisher nicht geschehen.[2]

Das Research and Information Center for Antisemitism in Berlin (RIAS) hat publiziert, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2018 in der deutschen Hauptstadt 527 antisemitische Vorfälle verzeichnet wurden. Dazu gehörten 18 Angriffe, 21 beabsichtigte Vorfälle von Vandalismus und 18 Drohungen. Im selben Zeitraum 2017 wurden 514 Vorfälle verzeichnet. RIAS erwähnte, dass es wegen der Zunahme an Angriffen und Drohungen besondere Gründe zur Besorgnis gibt.[3]

Im März 2018 offenbarte ein Bericht der Berliner Polizei, dass die Zahl antisemitischer Verbrechen in der Hauptstadt sich im Zeitraum 2013 bis 2017 verdoppelt hatte. Polizeiquellen sagten der Zeitung Tagesspiegel, dass der Anstieg des Antisemitismus mit der zunehmenden Zahl an Migranten aus dem Nahen Osten in Verbindung steht, die in der Stadt leben.[4] Der nationale Antisemitismusbeauftragte Felix Klein hat ebenfalls eingestanden, dass die von RIAS vorgelegten Statistiken das Gefühl der Juden stützt, dass Muslime weit stärker an antisemitischen Vorfällen beteiligt sind, als die offiziellen Statistiken angeben.[5]

Im September 2018 wurde die Oberstaatsanwältin Claudia Vanoni zur Antisemitismus-Beauftragten der Staatsanwaltschaft des Bundeslandes Berlin ernannt. Vanoni sagte, eines ihrer ersten Ziele sei es die verwendete Definition des Antisemitismus zu vereinheitlichen und sie auf die Grundlage der der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) zu stellen. Derzeit kann jede Polizeiwache, Staatsanwalt und Gericht nach eigenen Normen entscheiden, ob eine Tat als antisemitisch bezeichnet wird.[6] Vanoni erwähnte auch, dass viele Opfer keine Anzeige bei der Polizei erstatten, weil sie glauben, diesen würde nicht nachgegangen.[7]

Ein besonderes Problem ist die Schikanierung jüdischer Schulkinder. Während Erwachsene gewisse Örtlichkeiten meiden können, müssen Kinder zur Schule gehen. Einer der extremsten bekannt gewordenen Fälle des Jahres 2017 war die Schikane gegen einen jüdischen Jungen, der in den Medien Oscar Michalski genannt wurde. Um seine Identität zu schützen, wurde sein Vorname geändert. Er wurde nicht nur beleidigt, sondern ein älterer Schüler schoss mit einer realistisch aussehenden Waffe auf ihn. Er würgte Oscar zudem bis zur Bewusstlosigkeit. Die Schülerschaft ist zu rund 80% muslimisch, zumeist türkischer und arabischer Herkunft.[8]

Jedes Jahr findet in Berlin die antiisraelische Al-Quds-Demonstration statt. Nach der Demonstration im Juni 2018 sagte der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD), das Ziel dieser Demonstrationen seien verachtenswert, aber man könne eine Demonstration nicht aufgrund dessen verhindern, was Menschen denken.[9]

Es gibt zum Antisemitismus in Berlin viele Aspekte, von denen hier nur ein paar wenige angeführt werden können. Die 1971 gegründete Berliner Technische Fachhochschule wurde 2009 nach Christian Peter Wilhelm Beuth (1781-1853) benannt, einem preußischen Ministerialbeamten und heftigen Antisemiten. Er forderte die Ermordung von Juden und machte sich unter anderem Ritualmord-Vorwürfe eigen.[10]

Das Jüdische Museum ist aus verschiedenen Gründen eine weitere problematische Institution. Man sollte erwarten, dass das Museum eine konsequente Haltung gegen Antisemitismus hat. Dennoch musste sich im Juli letzten Jahres Jeremy Isacharoff, der israelische Botschafter in Deutschland, bei der Museumsleitung wegen eines geplanten Vortrags eines knallharten antiisraelischen Redners beschweren; dabei handelte es sich um Sa’ed Atshan, einen Professor für Friedens- und Konfliktstudien am Swarthmore College in Pennsylvania. Atshan ist eng mit der BDS-Bewegung assoziiert. Nach der Beschwerde des Botschafters stornierte das Museum den Vortrag.[11]

Im September 2012 veranstaltete das Museum eine Podiumsdiskussion mit der amerikanischen Akademikerin Judith Butler, bei der diese zum Boykott Israels aufforderte. Sie erhielt für ihre Äußerungen viel Applaus. Das Museum machte klar, dass Fragen aus dem Publikum nur in schriftlicher Form erlaubt seien.[12] Vor kurzem wurde das Museum in seiner aktuellen Ausstellung „Willkommen in Jerusalem“ der systematischen Auslassung jüdischer Sichtweisen beschuldigt. Die jüdische Gemeinde hat sich seit langem über das Museum beschwert.[13]

Das Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin hat im Verlauf der Jahre viel Kompetenz im Studium des Antisemitismus erworben. Trotzdem erhielt es im Oktober 2018 viel Kritik für die Einstellung von Luis Hernandez Aguilar, einem Wissenschaftler, der für eine britische Organisation arbeitet, die für die Londoner Version der Al-Quds-Demonstration wirbt. Der stellvertretende Direktor des Zentrums reagierte: „Wir sind froh Herrn Aguilar als Mitarbeiter und international anerkannten Experten auf dem Gebiet der Islamfeindlichkeit gewonnen zu haben.“[14] Der frühere, langjährige Direktor des Zentrums, Wolfgang Benz, behauptet, dass Antisemitismus in Deutschland in den letzten Jahren nicht zugenommen hat. Der Antisemitismusbeauftragte der jüdischen Gemeinde Berlin, Sigmount Königsberg, warf Benz daraufhin vor sich von einem Forscher in einen Antisemitismus-Weißwäscher verwandelt zu haben.[15]

Es gibt einen weiteren wichtigen Grund Berlin Europas Antisemitismus-Hauptstadt zu nennen. Die dort residierende deutsche Regierung hat in den letzten Jahren hunderttausenden Antisemiten aus muslimischen Ländern wahllos erlaubt zu immigrieren.

[1] http://www.dw.com/en/berlin-where-jews-want-to-live/a-46229120

[2] Personal Communication rabbi Cooper

[3] https://report-antisemitism.de/#/public

[4] www.algemeiner.com/2018/06/15/berlin-police-investigating-verbal-assault-on-man-wearing-kippah-as-antisemitic-hate-crime/

[5] www.welt.de/politik/deutschland/article176525241/Antisemitismusbeauftragter-Die-Versaeumnisse-bei-der-Integration-raechen-sich-jetzt.html

[6] http://www.sueddeutsche.de/politik/claudia-vanoni-kaempferin-gegen-den-judenhass-1.4164104

[7] http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/oberstaatsanwaeltin-warnt-antisemitische-gewalttaten-nehmen-in-berlin-drastisch-zu-31817738

[8] www.zeit.de/2018/06/antisemitismus-deutschland-juden-berichte/seite-2

[9] www.welt.de/politik/deutschland/article177356922/Andreas-Geisel-SPD-Berlins-Innensenator-bezeichnet-Al-Kuds-Aufmarsch-als-widerlich.html

[10] www.taz.de/Antisemitismusdebatte-an-Hochschule/!5518603/; https://www.tagesspiegel.de/wissen/antisemitismus-des-namensgebers-beuth-hochschule-diskutiert-ueber-umbenennung/22715144.html

[11] www.jpost.com/Diaspora/Israels-ambassador-convinces-Berlins-Jewish-Museum-to-cancel-BDS-speaker-563220

[12] www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/Israel-rips-Jewish-Museum-for-pro-boycott-speaker

[13] http://www.morgenpost.de/kultur/article216272811/Juedische-Gemeinde-kritisiert-Leitung-des-Juedischen-Museums.html?fbclid=IwAR0bOzheJJHhMU6V5P_YnWXGEUhtUbka8EggYWOYH69QQqVq-T9dhHjxGFw

[14] www.jpost.com/International/German-center-for-antisemitism-research-hires-alleged-antisemite-569698

[15] http://www.juedische.at/pages/antisemitismus/vom-antisemitismus-forscher-zum-antisemitismus-bagatellisierer.php

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Schaschlik

Ein saudischer Prediger sorgte für eine große Kontroverse, weil er sagte, Abraham habe Isaak opfern wollen, nicht Ismael. So interpretiert er jedenfalls den Koran.

Der Libanon hat angekündigt, nicht zur Nahost-Konferenz nach Polen zu kommen. Weil die Israelis dabei sind. Die PA forderte die arabischen Staaten auf das Treffen zu boykottieren.

Ägypten hatte Tunnel am Gazastreifen entdeckt. Und dort Giftgas eingeleitet. 2 Gaza-Araber starben. Und all die irren „Palästinenserfreunde“ geben nicht den kleinsten Mucks von sich.

Bei einem Angriff auf Quneitra sind nach Angaben von Rebellen-Quellen 2 Offiziere der Iranischen Revolutionsgarden getötet worden.
Benjamin Netanyahu bestätigte am Dienstag den Angriff.

Zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran gab es auch eine Feier in der iranischen Botschaft in Deutschland. Das Auswärtige Amt schickte Regierungsvertreter hin, darunter Staatsminister Niels Annen, der keinerlei Kritik am Iran übte und für seinen Antiamerikanismus bekannt ist; außerdem ist er ein starker Verfechter des Iran-Deal. Annen wird auch nach Warschau auf die Nahost-Konferenz geschickt, bei der es um die Machenschaften des Iran geht.

Die Palästinenserführung preist weiter den Mörder der 19-jährigen Ori Ansbacher.

Der Mossad half 2018 insgesamt 4 größere Terroranschläge in Europa zu verhindern. Mindestens 2 davon waren vom Iran geplante Anschläge.

Eine internationale Delegation besuchte den Gazastreifen, um sich über die medizinischen Probleme zu informieren, für die hauptsächlich die Hamas verantwortlich ist (abgesehen davon, dass die PA auch Gelder zurückhält). Die Vertreter der Delegation legten Israel die mit der Hamas erarbeiteten Vorschläge zur Lösung der Probleme vor. Kein einziger davon beinhaltete, dass die Hamas auch nur einen Finger rührt, um dabei mitzuhelfen. (Allein die Gelder aus Qatar könnten die medizinische Versorgung der Menschen im Gazastreifen mehrfach sicherstellen!)

Es gibt ein neues türkisches Computerspiel, das in „Ost“-Jerusalem verteilt wird; darin werden die Muslime aufgestachelt Jihad zu führen und den Tempelberg zu „befreien“.

Saeb Erkat lässt wieder seine Weisheiten ab: Die geplante Kürzung der Überweisungen um die „Gehälter“ der inhaftierten Terroristen sei ein amerikansich-israelischer Plan, mit dem die PA vernichtet werden soll.

UNO usw.:
– Es wird erwartet, dass der UNO-Menschenrechtsrat nächsten Monat eine Reihe „israelkritischer“ Resolutionen verabschieden wird, darunter eine, die dem israelischen Militär Kriegsverbrechen bei den Krawallen am Gazastreifen vorwirft.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Einer der 3 Vizepräsidenten des Irak (und ehemaliger Premierminister) verkündete, dass Juden versuchen im Irak einen Umsturz zu betreiben.
PalAraber:
Jibril Rajoub verdammt die Nahost-Konferenz in Polen: In jeder Stadt in Palästina gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“ Die Konferenz in Warschau sei ein Plan für einen ‚Holocaust‘ an der palästinensischen Sache.
Deutschland:
– Ein FDP-Stadtratskandidat meinte Henryk Broder als „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ bezeichnen zu müssen. Das kostet ihn jetzt Broders Anwaltskosten (für eine Unterlassungserklärung), außerdem könnt es ihn seine Kandidatur sowie seinen Sitz im Parteivorstand kosten.
– Die Polizei hat 2018 1.646 antisemitische Hassverbrechen registriert, eine Steigerung um 10% gegenüber dem Vorjahr. Bei 62 gewalttätigen Vorfällen gab es 43 Verletzte. (Die seltsamen Registrierungspraktiken lassen wissen, dass der Anstieg vor allem von Rechtsextremen kommen – jeder Fall, wo der Täter nicht bekannt ist, wird als rechtsextrem eingestuft – eine Information, die von der Times of Israel nicht angeführt wird; stattdessen wird nachgeplappert, dass die Steigerung fast ausschließlich durch Rechtsradikale stattgefunden habe.)
Niederlande:
– Ein neues Schulbuch bestreitet jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem. Derselbe Vertrag hatte schon Bücher produziert, die Israel ethnischer Säuberungen bezichtigten.
Großbritannien:
– Der Guardian hat einen riesigen Artikel über die „Jüdische Lobby“ in den USA geschrieben und dass diese $22 Millionen in die Politik gepumpt hat – in den 19 Absätzen kommt dann in Absatz 17 noch in einem kleinen Satz Information über zwei andere Lobbygruppen und deren Spenden: zusammen ca. $580 Milionen. Und das sind nur 2!
– Eine Begutachtung von 27.000 linken Twitter-Accounts zeigt: fast 20% propagieren oder betreiben Antisemitismus.
Frankreich:
Quer durch Paris waren antisemitische Graffiti zu finden; u.a. wurden Porträts von Simone Veil auf Briefkästen mit Hakenkreuzen übermalt und hatten Sprüche wie „Macrons jüdische Schlampe“ bzw. „jüdische Sau“.
– Zum zweiten Mal in 3 Tagen wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Graffiti quer durch Paris gefunden.
– Der französische Innenminister stellte fest, dass Antisemitismus gegenüber dem Vorjahr um 74% zugenommen hat.
Juden in Paris haben Drohbriefe erhalten, sie sollen verschwinden oder sie würden sterben.
Paris: Der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut wurde am Rande der Gelbwesten-Proteste mit den Ausrufen „Dreckiger Jude“ und „du wirst sterben“ körperlich angegriffen.
Ukraine:
In Kolomyya wurden antisemitische Karikaturen auf ein Mahnmal gemalt, das aus jüdischen Grabsteinen erstellt wurde.
USA:
Boston: An ein jüdisches Zentrum wurden Plakate angebracht, mit denen die Vernichtung der „israelischen Apartheidkräfte“ gefordert wird.
Florida: Die frischgebackene Abgeordnete Ilhan Omar wird die Hauptrednerin einer Veranstaltung sein, auf der Spenden für den Jemen gesammelt werden. An ihrer Seite dabei ein bekannter Antisemit, Vertreter der Organisation, die das Event veranstaltet. Er hat sich in den sozialen Medien mehrfach Gewalt gegen Juden eingesetzt, gegen Juden gehetzt und antisemitische Äußerungen geteilt.
New York: Eine Scheibe einer Synagoge wurde eingeschlagen.
– An der Columbia University behauptete eine Professorin der Hebräischen Universität, Israel führe an den Palästinensern Waffentests aus. Palästinenserviertel seien Labore für den Verkauf israelischer Waffen.
Down Under:
Sydney, Australien: Die Universität hat einen Dozenten entlassen, der seinen Studenten Israel-Flagge mit Hakenkreuz zeigte. Der Mann gilt als lebenslanger Radikaler und Judenhasser.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
60 der Einwohner.
Muslima in Kanada: „Sklaven halten ist Teil der Scharia. Ich glaube an die Scharia, wo immer Scharia ist.“
Gazastreifen: Ein bekannter Gelehrter verkündete im Fernsehen der Hamas, dass es die religiöse Pflicht der Muslime ist die Juden zu töten.
Libyen: Ein Forscher erklärte im Fernsehen, dass der Jihad, der die Welt heute terrorisiert, vom Scharia-Recht genehmigt ist, um Gerechtigkeit zu schaffen und die Menschheit von Unterdrückung, Ausnutzung und Plünderung zu erlösen, indem der Islam „seine Schwingen über die Welt ausbreitet“. Weil das bisher nicht gemacht wurde, habe Allah „die Juden geschickt, um über uns zu herrschen“ – „die Juden, von denen der Koran sagt, sie sind die abscheulichsten Kreaturen Allahs. Die Nachkommen von Affen und Schweinen herrschen über uns und fügen uns alle möglichen Qualen zu“.
Tunesien: Ein Mann erstattete Anzeige, weil er von zwei Männern vergewaltigt und ausgeraubt worden war. Er wurde in Haft genommen und jetzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er homosexuell ist und nicht vergewaltigt worden sein soll. Der Raub sei Folge eines Streits nach einer einvernehmlichen sexuellen Begegnung.

Jihad:
Australien: Ein Muslim, der Fußgänger niedermähte, fastete vor her 7 Tage lang und sagt, er habe das „für Allah“ getan.
Indien: Im Kaschmir rammte ein mit Sprengstoff vollgeladenes Auto in einen mit Soldaten vollbesetzten Bus. Mindestens 40 der Soldaten starben.
Nigeria: Die Wahlen zum Gouverneur eines Bundesstaats wurden nach einem Anschlag auf einen Gouverneurskonvoi mit 42 Toten verschoben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Die BBC macht Salman Rushdie und seinen Roman „Satanische Verse“ dafür verantwortlich, dass Muslime sich dem gewalttätigen Jihad zuwenden.
– In einigen Bezirken Wiens tragen nichtmuslimische Mädchen Hijabs, um nicht ständig von Muslimen übelst belästigt (und vergewaltigt) zu werden.

Christenverfolgung:
Pakistan: Trotz ihres Freispruchs lassen die pakistanischen Behörden Asia Bibi das Land nicht verlassen. (Kanada hat ihr Asyl angeboten, ihre Töchter leben dort, angeblich darf sie ausreisen, aber die Behörden verhindern das trotzdem.)
Frankreich: Innerhalb von 11 Tagen wurden 9 Kirchen beschädigt.
Berlin: Ein Christ aus dem Irak wurde wegen seiner christlichen Tätowierung von einem Muslim ins Gesicht geschlagen und mit einem Messer bedroht.

BDS-Bewegung:
– Der Gewinner eines spanischen nationalen FiImpreises forderte bei der Preisverleihung Israel (z.B. beim ESC) zu boykottieren. Seinen Preis erhielt er für einen Film über den Gazastreifen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Universität Köln hat beschlossen BDS zu bekämpfen. Es soll daraufhin gewirkt werden, dass BDS-Organen und –Vertretern keine Bühne mehr an der Universität gegeben wird. (Damit stellt sich die Studentenvertretung eindeutig gegen die Universitätsleitung, die schon mehrfach Professuren BDS-Ikonen vergeben hat.)

Obama Watch:

Die Obamedien:
– Die Grammy-Verleihung war großes Theater in unseren Medien, weil Michelle Obama dabei auftrat. Was keiner berichtete: Die Verleihung hatte die wenigsten Fernsehzuschauer aller Zeiten.

Der Donald:
Trump Zustimmungsrat ist nach der SOTU-Rede kontinuierlich weiter gestiegen. Eine Woche danach lag sie bei 52%.
Umfrage: Zwei Drittel der Wähler unterstützen eine Haushalts-Vereinbarung, die Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko enthält.

Israelisches Außenministerium trollt den Iran, gewinnt satirischen iranischen Twitter-Wettbewerb

Aussie Dave, Israellycool, 14. Februar 2019

Israels Außenministerium mit einem Meisterkurs in Trolling:

Im Vorfeld des 40. Jahrestages der iranischen Revolution am 11. Februar, fragte ein satirisches iranisches Twitter-Account seine mehr als 115.000 Follower „das absurdeste oder dümmste“ Zitat zu nominieren, das die Revolution im Verlauf der letzten vierzig Jahre hervorgebracht hat.

Das persischsprachige Büro des israelischen Außenministeriums reichte „Israel wird es in 25 Jahren nicht mehr geben“ mit einem großen Smiley-Emoticon ein, das aus einer Äußerung des iranischen Obersten Revolutionsführrs Ayatolla Ali Khamenei vom September 2015 stammt.

Der Tweet erhielt fast 1.500 Likes und wurde mehr als 100-mal retweetet.

Zwei Tage später erklärte der satirische Account offiziell den Tweet des Außenministeriums zum Gewinner und fügte hinzu: „Ich werde dieses Rennen jedes Jahr berichten, um zu sehen, ob dieser Account weitere 25 Jahre bekommen kann.“

Video: Einkaufen im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 22. Januar 2019

Dieses Video ist ein Vlog über Kinder, die beim Schoppen in einem Supermarkt im Gazastreifen.

Und einmal mehr zeigt s das wahre Gaza – nicht das, das Sie von den Hassern und ihren Komplizen in den Mainstream-Medien zu sehen bekommen.

Diese gut gefüllten Regale beinhalten übrigens so einige Produkte mit hebräischer Schrift darauf.

Der totale Boykott?

Wächter Israels (9)

Er, der unsere Väter Abraham, Isaak und Jakob segnete,
möge Er die Kämpfer der Israelischen Verteidigungskräfte segnen,
die Wache für unser Land und die Stadt unseres Gottes stehen,
von der Grenze des Libanon bis zur Wüste Ägyptens
und vom Mittelmeer bis zur Arava,
auf dem Land, in der Luft und auf See.

(gefunden auf Facebook)

An die Leute im Gazastreifen: Kauft euch verdammt eure eigenen Krankenhäuser

Varda Meyers Epstein, Elder of Ziyon, 6. Februar 2019

Im Moschaw Bitkha bei Ofakim landete Sonntagabend ein Ballon. Diesmal trug die farbige Gummikugel keinen Brandsatz – nur eine Botschaft auf Arabisch; diese lautete:

„Wir, das Volk von Gaza, brauchen medizinische Behandlung. Beseitigt die Blockade.“

Nun, „wir, das Volk Israels“, würden gerne vorschlagen, dass die Blockade nichts mit eurer Fähigkeit zu tun hat medizinische Behandlung für euer Volk zu bekommen. Nehmt als die europäische Hilfe, die ihr erhaltet und baut Krankenhäuser. Wenn ihr ein Staat sein wollt, macht euch nicht abhängig von euren Nachbarn, um euch mit den Grundbedürfnissen wie medizinischer Versorgung zu versorgen.

Und hört auf wegen eurer Armut zu heulen. Ihr habt tausende Raketen, Mörser und Flugkörper nach Israel geschossen. Das kostet Geld. Jede Menge Geld.

Nehmen wir zum Beispiel Mörser. Die kosten $24.717 das Stück. Aber wenn Israel zurückschlägt, dann war’s das mit dem Mörser (und den $24.717).

Mörsergranaten können auch teuer werden. Sie kosten irgendwo von $5.52 bis $438, je nach Typ.

Was ist mit einer Grad-Rakete? Die kosten $1.000 pro Knaller, wenn Sie den Ausdruck entschuldigen. (Mal nebenher: Sie mit der Eisernen Kuppel abzufangen kostet $100.000.)

Und dann gibt es natürlich die Qassam-Rakete. Die Rohmaterialien für eins dieser Babys betragen $800.

Aber tatsächlich ist es weit teurer als es scheint, einen Terrorkrieg zu führen, geht man nach diesem Artikel der Jerusalem Post von Akiva Hamilton aus dem Jahr 2012:

Und diese Verluste gehen weiter, sobald die Grad in den Gazastreifen kommt, weil die IDF regelmäßig Raketenlager zerstört. So könnten 1.000 Grads, die den Iran im Einkauf $1 Million kosten, nur noch 300 Grads bleiben, die weitere $2 Millionen „Lieferkosten“ verursachen. Das macht aus einer $1.000-Grad-Rakete im Iran zu einer $10.000-Rakete im Gazastreifen.

… Die strategischen Konsequenzen sind, dass die aktuelle Terrorstrategie mit Raketen der Hamas und der Hisbollah sowohl ineffektiv als auch wirtschaftlich nicht aufrecht zu erhalten gemacht wurde. Ich schätze, er kostet die Hamas (und damit ihren Schirmherrn Iran) derzeit etwa $5 Millionen (500 Raketen zu je $10.000) einen einzelnen Israeli zu ermorden. Wenn die Eiserne Kuppel eine Rate von 95% Abschüssen erreicht, wird sich diese Summer verdoppeln und bei 97,5% noch einmal.

2012 lag die Abschussrate der Eisernen Kuppel über 90%. Sie könnte heute höher liegen, aber Israel dürfte nicht so erpicht darauf sein die aktuelle Abfangrate mitzuteilen, die durchaus als militärisches Geheimnis betrachtet werden könnte.

Wir sind noch nicht zu den Kosten für den Bau all dieser Terrortunnel gekommen. Die IDF schätzt, dass die Hamas $30 bis 90 Millionen ausgegeben hat, 600.000t Beton hineinkippte, um drei Dutzend Tunnel aus dem Gazastreifen nach Israel zu bauen. Einige dieser Tunnel kosten bis im Bau zu $3 Millionen.

Aber verlassen wir die Kosten des Terrors und reden über all die wunderbaren Hilfsgelder. Sie beginnen auf jeden Fall zu schrumpfen, da die Welt gegenüber der Korruption der UNRWA aufwacht und was es bedeutet das Geld für Mord-Programm zu finanzieren, aber die „Westbank“ und der Gazastreifen erhielt zwischen 1993 und 2013 mehr als $27 Milliarden an internationalen Hilfsgeldern. Bisher jedenfalls. Pah! Wir sind weit über das hinaus.

Und dann gibt es da diese Finanzierungsstatistik aus dem Jahr 2016:

Das ist furchtbar viel Geld, das da ins Klo gespült wird. Die Menschen sind immer noch arm. Und sie brauchen immer noch Israels Krankenhäuser statt ihre eignen zu bauen.

Übrigens: Fragen Sie sich, was es kostet ein richtig nettes Krankenhaus zu bauen? Der Bau des Southwestern Hospital der University of Texas mit 120.000 Quadratmetern und 532 Betten kostete $800 Millionen. Es kostete kostete $1,3 Milliarden das Parkland Memorial zu bauen, das öffentliche Krankenhaus des Dallas County, mit rund 186.000 Quadratmetern und 862 Betten. Das war 2017.

Das Southwestern-Krankenhaus der University of Texas

Ja. Wir sind uns durchaus bewusst, dass die Hamas dieses Geld den Menschen vorenthält. Wir sind uns bewusst, dass die Hamas Anreize bietet Krieg gegen das zivile Israel zu führen, während eure Familien verhungern und in untermenschlichen Zuständen gehalten werden. Aber ihr habt in demokratischen Wahlen für die Hamas gestimmt. Und ihr schlaft in dem Bett, das ihr gemacht hat.

Das ist nicht unsere Schuld.

Wir haben euch Land gegeben. Wir haben euch Autonomie gegeben. Wir haben euch Geld gegeben. Wir haben euch Gewächshäuser gegeben.

Das sind High-Tech-Gewächshäuser, die israelische Siedler im Gazastreifen bauten; sie boten tausenden Palästinensern Arbeit und produzierten ein Spektrum an Obst und Gemüse mitten in einer kargen Wüste. Reiche Westler (darunter Bill Gates) kauften sie und gaben sie der palästinensischen Autonomiebehörde, als Israel aus dem Gazastreifen abzog. (Foto und Bildtext: Tom Gross)

So sahen die Gewächshäuser ein paar Wochen später aus, nachdem Palästinenser sie plünderten und niederbrannten (Foto und Bildtext: Tom Gross)

Im Oktober 2006 drangen israelische Truppen zeitweilig wieder in den Gazastreifen; sie versuchten das anhaltende palästinensische Raketenfeuer auf israelische Städte und Dörfer aufzuhalten. Die israelische Armee stellte fest, dass die Gewächshäuser jetzt genutzt wurden, um Tunnel für den Waffenschmuggel zu bauen. (Foto und Bildtext: Tom Gross)

Doch statt etwas auch euch zu machen – zu Geld zu kommen und euch um euch selbst zu kümmern – treibt euer Hass euch nur in eure Selbstzerstörung.

Das Geld wird weiter weniger werden und während das geschieht, solltet ich euch eine Minute nehmen das Ganze zu durchdenken. Baut ein Krankenhaus oder zwei, versucht auf euren eigenen Füßen zu stehen.

Aber wir wissen, dass ihr das nicht tun werdet. Weil es euch wirklich egal ist, ob eure Leute leben oder sterben.

Solange ihr weiter Krieg gegen die Juden führt.

(Danke an Dov Epstein bei der Hilfe zur Recherche für diesen Artikel.)