Die uralte Geschichte Israel

gefunden auf Facebook:

Links: Das erste Mal, dass der Name ‚Israel‘ (Yisrael) außerhalb der Bible gefunden wurde: Die Mernepta-Stele [aka Israel-Stele], datiert auf das 13. Jahrhundert v.Chr. (1213 bis 1203 v.Chr.)

Mitte: Das erste Mal, dass er Name ‚Hebräer‘ (Hibiru) außerhalb der BIbel gefunden wurde: Die Amarna-Briefe, 14. Jahrundert v.Chr. (1350-er bis 1330-er Jahre v.Chr.)

Rechts: Das erste Mal, dass der Name ‚David‘ außerhalb der Bibel gefunden war: Die ‚Tel Dan-Stele‘, spätes 9. Jahrhundert v.Chr. erwähnt das ‚Haus David‘ (bytdwd/Beth David)

Likud-Abgeordneter fordert Ermittlung gegen deutsches Außenministerium wegen dessen Antisemitismus

Benjamin Weinthal, Jewish Press, 29. Januar 2023

Der israelische Präsident Isaak Herzog und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 4. September 2022 in Berlin

Die hitzige Debatte um den sich ausweitenden Skandal wegen des mutmaßlichen Boykotts der israelischen zionistischen Organisation Im Tirtzu durch das deutsche Außenministerium und seine NGO Deutsch-Israelische Gesellschaft veranlasste den Likud-Abgeordneten Ariel Kallner eine Sonderermittlung zu fordern.

Kallner, der Vorsitzende von „Zionistischer Horizont“, sagte gegenüber The Jewish Press: „Mit Freunden wie diesen, wer braucht da Feinde? Die Ermittlung der Bewegung Im Tirtzu offenbart ein sehr verstörendes Bild: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) unter der Führung von [Volker] Beck ist nun gar kein Unterstützer Israels, sondern ist absolut verflochten mit der israelischen Linken und bestreitet die Legitimität rechter zionistischer Meinungen wie die Unterstützung des Jerusalemer Flaggenmarsches. Das von der Bewegung Im Tirtzu aufgedeckte Exposé zu den deutschen „Preisschild“-Handlungen ist so etwas wie eine Ritualmordlüge.“

Der linke Grünen-Politiker Beck beschuldigte Im Tirtzu in einer Audio-Aufzeichnung, die The Jewish Press vorliegt, der „israelischen Linken“ eine „Preisschild“-Botschaft zu senden, indem er sagte, Im Tirtzu hinterlasse israelischen Linken ein Schild mit dem Motto: „Seit vorsichtig, wir waren hier“. Beck lieferte für seine Behauptung keine Beweise.

Kallner fügte hinzu: „Wer sich als Freund Israels bezeichnet, darf keine zionistische Bewegung rechts auf der politischen Landkarte boykottieren und die umstrittenen Aktivitäten des New Israel Fund als legitim akzeptieren. Becks Worte zu den Sanktionen im Auftrag des deutschen Außenministeriums erfordern eine Sonderermittlung und wenn sie wahr sind, dann darf der Staat Israel sie nicht stillschweigend durchgehen lassen.“

Kallner äußerte sich vor der Bildung der neuen israelischen Regierung Ende Dezember.

Im Tirtzu wirft  Volker Beck und den Mitgliedern des Bundesvorstands der DIG vor eingegriffen zu haben, damit Yonathan Shay, der Vorsitzende von Im Tirtzu Hasbara (Israel-Interessenvertretung) in Deutschland keine Vorträge halten kann. Eine Reihe DIG-Ortsgruppen hatten den fließend Deutsch sprechenden Shay eingeladen bei sich zu sprechen.

In der The Jewish Press vorliegenden Aufzeichnung sagt Beck zur Ablehnung Shays: „Wir wollten noch einmal erklären, warum wir beschlossen dem Antrag nicht nachzukommen… Und ich möchte nicht verbergen, dass es auch etwas Besorgnis seitens des Auswärtigen Amtes gab, uns hier von Yonas Shay unterrichten zu lassen.“

Beck fügte hinzu: „Wir stehen schlicht unter Beobachtung durch das Auswärtige Amt.“

Ein Sprecher des deutschen Außenministeriums sagte gegenüber The Jewish News: „Die Deutsch-Israelische Gesellschaft als Institution wird seit 2012 vom Auswärtigen Amt des Bundes finanziert. Projekte, die darüber hinausgehen, werden auf Einzelfall-Basis beantragt und genehmigt. Das Auswärtige Amt hat allerdings keinen Antrag zur Finanzierung der erwähnten Vortragsreise erhalten. Natürlich übt das Auswärtige Amt auf seine Partner keinen Druck aus und führt keine Listen wie die von Ihnen erwähnte.“

Das deutsche Außenministerium antwortete nicht sofort auf eine Anfrage der Jewish Press zu Kallner. Volker Beck und der Vorstand der DIG lehnten einen Kommentar als Reaktion auf Kallners Kritik ab.

Im Tirtzu wurde 2006 gegründet. Es handelt sich um eine Graswurzel-Organisation mit 6.000 Freiwilligen und Ortsgruppen an 20 Universitäten. Der Auftrag von Im Tirtzu besteht laut ihrer Internetseite darin „die Werte des Zionismus in Israel als jüdisch-demokratischem Staat zu stärken“.

Anfang Dezember ging der israelische Knessetabgeordnete und aktuelle Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Amichai Chikli, hart mit der deutschen Regierung und der DIG ins Gericht. Chikli sagte gegenüber Arutz-7: „Die unaufhörliche Einmischung der deutschen Regierung und ihrer Vertreter in innenpolitische Angelegenheiten in Israel über verschiedene Fonds und sogar unter dem Deckmantel ‚pro-israelischer‘ Organisationen wie der DIG, die konservative zionistische Organisationen in Israel wie Im Tirtzu und deren Beschäftigte boykottiert, überschreitet alle politischen Grenzen.“

Matan Peleg, CEO von Im Tirtzu, hat in seinem neuen Buch „State for Sale“ die starke Rolle der von der deutschen Regierung finanzierten NGOs dokumentiert, die Berichten zufolge in die Delegitimierung Israels verwickelt sind.

DIG-Präsident Volker Beck ist im Lauf der Jahre in Skandale verwickelt gewesen. Beck trat für die Entkriminalisierung von Gesetzen ein, die Erwachsenen den Sex mit Kindern verbieten.

Laut dem Magazin Der Spiegel hat Beck in seinem Aufsatz dazu „die Öffentlichkeit bezüglich seiner Rolle bei der Förderung von Pädophilie getäuscht“.

Der Bundesgerichtshof urteilte, dass der Spiegel Becks Pädophilie befürwortenden Aufsatz veröffentlichen durfte.

Manny Waks, ein Israeli, der Tzedek gründete, eine Interessenvertretungsorganisation jüdischer Opfer und Überlebender von Kindesmissbrauch, sagte gegenüber The Jewish Press in Bezug auf Beck: „Jeder, der für die Legalisierung von Pädophilie eintritt, ist völlig fehlgeleitet und ungeeignet für jegliche Führungsposition.“

Beck behauptet, dass er Pädophilie nicht mehr unterstützt. Auf die Frage, ob er sich bei deutschen Opfern von Pädophilie entschuldigt, lehnte Beck einen Kommentar ab. Beck lehnte es auch ab auf Waks Äußerung zu antworten.

Beck unterstützt zudem den mutmaßlich antisemitischen deutschen Bürokraten Michael Blume, der in Baden-Württemberg Antisemitismus bekämpfen soll. Laut Simon Wiesenthal Center und einem Hamburger Gericht schürt Blume Antisemitismus.

Das Wiesenthal Center listete Blume 2021 wegen seiner judenfeindlichen und israelfeindlichen Aktivitäten als siebtschlimmsten Fall von Ausbruch von Antisemitismus. Im Januar fügte ein Gericht in Hamburg der Liste des Wiesenthal Centers neue Beweise hinzu, nach denen Blume als antisemitisch genannt werden kann, weil er die deutsch-jüdische Aktivistin Malca Goldstein-Wolf mit dem Nazi-Massenmörder Adolf Eichmann gleichsetzte.

Blume bezeichnete zudem einige deutsche Juden als „Rechtsextremisten“, ohne Beweise dafür zu liefern.

Der prominente deutsch-jüdische Journalist Henryk M. Broder schrieb auf der beliebten Nachrichten- und Kommentarseite Die Achse des Guten, Blume praktiziere „selektiven Antisemitismus“, weil er gegen konservative und rechte Juden schießt.

Das Gericht sagte zudem, Blumes Beschreibung des israelischen Nationalhelden Orde Wingate als „Kriegsverbrecher“ könne die Grundlage für die Bezeichnung Blumes als antisemitisch bilden. Wingate wird in Israel weithin als „Vater der IDF“ betrachtet.

Jubel und Geld für Terroristen haben die Zweistaatenlösung erledigt

Die Administration Biden und linke Gruppen bestehen darauf, dass Israel den Weg zu palästinensischer Souveränität ebnet. Aber breite Unterstützung für judenfeindlichen Terror erklärt, warum das ein Rohrkrepierer ist.

Jonathan S. Tobin, Israel HaYom, 8. Januar 2023

In seinem ersten Telefongespräch mit dem neuen israelischen Außenminister Eli Cohen – um ihm und dem Rest der Regierung von Premierminister Benjamin Netanyahu zur Amtsübernahme – übermittelte US-Außenminister Blinken zwei sich widersprechende Botschaften.

Wie sein Boss, Präsident Joe Biden, es in den letzten zwei Jahren gemacht hat, versicherte Blinken, dass die Administration Israels Sicherheit und dem Bündnis mit Washington verpflichtet sei. Er leistete auch Lippenbekenntnisse für einen Wunsch „beiderseitige Interessen voranzubringen“, einschließlich Israels weiterer Integration in den Nahen Osten und ein Bedürfnis die Bedrohung durch einen nuklearen Iran anzugehen – zwei Punkte, zu denen Bidens Politik genaugenommen die Interessen des jüdischen Staates untergraben hat.

Dann kam er auf den wahren Zweck des Anrufs zu sprechen: „die fortgeführte Verpflichtung der USA zu einer Zweistaatenlösung und Opposition zu Politik zu betonen, die dessen Realisierbarkeit gefährdet“.

Das ist mehr als gegen die Anwesenheit von Juden im Kern ihrer historischen Heimat in Judäa und Samaria zu sein oder gegen jüdische Rechte in ganz Jerusalem einschließlich der heiligen Orte wie dem Tempelberg. Es ist eine politische Denkweise, die Kräfte wie die Hamas und die angeblich „moderate“ palästinensische Autonomiebehörde zu stärken, denen es letztlich um die Zerstörung von, nicht die Koexistenz mit Israel geht.

Das ist dieselbe Botschaft, die die Israelis sowohl von amerikanischen linken als auch von Mainstream-Judengruppen und Führern erhalten, die Netanyahus neue Regierung widerwillig begrüßen. Sie hängen immer noch der Illusion an, dass die Redewendung „Zweistaaten-Lösung“ eine magische Formel ist, die gestützt werden muss – trotz der Beweise der letzten drei Jahrzehnte, dass die Palästinenser kein echtes Interesse daran haben.

Das steht in starkem Kontrast zur öffentlichen Meinung in Israel, wo selbst die meisten derer, die für die von Yair Lapid geführten Koalition, die von Netanyahus rechtem/religiösem Block besiegt wurde, nichts mit der Art von Politik zu tun haben wollen, die Biden und linke Juden im Ausland befürwortet wird.

Lapid mag zu einer Zweistaaten-Lösung als theoretischer Idee zugestimmt haben, aber weder wer och seine politischen Verbündeten machten mit dem Thema Wahlkampf; stattdessen konzentrierten sie sich auf eine fehlgeschlagene Bemühung die Mehrheit der Wähler davon zu überzeugen, dass Netanyahu ein Verbrecher und seine Koalition ein Rudel unverantwortlicher Extremisten sei. Außer für linksextreme Parteien wie Meretz, die nicht genug Stimmen erhielt, um Sitze in der Knesset zu gewinnen, ist der „Friedensprozess“ mit den Palästinensern in der israelischen Politik tot. Dennoch scheinen nur wenige amerikanisch-jüdischen Linke, für die das Thema ein Glaubensgrundsatz ist, bereit zu begreifen, dass ihre israelischen Gegenüber den Glauben an das Zweistaaten-Märchen weitgehend ausrangiert haben.

Die Entlassung von Karim Younis aus dem Gefängnis am Donnerstag – er war Israels am längsten einsitzende Sicherheitshäftling – ist ein Beispiel für einen Vorfall, der tiefgreifenden Einfluss auf die israelische öffentliche Meinung, macht aber keinen Eindruck auf Amerikaner.

Der 65 Jahre alte arabische Israeli aus einem Dorf bei Haifa war einer von drei Terroristen, die 1980 den IDF-Unteroffizier Avraham Bromberg (20) entführten und töteten, als er auf Urlaub war und nach Hause trampte.

Die drei Mitglieder der Familie Younis wurden wegen Mord und zum Tode verurteilt, ihre Strafen wurden aber in lebenslange Gefängnisstrafen umgewandelt. Einer von ihnen, Karims Cousin Sami – der seine zwei jüngeren Verwandten angewiesen hatten den Mord zu begehen – wurde 2011 als Teil des Deals zur Befreiung des entführten Soldaten Gilad Shalit aus Hamas-Gefangenschaft im Gazastreifen freigelassen.

Die Strafen für Karim und Maher Younis wurden 2012 vom damaligen israelischen Präsidenten Shimon Peres auf Bitten von US-Außenminister John Kerry auf 40 Jahre Gefängnis reduziert. Der Schritt sollte eine Geste des guten Willens gegenüber der PA sein, als Teil der vielen fehlgeschlagenen Versuche der Administration Obama einen Zweistaaten-Deal zu vermitteln.

Während erwartet wird, dass Maher in ein paar Wochen entlassen wird, hatte Karim das Unterscheidungsmerkmal der Terrorist zu sein, der die längste durchgehend Einsitzende in einem israelischen Gefängnis zu sein. Jeder, der erwartete, Letzterer kommen ach 40 Jahren im Gefängnis als veränderter Mann heraus, der sein gefühlloses Verbrechen bereut oder dass seine Freilassung von den übrigen Arabern ignoriert wird, die sich wegen seines Verhaltens schämen, hat keine Ahnung von der palästinensischen Gesellschaft.

Tatsächlich war er bei seiner Freilassung trotzig, äußerte Stolz auf seine üble Tat und erklärte, er wäre glücklich, würden ihm weitere 40 Jahre wegen der palästinensischen Sache gegeben werden. Trotz der Bemühungen israelischer Behörden sicherzustellen, dass das Ereignis eine ruhige Veranstaltung sein würde, wurde Karim Younis in seinem Dorf ein Heldenempfang bereitet, wo er – in eine Palästinenserflagge gehüllt – auf den Schultern seiner vielen Bewunderer umhergetragen wurde.

Es sollte vermerkt werden, dass seine Heimatstadt nicht in den umstrittenen Gebieten liegt, sondern innerhalb des Israel von vor 1967. Dennoch reden er und die, die ihn bejubeln, als wären auch sie „besetzt“. Darüber hinaus ist er, wie Palestinian Media Watchs Direktor Itamar Marcus diese Woche festhielt, ist er von der Führung in Ramallah nicht nur geehrt und finanzielle belohnt worden, sondern er war auch der Fokus einer in PA-Schulen organisierten aktuellen Kampagne, bei der 40.000 Schüler Briefe schrieben, die ihn Zuhause begrüßten und ihn als Vorbild priesen.

Das ist kaum ein isolierter Fall, wie ein schockierend einseitiger Artikel zeigte, der letzte Woche in der New York Times veröffentlicht wurde; die palästinensische Gesellschaft ist besessen davon „Märtyrer“ zu ehren, die beim Versuch Israelis und Juden zu töten und zu verletzen starben. Die Arroganz des Textes konzentrierte sich auf die Behauptungen, die israelischen Verteidigungskräfte hätten zunehmende Anzahlen an Zivilisten getötet und dass 2022 für die Palästinenser das „tödlichste Jahr“ seit 2005 gewesen sei. Aber die Bemühungen die IDF zu verleumden werden von der Tatsache untergraben, dass die meisten der palästinensischen Verluste aus solchen Begegnungen von der Hamas, dem Islamischen Jihad oder Terrorgruppen wie den zur die PA beherrschenden Fatah-Partei gehörenden Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden als die ihren beansprucht werden.

HonestReporting wies darauf hin, dass 90% der von der IDF Getöteten an gewalttätigen Vorfällen beteiligt waren; 60% nahmen an bewaffneten Anschlägen auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte teil, der Rest war an Krawallen beteiligt. Die Behauptung, die IDF ziele gezielt auf unschuldige palästinensische Zivilisten ist schlimmer als schlechte Berichterstattung seitens eines Journalisten, der einseitig gegen Israel eingestellt ist, wie CAMERA in einem Artikel über den Times-Korrespondenten Raja Abdulrahim festhielt; es handelt sich um eine Ritualmordlüge.

Abgesehen von den Lügen über Israel ist eine entscheidende Tatsache, die bei der Berichterstattung zu dem Konflikt wiederholt ausgelassen wird, dass die Gruppierungen, die um die Beliebtheit bei den Palästinensern konkurrieren, begreifen, dass der Weg politischen Einfluss zu gewinnen darin besteht eine Rolle im Terrorismus zu spielen und jüdisches Blut zu vergießen. Das Problem ist nicht nur, dass die PA ein Geld-für-Mord-Programm betreibt, das Younis und seinesgleichen mit Gehältern und Renten belohnt. Das Problem ist, dass ein solcher Anreiz derart beliebt ist, dass weder PA-Führer Mahmud Abbas noch sonst irgendeiner seiner potenziellen Nachfolger es wagen würde das zu beenden.

Die Aufwertung des Terrors ist ein integrales Element der palästinensischen Kultur. Sie ist fester Bestandteil der Art, wie ihre nationale Identität untrennbar mit dem hundert Jahre alten Krieg gegen den Zionismus verbunden ist.

Tatsächlich sind palästinensische Proteste nicht von Klagen wegen israelischer Politik oder Anspruch auf Eigenstaatlichkeit motiviert. Stattdessen geht es um die Ablehnung der Legitimität eines jüdischen Staates, egal, wo seine Grenzen gezogen werden sollten. Das ist der Grund, dass Abbas und sein Vorgänger Yassir Arafat zahlreiche Kompromisse und Friedensangebote ablehnten, die bis zurück zur Administration Clinton zurückgehen und die zur Gründung eines unabhängigen Palästinenserstaats hätten führen können.

Das lässt Israel in der anormalen Situation zurück, in der es seine Sicherheitskontrolle über Judäa und Samaria (die Westbank) nicht aufgeben darf, auch wenn die palästinensische Bevölkerung in den meisten Gebieten von Fatah und von der Hamas im Gazastreifen regiert wird, der lediglich dem Namen nicht als unabhängiger Palästinenserstaat agiert hat, seit dem Putsch von 2007 die radikalislamistischen Gruppe in die Regierung gebracht hat.

All das oben Geschriebene erklärt, warum die israelischen Wähler sich von Parteien abkehrten, die eine Zweistaaten-Lösung unterstützen und eine Koalition an die Macht brachten, die ihre Entschlossenheit erklärt haben keinen weiteren Palästinenser-Terrorismus mehr zu tolerieren.

Solange die Amerikaner die Realität des Konflikts und die Natur der palästinensischen Politik nicht anerkennen, wird die Trennung der beiden Länder zur Zweistaatenlösung anhalten. Was sowohl die Administration wie auch die linken Juden endlich begreifen müssen, ist, wenn ihre heiß begehrte Lösung tot ist, dann wurde sie nicht von sogenannten israelischen Hardlinern erschlagen wurde. Sie wurde von palästinensischem Jubel und Geld für Terroristen ermordet.

Einzigartig böse: Jenin und der Holocaust-Gedenktag

First One Through, 27. Januar 2023

Im November 2005 beschlossen die Vereinten Nationen den Jahrestag der Befreiung der wenigen überlebenden Juden des Todeslagers Auschwitz in Polen am 27. Januar 1945 zum Internationalen Holocaust-Gedenktag zu erklären. An diesem Tag sagte UNO-Generalsekretär Kofi Annan, dass der Holocaust etwas „einzigartig böses ist, was nicht einfach der Vergangenheit übergeben und vergessen werden darf“.

Die Realität lautet, dass die Gier auf jüdisches Blut sehr stark Teil der Gegenwart ist.

Im Dezember 2022 veröffentlichte das Palestinian Center for Policy and Survey Research (PCPSR – Palästinensische Zentrum für Politik- und Umfrage-Forschung) seine jüngste Meinungsumfrage. Sie zeigte einen dramatischen Anstieg in der Zahl der Westbank-Araber, die dafür sind israelische Juden zu töten. Die Lücke in der Gier nach jüdischem Blut zwischen Arabern des Gazastreifens und der Westbank war der Geringste seit der zweiten Intifada / dem Zwei-Prozent-Krieg.

Die Ergebnisse der PCPSR-Umfrage waren deprimierend. Sie zeigten palästinensischen Unterstützung für Terrorismus gegen israelische Juden und die Ablehnung einer friedlichen Lösung des arabisch-israelischen Konflikts. Insbesondere zeigten die Araber lebhafte Unterstützung für neue Terrorgruppen, die in Jenin entstehen und eine Reihe tödlicher Anschläge innerhalb Israels begangen hatten.

Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages, an dem die Welt vorgibt #NeverAgain zu begreifen, begannen die Israelischen Verteidigungskräfte eine Aktion zur Festnahme mehrerer Terroristen in Jenin, die Terroranschläge begangen hatten und weitere planten. Die IDF eliminierte erfolgreich mehrere Terroristen, als die Araber das Feuer auf die Soldaten eröffneten; sie verließen Jenin ohne eigene Verluste. Laut Berichten arabischer Medien wurden zwei Westbank-Zivilisten getötet.

Rund zwölf Stunden zuvor töteten US-Streitkräfte einen Top-Führer des Islamischen Staats und zehn weitere Kämpfer bei Angriffen in Somalia, ohne amerikanisch Soldaten verlieren. Verteidigungsminister Lloyd Austin sagte, dass die Terroristen „für die Förderung der zunehmenden Präsenz von ISIS in Afrika und für die Finanzierung der Operationen der Gruppe weltweit, einschließlich Afghanistans verantwortlich war“.

Und nur ein paar Stunden vor dem US-Angriff sagte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres: „Terrorismus bleibt eine globale Geißel – und ein Affront für die Menschheit, auf jeder Ebene. Er hat Auswirkungen auf alle Altersgruppen, Religionen und Nationalitäten.“ Was die amerikanischen und israelischen Angriffe gegen den Terrorismus in der Tat hervorhoben.

Aber es gibt einen wichtigen Unterschied.

Guterres wies darauf hin, dass Terrorismus „eine globale Geißel ist“, die Auswirkungen auf alle Religionen und Nationalitäten hat. Lloyd George erwähnte, dass der Islamische Staat eine Basis „in Afrika aufbaut … weltweit, auch in Afghanistan“.

Aber palästinensische Terrororganisationen sind nur hinter den Juden her und die Mehrheit der palästinensischen Gesellschaft unterstützt sie. Diese Terroristen sind keine radikale Randgruppe, sondern repräsentieren eine Mainstream-Stimmung. Mit diesem Wunsch wurde ein Holocaust-Leugner bei den letzten palästinensischen Wahlen ins Präsidentenamt gewählt und wird bei den nächsten wahrscheinlich einen Terroristen zum Präsidenten wählen.

Viele bestreiten diese Wirklichkeit aktiv. Wir geben vor, dass auf Juden zu zielen „der Vergangenheit übergeben“ wurde und die gelegentlichen Terroranschläge in Israel Teil einer „globalen Geißel“ sind, die „ihre Heimat im luftleeren Raum findet“, wie Guterres meint.

So ist es nicht. Er gründet in einem perversen Antisemitismus.

Während wir der 6 Millionen von den Nazis und ihren Kollaborateuren ermordeten Juden gedenken, lasst uns das „einzigartig Böse“ nicht vergessen, das darin bestand, dass Juden systematisch zur Auslöschung ins Visier genommen wurden. So war es in Europa in den 1940-er Jahren und es bleibt heute so bei palästinensischen Arabern im heiligen Land.

Offizielle, antisemitische jordanische Geschichte Jerusalems lässt die Tempel, die Könige David und Salomo aus

Elder of Ziyon, 9. Januar 2023

Die Internetseite des jordanischen Königlichen Komitees für Jerusalem-Angelegenheiten beinhaltet eine kurze Geschichte der Stadt auf Englisch, die ursprünglich 2005 veröffentlicht wurde.

Sie kehrt jegliche historische jüdische Verbindung zur Stadt unter den Teppich, indem sie Juden als einen von vielen Invasoren darstellt:

3000 v.Chr.:
Die arabischen Kanaaniter gründet die Stadt im 3. Jahrtausend v.Chr., erklären Archäologen.

1879 v.Chr.:
auf den ägyptischen Tafeln, die die Fluchtexte genannt werden, wurde der Name Ur Salim (die Stadt des Friedens) als Name der Stadt erwähnt. Der Name tauchte wieder im Jahr 1300 v.Chr. auf den Tal Al-Amarnah-Tafeln auf. Damals war die Stadt von den arabischen Jebusitern bewohnt.

1300 v.Chr. – 636 n.Chr.:
Das war die Zeit der römischen Herrschaft, die rund 700 Jahre andauerte. Die wichtigsten Ereignisse in dieser Zeit waren:

  • Das Erscheinen von Jesus Christus (dem Messias) um das erste Jahr v.Chr.
  • Im Jahr 70 wurde die Stadt vom römischen Kaiser Titus zerstört.

Die Kanaaniter waren keine Araber.

Jüdische Königreiche, König David oder Salomo, die Tempel, noch nicht einmal die Bibel werden nicht erwähnt. Selbst der Koran sagt weit mehr über die Juden im Land als es diese Kommission tut.

Nun, es gibt eine indirekte Erwähnung der Tempel, wenn die unterschiedlichen Namen der Stadt erörtert werden:

Bayt Al-Maqdis (Al-Quds; die Heilige): Der der Stadt von den muslimischen Arabern gegebene Name.

Dieser Name ist natürlich eine Verfälschung des Hebräischen „Beit Ha-Mikdasch“ – der heilige Tempel.

Praktisch jede Erwähnung von Juden in dieser Geschichte ist eine Lüge. Ein paar Beispiele:

1882: Der Beginn der Wellen jüdischer Massenimmigration aus Russland nach Jerusalem und Palästina.

Nur aus Russland? Jede Menge Juden kamen aus vielen anderen Ländern im 19. Jahrhundert, darunter aus arabischen Ländern wie dem Jemen.

Juni 1967: Beschlagnahme von 116 Dunam innerhalb der Altstadt und der Abriss der dortigen Gebäude zum Zweck des Baus neuer als Wohnraum für die Juden.

Das ist die Wiederherstellung des Jüdischen Viertels, das von diesen Jordaniern 1948 zerstört wurden.

21. August 1969: Der Jude Michael Denis Rohan legte Feuer an der gesegneten Aqsa-Moschee.

Rohan war Christ.

Jerusalem: die Einwohner

  • 1918 betrug die Zahl der Palästinenser im alten und neuen Jerusalem betrug ca. 30.000.
  • 1918 betrug die Zahl der Juden im alten und neuen Jerusalem ca. 10.000.

Ich kann keine Aufzeichnungen einer Volkszählung in Jerusalem für 1918 finden, aber das ist alles eindeutig gelogen. 1922 gab es 34.000 Juden in Jerusalem; sie waren mehr als die Christen (15.000) und Muslime (13.000) zusammen.

Das offizielle jordanische Dokument sagt auch:

  • Im Jahr 2000 betrug die Zahl der Juden im westlichen Teil des Besetzten Jerusalem ca. 275.000 koloniale Juden.

Hier und an anderen Stellen werden alle Juden in Israel als Kolonialisten bezeichnet – nicht nur als „Siedler“.

Schließlich wird fälschlich behauptet, dass die Zahl der Christen in Jerusalem von mehr als 18.000 im Jahr 1967 auf 5.000 im Jahr 1998 zurückging. In Wahrheit fiel die Zahl unter jordanischer Herrschaft von 29.000 auf 12.000 im Jahr 1967 und ist bis heute leicht auf 16.000 gestiegen.

Das jordanischer, staatlich betriebener Antisemitismus.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Keine Bühne für Roger Waters in Deutschland!
Karim und Maher Younis: die bestbezahlten israelisch-arabischen Terroristen
Der Mythos von Israels «Massenprotesten» gegen die Regierung
Bücherverbrennungen: Was den Unterschied macht
Die ständige Lüge von der „Gaza-Blockade“
Die wirkliche Gefahr für die israelische Demokratie
Schon wieder antiisraelisches Framing bei der ARD
Wie das Oberste Gericht in Israel die Demokratie ausgehebelt hat
Die Juden im Koran
Was die USA für eine Zwei-Staaten-Lösung tun müssten

Off topic (?):
Australien verzeichnet für 2022 eine Steigerung von Toten durch Herzinfarkt um 17%. Preisfrage: Warum?
RAF befreite Auschwitz?

Premierminister Netanyahu gab bekannt, dass im Januar 38 illegale Gebäude der PA (in Area C) in Judäa und Samaria abgerissen wurden.

Die beiden Hadassah-Krankenhäuser in Ein Kerem und auf dem Skopusberg erhalten jetzt Polizeistationen. (Vermutlich, weil es immer wieder Übergriffe von Angehörigen arabischer Patienten gibt.)

Ärger bei den Palästinensern: Abbas verfügte, dass jeder PA-Araber mit einem Handy oder einem Festnetz-Telefon pro Monat einen Schekel extra „für Jerusalem“ zahlen muss. Die neue Steuer würde etwa NIS 60 Million jährlich einbringen.

Laut Weltbank, EU und UNO wird von der PA derzeit ein Kathaster mit gefälschten Landbesitzansprüchen von Palästinensern in Judäa und Samaria erstellt. Finanziert wird das von der EU und der Weltbank.

Aufgrund der häufigen Vorfälle mit Schusswaffengebrauch besuchte Sicherheitsminister Ben-Gvir die Stadt Lod, um sich über die Lage zu informieren und Möglichkeiten zur Eindämmung der Gewalt zu erkunden.

Der deutsche Botschafter-Darsteller in Israel, Steffen Seibert, äußert sich „besorgt“ wegen der hohen Zahl der toten Terroristen während einer Terrorbekämpfungsaktion der IDF in Jenin. Ihm fehlt „Verhältnismäßigkeit“. Einen Tag vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag…

Natürlich haut die UNO in dieselbe Kerbe und ihr Gesandter Wenneland ist „alarmiert“ wegen der 9 Toten. Die Botschafter von Deutschland und den Niederlanden fordern einen Dialog zwischen Israel und den Palästinensern.

Die PA verkündete, dass sei die Sicherheitskoordination mit Israel wegen der Geschehnisse in Jenin einstellt.

Jordanien und Ägypten haben beide die Morde an der Synagoge in Jerusalem offiziell verurteilt (auch wenn Israel dabei mehr Vorwürfe gemacht werden als den Terroristen). Allerdings wurde in Amman von Teilen der Bevölkerung gefeiert. Und in den sozialen Medien wurde geschimpft, dass es die Stellungnahmen überhaupt gab und Freude über die Morde zum Ausdruck gebracht.

Der Shin Bet deckt auf, dass die Hamas (weiter) versucht in der Westbank PA-Araber zu rekrutieren.

Das hat was: Die PA behauptet, weil er ankündigte gegen die illegale PA-Bautätigkeiten vorzugehen, würde Netanyahu versuchen „Area C zu übernehmen“ – es ist genau umgekehrt: Israel ist für Area C laut allen bisher geschlossenen Verträgen zuständig und die PA versucht die Kontrolle darüber an sich zu reißen.

Grün ohne Grenzen ist eine angebliche Umwelt-NGO im Libanon. Sie bestreitet zur Hisbollah zu gehören. Die lokalen Libanesen berichten aber, dass sie das sehr wohl ist.

Die PA versucht (was sonst) die Kämpfe der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Jenin mit mehreren Toten Terroristen als neues „Jenin-Massaker“ darzustellen.

Bisher sind dieses Jahr 5 palästinensische Kindersoldaten (minderjährige Terroristen) in Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften bzw. beim Ausüben ihrer Anschläge getötet worden. Das sind 25% der toten militanten Palästinenser – und die „Menschenrechtsgruppen“ sagen nichts dazu…

Eine Gruppe hat vor dem Obersten Gerichtshof versucht Benjamin Netanyahu gerichtlich für für den Posten des Premierministers untauglich erklären zu lassen. Das Gericht lehnte den Antrag ab.

Die PA bewirbt Hausbau auf einer historischen jüdischen Stätte, dem Josua-Altar auf dem Berg Ebal in Samaria und will dort Grundstücke zur Bebauung verkaufen.

Selbst die Erdoğan-Türkei verurteilte die Synagogen-Morde in Jerusalem. Die VAE auch. Und die Hamas schimpft….

Eine Folge der beiden Terroranschläge von Jerusalem am Schabbat: Die Regierung überlegt die Waffenlizenzen für Zivilisten zu forcieren.

Die PA fordert die CIA auf Israel unter Druck zu setzen. CIA-Chef Burns war in Ramallah zu Besuch und bekam viel von „gefährlichen Entwicklungen und israelischer Aggression gegen das palästinensische Volk“ zu hören. Es sei wichtig, dass die USA dringend eingreifen und dafür sorgen, dass die Israelis die einseitigen Maßnahmen einstellen und die unterzeichneten Vereinbarungen einhalten. Ausgerechnet! Von den Leuten, die ständig einseitig agieren, noch nie eine Vereinbarung eingehalten haben und sagen, dass die alle null und nichtig sind.

Besorgte Eltern einer Kindertageseinrichtung in Herzliya wandten sich an die KiTa-Leitung. Mehrere Beschäftigte der KiTa hatten in sozialen Medien Freude über die Terrormorde in Jerusalem verkündet und dazu PLO-Flaggen und zustimmend Emojis gepostet.

Eine iranische Munitionsfabrik in Isfahan wurde von 3 Drohnen angegriffen; sie sollten aber wohl ein Lager für ballistische Raketen treffen. Es gab eine große Explosion. Die Auswirkungen wurden vom Iran heruntergespielt; 2 Drohnen seien abgeschossen worden. Iranische Oppositionsgruppen reden hingegen von 3 oder 4 Explosionen. Amerikanische Quellen sagten einer saudischen Nachrichtenseite, der Angriff sei von der US Air Force und einem weiteren Land, das aber nicht Israel ist, durchgeführt worden. Laut Wall Street Journal behauptet, er sei von Israel ausgeführt worden, was aber nicht bestätigt werden könne.

UNO usw.:
– Die UNRWA jammert wieder: Für 2023 fehlt ihr Geld und sie will noch $1,6 Milliarden bekommen!

off-topic (nicht wirklich?):
– Eine Moderatorin von WELT TV – die Ehefrau von Finanzminister Christian Linder (FPD) – erhält (zurecht) Hähme im Internet; der Grund: sie erzählte, die Rote Armee Fraktion hätte Auschwitz befreit.

NGOs:
Amnesty International plappert ungeprüft PA-Lügenpropaganda nach (erzählt mir was Neues…): Die Zuständige für den Nahen Osten und Nordafrika behauptete, Israel habe nicht nur mindestens 9 Menschen getötet und 20 weitere verletzt (ohne den Zusammenhang zu erwähnen), sondern auch Rettungswagen den Zugang zu Verletzten verweigert und Tränengas auf ein Krankenhaus geschossen. Die Frau muss wissen, dass das gelogen ist, verbreitet die von der PA in die Welt gesetzte Propagandalüge aber trotzdem – 10 Stunden nach dem israelischen Dementi. Und beschuldigt Israel zudem anhand dieses Beispiels auch noch der Apartheid!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Wir sind wieder so weit: Selbst in einem „angesehenen“ Magazin wird jetzt in einem Op-Ed kolportiert, Zionisten, die sich über Morddrohungen [durch „Antizionisten“, Muslime usw. auf Demonstrationen] beschweren, seien „Snow Flakes“ (Schneeflocken) – heißt: die sollen mal nicht so tun, als ob das schlimm wäre!
UNO:
– 11 Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses fordern die Entfernung von Francesca Albanese aus der UNO-Kommission zur Untersuchung möglicher israelischer Kriegsverbrechen. Ihre judenfeindlichen Äußerungen untergraben die Glaubwürdigkeit der Organisation. Albanese hat eine antisemitische Bilanz, die bisher folgenlos war: die „jüdische Lobby“ würde die USA kontrollieren, israelische Sicherheitsbedenken seien Unsinn, sie setzte Israelis mit Nazis gleich, behauptete Israel kontrolliere die BBC und der jüdische Staat führe Kriege aus Habgier.
NGOs:
– Die (internationale) Abteilung der Bewegung Friday for Future beweist immer wieder ihren Antisemitismus – hier mal wieder mit der Übernahme kontextlos weitergegebener Palästinenser-Propaganda. (Die deutsche Sektion hat sich im Gespräch mit der Jüdische Allgemeine mit nichtssagenden Phrasen vom Tweet der internationlen FFF „distanziert“. In den Traditionsmedien ist wohl nichts dazu zu finden.)
Amnesty International schießt gegen die israelische Antiterror-Aktion in Jenin. Im Gegensatz dazu haben diese Leute im letzten Jahr bei mindestens 6 Terroranschlägen gegen Israelis, bei denen jeweils mehrere Juden ermordet wurden, nicht einen einzigen verurteilt.
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Libanon: Ein von UNIFIL an einer christlichen Schule verbreitetes christliches Schulbuch informiert über Hanukka. Das gibt Ärger. Weil es gefährlich sei, denn es solle die Beziehungen zu Israel normalisieren und verweigere den Palästinensern das Selbstbestimmungsrecht, so libanesische Quellen. Eine Quelle aus der Schulverwaltung, die nicht genannt werden wollte, betonte, er die Bücher bzw. was von ihnen übrig war, verbrannt habe, damit die Gefahr gebannt wird. Hat aber natürlich nichts mit Antisemitismus zu tun…
Palästinenser:
– Es gibt Videoaufnahmen aus einem Aufzug eines Krankenhauses in Jerusalem, die zeigen, wie mehrere Araber einen hareidischen Juden verhöhnen.
Israel:
– Die ehemalige Vorsitzende der linksextremen Meretz-Partei veröffentlichte auf Twitter ein Foto, das Minister Ben-Gvir so zeigte, als hätte er den Hitlergruß gegeben und schrieb tatsächlich „Heil Hitler“ dazu..
Deutschland:
In Frankfurt gibt es vermehrt Widerstand gegen ein Konzert des Antisemiten Roger Waters. Politiker und Mitglieder der Stadtverwaltung sprechen sich dagegen aus, dass Waters‘ Konzert in Frankfurt stattfinden soll.
– Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, hat eine Pressemitteilung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag veröffentlicht – in der Juden nicht ein einziges Mal erwähnt werden! (Die zweitgrößte Opfergruppe – Sinti und Roma – sind wohl auch nicht „queer“ genug, um erwähnt zu werden…)
– Das „Zentrum für Antisemitismusforschung“ (ZfA) tut sich mal wieder durch Unterstützung von und Kooperation mit israelfeindlichen Propagandisten und Propaganda-Organisationen hervor. (bitte ganzen Artikel lesen).
Benelux:
Niederlande: Der Großteil der Niederländer weiß kaum noch etwas über den Holocaust, vor allem nicht über die Holocaust-Geschichte im eigenen Land. Besonders „betroffen“ davon ist die Generation der bis zu 30 Jahre alten Niederländer.
Frankreich:
– In einem „jüdischen Bereich“ in Paris (im 9. Arrondissement) wurde ein schockierendes antisemitisches Graffiti gefunden. Einige Organisationen vergleichen sie mit der Reichskristallnacht.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist im letzten Jahr ganz leicht zurückgegangen, bleibt auf „auf hohem Niveau“.
Britische Inseln:
– Eine muslimische Reporterin der BBC krakeelte auf sozialen Medien „Tod Israel“; Israel sei „besetztes Palästina“.
– Die von der Hamas gegründete britische Organisation EuroPal beschuldigt israelische Abgeordnete Rassisten zu sein.
Skandinavien:
– In Schweden planten „Antizionisten“ eine Thora-Rolle zu verbrennen.
USA:
– In einer Schule in Montgomery (Maryland) wurden in drei Tische Hakenkreuze geritzt.
Palm Beach, Florida: Auf dem Parkplatz des Büros des Sheriffs wurden antisemitische Flyer gefunden.
New York: In Crown Heights wurde an einer U-Bahn-Station eine Jüdin angegriffen.
– In einem Studentenwohnheim der Georgetown University wurde ein Hakenkreuz gefunden.
St. Louis: Ein Mahnmal vor einer Synagoge wurde u.a. mit Hakenkreuzen verunstaltet.
North Carolina: Eine Extremistengruppe hängte in Charlotte ein antisemitisches Banner auf, das forderte: „Keine Juden in die Lokalregierung“.
– Nach dem Terror-Mordanschlag am Freitag in Jerusalem verstärkte die Polizei von New York City ihre Präsenz an jüdischen Gebäuden in der Stadt.
Kentucky: Das Courier Journal lässt seine Leser anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags wissen: Juden haben kein Monopol auf Verfolgung und Gräueltaten. Am Holocaust-Gedenktag werde mehr als einer Gräueltat gedacht. Klar, oder?
Down Under:
– Ein Kabinettsmitglied sagte am Mittwoch, dass „Ye“ (Kanye West) wegen seiner antisemitischen Äußerungen wahrscheinlich keine Einreisegenehmigung nach Australien bekommen könnte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Türkei: Tausende Muslime protestieren gegen die Verbrennung des Koran in Schweden und brüllen dazu: „Europas Angst ist Mohammeds Armee!“
Pakistan: Muslime entführten eine verheiratete Hinduistin und gruppenvergewaltigten sie, nachdem sie es ablehnte zum Islam zu konvertieren.
Türkei: Wegen der weltweit anhaltenden muslimischen „Proteste“ infolge einer Koranverbrennung ist die schwedische Botschaft vorläufig geschlossen.
Deutschland: Eine Auswertung der Bundespolizei zeigt, dass die Zahl der Straftaten im Nahverkehr deutlich gestiegen ist – vor allem die Attacken mit Messern – die Zahl der Messerangriffe hat sich verdoppelt.

Jihad (Terror):
Kenia: Muslime ermordeten eine Frau und verletzten 8 weitere Personen in einem Fahrzeug des öffentlichen Nahverkehrs.
Bangladesch: Muslime griffen Hindus in Bagura an, bedrohten Dorfbewohner und zwangen sie aus ihrer angestammten Heimat zu flüchten.
Spanien: In Algeciras wurden bei Angriffen auf zwei Kirchen ein Küster getötet und zwei Pfarrer verletzt. Der Terrorist ist Marokkaner.
Deutschland: In einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg stach „ein Mann“ („Palästinenser“) auf Mitreisende ein; 2 Todesopfer (eine 16-jährige und ein 19-jähriger) und mehrere Verletzte. Der Terrorist ist polizeibekannt und war wegen Messerangriffen schon im Gefängnis.
DR Kongo: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Überfall auf ein Dorf etwa 20 Menschen.
Nigeria: Muslime hackten einen Bauern und seinen Sohn zu Tode, schossen andere an und entführten weitere.
Hamburg: Messer-Angriff in Barmbek-Nord.
Spanien: In Benidorm wurde ein Jihadist festgenommen, der laut Medienberichten drei Maschinengewehre für einen Anschlag benutzen wollte. Er wollte am Strand Badegäste erschießen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Kanada: Premierminister Trudeau ernannte eine „Sonderrepräsentantin zur Bekämpfung von Islamophobie“, die auch für „Rassismus, Diskriminierung und religiöse Intoleranz“ zuständig ist, denen die muslimische Gemeinschaft ausgesetzt sein soll.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Malta: Ein Christ steht davor eine Gefängnisstrafe zu erhalten, weil er seinen LGBT-Lebensstil verlassen und auch noch darüber geredet hat; wegen „Werbung“ für „Konversion“. Auch die Reporter, die ihn dazu interviewten, sehen sich Strafen gegenüber.
Nigeria: Muslimische Jihadisten ermordeten im Nordwesten des Landes 5 Christen, im „Mittelgürtel“ zwölf weitere.

BDS fail:
– Die Blues-Legende Buddy Guy plant als Teil seiner Abschiedstour Auftritte in Israel.

Obama Watch:
– 2022 waren die Zinsen, die die US-Bundesregierung für aufgenommenes Geld zahlen musste, deutlich höher als das Verteidigungsbudget. Ein Viertel aller Steuereinnahmen waren zur Zinstilgung nötig.
– Ein afrikanischer Reporter hatte eine Frage für Bidens Sprecherin des Weißen Hauses: „Da Sie keinerlei Antwort zu den Geheimdokumenten haben [die bei Biden „gefunden“ wurden], scheinen Sie für diesen Job [Sprecherin des Weißen Hauses] nicht allzu geeignet zu sein.“
New York: Das muss man dann wohl als „linkes Privileg“ bezeichnen – eine linke Anwältin, die einen Streifenwagen der Polizei mit einer Brandbombe angezündet hatte, muss gerade mal 12 Monate ins Gefängnis.

Obamanisten:
Kamala Harris hielt eine Rede, mit der sie für (praktisch bedingungslose) Abtreibung eintrat. Dazu führte sie die Verfassung an – nur ließ sich alle Bezüge auf den Schöpfer und das Recht auf Leben aus, die darin enthalten sind.
– Ein Haufen linker Hetzer „protestierte“ drohend vor dem Haus von Richter Kavanaugh vom Obersten Gerichtshof. Sie forderten seine Amtszeit dort zu kürzen (eigentlich: sofort abzubrechen) und bezeichneten ihn als Vergewaltiger, dem keine Ruhe zusteht. Gleichzeitig wurde ein Hass-Film gegen Kavanaugh veröffentlicht.
– Das Justizministerium gibt an, es „könnte sein“, dass weitere Örtlichkeiten nach Bidens nach Geheimdokumenten durchsucht werden.
– Ein schwarzer „Poet“ dichtet: „Vergewaltigt weiße Mädchen. Vergewaltigt ihre Väter. Schneidet ihren Müttern die Gurgel durch.“ Die Administration Biden macht Floridas Gouverneur deSantis nieder, weil der „Poet“ dort abgelehnt wird.
– Das US-Justizministerium ermittelt kartellrechtlich gegen Google. Nur ein paar Wochen, bevor das öffentlich gemacht wurde, hat Nancy Pelosi ihre Anteile für $3 Millionen verkauft. Wie kommt’s?
Ilhan Omar, die somalische, antisemitische Israelhasserin mit Sitz im Kongress beschwert sich, dass sie aus dem auswärtigen Ausschuss geflogen ist. Warum: Das ist natürlich „rassistisch, fremdenfeindlich und diskriminierend“. Was auch sonst?

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Wisconsin: Im Parlament wurde ein Gesetz eingebracht, das anordnet aus den Wählerlisten 3,6 bis 3,8 Millionen „inaktive Wähler“ zu streichen (ungefähr genauso viele wie aktive Wähler).
Arizona: Eine Präsentation im Senat von Arizona zeigt, dass eine Viertel Million Stimmzettel von den Zählmaschinen falsch ausgewertet wurden.

Biden als Präsident:
Biden verkündete, dass die USA der Ukraine Abrams-Kampfpanzer zur Verfügung stellen wird. Dabei hatte er Mühe seinen Verteidigungsminister beim Namen zu nennen; dann bezeichnete er ihn beinahe als „Speaker“ (Parlamenstpräsidenten“.
Pressekonferenz in Springfield (Illinois): Joe Biden „witzelt“ über seine Kritiker, die glauben, er sei dumm. Und beweist es ihnen direkt wieder: vergaß, wie sein Parteigenosse heißt, wegen dem er dort war. Gleich zweimal.

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Ein schwarzer Nachrichten-Analytiker des Senders Fox wurde in Florida aus einem Restaurant geworfen, weil dem linken Besitzer dessen Ansichten nicht passen.
– Ein Meteorologe von Fox News wurde in der New Yorker U-Bahn von einer Gruppe Teenager verprügelt, nachdem er diesen sagte, sie sollten einen alten Mann in Ruhe lassen, den sie drangsalierten.