Palästinenser fliehen aus dem Libanon – UNRWA zählt sie für die eigene Finanzierung immer weiter

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

2017 wurde eine Volkszählung durchgeführt, die zeigte, dass die Zahl der Palästinenser im Libanon 174.422 betrug.

Die UNRWA sagt, mehr als 479.000 palästinensische „Flüchtlinge“ seien bei der UNRWA im Libanon registriert.

Was bedeutet, dass die meisten dieser „Flüchtlinge“ den Libanon verließen – aber UNRWA zählt sie trotzdem weiter.

Inzwischen, stellt The National fest, geht die Zahl weiter zurück:

In den letzten zwei Jahren sind palästinensische Flüchtlinge im Libanon in beträchtlich höheren Raten auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten und einem besseren Lebensstandard ausgewandert.

Die wirtschaftliche Lage im Libanon verstärkt ihren Zugriff auf die Bürger wie auch auf Ausländer, sagte Abdelnaser Elayi, Projektmanager am interministeriellen libanesisch-palästinensischen Dialogkomitee.

„Vor 2020 erlebten wir in der Regel, dass jedes Jahr rund 6.000 bis 8.000 Palästinenser das Land verließen, ohne zurückzukehren“, sagte Herr Elayi gegenüber The National.

„Heute liegen die Zahlen näher bei 10.000 bis 12.000. Das ist eine Zunahme um mindestens 30 Prozent.“

Wenn diese Zahlen stimmen, bedeutet das, dass seit der Volkszählung rund 40.000 Palästinenser das Land verlassen haben!

Während 30.000 bis 50.000 Palästinenser wegen des syrischen Bürgerkriegs aus Syrien in den Libanon flohen, wären die meisten im Zensus von 2017 gezählt worden und viele können nicht lange bleiben, weil sie alle Visa alle drei Monate erneuern müssen.

Das bedeutet, dass es vielleicht nur 135.000 Palästinenser im Libanon gibt. Bis zu 70% der UNRWA Gezählten sind gar nicht dort.

Niemand kann den libanesischen Palästinensern vorwerfen, dass sie weg wollen. Sie werden furchtbar behandelt, sie können auch nach 73 Jahren, in denen sie dort wohnen, Staatsbürger werden, ihre Lager sind Dreckslöcher und ihnen wird nicht erlaubt Häuser zu bauen oder zu erweitern und sie leiden unter echter Apartheid durch libanesische Gesetze, die extra gegen sie verfasst werden. Jetzt, wo sich die Wirtschaft des Libanon sich in einer Notlage befindet, sind sie die unterste Sprosse einer sehr wackeligen Leiter.

Ein grund, das die Welt sich nicht um sie kümmert, lautet, dass die arabische Welt eine bewusste Entscheidung getroffen hatte sicherzustellen, dass ausschließlich Israel für die Misere der Palästinenser verantwortlich gemacht wird und alle anderen Probleme nicht zur Sprache kommen sollten.

Israelische Bauhaus-Architektur: Globaler Stil mit lokalem Aspekt

Lexie Herman, HonestReporting, 13. Juli 2021

Das 20. Jahrhundert erlebte das Aufkommen einer großen Bandbreite an Künstlerbewegungen, die von kleinen und lokalen zu breiten und internationalen reichte. Allerdings hatten nur wenigeso einen bedeutenden und dauerhaften Einfluss auf die Kunst wie das Bauhaus. Heute ist der Einfluss des Bauhauses überall in der Welt zu sehen, wobei die größte Sammlung von Bauhaus-Architektur sich im Zentrum von Tel Aviv in Israel befindet.

Was ist Bauhaus

Bauhaus entstand als deutsche Kunstschule, wurde von Walter Gropius 1919 im Versuch gegründet alle Kunstzweige unter einem Dach zusammenzubringen. Die Schule lehrte eine große Bandbreite an Techniken, einschließlich (aber nicht begrenzt auf) Architektur, Buchbinderei, Grafik und Werbung, Malerei, Metallbearbeitung, Möbeldesign, Skulpturen, Keramik und Fotografie.

Die Bauhaus-Schule gewann schnell internationale Anerkennung für ihre einzigartige Ästhetik. Der Ansatz legt besonderen Wert auf Funktionalität, ausgewogene und abstrakte Formen und verzichtet auf Ornamentik. Die charakteristischen Qualitäten des Bauhaus sind als im „internationalen Stil“ beschrieben worden, da es stark den Kurs moderner und zeitgenössischer Kunst aus aller Welt beeinflusste.

Die Schule entstand in Weimar, aber im Verlauf der Zeit tauchten zwei weitere Standorte in Dessau und Berlin auf. Obwohl jede Kunstform für die Schule von gleicher Wichtigkeit war, wurde besonders Dessau für seine Konzentration auf die Architektur berühmt.

Trotz der Tatsache, dass Gropius zahlreiche Gebäude entwarf, bevor die Bauhaus-Schule begann, wurde die Architektur-Abteilung erst 1927 unter der Leitung von Hannes Meyer eröffnet. Hier bildete Meyer eine Generation weltberühmter Architekten aus, womit er einen internationalen Architekturstil ankurbelte.

Der Einfluss von Meyers Lehren erreichte den gesamten Globus, aber er fällt besonders in Tel Avivs „Weißer Stadt“ auf.

Bauhaus in Israel

Im Verlauf ihrer Entwicklung sollte die Bauhaus-Schule bestimmte politische Ideale einbeziehen und von ihnen geleitet werden. Die Mehrheit der Bauhaus-Künstler nahmen sozialistische und kommunistische Überzeugungen an. Hinzu kam, dass viele Studenten und Dozenten Juden waren.

Daher wurde die Schule, als 1933 die Nazi-Partei an die Macht kam, zwangsaufgelöst, was tausende Künstler zwang Deutschland zu verlassen. Unter diesen war eine Gruppe, die ins Mandat Palästina floh, wo ihre Mitglieder umsetzen sollten, was sie in Europa gelernt hatten.

Obwohl Tel Aviv 1909 gegründet wurde, wurde es erst etwa ein Jahrzehnt später zu einem urbanen Zentrum – während der britischen Herrschaft. 1925 beauftragte die Stadt Tel Aviv Sir Patrick Geddes aus England mit der Planung eines Entwurfs der Stadt. Seine urbane Vision wies große grüne Räume und starke Betonung von Transportwegen auf.

Aber nachdem die Nazi-Besatzung in Deutschland und Österreich zehntausende Juden zwang zu fliehen, nahm die Bevölkerung von Tel Aviv in einem Tempo zu, das Geddes nicht vorhergesehen hatte. Dieser plötzliche Zustrom versetzte den von Bauhaus ausgebildeten Architekten einen starken Schub; sie führten die Erschaffung der „Weißen Stadt“ an, die weiter als geschäftiges Zentrum Tel Avivs dienen sollte.

Bemerkenswerte Bauhaus-Persönlichkeiten

Abgesehen von Walter Gropius und Hannes Meyer hatten die Studenten die Gelegenheit von weltberühmten Künstlern zu lernen.

Kandinsky, Violett, 1923

Zu diesen Berühmtheiten gehörte Wassily Kandinsky, einer der bekanntesten Namen in der modernen Kunstsphäre. Vor der Gründung der Bauhaus-Schule gründete Kandinsky bekanntlich Der blaue Reiter – die Gruppe, die die deutsche Expressionismus-Bewegung verkörperte.

Mit führenden Lehrern wie Kandinsky strebten Studenten aus aller Welt danach von den Meistern der Bauhaus-Schule zu lernen.

Der wohl bedeutendste israelische Bauhaus-Student war Arieh Sharon. Besonders von der Anwendung der Architektur angezogen, schrieb sich Sharon 1926 in die Bauhaus-Schule in Dessau ein. Dort arbeitete er direkt mit Meyer, der ihn irgendwann Vollzeit für sein Berliner Büro anstellte.

Sharons Laufbahn in Deutschland war von kurzer Dauer; bis 1931 war er nach Tel Aviv gezogen und eröffnete sein eigenes Architekturbüro. Seine Kollegen, besonders Genia Averbuch und Ze’ev Rechter, halfen ihm bei der Erstellung der Gebäude für Tel Aviv, was letztlich zum Ergebnis hatte, dass die Stadt 2003 von der UNESCO zur Weltkulturerbestätte ernannt wurde.

Tel Avivs Bauhaus-Zentrum heute

Mit Arieh Sharons Masterplan für Tel Aviv bauten israelische Bauhaus-Architekten von1920 bis 1940 mehr als 4.000 Gebäude, deren Mehrzahl gut erhalten ist. Obwohl jedes Gebäude in seinem eigenen Stil geschaffen wurde, weisen sie alle typischen Elemente der Moderne auf, insbesondere unverzierte Oberflächen, Flachdächer und Außenbereiche.

Wegen der großen Zahl an Mitwirkenden an Tel Avivs Architektur ist die Stadt eine ausgezeichnete Repräsentation der großen Bandbreite künstlerischer Trends, die vom Bauhaus inspiriert wurden. Tel Avivs charakteristische Kultur und Atmosphäre sind offensichtlich. Insbesondere die „Weiße Stadt“ demonstriert die Umsetzung eines europäischen Stils, der verändert wurde, um sich an Tel Avivs mediterranes Klima anzupassen.

Ein solches Gebäude ist Ze’ev Rechters Soskin-Haus. 1933 für den Fotografen Avraham Soskin errichtet, ist das Bauwerk in zwei asymmetrische Flügel geteilt. Der Frontflügel sollte das Heim einer Familie sein und hat ein Flachdach, Fensterreihen und Balkone, die mit horizontalen Lüftungsschlitzen versehen sind. Der hintere, der als Studio genutzt werden sollte, wurde so gestaltet, dass er für Betrachter auf der Straße nicht einsehbar war.

Foto: Jaime Silva/flickr

Die Straße runter befindet sich der Dizengoff-Kreisverkehr, das Herz von Israels Bauhaus-Szene. Der 1938 von Genia Averbuch gestaltete Dizengoff-Kreisverkehr ist der einzige Bauhaus-Platz der Welt. Sein einfaches, aber elegantes Design stimmt mit den umgebenden weißen Gebäuden überein, die alle im Bauhaus-Stil errichtet wurden. Damit wird der Dizengoff-Kreisverkehr trotz seines kräftigen Minimalismus als eine der wichtigsten bestehenden Bauhaus-Konstruktionen betrachtet.

Es gibt in Tel Aviv zwar viele Bauhaus-Bauwerke, aber nur rund die Hälfte davon steht unter Denkmalschutz. In Reaktion darauf wurde 2000 das Bauhaus Center Tel Aviv gegründet, um Bewusstsein für das Bauhaus-Erbe zu fördern und den Erhalt anderer Gebäude sicherzustellen. Zwischen den vom Zentrum zur Verfügung gestellten Ressourcen und der Architektur, die beim einfachen Vorbeigehen zu sehen ist, können Besucher Tel Avivs eine Vorstellung davon bekommen, wie wahrer israelischer Bauhaus-Stil aussieht.

Der Unterschied zwischen der PA und Hamas

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

Photo from Abu Ali Express

Die Times of Israel berichtet:

Ein palästinensischer Mann wurde erschossen, als er am Montag versuchte an einer Bushaltestelle in der zentralen Westbank auf einen Soldaten einzustechen, sagten die Israelischen Verteidigungskräfte.

Es wurden keine israelischen Verletzten berichtet.

„Der Angreifer stieg aus einem Auto, bewaffnet mit einem Messer und versuchte auf einen IDF-Soldaten einzustechen“, sagte das Militär.

Der Soldat eröffnete das Feuer auf den Mann, was diesen nach Angaben der IDF tötete. Das Messer wurde am Tatort sichergestellt.

Die Soldaten begannen eine Suche nach dem Auto, das den Angreifer zum Tatort brachte; dazu wurden in der Gegend Straßensperren errichtet. Eine kurze Weile später stellte sich der Fahrer des Fahrzeugs den israelischen Sicherheitskräften, sagte die Zivilverwaltung des Verteidigungsministeriums.

Die palästinensische Autonomiebehörde geht immer von „Israel tötete ihn zu Unrecht“ aus.

Premierminister Mohammed Schtayyeh und das Ministerium für äußere Angelegenheiten und Exilanten verurteilten heute in zwei separaten Äußerungen, dass die israelische Armee nahe der Stadt Bethlehem in der südlichen Westbank einen Palästinenser tötete.

Faleh Jaradat aus der Stadt Sair im hebräischen Bereich, wurde heute Nachmittag angeschossen und getötet, nachdem er angeblich versuchte an einer Kreuzung bei Bethlehem einen Soldaten einzustechen. Der Soldat wurde nicht verletzt.

Schtayyeh rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen auf Israel unter Druck zu setzen die Tötungen und fortgesetzten Angriffe auf das palästinensische Volk einzustellen.

Er sagte, die Soldaten ließen Jaradat auf dem Boden liegend verbluten und betonte, dass die außergerichtliche Hinrichtung von Palästinensern „die Doktrin des Staatsterrorismus“ reflektiert, die „der seine Soldaten anhängen“.

Das Außenministerium seinerseits betrachtete die Tötung von Jaradat eine weitere Episode in der Reihe außergerichtlicher Tötungen, die die israelischen Besatzer und ihre Siedler an unbewaffneten palästinensischen Zivilisten unter fadenscheinigen Vorwänden und Durchsetzung der neuen Schießbefehle, die von politischen und militärischen Kreisen im Besatzungsstaat genehmigt sind.

Während sie die israelische Regierung für „dieses Verbrechen“ voll verantwortlich machte, rief es die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen und ihren Generalsekretär auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und ein System anzustoßen, um das besetzte palästinensische Volk zu schützen.

Und die Hamas ist immer stolz auf den Möchtegern-Mörder:

Die Islamische Widerstandsbewegung „Hamas“ trauerte wegen des Märtyrertums von Faleh Musa Shaker Jaradat, der den Messerangriff an der „Gush Etzion“-Kreuzung südlich von Bethlehem beging. „Wir trauern mit Stolz um den heldenhaften Märtyrer Faleh Musa Shaker Jaradat, der die heroische Messer-Operation an der Gush Etzion-Kreuzung durchführte“, sagte die Bewegung in einer Erklärung. Sie fügte hinzu: „Wir gratulieren dieser Operation und bestätigen, dass sie im Zusammenhang mit der natürlichen Reaktion auf die Verbrechen der Besatzung und ihren Siedler überall in der Westbank, dem besetzten Jerusalem und dem standhaften Negev kommt.“

Die Entstehung von arabischem Zionismus?

Eine zunehmende Zahl Araber erkennt, dass Israel nicht ihr Feind ist, sondern ihr unverzichtbarer Verbündeter, während der Westen weiter in die Gegenrichtung unterwegs ist.

Melanie Phillips, Israel HaYom, 14. Januar 2022

Während westliche Linke und der UNO-Menschenrechtsrat ihre Entschlossenheit verstärken Israel zu dämonisieren, zu delegitimieren und zu zerstören, kommt Unterstützung für das belagerte Land aus einer überraschenden Richtung.

2020 waren viele überrascht von den Abraham-Vereinbarungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabern Emiraten. Es kam Hoffnung auf, dass diese präzedenzlose Verbindung ein Ende des hundert Jahre alten arabischen Kriegs gegen den jüdischen Staat einläuten könnte.

Inzwischen gibt es Zeichen eines neuen und damit verbundenen Phänomens: das Aufkommen von arabischem Zionismus.

Im Jewish Chronicle berichtete Jonathan Sacerdoti, dass eine Reihe arabische Influencer mit jeweils hunderttausenden Followern in den sozialen Medien aufgetaucht sind, um für Israel und die Unterstützung der Juden zu werben.

Ein syrischer Blogger begann ein Video damit, dass er die israelische Regierung anflehte ganz Syrien zu „besetzen“, um weitere Leben zu retten. „Die Golanhöhen sind der einzige Bereich in Syrien, der nicht zerstört worden ist und dessen Leute nicht getötet werden“, sagte er.

In einem weiteren Video war ein arabischer Akademiker zu Tränen gerührt, weil er Jerusalems Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte; er versprach: „Wir, Muslime, Juden und Christen, versprechen euch heute gemeinsam, dass das nie wieder geschehen wird.“

In Dubai sagte der 39-jährige Loay Al-Scharif, er sei Zionist: „Es ist sehr rechtschaffen, dass die Juden ihr uraltes Heimatland im Land Israel haben.“

Mit regelmäßigen Verweisen auf die jüdische heilige Schrift fügte er hinzu: „Die Juden sind im Land keine Kolonisatoren oder Eroberer, denn wenn wir das glauben würden, dann würden wir glauben, dass David, Salomo, Jesaja und Yirmiyahu und die Propheten faktisch Kolonisatoren waren und das würde den islamischen Glauben erledigen.“

Es scheint so, dass etwas bislang in der arabischen Gesellschaft Unterdrücktes jetzt entriegelt worden ist. Die Vereinbarungen haben Golf-Araber frei gemacht ihre Unterstützung für Israel und die Juden zu erklären, womit sie gewisse Wahrheiten und Realitäten offen zugeben statt der Lügen, die ihre Gesellschaft sich so lange erzählt hat.

Wie tief geht diese Entwicklung?

Zu einem großen Teil ist sie das Ergebnis einer Revolte gegen den religiösen Extremismus, den die Araber selbst in den Rest der islamischen Welt exportiert haben.

Dieser Extremismus entwickelte sich nach dem Ersten Weltkrieg. Als Weltführer nach diesem Krieg und dem damit zusammenhängenden Zusammenbruch des Osmanischen Reichs den Nahen Osten aufteilten, unterstützten die arabischen Muslime ursprünglich die Rückkehr der Juden in ihre angestammte Heimat in Palästina.

1918 bezeichnete Scherif  Hussein, der Hüter der islamischen heiligen Orte in Arabien, das jüdische Volk als Palästinas „ursprüngliche Söhne“, die in ihre „heilige und geliebte Heimat“ zurückkehren.

Diese Unterstützung wurde allerdings durch den Aufstieg des Islamismus – des extremen poltischen Islam – in mörderische Feindschaft transformiert. Dieser kam in den Anfangsjahren des letzten Jahrhunderts als weiteres Ergebnis des Zusammenbruchs des Osmanischen Reichs auf, das den politischen Islam bislang in Schach gehalten hatte.

Der Pate des Islamismus war der Ägypter Sayed Qutb, Gründer der Muslimbruderschaft, der seine Ansichten mit fanatischem Wortwörtlichkeitsdenken aus islamischen religiösen Texten und ihrer theologischen Feindschaft gegenüber Juden schöpfte. In seiner Hetzrede Unser Kampf mit den Juden aus dem Jahr 1950 erklärte Qutb, dass die Juden die Feinde Allahs seien, die sich dazu verschwören in aller Welt in Regierungen einzudringen, um „ihre bösartigen Pläne zu begehen“, einschließlich eines Plans die Kontrolle über den gesamten „Wohlstand der Menschheit“ zu kontrollieren.

Laut dem Islamforscher Robert Wistrich kehrten Qutbs Schmähungen Antisemitismus ins Kennzeichen islamistischer Bewegungen. In der gesamten muslimischen Mainstream-Gesellschaft machte das die Juden zu einer Metapher für westliche Vorherrschaft, Unmoral und eine Bedrohung der Integrität des Islam.

Der Islamismus wurde von den Briten in den 1920-er und 1930-er Jahren mit der Person des Großmuftis von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, ins Mandat Palästina eingeführt. Sein aggressiver Antisemitismus verschmolz theologische islamische Feindschaft gegenüber den Juden mit dem radikalen Judenhass der Nazis.

Heute hingegen wenden sich, angeführt vom saudi-arabischen de-facto-Herrscher Kronprinz Mohammed bin Salman die Golfstaaten vom Islamismus als Verlierer-Charta ab.

Islamisten betrachten die Moderne als tödlichen Feind des Islam und glauben, hinter der Moderne steckten die Juden. Im Gegensatz dazu, so Salman, müssen die Araber die Moderne annehmen, weil die islamistische Alternative sie zum Wüsten-Primitivismus der Stämme zurückbringen würde. Und Israel ist der Schlüssel zur Moderne sowie zum Schutz vor ihrem gemeinsamen schiitisch-islamistischen Feind in Teheran.

Natürlich ist es wichtig all das in der richtigen Perspektive zu halten. Diese reformerischen arabischen Stimmen sind zahlenmäßig immer noch klein. Salman hat viele Feinde, die seinen buchstäblichen Untergang anstreben.

In Britannien und Europa sind muslimische Gemeinschaften unverhältnismäßig an Angriffen auf Juden beteiligt. Und während viele Muslime den politischen Islam scheuen, bleibt ihre Theologie erfüllt von einem Hass auf die Juden und dem Aufruf zum Jihad, dem heiligen Krieg gegen sie.

Dennoch deuten diese offenen Bekundungen arabischer Freundschaft gegenüber Israel eine beträchtliche Bewegung der geopolitischen tektonischen Platte an. Denn die „Palästinenser“ werden jetzt von ihren ehemaligen arabischen Verbündeten allein gelassen.

Das Palästinensertum ist erfüllt von Islamismus. Das gilt nicht nur für die Hamas, die in ihrer Charta Qutb nacheifert und die Juden für alle Missstände der Welt verantwortlich macht. Es gilt auch für die angeblich moderate palästinensische Autonomiebehörde, deren Führer Mahmud Abbas den Islamisten al-Husseini offen bewundert – Hitlers Verbündeten im Nahen Osten war und sich der „Endlösung“ der Juden in der gesamten Region verpflichtete.

Doch trotz dieser unheilvollen Fakten besteht der Westen auf seiner unversöhnlichen Überzeugung, dass Israel das Problem ist.

Es ist kein Zufall, dass diese hirnverdrehte Umkehrung von Wahrheit und Lüge nach kommunistischer Gehirnwäsche riecht. Denn die Sowjetunion nutzte die Sache der Palästinenser, um den Zugriff des Westens auf die Vernunft zu untergraben und von seinem moralischen Kompass zu kippen.

In einem Artikel für Gatestone erzählt Richard Kemp, wie General Ion Mihai Pacepa, Leiter des rumänischen Auslands-Geheimdienstes, der der ranghöchste Geheimdienstoffizier wurde, der aus dem sowjetischen Einflussbereich überlief, Details für KGB-Operationen gegen Israel lieferte.

Pacepa sagt, der KGB-Vorsitzende Juri Andropow habe ihm gesagt: „Wir müssen der gesamten islamischen Welt einen naziartigen Hass auf die Juden einflößen und diese Waffe der Emotionen in ein terroristisches Blutbad gegen Israel und seien Hauptunterstützer verwandeln, die USA.“

Moskau hatte begriffen, wie es die „Palästinenser“ zur Waffe gegen den Westen machen konnte. Andropow sagte Pacepa: „Der Islam war besessen davon die Besatzung seines Territoriums durch die Ungläubigen zu verhindern und er ist höchst empfänglich für unsere Darstellung des US-Kongresses als habgierigem zionistischem Gremium, das aus der Welt in ein jüdisches Lehen machen will.“

Um seine Ziele zu erreichen, ersann der Kreml die Operation SIG, eine Desinformationskampagne, die darauf abzielte „die gesamte islamische Welt gegen Israel und die USA aufzubringen“.

Aber er musste auch den Westen selbst ins Visier nehmen. Das machte er durch Verwandlung des arabischen Vernichtungskriegs gegen den jüdischen Staat in etwas, das der Westen unterstützen würde: eine Kampagne für die Selbstbestimmung von Unterdrückten.

Also schuf sie in den 1960-er Jahren, als sie mit Yassir Arafat – dem in Ägypten geborenen Führer der terroristischen Palästinensischen Befreiungsorganisation – unter einer Decke steckten, eine fiktive palästinensisch-arabische Identität. So sagte Arafat: „Das palästinensische Volk hat keine nationale Identität. Ich, Yassir Arafat, Mann des Schicksals, werde ihnen durch den Konflikt mit Israel diese Identität verschaffen.“

Der kulturell demoralisierte Westen – wohl die spektakulärste Ansammlung „nützlicher Idioten“ der Sowjetunion – hat sich davon völlig einnehmen lassen.

Da eine zunehmende Zahl Araber erkennt, dass Israel nicht ihr Feind ist, sondern ihr unverzichtbarer Verbündeter, ist die letzte verbliebene Hoffnung der Palästinenser die obsessive Feindseligkeit des Westens gegenüber Israel und den Juden.

Der Vernichtungskrieg gegen Israel ist eine unerledigte Angelegenheit sowohl des Nationalsozialismus als auch des Kommunismus. Dennoch können westliche Israel-Schläger nicht einsehen, dass der Islamismus diese beiden mörderischen System in einem Angriff auf Israel nicht nur auf Israel, sondern auf den Westen selbst verschmolz.

Während die arabische Welt sich zunehmen dem Überleben und dem jüdischen Volk zuwendet, bleibt der Westen fest entschlossen in die entgegensetzte Richtung zu marschieren.

Nee, nichts Antisemitisches dabei!

Elder of Ziyon, 13. Januar 2022

Al-Kanadeq, eine Nachrichtenseite, die ich bisher nicht gesehen hatte, tauchte im Google Newsfeed auf. Sie könnte von den Houthi sein – sie ist auf jeden Fall pro-iranisch und pro-Hisbollah und ihre Leserschaft befindet sich zumeist im Jemen.

Hier sind der Anfang eines Artkels und das begleitende Foto:

Die Juden sahen, dass die erfolgreichste Weise das Image der Juden in den Augen der Welt zu verbessern, darin besteht, die internationalen Medien zu kontrollieren. 1869 drückte der jüdische Rabbiner „Raschoron“ in seiner Rede in der Stadt Prag die Intensität des Interesses der Juden an den Medien mit den Worten aus: „Wenn Gold unsere erste macht ist die Welt zu kontrollieren, dann sollte die Presse unsere zweite Stärke sein.“

1897 war der erste Zionistische Kongress im schweizerischen Basel ein gefährlicher Wendepunkt. Die Teilnehmer sagte, ihr Plan einen israelischen Staat zu gründen, würde nicht erfolgreich sein, wenn sie keine vollständige Kontrolle über die Medien hätten, besonders die Presse. Heute deuten Statistiken darauf hin, dass 224 Zeitungen und Bekanntmachungsblätter in Amerika von jüdischen Organisationen herausgegeben werden, zusätzlich zu vierzig Bulletins, die nur unter Juden kursierten, sowie ihre komplette Kontrolle über die großen Medien.

Ich habe keine Ahnung, woher dieser „Rabbi Rascharon“ kam. Ich stellte fest, dass MEMRI einmal einen Artikel des höchst beliebten palästinensischen Zeitung Al-Hayat al-Jadida übersetzt hat, der wortwörtlich dieselben Absätze enthielt, aber MEMRI übersetzte den Namen als „Rabbi Yeschurun“, was fast genauso unwahrscheinlich  ist.

Das ist alles Material, das wahrscheinlich direkt von einer Neonazi-Seite entnommen ist; dennoch haben die Linksextremen, die vorgeben Antisemitismus und Nazis zu hassen, nie ein Wort gegen arabischen Antisemitismus geäußert.

Weil sie auf derselben Seite stehen.

Wessen Land ist das eigentlich?

Und wer kämpfte, blutete und starb für Zion und wessen Land ist as überhaupt? Und wer führt es?

Jack Engelhard, Israel National News, 14. Januar 2022

Von Anfang an wurden die Israelis als robuste Pioniere bewundert, die „die Wüste erblühen lassen“.

Bis heute ist in Israel einen Baum zu pflanzen ein Symbol der Wiedergeburt und Dauerhaftigkeit.

Das machen wir, wenn wir nach Israel reisen, um dort einen Besuch abzustatten oder zu bleiben. Wir pflanzen Bäume.

Aber nicht jeder freut sich darüber, besonders drei arabische Gemeinden im Negev nicht, die sagen: Nicht mit uns!

Für viele von ihnen gehört natürlich das gesamte Land Israel ihnen und deshalb machen sie Randale, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.

Sie fordern eine Einstellung von Israels Aufforstungsprojekt und während die Diskussion zwischen der Regierung und den Beduinen weiter geht, ist das Anpflanzen tatsächlich ausgesetzt worden.

Die Frage lautet: Welche Regierung? Welche Regierung ist an der Macht? Die sogenannte jüdische von Bennet/Lapid? Oder bestimme Elemente der Muslimbruderschaft, wo es langgeht?

Ist es schon so weit? Ja, ist es.

Denn um auf Biegen und Brechen eine Regierung zu bilden, brauchten Bennett/Lapid bis zu vier weitere Stimmen in der Knesset und bekamen sie durch Mansour Abbas und seine arabische Partei Ra’am.

In einer tauziehenden Koalition wie dieser wachen die Israelis jeden Morgen auf und fragen sich, wer die Oberhand hat und wer über Nacht einen Vorteil erzielte.

Welcher religiöse israelische Ort neben der Jeschiwa in Homesch ist noch, während sie schliefen, für die Bulldozer markiert worden?

Wir kämpften, bluteten und starben für Zion und wessen Land ist das überhaupt?

Ganz nebenbei: Vor ein paar Jahren, als amerikanischer Freiwilliger in der IDF, kam eine Gruppe von uns spät zu unserem Hotel zurück, in das wir zum Übernachten statt in der Kaserne in Haifa eingeladen worden waren. Unser Madrich (Gruppenleiter) begann uns zu unseren Räumen zu begleiten. Der Angestellte am Empfang hinter dem Tresen rief: „Stop!“. Warum? Die Besuchszeit war vorbei.

Der hitzige Austausch ging weiter, als unser Madrich bestimmt verkündete: „Ich kann gehen, wohin immer ich will, wann immer ich will. Das ist mein Land.“

„Vorläufig“, antwortete der arabische Angestellte. (Mehr zu all dem in diesem Thriller).

So war das damals und so ist es heute.

Ich habe Freunde in und um New York City, die mich fassungslos fragen, wer das Land tatsächlich führt. Ich sage ihnen, sie sollten aufmerksam bleiben. Das ändere sich nämlich von Tag zu Tag.

An einem Tag sind es die Araber, sieht man, wie die Koalition im Negev kapitulierte, was beweist, dass Bennett/Lapid nur die halbe Show sind – und oft die kleinere Hälfte.

Wenn die Muslimbruderschaft spricht, dann hören sie zu und gehorchen. Sie haben keine Wahl. Sollte irgendein Mitglied der Partei Ra’am ausbrechen, löst sich die gesamte Regierung in Luft auf.

Bei genau dieser Drohung knickten die Israelis ein und hörten bis auf weiteres auf, im Negev zu pflanzen. Oder mit der endgültigen Entscheidung, ob Israel der jüdische/zionistische Traum und Realität bleiben wird.

Wen die Juden so schlau sind, sagen meine Freunde, wie können sie dann so dumm sein? Der Negev, der geografisch etwa die Hälfte Israels bildet, ist souveränes israelisches Territorium.

Juden sind 80 Prozent des Landes. Der Rest sind 20 Prozent. Wie also konnten die Juden sich in eine Ecke manövrieren, in der andere ihnen diktieren können, wo sie Bäume pflanzen dürfen und wo nicht?

Unsere Häuser. Unsere Viertel. Unsere Gemeinden. Oder Jeschiwas…

Nur ein Wort, meine Freunde: Politik.

Bitten Sie mich nicht um Erklärungen. Das ist zu kompliziert. Oder vielleicht ist es zu einfach. Unsere Besten, würde ich behaupten, werden Einsteins in Naturwissenschaften und auf anderen Gebieten.

Das überlässt die Politik dem Rest. In der Regeln nicht die Besten und Hellsten, aber genauso bestimmt und machthungrig.

Das gilt nicht für alle. Hin und wieder haben wir, was Führung angeht, Glück – in Israel wie in den Vereinigten Staaten.

Aber in den USA haben wir immer noch zu 80 Prozent für Biden gestimmt und würden das wieder tun, also ja: Wie können so schlaue Menschen so dumm sein?

In Israel machen sich meine Freunde und Verwandten Sorgen, dass bei diesem Tempo und durch verschiedene politischer Schwindel die jüdische Nation Israel anfängt aus den Fugen zu geraten und ihnen zu entgleiten.

Das möge Gott verhüten, sagen sie. Aber sie machen sich Sorgen. Und es muss ja nicht alles auf einmal kommen … nur durch eine beseitigte Jeschiwa und einen nicht zu einer bestimmten Zeit gepflanzten Baum.

Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…