So wird ein Schuh draus!

X/twitter-User, 27. November 2024

Araber bezeichnen uns Israelis immer wieder „Nakba-Leugner“.

Warum sollten wir etwas leugnen, auf das wir stolz sind?

Sieben Armeen versuchten, unsere junge Nation von der Landkarte zu tilgen, und wir schickten sie mit einem Tritt in den Hintern dorthin zurück, wo sie herkamen.

Warum sollte jemand solch eine großartige Leistung leugnen?

Völkermörder

Dr. Malalouf, X/twitter, 25. September 2024

Nur eines der vielen Massaker, die Islamisten an libanesischen Christen verübten. So wurde der Libanon zu einem „muslimischen Land“.

„Es war eine Apokalypse“, sagte ein Priester, der das Massaker überlebt hat.

„Sie kamen zu Tausenden und riefen: ‚Allahu Akbar! Lasst uns sie für die Araber angreifen, lasst uns Mohammed einen Holocaust darbringen‘,

Sie haben alle abgeschlachtet, Männer, Frauen und Kinder.“

Massaker in Damour, Libanon, 1976
Palästinensische Kämpfer ermordeten mindestens 582 christliche Zivilisten

Je mehr israelfeindliche Proteste, desto mehr Antisemitismus

Elder of Ziyon, 11. Dezember 2024

Wir alle haben gesehen, dass die Zahl der antisemitischen Vorfälle in den USA seit dem 7. Oktober 2023 explodiert sind. Nicht allzu viele Leute weisen auf die größte Korrelation hin.

ACLED (Armed Conflict Location & Event Data) hat Datenbanken zu gewalttätigen Vorfällen weltweit erstellt – aber auch gewaltlose Proteste werden dort einbezogen.

Hier ist die Zahl der israelfeindlichen Proteste, die ich in ihrer Datenbank finden konnte.

Israelfeindliche Proteste in den USA 2021 bis 2024

Das ist nicht vollständig, weil ich nur nach „Handelnden“-Gruppen gesucht habe, die ausschließlich israelfeindlich sind. So sind z.B. alle Proteste, die die kommunistische ANSWER organisierte nicht einbezogen und ich weiß, ich habe in der großen Datenbank einige israelfeindliche Gruppen verpasst.

Wenn man sie nach Quartalen aufgliedert, dann sieht man, dass die Zahl der Proteste seit dem gewaltigen Anstieg im Oktober 2023 allgemein etwas nachließ.

Israelfeindliche Proteste pro Quartal 2023/2024

Die Zahl der antisemitischen Vorfälle ist laut ADL dieses Jahr ebenfalls im Vergleich zum letzten Jahr gesunken:

Antisemitische Vorfälle in den USA 2021 bis 2024

Das ist eine ziemlich starke Korrelation zwischen „Antizionismus“ und Antisemitismus.

Jeder weiß das. Aber nur wenige wollen das laut sagen.

Die Lektion vom 7. Oktober gelernt: Israels überwältigende Schritte in Syrien seit Assads Sturz

Konfrontiert mit den bitteren Folgen des 7. Oktobers, hat sich Israel entschlossen entschieden zu handeln, statt passiv auf das Beste zu hoffen – wie es das bei der Hamas im Gazastreifen und bei der Hisbollah gemacht hat.

Herb Keinon, Jerusalem Post, 13. Oktober 2024

Israels Angriff auf syrische Militärstützpunkte war ein Präventivschlag, um zu verhindern, dass Waffen in die Hände syrischer Rebellen fallen. Hier sind die Überreste syrischer Kriegsschiffe nach der Zerstörung durch einen israelischen Angriff auf die Hafenstadt Latakia am Dienstag (Foto: Aaref Watad/AFP via Getty Images)

Israel hat diese Woche innerhalb von 48 Stunden in einer überwältigenden Operation, die an die Operation Focus erinnerte, mit der zu Beginn des Sechstrage-Kriegs 1967 die Luftwaffen Ägyptens, Syriens und Jordaniens effektiv neutralisiert wurden, das syrische Militär zerstört.

Die Ähnlichkeiten sind zwar offensichtlich – in beiden Fällen schaltete Israel eine beträchtliche militärische Bedrohung aus – aber die Umstände, die zum Handeln führten, sind dramatisch anders.

1967 ging die israelische Luftwaffe präventiv gegen die ägyptische Luftwaffe vor, gefolgt von der syrischen, der jordanischen und dann sogar der irakischen Luftwaffe, um deren geplante Angriffe zu durchkreuzen.

Diese Woche beschoss Israel Aktivposten der syrischen Streitkräfte – Flugzeuge, Hubschrauber, Schiffe, U-Boote, Raketen, Chemiewaffen-Depots, Fliegerhorste und Häfen – nicht, weil Syrien angriffsbereit war, sondern um zu verhindern, dass Waffen in die Hände extremistischer islamistischer Kräfte fallen, die in der Zukunft angreifen könnten. In diesem Sinne ähnelt das, was Israel diese Woche machte, eher dem, was die Briten vor 84 Jahren mit der französischen Kriegsmarine in Mers-el-Kébir im damals französischen Algerien machten.

Am 3. Juli 1940, nur zwei Wochen nach der Kapitulation der Franzosen vor den Nazis und nach der Machtübernahme durch das Vichy-Regime, sahen sich die Briten einem ähnlichen Dilemma gegenüber. Sie fürchteten, dass die mächtige französische Marine übernommen und zu einem eindrucksvollen Aktivposten für die Nazis gemacht werden würde.


IDF-Soldaten operieren auf dem Berg Hermon, an der Grenze zwischen Israel und Syrien, 12. Dezember 2024 (Foto: IDF-Sprechereinheit)

Um das zu verhindern befahl Winston Churchill die Haupteinheit der französischen Marine im Mittelmeer zu versenken. Dieses entschiedene Handeln, dem nur Tage später ein kleinerer Angriff auf die französische Marinebasis in Dakar und die Entwaffnung des französischen Marinegeschwaders in Alexandria folgte, eliminierte praktisch die französische Marine als strategischen Faktor im Zweiten Weltkrieg. Mit diesen Schritten sandten die Briten – die damals am Rande der Niederlage durch die Nazis zu stehen schienen – ein deutliches Signal ihrer Entschlossenheit an die Welt und die Amerikaner.

Aus dem 7. Oktober gezogene Lehren

Israel sandte diese Woche ein ähnliches Signal an die Welt und die vielen Feinde des jüdischen Staats. Es hat eine der Schlüssellektionen aus dem 7. Oktober gelernt und wird sich nicht zurücklehnen und einem Feind, der auf seine Vernichtung aus ist, erlauben sich unmittelbar an der Grenze die Kapazitäten aufzubauen das zu tun.

Das hatte es im Gazastreifen und im Libanon zugelassen – mit katastrophalen Folgen. In Syrien wird es das nicht zulassen. Also hat Israel, wie 1967, diese Woche präventiv gehandelt – wenn auch diesmal nicht gegen eine unmittelbare Bedrohung, sondern eine potenzielle am Horizont.

Doch was in Syrien entsteht, ist nicht nur eine theoretische Bedrohung. Die „Rebellen“, die das Land übernommen haben, sind nicht alle aus demselben Holz geschnitzt. Zwar mögen einige derer, die die syrischen „Rebellen“ bilden – die Drusen und die Kurden – gegenüber Israel positiv eingestellt sein, aber die Hauptgruppe – Hayat Tahrir al-Scham (HTS) – war vor nicht allzu langer Zeit mit der Al-Qaida verbunden.

Selbst einige der „moderateren“ Gruppen im Lager der Rebellen sind Islamisten von der Sorte des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Aus israelischer Sicht sind MiG-Kampfflugzeuge und SA-5- sowie S-300-Raketen, die in die Hände irgendwelcher dieser anwesenden Rebellen fallen – beim frisch im nationalen Bewusstsein stehenden 7. Oktober – eine klare und akute Gefahr.

Als Ergebnis davon handelte Israel, wie die Briten 1940, um zu verhindern, dass strategische Waffen in die Hände von Feinden fallen. Bei dem britischen Angriff wurden mehr als 1.200 französische Matrosen getötet. Es hat keine Berichte über Opfer durch Israels Angriffe gegeben.

Was natürlich die Verurteilungen nicht verhindert hat.

Der UNO-Sondergesandte für Syrien, der Norweger Geir Pedersen, sagte, Israels Bombardierungen in Syrien wie auch seine Truppenbewegungen in der Pufferzone entlang der Grenze auf dem Golan und seine Einnahme der syrischen Seite des Hermon „müssen aufhören“.

Zusammen mit der Zerstörung der Armee Assads – offizielle Schätzungen lauten, dass 80% ihrer strategischen Fähigkeiten vernichtet worden sind – verschwendete Israel keine Zeit, nachdem Damaskus am Sonntag fiel und marschierte in die 235 Quadratkilometer große Pufferzone ein, die 1974 nach dem Yom Kippur-Krieg durch das Entflechtungsabkommen zwischen Israel und Syrien eingerichtet wurde.

Laut der Vereinbarung sollte die Zone von UNO-Kräften patrouilliert werden und frei von israelischen wie von syrischen Truppen bleiben. Am Sonntag besuchte Premierminister Benjamin Netanyahu innerhalb weniger Stunden nach dem Fall von Damaskus die Grenze und sagte, dass die Vereinbarung mit der Aufgabe der syrischen Seite der Grenze durch die syrischen Streitkräfte geplatzt sei.

Israel verlegte Truppen in die Gegend sowie auf die syrische Seite des Bergs Hermon; das wurde von israelischen Vertretern als vorübergehende Maßnahme beschrieben, die verhindern soll, dass feindliche Kräfte diese strategischen Positionen einnehmen. Pedersen warf Israel vor, es habe die Waffenstillstandsvereinbarung gebrochen.

Erwartet Pedersen wirklich, dass Israel mit dem Zusammenbruch der syrischen Regierung die entmilitarisierte Zone leer lassen und den Rebellen – wer immer sie sein mögen – vertrauen würde eine UNO-Entflechtungsvereinbarung einzuhalten, die 1974 mit Israel getroffen wurde?

Echt?

Für diejenigen – besonders in Frankreich und Deutschland – die genauso aufgebracht sind wie Pedersen, dass Israel in die entmilitarisierte Zone einmarschiert ist und die den Rebellen zu vertrauen scheinen, dass sie keine unmittelbare Gefahr für israelische Gemeinden auf dem Golan darstellen, lohnt es sich, sich an die Worte Churchills zu erinnern, mit denen er 1940 seinen Schritt gegen die französische Flotte erklärte, obwohl Hitler „feierlich erklärte“, er würde sie französischen Schiffe nicht nutzen:

„Wer bei klarem Verstand würde dem Wort Hitlers nach seiner schändlichen Vergangenheit und den Tatsachen der jetzigen Stunde trauen?“, fragte Churchill. „Wir müssen um jeden Preis, um jedes Risiko auf die eine oder andere Weise sicherstellen, dass die Marine Frankreichs nicht in die falschen Hände fällte und dann uns und andere vielleicht in den Untergang führt.“

Genauso würde Israel, sollte die gewaltige Menge fortschrittlicher Waffen in Syrien in die falschen Hände fallen, nicht das einzige Land in der Region sein, das darunter leiden würde.

Sehen Sie sich nur an, was nach dem Sturz des libyschen Diktators Muammar Gaddafi 2011 passierte. Libyens massiver Waffenvorrat hat seitdem Extremismus, Aufstände und Verbrechen in Nachbarländern geschürt.

Im benachbarten Mali z.B. haben es diese Waffen Jihadisten-Gruppen ermöglicht die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen, was 2013 zur Intervention des französischen Militärs führte, das letztlich scheiterte die Lage zu stabilisieren – ja, es handelt sich dabei um dasselbe Frankreich, das heute Israels Handeln in Syrien verurteilt.

Das war nicht nur in Mali so. Aus Gaddafis Lagern geplünderte Waffen fielen in die Hände von Terroristen in Niger, Burkina Faso, dem Sudan, im Sinai, im Gazastreifen und Syrien. Berichte deuten an, dass mehr als eine Million Tonnen von Gaddafis Waffen – einschließlich schultergestützter Raketen – aus Waffendepots geplündert wurden; britische Geheimdienstchefs werden damit zitiert, dass sie Libyen als den „Supermarkt des illegalen Waffenhandels der Welt“ bezeichneten.

Diese Waffen wurden von Terrororganisationen erworben, darunter Al-Qaida.

In einer Ausgabe des nationalen und internationalen Magazins für Sicherheitsfragen PRISM von 2017 wurde Mokhtar Belmokhtar von Al-Qaida im Maghreb zitiert, er habe einer mauretanischen Nachrichtenagentur gesagt: „Wir sind einer der Hauptnutznießer der Revolutionen in der arabischen Welt gewesen… Was unseren Erwerb libyscher Waffen angeht, so ist das etwas absolut Natürliches.“ Um zu verhindern, dass sich in Syrien ein solches Szenario wiederholt, hat Israel rasch gehandelt, um die unter Assad aufgebauten militärischen Fähigkeiten zu zerstören.

Die arabische Welt, die unter dem Überfluss an libyschen Waffen litt, hätte Israels Handeln in Syrien unterstützen sollen. Stattdessen haben sie sich weitgehend – aber nicht ausschließlich – darauf konzentriert Israels Schritt in die Pufferzone zu verurteilen.

Saudi-Arabien, Qatar und Ägypten gaben Stellungnahmen aus, mit denen sie Israels Handeln niedermachten; sie behaupteten, es verstoße gegen Völkerrecht. Der saudische Außenminister sagte in seiner Stellungnahme: „Die von der israelischen Besatzungsregierung ausgeführten Angriffe, darunter die Besetzung der Pufferzone auf den Golanhöhen und der Beschuss syrischen Territoriums durch israelische Besatzungsstreitkräfte, bestätigen Israels fortgesetzte Verstöße gegen das Völkerrecht und seine Entschlossenheit Gelegenheiten zu untergraben, dass Syrien seine Sicherheit, Stabilität und territoriale Integrität wiederherstellt.“

Qatar und Ägypten zogen mit ähnlichen Verurteilungen nach.

Die dreisteste Verurteilung kam aus der Türkei, die Israel aufforderte Syriens territoriale Integrität zu respektieren – eine Äußerung, die vor Scheinheiligkeit nur so trieft, bedenkt man, dass die Türkei seit 2016 rund 9.000 Quadratkilometer des Norden Syriens besetzt hält.

Die arabischen Staaten, die Israel diese Woche so schnell verurteilten, schweigen auffallend zum Handeln der Türkei. Manche arabischen Staaten betrachten den Einfluss der Türkei in Syrien und ihre Unterstützung für Gruppen wie HTS zwar als potenzielle Bedrohung, aber es hat nicht den gleichen einheitlichen Aufschrei gegen Ankara gegeben, wie er gegen Israel erfolgte.

Die Ironie ist eklatant. Von den Türken unterstützte sunnitische Extremistengruppen stellen eine weit größere Gefahr für moderate sunnitische Regime dar, als Israel es jemals tun könnte. Diese Länder – und die internationale Gemeinschaft als Ganzes – sollten Israel für sein entschiedenes Handeln in Syrien danken, statt es zu verunglimpfen.

Israel baut das syrische Militär nicht ab, um zu dominieren oder zu erobern. Es tut, was die Mächte in der Region nach dem Zusammenbruch von Libyen versäumten: Es verhindert, dass eine Flut an gefährlichen Waffen in die Hände von Extremisten fällt, die neben der Bedrohung Israels die ganze Region destabilisieren würden.

Die Lektion ist klar: Konfrontiert mit den bitteren Konsequenzen des 7. Oktobers, hat sich Israel entschlossen entschieden zu handeln, statt passiv auf das Beste zu hoffen – wie es das mit der Hamas im Gazastreifen und der Hisbollah im Libanon gemacht hatte.

Diejenigen, die Israel wegen seiner Schritte in Syrien verurteilen, sollten sich fragen, ob sie es wagen würden auf die guten Absichten von Jihadisten-Gruppen zu vertrauen, die bedrohlich direkt vor ihrer Haustür parken.

Schizophren

Ahmed al-Khalidi, X/twitter, 28. November 2024

Iran: „Tod Israel!“
Irak: „Tod Israel!“
Syrien: „Tod Israel!“
Palästinenser: „Tod Israel!“
Jemen: „Tod Israel!“
Libanon: „Tod Israel!“

Die Welt: „Israel muss die Gewalt einstellen!“

Von wegen islamophob!

Cheryl E, X/twitter, 20. November 2024

Nur zur Klarstellung: Es ist NICHT rassistisch oder islamophob, einen islamischen Terroristen einen islamischen Terroristen zu nennen. Und jeder, der dich als Rassisten oder Islamfeind bezeichnet, weil du eine Tatsache feststellst, ist nichts anderes als ein Terroristen-Apologet.

Es reicht mit diesem politisch korrekten Verhätschelungs-Blödsinn.

Allein in den vergangenen 23 Jahren gab es mehr als 50.000 Terroranschläge in 70 Ländern, die den Tod von Millionen unschuldiger Menschen verursacht haben, und ALLE wurden von Islamisten verübt (nicht von Juden, Christen, Hindus, Buddhisten, Sikhs oder irgendeiner anderen Religion). Das ist eine Tatsache, die es jedem ermöglichen sollte, die Dinge beim Namen zu nennen.

Das sind 6 Terroranschläge durch Islamisten JEDEN EINZELNEN TAG, SEIT 23 JAHREN!!

Wenn dieser Beitrag irgendjemanden beleidigt, dann ist das gut. Man sollte beleidigt sein, weil es diesem kranken Kult überhaupt erlaubt wird, euer Leben zu übernehmen.

Wie hat UNRWA „verifiziert“, dass Lehrer keine Terroristen waren? Mit einem von der Hamas unterschriebenen Brief!

Elder of Ziyon, 8. Dezember 2024

Tod euch, o Söhne Zions“ – Botschaft eines UNRWA-Arztes auf Facebook, 2015

UNRWA nutzt von der Regierung unterschriebene Briefe, um zu bestätigen, dass ihre Mitarbeiter keine Terroristen sind.

Im Gazastreifen bedeutet das, dass die UNRWA der Hamas vertraut, wenn die ihr sagt, ihre Lehrer und Schulleiter seien keine Hamas-Mitglieder.

Das ist nur ein einzelnes Beispiel dafür, wie schwach der Überprüfungs- und Ermittlungsprozess der UNRWA ist.

Es kommt zwar viele Monate zu spät, aber die New York Times hat sich israelische Beweise dafür angesehen, dass viele UNRWA-Schulleiter und hohe Bildungsbeamte im Gazastreifen auch Terroristen der Al-Qassam-Brigaden waren.

Es werden Details angefügt, die zeigen, dass UNRWA sogar noch unverantwortlicher ist, als wir es bereits wussten.

Wir sehen eine Organisation, die alle Beweise dafür herunterspielt, dass ihre Mitarbeiter Terroristen sind; Beweise dafür, dass die Hamas vorsätzlich Schulen aussuchte, um „den Widerstand zu schützen“ und dass die UNRWA-Überprüfungsverfahren zur Sicherstellung, dass sie keine Terroristen einstellt, schlimmer als ein Witz sind.

Die am meisten verurteilenden Details sind tief unten im Artikel vergraben:

11. Absatz:

Unter den beschlagnahmten Aufzeichnungen befinden sich geheime militärische Pläne der Hamas, die zeigen, dass die Qassam-Brigaden Schulen und andere zivile Einrichtungen als „die besten Hindernisse zum Schutz des Widerstands“ im asymmetrischen Krieg mit Israel betrachteten. Die Dokumente führten zudem zwei Schulen gesondert auf, die als Festungen genutzt werden sollten, in denen Kämpfer sich in einem Konflikt verstecken und Waffen bunkern konnten.

13. Absatz:

In mehreren Fällen wurden Pädagogen auch dann noch weiter von der UNRWA beschäftigt, nachdem Israel schriftliche Warnungen abgegeben hatte, dass es sich bei ihnen um Militante handelte.

26. Absatz:

Einwohner des Gazastreifens sagten in Interviews, dass die Idee, die Hamas habe ihre Leute in UNRWA-Schulen untergebracht, ein offenes Geheimnis war. Ein Lehrer auf Israels Liste von 100 Personen wurde regelmäßig nach Feierabend in Hamas-Tarnanzug mit einer Kalaschnikow gesehen.

33./34. Absatz:

Beschlagnahmte Aufzeichnungen besagten, dass der Leiter der Schule, Khaled al-Masri, Hamas-Mitglied ist; ihm wurden ein Sturmgewehr und eine Handfeuerwaffe ausgehändigt und er wurde auf Facebook im Bild festgehalten, wie er vor einem Hamas-Banner steht.

Er gehört weiter zu UNRWAs Mitarbeiterstab, sagt die Organisation, aber gegen ihn wird wegen Verstößen in sozialen Medien ermittelt.

39. Absatz:

Selbst für polizeiliche Führungszeugnisse verlässt sich UNRWA darauf, dass ihre Mitarbeiter sich selbst melden und bestätigen, dass sie eine saubere Weste haben, indem sie einen Brief der „de facto-Behörden“ vorweisen“. Im Gazastreifen hießt das Hamas und bevor die Hamas 2007 dort die Macht übernahm, war damit die palästinensische Autonomiebehörde gemeint.

Und selbst wenn die UNO ermittelt, macht sie sich nicht die Mühe zu ermitteln:

41./42. Absatz:

Zu neun Mitarbeitern sagte das interne Aufsichtsbüro der UNO, es gebe nur unzureichende Beweise, um Maßnahmen zu ergreifen. In einer Kopie ihres nie öffentlich gemachten Berichts heißt es jedoch, dass die von Israel gelieferten Beweise für ihre „angebliche Mitgliedschaft im bewaffneten Arm der Hamas oder anderer militanter Gruppen“ nicht berücksichtigt wurden.

UNO-Ermittlungen stellten letztlich nur fest, dass die anderen neun „vielleicht“ beteiligt gewesen sein könnten. (In einem Fall wurde den Ermittlern Videomaterial der Mitarbeiter gezeigt, wie sie einen toten Israeli in einen SUV warfen.)