Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: der Schläger

David Lange, Israellycool, 27. September 2022

Die israelfeindliche Internetseite VPalestine hat diese Karikatur gepostet:

Neben der Tatsache, dass die dargestellte Situation niemals stattfindet, gibt es noch etwas anderes, das mir in dieser Karikatur auffällt.

Für den Typen, der den IDF-Soldaten boxt, scheint dieser Typ die Grundlage zu sein: Vittorio Arrigoni:

Er war ein extremer Israelhasser, der auf die harte Tour lernte, dass unter den Leuten, denen er angeblich half, solche waren, die seine Anwesenheit nicht würdigten.

Arrigoni wurde am 14. April 2011 entführt. In einem Video, das auf YouTube gepostet wurde und in dem die Entführer sich als Teil einer bis dahin unbekannten Gruppe identifizierten, „die Brigade der edlen Begleiter des Propheten Mohammed bin Muslima“, war Arrigoni mit Augenbinde und Blut um sein rechtes Auge zu sehen. Die Entführer forderten die Freilassung ihres Führers Walid al-Maqdasi, der von der de facto-Regierung im Gazastreifen einen Monat zuvor inhaftiert worden war. Sie forderten ein Lösegeld und drohten mit der Ermordung Arrigonis, sollte eine Frist von 30 Stunden ohne Erfüllung der Forderungen ablaufen. Die Entführer beschuldigten Arrigoni „Korruption zu verbreiten“ und sein Heimatland Italien sei ein „Ungläubigen-Staat“.

Aus ungewissen Gründen töteten die Entführer Arrigoni, bevor die Frist ablief, in einer leeren Wohnung in Raum Mareh Amer im nördlichen Gazastreifen. Ein Zeuge seines Todes berichtete vor Ort, dass er wahrscheinlich gehenkt oder erdrosselt wurde.

Es gab Andeutungen, er sei ermordet worden, weil er schwul war.

Wie auch immer, danke an VPalestine für die Erinnerung an die Brutalität und das Böse, das innerhalb eurer Gesellschaft existiert!

Melonis Sieg stellt für Israel eine Chance dar

Israels Einstellung europäischen Parteien gegenüber sollte von Fall zu Fall beurteilt werden, nicht aufgrund des Etiketts, das ihnen gegeben wird.

Arial Kahana, Israel HaYom, 29. September 2022

Der Sieg der dynamischen rechten Führungspolitikerin Girogia Meloni bei Israels Parlamentswahlen diese Woche hat in Israel automatische Reaktionen ausgelöst. Bei der israelischen Rechten waren die Leute schnell dabei die Nachricht willkommen zu heißen, dass die wahrscheinliche Regierungschefin eines großen europäischen Landes bereit ist öffentlich zu erklären, dass sie „verteidigen würde, was heilig ist, Gott, Land und Familie“ und dass sie die Linke dafür verantwortlich macht „unsere Identität auszulöschen“. Bei der israelischen Linken haben die Leute gewarnt, dass Italiens zukünftige Premierministerin „ eine Faschistin der radikalen Rechten und die Nachfolgerin von Benito Mussolini“ ist.

Wie die Schweden-Demokraten, Geert Wilders in den Niederlanden, Viktor Orban in Ungarn und Marine Le Pen in Frankreich sowie andere rechte Führungspolitiker überall in Europa sind allesamt von den akademischen und Medien-Eliten als rechtsradikal eingeordnet worden. So auch Meloni.

Vielleicht mag diese Etikettierung im europäischen Sinn zutreffen. Aber Israel sollte die Dinge nicht so betrachten. Womit sich Israel beschäftigen sollte, sind der jüdische Staat und israelische Dimensionen. Rechte europäische Parteien stellen Jerusalem vor eine komplexe Situation, denn wenn es um Juden und israelische Themen geht, stellt jede Partei ihren eigenen, einzigartigen Fall dar.

Wilders ist pro-israelisch, aber Le Pen hat nie wirklich die antisemitischen Elemente aus ihrem Umkreis entfernt, wie es die Schwedendemokraten getan haben. Orban ist ein Verbündeter der ungarischen jüdischen Gemeinschaft gewesen und hat den Holocaust zum Teil des Kerncurriculums in den Schulen gemacht. Er hat auch stolz erklärt, dass Ungar der für Juden sicherste Ort ist.

Was Meloni angeht, so scheint sie kein antisemitisches oder israelfeindliches Gepäck zu haben. Ja, ihre politische Kinderstube mögen mit faschistischen Elementen befleckt sein, aber sie hat sich schon vor langem von ihnen distanziert. Sie ist allgemein pro-israelisch und ist Teil der Europäischen Konservativen und Reform-Gruppe gewesen – einer Mitte-Rechts-Grupp im EU-parlament, zu der der Likud gehört. Sie wird wahrscheinlich Giulio Terzi zum Außenminister berufen, das zweite Mal in seiner Karriere. Er war ein Verteidiger Israels und diente sogar als Botschafter im jüdischen Staat. Er hätte sich ihrer Partei nicht angeschlossen, würde er glauben, dass sie faschistisch oder antisemitisch ist.

Meloni ist eine sehr ambitionierte Politikerin. Sie hat bisher darauf verzichtet sich gegen den Iran zu äußern. Sie sollte in dieser Sache genau unter die Lupe genommen werden, aber der Generalangriff der israelischen Linken auf sie, sie sei irgendwie faschistisch ist schlicht ungerechtfertigt und haarsträubend. Die traurige Tatsache ist, dass es überall Antisemitismus gibt, auch in Italien. Erst vor kurzem machte ein Mitglied der Demokratischen Partei Italiens niemand anderes als die Juden beschuldigt Nazis zu sein. Ein weiterer Parlamentarier der Partei sagte, Israel fehle Legitimität und dass Jerusalem besetztes Gebiet ist. Bevor also die israelische Linke mit dem Finger auf die europäische Rechte zeigt, sollte sie vielleicht die problematischen Elemente bei sich selbst aussortieren und sich von ihnen distanzieren.

Muslime beschuldigen die Queen muslimischen Verhaltens

Raymond Ibrahim, 29. September 2022 (The Stream)

„Muslime sollten die Nationalhymne NICHT singen“ ist der Titel und das Argument eines aktuellen Textes von Faisal Bodi von der sogenannten „Islamic Human Rights Commission“ [Islamische Menschenrechtskommission] mit Sitz in London. Als Antwort auf die Beerdigung von Queen Elizabeth II. offenbart in mehr als einer Hinsicht muslimische Stimmungen.

Zunächst betreibt Bodi das Übliche: zivilisatorische Projektion – Großbritannien islamischer Mainstream-Bräuche zu beschuldigen. Damit behauptet er, dass Muslime in Britannien „zu Bürgern zweiter Klasse gemacht wurden“, obwohl es der Islam ist, der in Wirklichkeit offen Status zweiter Klasse für unter islamischer Herrschaft lebende Nichtmuslime vorschreibt. Der Koran (Sure 9,29) geht so weit, darauf zu bestehen, dass Christen und Juden regelmäßig (über die Jizya) erpresst werden und sich ständig „vollständig gedemütigt“ fühlen müssen.

Genauso schreibt der in Großbritannien lebende Muslim, nachdem er beklagt, dass die britische „Monarchin alle grausamen Gräueltaten und Plünderung verkörpert, die unter dem britischen Empire verübt wurden“:

Angesichts dessen, dass diese Nationalhymne als patriotische Ode gesungen wurde und wird, als Britannien in muslimische Länder einmarschiert ist oder gegen sie in den Krieg zog, ist es grotesk zu sehen, wie Muslime sie besonders auf Masjid-Gelände (Moscheen) schmettern.

Für jeden mit einer Ahnung von Geschichte – wahre und genaue Geschichte, statt fake und „woke“ – ist eine solche Behauptung jenseits von irreführend. Bevor irgendein Brite in „muslimische Länder“ reiste – die zumeist Christen gewaltsam gestohlen wurden – waren Mohammeds Anhänger viele Jahrhunderte lang im Namen des Islam in allerlei Teile von Europa einmarschiert und hatten sie erobert. In ihrem Bestreben jeden Stein umzudrehen plünderten sie noch die entlegensten Winkel der Christenheit – Island – und beraubten sie ihrer Bevölkerung.

Bodi argumentiert auch, dass „die Nationalhymne kein religionsneutrales Lied ist“ – sie hat zu viel „christliches Drumherum“ – und dass britischen Monarchen „den Titel des „Verteidigers des Glaubens“ tragen. Ihre Hautpflicht besteht darin den Vorrang der Church of England zu bewahren.

Das ist für den muslimischen „Menschenrechtsaktivisten“ ebenfalls tadelnswert – vielleicht genau deshalb, weil es wegen Europas „Verteidiger des Glaubens“ so ist, dass der Islam nie sein Ziel der Eroberung Europas erreichen konnte, trotz Jahrhunderten mit Gräueltaten angefüllter Jihad-Feldzüge.

Der verräterischste Aspekt von Bodis Argument, jedenfalls für die mit Augen und Ohren zum Sehen und Hören, besteht in dem, was er so oft tut: „woke“ Paradigmen anführen, um ihr eigenes Böses zu rechtfertigen oder in diesem Fall: Neigung zur Illoyalität.

Das kommt besonders in den Endzeilen des britischen Muslims zutage: Die Gelegenheit für Muslime in Britannien die Nationalhymne zu singen „wird als Chance ergriffen ihre Loyalität dem Staat gegenüber zu bestätigen“, schreibt er, „was immer ein sine qua non dafür gewesen ist im Mainstream akzeptiert zu werden. Es ist ein beschämend erniedrigender Akt der Kriecherei und Kapitulation und sollte zurecht als solcher verurteilt werden.“

Obwohl einem Land gegenüber Loyalität zum Ausdruck zu bringen für die meisten Leute ein absolut normaler Vorgang ist, gibt es einen unausgesprochenen Grund dafür, den Bodi und andere Muslime als Zusage „für einen beschämend erniedrigenden Akt der Kriecherei und Kapitulation“ halten.

Weit davon entfernt irgendeine Loyalität gegenüber „Ungläubigen“ zu sein, ruft der Koran die Muslime zum Hass auf Nichtmuslime (Sure 60,4) auf, sie zu bekämpfen (Sure 9,29) und Gemetzel an Nichtmuslimen (Sure 9,5) zu verüben – „selbst wenn diese ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Sippenmitglieder“ (Sure 58,22).

Daher ist es unnötig zu sagen, dass jeglichen Sinn für „Loyalität“ von Nichtmuslimen oder ihrem Staat gegenüber zum Ausdruck zu bringen für den Islam Anathema. Mit Allahs donnernden Worten: „O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden oder Verbündeten… Wer das tut, hat überhaupt keinerlei Beziehung zu Allah – es sei denn, dass ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt, als Vorsichtsmaßnahme.“ (Sure 5,51; 3,28)

Mohammed Ibn Jarir at-Tabari (gest. 923), Autor des wohl maßgeblichsten und wichtigsten Kommentars des Korans, erklärt, was „schützt euch selbst“ hier bedeutet:

Wenn ihr [Muslime] euch unter ihrer [der Nichtmuslime] Obrigkeit befindet, fürchtet um euch, verhaltet euch ihnen gegenüber mit der Zunge loyal, behaltet aber eure innere Feindschaft für sie … Allah hat den Gläubigen verboten mit den Ungläubigen statt mit anderen Gläubigen freundschaftlich oder vertraut umzugehen – außer wenn die Ungläubigen [als Autorität] über ihnen stehen. Sollte das der Fall sein, lasst sie freundlich ihnen gegenüber handeln, bewahrt aber eure Religion.

Ibn Kathir (gest. 1373), eine weitere wichtige Autorität zum Koran, schreibt:

Der Höchste sagte: „Außer ihr schützt euch vor ihnen, trefft Vorsichtsmaßnahmen“ – heißt: Wer immer zu welcher Zeit und an welchem Ort auch immer ihr Böses fürchtet, darf sich mit Hilfe äußerer Verstellung schützen – nicht durch aufrichtige Überzeugung.

Als stützende Beweise zitiert Ibn Kathir dann einen engen Gefährten Mohammeds, Abu Darda: „Wahrlich, wir lächeln einigen Leuten ins Gesicht, während unsere Herzen sie verfluchen.“

Fast vierzehn Jahrhunderte, nachdem solch verräterische Worte geäußert wurden, prahlte der amerikanische Muslim Tarik Shah, der wegen Vorwürfen in Verbindung mit Terrorismus verhaftet wurde: „Ich könnte [mit amerikanischen Nichtmuslimen] Witze reißen und lächeln und ihnen in der nächsten Sekunde die Gurgel durchschneiden.“

Kurz gesagt: Bodis wahre Absicht besteht darin die Muslime aufzurufen die britische Nationalhymne nicht anzuerkennen, hat weniger mit seinen projizierten Beschwerden zu tun und alles mit dem spalterischen Wesen des Islam selbst, der die Muslime zum Hass auffordert – gebt niemals (ernst gemeinte) Loyalität gegenüber allem und jedem zum Ausdruck, das unislamisch ist.

Tatsächlich würde Bodi, wäre er ehrlicher, das Querulantentum fallen lassen und einfach die aufrichtigen Worte des Islamischen Staats an den Westen bekräftigen:

Wir hassen euch vor allem, weil ihr Ungläubige seid… Tatsache ist, dass selbst, wenn ihr aufhört uns zu bombardieren, uns zu inhaftieren, uns zu foltern, uns zu verleumden und unser Land an euch zu reißen, würden wir euch weiter hassen, weil unser Hauptgrund für den Hass auf euch nicht aufhört zu existieren, bis ihr den Islam akzeptiert. Selbst wenn ihr Jizya zahlt und erniedrigt unter der Obrigkeit des Islam lebt, würden wir euch weiter hassen.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages: der Lehrer

David Lange, Israellycool, 28. September 2022

Ich schätze, das war nicht der Mathelehrer:

„Eines Tages werden die Nachrichten aus drei Wörter bestehen:
Palästina ist befreit worden.“
Palästinensischer Lehrer verteilt T-Shirts mit dem obigen Zitat an seine Schüler einer Mittelschule in Rafah.

Um es mit Golda Meir auszudrücken: „Frieden wird erst kommen, wenn die palästinensischen Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie Mathe hassen.“

Wie die Palästinenser Worte zu Waffen machen

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 22. September 2022

Ein der Frustrationen des „Friedensprozessierens“, wie es von verschiedenen israelischen Regierungen und amerikanischen Administrationen praktiziert worden ist, besteht darin, dass systematische Mehrdeutigkeiten im Weg stehen, wie wichtige Konzepte von den beiden Seiten verstanden werden. Die palästinensische Ideologie hat, wie der Marxismus einiger ihrer Befürworter im sowjetischen Geheimdienst, einen Jargon, in dem Worte nicht das bedeuten, was sie für jemanden auf der anderen Seite heißen. Natürlich führt das zu Problemen in den Verhandlungen.

Das ist für die israelische Rechte (wo ich mich einordne) kein Problem. Wir von den Rechten wissen, dass der Streit nicht auf eine Weise „gelöst“ werden kann, die für beide Seiten akzeptabel ist. Wir verstehen, dass die Ziele des Zionismus und des Palästinensertums einander widersprechen: Der Zionismus besteht auf einem souveränen jüdischen Staat in Eretz Yisrael, während das Palästinensertum fordert, dass das gesamte Land ovm Fluss bis zum Meer unter arabischer Kontrolle steht. Die Rechte erkennt, dass es keine gemeinsame Basis geben kann und dass der Konflikt erste enden wird, wenn ein Volk aus dem Land weg ist und das andere volle Souveränität hat.

Es ist auch für die meisten palästinensischen Araber kein Problem. Auch sie begreifen, dass es keinen möglichen Ausgleich mit den Juden geben kann. Sie wissen, was sie mit den fraglichen Begriff meinen; und wenn sie Fortschritte auf ihr Ziel machen können, indem sie ihren Gegenüber erlauben sie misszuverstehen, dann sind sie nicht motiviert alles ihnen mögliche zu unternehmen um besser verstanden zu werden.

Das soll nicht heißen, dass sie ganz stark versuchen ihre Überzeugungen und ihr Ziel zu verbergen. Mit den Landkarten, die nur „Palästina“ von Fluss bis zum Meer zeigen, über die Reden ihrer Führer, bis zu den Editorials ihrer Zeitungen, selbst mit den offenherzigen Kommentaren israelischer und arabischer Araber halten sie beständig an ihrem historischen Narrativ, ihrer selbstgerechten Opferrolle, ihrem lodernden Hass und Schande und ihren Zielen und Erwartungen fest, dass sie eines Tages das Land von Juden frei machen werden.

Die linguistische Verwirrung, auf die ich mich beziehe, wird wichtig, wenn „moderate“ Israelis und ihre amerikanischen Gönner anfangen die Quadratur des ideologischen Kreises zu versuchen und versuchen mit den Palästinenser über ein Ende des Konflikts zu verhandeln. Obwohl ich gehofft hatte, dass dieses vergebliche Unterfangen nach den Fehlschlägen der Administration Obama wieder auftreten würden, scheint es seinen Kopf im Zeitalter Biden wieder zu erheben.

Hier sind daher einige der wichtigen Wörter und Redewendungen und ihre spezielle Bedeutung bei den Palästinensern.

Begriffübliche Bedeutungpalästinensische Bedeutung
Besatzungmilitärische Kontrolle eines Territoriums durch ein Kriege führendes Landjegliche jüdische Souveränität zwischen dem Fluss und dme Meer. „Die Besatzung“ begann 1948.
Palästina (politische Einheit)Die politische Einheit, die von 1920 und 1948 unter der britischen Mandatsregierung bestandein arabisches Land, deckungsgleich mit Israel, derzeit von jüdischen Kolonisatoren besetzt.
der Staat Israelein 1948 bei Bendigung des britischen Mandats gegründetes Landein illegitimes Gebilde, das auf palästinensischem Land hockt. Kein echtes Land.
Siedlerein israelischer Bürger, der in umstrittenen Gebieten lebtjeder israelische Jude
Widerstand gegen Besatzungorganisierte Opposition gegen kriegerische BesatzungOrganisierter Terror gegen Juden, zumeist Zivilisten
VolkswiderstandAd hoc-Opposition gegen kriegerische BesatzungAd hoc-Terrorismus gegen Juden
gewaltfreier VolkswiderstandAd hoc-Opposition gegen kriegerische Besatzung, die keine physische Gewalt beinhaltetAd hoc- Terrorismus gegen Juden mit anderen Waffen als Schusswaffen oder Sprengstoff (Steine, Messer, Brandbomben, Autos usw. sind erlaubt)
Apartheiddein auf Rassen basierendes System der Trennung und Diskriminierung, angeordnet über Gesetze, die alle politischen und sozialen Interaktionen zwischen Menschen umspannt, so wie im Südafrika vor 1993Unterschiedliche Rechte für israelische Staatsbürger und arabische Nicht-Staatsbürger, einschließlich derer unter der Kontrolle der PA oder der Hamas
VölkermordVorsätzliche Herbeiführung der physischen Vernichtung einer „nationalen, ethnischen [sic], rassischen oder religiösen Gruppe  (Völkermord-Konvention von 1948)israelische Einschränkungen oder das Handeln von Sicherheitskräften in Reaktion auf palästinensischen Terrorismus
Legitime Rechte des palästinensischen Volksmenschliche und politische Rechte in Übereinstimmung mit der UNO-Charta und geeignete internationale Verträge. Insbesondere gibt es im Völkerrecht kein „Rückkehrrecht“Souveränität über das gesamte Land und Eigentum alles darin liegenden Grundbesitzes. „Rückkehr“ von etwa 5 Millionen Nachkommen der arabischen Flüchtlinge von 1948 an die Orte, aus denen ihre Vorfahren kamen oder Entschädigung
ZweistaatenlösungTeilung des Gebiets, das von Israel zwischen Jordan und Mittelmmeer verwaltet wird sowie Gründung einer friedlichen palästinensischen Einheit an der Seite Israels gemäß dem Prinzip der „zwei Staaten für zwei Völker“. Beide Seiten geben Ansprüche auf Territorium des anderen auf. Ende des Konfliktsvorläufig nützlich, bis die „legitimen Rechte“ gewonnen sind. Von Israel 1967 befreite Gebiete müssen von Juden geräumt werden; Recht auf Rückkehr oder Entschädigung für Flüchtlinge mit einem anerkannten Zeitplan für die Umsetzung; Jerusalem muss geteilt werden; Gründung eines souveränen Staats mit Hauptstadt in Jerusalem; Die Formel der „zwei Staaten für zwei Völker“ wird nicht akzeptiert: Palästinenser geben ihre Ansprüche auf volle legitime Rechte wie oben beschrieben nicht auf

Die oben aufgelisteten und weitere Zweideutigkeiten machen Verhandlungen (oder jede Diskurs) mit den Palästinenser oder ihren Anhängern schwierig bis unmöglich. Die Ersetzung eines substantiellen Diskurses durch die Wiederholung ideologischen Jargons erfolgt vorsätzlich, weil das Ziel der Palästinenserbewegung nicht Entgegenkommen oder Kompromiss, sondern die Vernichtung des jüdischen Staates, der Tod oder die Zerstreuung seiner jüdischen Einwohner und die Gründung eines arabischen Staates vom Fluss bis zum Meer.

Deutsche Antisemitismus-Beobachtergruppe hebt Zunahme von Holocaust-Missbrauch hervor

Ben Cohen, The Algemeiner, 28. September 2022

Die Teilnehmerin einer Demonstration in München am 9. Mai 2022 hält ein Schild hoch, das Coroan-Vorsichtsmaßnahmen mit den Gräueltaten des Josef Mengele gleichstellt, dem Nazi-Art, der als „Todesengel“ bekannt war. (Foto: @robertandreasch / Twitter)

Missbrauch des Holocaust bildet ein zunehmend bedeutendes Element antisemitischer Übergriffe im Freistaat Bayern, so ein am Mittwoch veröffentlichter neuer Bericht.

Der Bericht des Münchener Büros von RIAS, einer bundesweiten Antisemitismus-Beobachterorganisation, dokumentierte hunderte antisemitischer Vorfälle aus den Jahren 2019 bis 2022, die den Holocaust als Mittel der Beleidigung oder Herabwürdigung von Juden anführten.

Eines der angeführten Beispiele ereignete sich im August, als ein Wachmann, der als von „arabischer Herkunft“ beschrieben wurde, einer Gruppe israelischer Sportler, die den, Ort des Massakers an der israelischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen von 1972 würdigen wollten, einen Nazi-Gruß bot. In einem folgenden twitter-Post verband Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, diesen Vorfall mit einer Rede des PA-Präsidenten Mahmud Abbas in derselben Woche, der Israel auf einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz beschuldigte „50 Holocausts“ begangen zu haben.

Laut RIAS-Bericht„Multikrektionale Angriffe auf die Erinnerung – Post-Schoah-Antisemitismus in Bayern“ – gab es seit 2019 bei mehr als 1.000 antisemitischen Aufregern on Bayern drei körperliche Angriffe, 35 Vorfälle von Grundbesitz-Schäden und 437 Fälle von beleidigendem Vehalten, die den Holocaust erwähnten. Der Bericht verzeichnete zudem 183 öffentliche Ereignisse, bei denen der Holocaust in Sprechchören und Parolen oder auf Plakaten herabgewürdigt oder relativiert wurde.

Viele der mit dem Holocaust in Verbindung stehenden Vorfälle erschienen in Protesten gegen Israel, insbesondere während des Kriegs vom Mai 2021 im Gazastreifen und Protesten gegen soziale Distanzierung und Maskenmaßnahmen in der COVID-19-Pandemie, bei denen große Zahlen an Demonstranten den „Judenstern“ anlegten – der „Judenstern“, den die Nazis die Juden auf ihrer äußeren Kleidung zu tragen verpflichteten – als Protest gegen den ihrer Wahrnehmung nach niedrigeren Status. Im Juni 2020 ging die Stadt München so weit das Zeigen des „Judenstern“ bei den Pandemie-Protesten zu verbieten.

„Im Kontext der Corona-Pandemie, aber auch des russischen Aggressionskrieges  [in der Ukraine] erleben wir zunehmend, dass der Holocaust bei Treffen in München relativiert wird und eine zunehmende Ablehnung der Erinnerungen an die Schoah“, sagte Miriam Heigl, Leiterin der Abteilung für Demokratie in München, einer städtischen Einrichtung, die sich auf die deutsche Zivilgesellschaft konzentriert.

Auch deutsche Politiker äußerten Sorge angesichts der Erkenntnisse des Berichts.

„Der aktuelle RIAS-Bericht zeigt, dass wir bei der Brandmarkung und Bekämpfung des Antisemitismus nicht nachlassen dürfen‘“, sagte Florian Ritter, parlamentarischer Sprecher der oppositionellen SPD.

„Ich finde es besonders schlimm, dass die Schoah selbst so oft als Grund für blinden Hass auf Juden verwendet wird“, fuhr Ritter fort. „Das ist zutiefst unmenschlich und interpretiert die Oper als Täter neu. Die SPD lehnt eine solche Einstellung vehement ab.“

[Anmerkung des Übersetzers: Es wäre schön, könnte man dem wirklich Glauben schenken und würde sich das nicht nur auf „rechten“ oder als solchen wahrgenommenen Antisemitismus] beschränken.]

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
– Ein neues (nobles) Meeresfrüchte-Restaurant in Gaza: Teil 1, Teil 2
Beginn des akademischen Jahrs an der Al-Aqsa-Universität Khan Junes
Die skandalöse Städtepartnerschaft Freiburgs mit der Hinrichtungs-Metropole Isfahan
Die antisemitischen Lügen der Fachidioten – es reicht!
Schlappe für Blume, Solidarität für Achgut
Studie in Bayern: Antisemitismus nicht trotz, sondern wegen Auschwitz
– Rezension: Ein palästinensischer Traum, der den Frieden verhindert
Das Islamismus-Problem der Bundesregierung

Der aktuelle spirituelle Vater der Muslimbrüder und des islamischen Terrors, Yussuf al-Qaradawi, ist im Alter von 96 Jahren gestorben.

Das jordanische Außenministerium verurteilte das Handeln der israelischen Sicherheitskräfte auf dem Tempelberg und bezeichnete die Wiederherstellung der Ordnung durch die Polizei als Verletzung des Völkerrechts.

Bei den Protesten im Iran sind inzwischen mindestens 76 Menschen von Sicherheitskräften ermordet worden. Trotzdem gehen die Proteste weiter.

Am Mittwoch setzte Israel 8 Löschflugzeuge und 19 Feuerwehrmannschaften ein, um einen Brand an der Grenze zum Libanon zu bekämpfen; 7 Löschflugzeuge und 29 Teams wurden bei Latrun zur Brandbekämpfung benötigt und eingesetzt.

Die Hamas schränkt die Reisen von Arabern des Gazastreifens ein: Männer über 18 können von Reisen per Gerichtsbeschluss auf Wunsch des Vaters oder Großvaters ausgeschlossen werden; Jungfrauen, Witwen oder geschiedene Frauen dürfen ohne Erlaubnis eines „Beschützers“ gar nicht reisen.

Die Islamische Bewegung in Israel, Teil der „Vereinten Arabischen Liste“ betrauert den Tod von Yussuf al-Qaradawi – und unterzeichnet nicht als „Islamische Bewegung Israels“, sondern als „Islamische Bewegung im palästinensischen Inneren“, eine Bezeichnung, mit der die Legitimität Israels ausgehöhlt werden soll, egal in welchen Grenzen.

Mahmud Abbas wollte Premierminister Lapid anrufen, um ihm zu Rosch Haschanah ein gutes neues Jahr zu wünsche. Lapid verweigerte die Annahme des Anrufs.

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Training im Oxygen Gym, Gaza Stadt
Die besten Semolina-Kuchen in Gaza, vielleicht der ganzen Weltv
Mosheera Mansour hat diese Ecke ihrer eleganten Wohnung in Rafah – besonders zufrieden ist sie mit ihren neuen Vorhängen.
Samstags-Frühstücksbüffet im Dachterrassen-Restaurant Nu Level in Gaza Stadt
Die Konsumentenkultur im Gazastreifen floriert – für die herrschende Klasse
Gaza, Land der Gegensätze

Soziale Medien:
twitter hat einen deutschen Polizisten gesperrt, weil er Ahmad Mansour dafür dankte und lobte, dass dieser im Kampf gegen den Islamismus aufklärt; Islamisten seien Feinde unserer Gesellschaft und gehörten entschlossen bekämpft. Das bestrafte twitter: Man dürfe als Nutzer keine Gewalt gegen andere bewerben, sie bedrohen oder belästigen (auf Grundlage von…)
– Immer mal wieder, wenn ich twitter aufrufe, erscheint ein Post von Ronald Lauder (World Jewish Congress), wie ich inzwischen herausgefunden habe – und verschwindet sofort wieder. Darin ruft er dazu auf den Begriff „Antisemitismus“ nicht mehr zu verwenden, weil der inzwischen durch den inflationären Gebrauch seine Bedeutung verloren hat und stattdessen „Judenhass“ zu sagen. Wie gesagt: Der Post verschwindet ständig wieder; twitter zensiert offensichtlich.
twitter hat Die Achse des Guten komplett gesperrt. Von dort sollen Spams verschickt worden sein; offensichtlich wurde eine Standard-Antwort auf Verleumdungen als solches eingestuft.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
– Die Vertreterin Qatars bei der UNO hat ihren twitter-Account gelöscht, anhand dessen ihr antisemitische, homophobe Einstellungen nachgewiesen wurden, weshalb sie den Vorsitz einer UNO-Organisation nicht bekam.
Qatar: Die UNO-Botschafter des Emirats bezeichnete „die Juden“ als „unsere Feinde“ und verfluchte die Homosexuellen.
Deutschland:
– Eine VfB (Stuttgart) Fan-Kneipe wurde mit Judensternen und dem Wort „Jude“ beschmiert.

Dr. Michael Blume, Fehlbesetzung als Antisemitismusbeauftragter des Bundeslandes Baden-Württemberg – Er verkündete in seiner Eröffnungsrede bei einer Veranstaltung: „Antisemitismus ist keine wissenschaftliche Theorie, sondern eine mörderische, multimediale Fiktion!“
Hat der sie noch alle? Eine FIKTION?! Antisemitismus ist konkret: Judenhass. Vernichtender Judenhass. Existenzen bis Leben vernichtender Judenhass. Nichts Fiktives, sondern sehr konkret!

Frankreich:
– Ein Neonazi-Forum hat einen „Dreckiger Jude“-Wettbewerb ausgeschrieben. Es wird um Vorschläge gebeten (mit Beschreibung, warum), wer der übelste Jude sei; Weihnachten soll der „dreckigste Jude“ gekürt werden.
Russland:
Über Uman in der Ukraine, wo sich tausende jüdische Pilger aufhalten, wurden von Russland betriebene iranische Angriffs-Drohnen gesichtet. Die Sondereinsatzkräfte der Ukraine glauben, dass Angriffe auf Juden eine Bedingung der Mullahs für die Übergabe iranischer Drohnen an Russland waren. In den letzten Tagen wollen die Ukrainer mehr als 10 dieser Drohnen abgeschossen haben.
USA:
– Zum dritten Mal wurden auf dem Campus der Sacramento State Hakenkreuze gefunden, diesmal auf Schildern mit dem Namen der Universität.
– Ein Mitglied des Stadtrats von Washington DC, der auf Facebook antisemitische Aussagen machte, hat sich mit Louis Farrakhan getroffen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Präsident Raisi gelobt „entscheidend gegen die vorzugehen, die „gegen die Sicherheit und Ruhe im Land sind“ – also jeden, der sich gegen die Terrorherrschaft der Mullahs äußert.
Pakistan: Ein Mann wird von der Polizei festgehalten, weil er Mohammed herabwürdigendes Material ins Internet gestellt haben soll.
Indien: Ein Muslim schnitt seiner hinduistischen Frau die Kehle durch, weil sie a) keine Burqa tragen wollte und b) die Scheidung wollte.
Indien: Eine Muslima tat in 12 Jahren Ehe so, als sei sie Hinduistin; jetzt droht sie ihrem Mann den Kopf abzuschneiden, sollte er nicht zum Islam konvertieren.
Al-Aqsa-YouTube-Kanal: Ein islamischer Gelehrter fordert die Muslime auf: Erzieht eure Kinder zum Hass auf Britannien wie Mütter ihre Babys stillen. Unter anderem weil die Briten die Sklaverei verursacht hätten (eine Lüge, sie beendeten sie!)
Iran: Die Geheimdienste haben eine junge Frau festgenommen und in ihr berüchtigtes Folter-Gefängnis Evin gebracht, von der ein Bild im Internet kursierte, wie sie mit einer Freunden ohne Kopfverhüllung frühstückte.
Italien: Ein Muslim tötete seine Tochter, weil die eine arrangierte Ehe verweigert.

Jihad (Terror):
Niger: Muslime ermordeten 11 Holzfäller und warnten Einwohner derselben Gegend, sie sollten die Region verlassen.
Pakistan: Sunniten töteten in 8 Jahren sunnitisch-schiitischen Jihads 4.000 Schiiten.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller fuchtelte mit einem Messer und drohte einen Mann zu töten.
Nigeria: „Soldaten des Kalifats“ gaben sich als Kunden aus und ermordeten einen Batteriehändler und seinen Freund.
Afghanistan: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag im westlichen Kabul wurden 19 Menschen getötet, 29 verletzt.
Afghanistan: Bei einem Selbstmordanschlag an einer Schule ermordeten sunnitische Muslime 100 schiitische Kinder.

Sport-Jihad:
– Mitglieder des israelischen Triathlon-Teams sollten in Jordanien beim Asien-Cup antreten. An der Grenze wurde ihnen aber die Einreise verweigert. Angeblich aus Sicherheitsgründen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Frankreich: In der Stadt Stains wurde eine Straße nach Mohammeds Frau Khadija benannt.
Großbritannien: Die Polizei hat die Ermittlungen gegen einen Muslim wegen Morddrohung gegen die Schriftstellerin J.K. Rowling eingestellt.
Australien: Eine Muslimgruppe fordert, dass twitter Verfahrensweisen installiert, mit denen „islamophobische“ Inhalte automatisch gelöscht werden.
Indien: Eine Muslim-Truppe, die Bombenbau lehrte, wurde verboten. Muslime schimpfen über „Islamopohbie“.
Großbritannien: Religionsleiter warnen, dass muslimische Angriffe auf Hindus sich im ganzen Land verbreiten könnten.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Muslime zwangen einen Hindu Rindfleisch zu essen, beschnitten ihn und zwangen ihn zum Islam zu konvertieren.

Obama Watch:
Ein US-General sagt, die Sanktionsaufhebungen der Biden-Betreuer wird den Mullahs bei ihren Mord-Komplotten helfen.,
Barack Hussein Obama flog mal eben nach Los Angeles; dort wollte er mit seinen Töchtern in einem protzigen Sushi-Restaurant essen gehen. Er fuhr mit einem dicken SUV vor, parkte auf einem Behindertenparkplatz. Aber die Leute mahnt, er sie sollten Opfer bringen, um das Klima zu retten…
– Am 6. Januar 2020 hatte das FBI mindestens 6 Informanten unter den „Oath Keepers“, Leuten, die mit das Kapitol „stürmten“. Gegen die Oath Keepers laufen mehrere Gerichtsverfahren. Die Informanten können aber keinerlei Beweise beibringen, dass die Leute etwas Kriminelles getan haben, weder als Organisation noch Einzelne von ihnen. (Macht nichts, die Verfahren laufen trotzdem…)
In Michigan hatte eine 84-jährige Lebensschützerin (Abtreibungsgegnerin) einen Streit mit einer Abtreibungsbefürworterin; deren Ehemann Mann (74) schoss die Frau in den Rücken und die Schulter, als sie das Grundstück verließ. Er behauptet jetzt, das sei ein „Unfall“ gewesen – und wird nicht angeklagt.

Obamanisten:
Hillary Clinton hat Trump-Anhänger erneut mit Nazis gleichgesetzt.
Kamala Harris besuchte Korea und da durfte die Entmilitarisierte Zone an der Grenze zu Nordkorea nicht fehlen. Nur an der Grenze nach Mexiko, für die sie ausdrücklich zuständig ist, da war sie noch nie…
– Alles, was die Demokratentruppe „Occupy Democrats“ zum Hurrican Ian (der in Florida so große Schäden anrichtete, dass der Gouverneur meinte, das hätte es 500 Jahren nicht gegeben, 2,6 Millionen Menschen ohne Strom sind und tausende Tote befürchtet werden) zu sagen hatte, war wütendes Bedauern, dass Trumps Anwesen in Mar-al-Lago nicht zerstört wurde.
Kamala Harris hat sich zu den Folgen des Hurrikan Iran geäußert: Katastrophenhilfe für die Geschädigten sollte auf Grundlage von Rasse geleistet werden.
– Floridas Gouverneur DeSantis hat mögliche Plünderer gewarnt: Wir sind ein Law and Order-Staat und ein Staat, in dem der zweite Verfassungszusatz gilt. Deshalb sollte sich niemand einfallen lassen zu plündern – wenn das Plündern beginnt, beginnt auch das Schießen. Die (schwarze) Fernseh-Moderatorin Joy Reidv wirft ihm deshalb Rassismus vor. (Glaubt sie, dass nur Schwarze plündern?)

Biden als Präsident:
– Im Januar behauptete Joe Biden noch, die Aktienmärkte befänden sich wegen ihm und seiner Politik auf einem Rekordhoch nach dem anderen. Inzwischen haben die Aktenmärkte seit seinem Amtsantritt $7,6 Milliarden Verlust gemacht.
– Der September war der schlimmste September seit 2002 im schlechtesten Jahr der Börse aller Zeiten.
– Bei einer Veranstaltung des Weißen Hauses zur jüdischen Neujahr (Rosch Haschanah) ließ jüdische Gemeindeleiter Biden wissen, er sei „öfter in der Synagoge gewesen als die meisten von euch“. Nur Angeber? Oder Lügner? Oder einfach nur dement?

Die Nicht-Bidens:
Sechs US-Bundesstaaten verklagen Biden, damit die Nichtrückzahlung der Studienkredite gestoppt wird.