Sommerpause

Dieser Blog geht jetzt erstmals in die Sommerpause, leider schon 2 Tage früher als geplant. Es gibt noch ein paar vorbereitete Texte, Fotos und Poster, die in den nächsten Tagen automatisch veröffentlicht werden. Aber Kommentare werden nicht freigeschaltet.

Ende August sollte dann wieder alles seinen normalen Gang gehen.

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Schaschlik (bis 11.07.2018)

Was haben die Briten nicht alles unternommen, um die Araber zu beschwichtigen und die Juden zu verraten, die in die ihnen zuerkannte „Heimstatt“ wollten! Hat ihnen nichts genutzt. Auch dass sie seit der Staatsgründung fast ausschließlich gegen Israel agierten, vor allem in der UNO, hilft nichts. Von den „Palästinensern“ werden sie gehasst. Weil sie den Judenstaat ermöglicht haben. Weil sie „der größte Unterstützer Israels“ sind. (Wieder ein Beispiel dafür, dass Unmoral und Unanständigkeit, um Appeasement gegenüber irgendwem zu betreiben, von dem man glaubt, er könnte vielleicht gewalttätig werden, absolut nichts bringt – im Gegenteil.)

Vor 4 Jahren gab es die Operation „Fels in der Brandung“ im Gazastreifen; die Terroristen und ihre westlichen Helfershelfer behaupten bis heute, dass dabei auf arabischer Seite fast ausschließlich Zivilisten getötet worden seien. Zahlreiche Blogger haben das bereits widerlegt. Jetzt wurde entdeckt, dass weitere 14 Tote keine Zivilisten, sondern Terroristen waren.

Was für eine Kirche: Die Vollversammlung (Synode) der Presbyterianischen Kirche in den USA lehnt es ab die Hamas zu verurteilen; ein Anti-Hamas-Aktivist bekam dafür aber eine Morddrohung.

Ein französischer Imam hat ein Gespräch mit dem israelischen Militärsprecher Manelis geführt, das auf Facebook eingestellt wurde. Imam Chalghoumi kritisierte dabei die Muslimbruderschaft, die Hamas und den Iran scharf. Seitdem wird er beschimpft und bedroht.

Erfreuliche Zahl: Im ersten Halbjahr 2018 besuchten 2,1 Millionen Touristen Israel; das ist eine Zunahme und 19% gegenüber dem Vorjahr.

Nach der Einführung des Taylor-Force Act (kein/weniger Geld wegen der Terroristen-Gehälter/-Renten) tönte ein Abbas-Stellvertreter jetzt wütend: „Wir wollen euer (der USA) Mehl nicht, euren Weizen nicht, eure Hilfe nicht.“ Weil die Amerikaner „einen Allianz mit dem israelischen Feind bilden“, Netanyahu, der „Verwüstung und Zerstörung im ganzen Land sät“. Gleiches gilt für die australische Hilfe für die PalAraber – Australien „verdient es bespuckt zu werden“, weil es die direkten Hilfsgelder an die PA einstellt und seine $10 Millionen jetzt über die UNO schicken will (ebenfalls eine Folge der Terroristengehälter). Sie bleiben sich selbst treu: Lieber das Volk vor die Hunde gehen lassen, als die eigenen Forderungen überdenken.

Die Sozialistische Internationale hat erklärt BDS zu unterstützen. Deshalb hat die Avoda (Arbeitspartei) ihre Mitgliedschaft vorläufig ausgesetzt und überlegt sie ganz aufzukündigen.

Fake News:
Deutsche Welle schreibt, die Terrorschiffer (meine Wortwahl) hätten Dienstag die Gaza-Blockade durchbrochen. Dabei wurde der Kahn aufgebracht und nach Aschkelon geschleppt; er wäre zudem kaum in der Lage gewesen bis nach Zypern zu kommen. Das war ein reines PR-Manöver. Und DW schreibt Lügengeschichten.

UNO usw.:
-Der UNRWA fehlen $217 Millionen. Deshalb warnte sie jetzt, dass sie in ihren wichtigsten Programmen im Gazastreifen und Judäa-Samaria Kürzungen vornehmen muss. Einzelheiten dazu gibt es noch nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein schiitischer Gelehrter behauptete das „Ziel der Zionisten“ sei es die Hegemonie über Mekka, Medina und die gesamte islamische Welt zu erringen.
– Ein ägyptischer ehemaliger Universitätsdozent behauptete, es gebe einen Plan für einen jüdischen Staat in Mekka und Medina, der bis 2050 entstehen soll.
– Ein ägyptischer Fernsehmoderator ließ wissen: Die Juden kontrollieren die Weltwirtschaft, begannen den Zweiten Weltkrieg und opferten (dafür) im Holocaust einen Haufen Juden.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
– Auf Picknick-Tische einer Stadt in Connecticut wurden Hakenkreuze eingeritzt.
– Eine muslimische Kongress-Kandidatin somalischer Herkunft in Minnesota bezeichnete Israel als Apartheidstaat. Kritik daran bezeichnete sie als den Versuch einer Stereotypisierung von Muslimen.
– Ein Schild des Hillel an der University of Oregon wurde mit Obszönitäten und pro-palästinensischen Sprüchen „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Eine Frau erhielt eine 20-jährige Gefängnisstrafe, weil sie gegen das verpflichtete Tragen des Hijab protestierte.
Iran: Eine Teenagerin wurde verhaftet, weil sie in einem Instragram-Video tanzte – und das auch noch ohne Hijab.
Afghanistan: Die Gemeinschaft der Sikhs sieht nur noch zwei Möglichkeiten – das Land (Richtung Indien) zu verlassen oder sich zum Islam bekehren. Alles andere wäre tödlich.
Indien: Ein muslimisches Mädchen wurde aus ihrer muslimischen Schule geworfen, weil sie als Teil ihrer Rolle in einem kurzen Filmclip ein Bindi an der Stirn trug.
Saudi-Arabien: 2 Männer setzten aus Opposition zur Erlaubnis, dass Frauen Auto fahren dürfen, das Auto einer Frau in Brand. Die Frau war schon von Männern aus der Nachbarschaft übel beschimpft worden, als sie ihr Auto kaufte und damit fuhr.

Jihad:
Italien: Ein marokkanischer Muslim drohte damit sich in einer Kirche zu sprengen. Er konnte festgenommen werden. Der Mann ist polizeibekannt (Erpressung, Drogenmissbrauch).
Libyen: Ein Muslimführer droht „die Flagge des Jihad“ gegen die „Faschisten und Feinde Allahs“ in Italien zu hissen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein radikaler Islamist, der von sich sagt, dass er nicht an Demokratie glaubt und säkulare Gesetze nicht befolgt, ist aber Experte zu Anhörungen vor Gericht.
Berlin: Ein Paar (18 und 23 Jahre alt) wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einer Gruppe Männer auf Arabisch sexuell beleidigt. Die junge Frau verstand das und verbat sich den Übergriff. Daraufhin wurden sie bedroht. Sie verließen das Fastfood-Restaurant, in dem das geschah und versuchten zu entkommen. Der größer werdende Mob folgte ihnen und bewarf sie mit Flaschen und Stühlen. Die 18-jährige wurde getroffen und verlor das Bewusstsein. Ihr Begleiter konnte sie in einen Hinterhof ziehen. Die Polizei konnte 3 Täter festnehmen.
Frankreich: Eine Gruppe Muslime baut am Ort der Schlacht von Tours (732, die Zurückschlagung der islamischen Invasion durch Karl Martell) eine Moschee.
Großbritannien: Im Hinterraum eines Kebab-Ladens löste die Polizei eine „Sexparty“ mit minderjährige Mädchen auf, bevor diese missbraucht werden konnten.
USA: In North Carolina fastete ein muslimischer Häftling im Ramadan, hatte sich dafür eingetragen. Jetzt verklagt er das Gefängnis, weil er in der Zeit kein Mittagessen bekam.
Großbritannien: der Guardian behauptete in einem Artikel, arabische Schrift in einem Gemälde aus der Renaissance beweise die guten und tief gehenden Beziehungen zwischen Europa und dem Islam. Dabei ist das a) nur ein Gemälde, nicht repräsentativ und b) kein Arabisch, sondern eine pseudo-arabische Schrift, die verwendet wurde, um Dinge aus der Zeit Jesu zu verzieren. (Übrigens: Was hätte der Islam in einem Bild zu suchen, das die Anbetung Jesu durch die Weisen aus dem Morgenland zeigt?)
Großbritannien: Der Staat wird $26.500 ausgeben, um Polizisten „Hassverbrechen-Training“ zu geben, das von George Soros gestützt wird. Sprich: Die Polizisten werden lernen muslimische Hetze zu ignorieren und Islamkritik zu verfolgen – als würde das im UK nicht bereits zur Genüge praktiziert.
Italien: Die endgültige Unterwerfung – ein italienischer Bischof sagt, er sei bereit alle Kirchen in Moscheen umzuwidmen, um der Sache der Massenmigration zu helfen.
Niederlande: Der Führer der muslimischen Partei DENK hat einen Rat: Wenn den Niederländern die Veränderungen in ihrem Land nicht gefallen, dann können sie ja auswandern.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslimische Fulani-Viehtreiber haben 2017 etwa 6.000 Christen ermordet.

BDS-Bewegung:
– Der irische Senat beschloss BDS zu unterstützen.

Obama Watch:

Nein, das ist kein Rassismus, weil Rassisten ja nur Weiße sein können: Ein Latino beschimpfte in San Francisco einen 22-jährigen Weißen rassistisch und schlug ihn mit seinem Skateboard.

Die Obamedien:
ABC Nightline schrieb schon Stunden vor der Ankündigung Trumps, wen er zum Richter am Obersten Gerichtshof ernennen will, dass sie über „den umstrittenen Nomierten“ berichten werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Trump-Berater hatte in einem Restaurant für $80 Sushi bestellt. Die Bestellung ließ er sausen, nachdem ein Barkeeper in beschimpfte und den Stinkefinger zeigte. Der Beleidiger verfolgte den Mann noch bis auf die Straße und beschimpfte ihn dort weiter.
– Ein Reporter von Fox News musste die Live-Berichterstattung vor dem Obersten Gerichtshof in Washington DC abbrechen und fliehen, als ein linker Mob drohte gewalttätig zu werden.

Der hohe Preis der israelischen Großzügigkeit

Keine gute Tat für die Palästinensern bleibt ungestraft

Mordechai Nisan, FrontPage, 5. April 2018

Obwohl eine sture Israelis nicht zustimmen werden: Israel ist tatsächlich vorzuwerfen, dass es keinen Frieden mit den Palästinensern gibt. Das soll nicht heißen, dass Israel auch am Krieg mit den Palästinensern schuld ist, obwohl Leute das irrtümlicherweise glauben könnten, bedenkt man die jüngsten toten 18 Palästinenser im Gazastreifen, die eine pseudo-zivile Invasion israelischen Territoriums am 30. März betrieben.

Die wahre Geschichte ist klar, wird aber im Allgemeinen von den Fake News-Medien falsch oder unterberichtet: Israels sträflichen Zugeständnisse, zahllose Gesten des guten Willens und weitreichende Hilfe, die seit der Oslo-Vereinbarung von 1993 Frieden mit den Palästinenser bringen sollten, aber allesamt gescheitert sind. Israel zog im Geist des „Land für Frieden“ aus dem gesamten Gazastreifen und Teilen von Judäa und Samaria ab. Angesichts der Palästinenser mit ihren Batterien an Terroristen und Steine werfenden Jugendlichen, Messerstechern und Brandstiftern, Nahrungsvergiftern und Fanatikern, die ihre Fahrzeuge in Soldaten und Fußgänger rammen, hat Israel oft unangemessene Nachsicht gezeigt, wo eiserne Bestimmtheit erwartet und gerechtfertigt gewesen wäre.

Israels selbstgefällige Großzügigkeit hat palästinensischen Feinden des Zionismus qualitativ hochwertige medizinische Behandlung in Krankenhäusern geboten, verurteilten und inhaftierten arabischen Terroristen akademische Studienabschlüsse ermöglicht und Gaza und Strom in den Gazastreifen und seinem Feind Hamas geliefert. Und die Gerichte – nun, Israels oberster Gerichtshof – ist ständig in Alarmbereitschaft jegliche Regierungsinitiative zu blockieren, mit dem die Sicherheitswand auf leeren Feldern neben arabischen Dörfern gebaut werden soll;  Bestrafungs- und Abschreckungsentscheidungen zur Zerstörung der Häuser von Terroristen werden aufgehoben.

In kulturellen Begriffen des Nahen Ostens haben wir eine Erklärung für den unaufhörlichen Konflikt aufgedeckt. Wir müssen darüber offen reden, frei von politisch korrekter Gedankenkontrolle und Mantras des Edward Said.

DESORIENTIERTE ARABER

Zitate

Aufgeschnappt:

Dushan Wegner, 01.07.18:
Staaten wie Tschechien und Polen fragen, sinngemäß: »Liebes Merkelland, wenn die ungeprüfte Einwanderung aus den Krisenregionen Afrikas positiv für ein Land ist, warum wollt ihr solchen Segen unbedingt mit uns teilen? Habt ihr nicht selbst Fachkräftemangel? Wenn bedingungslose Immigration aber schlecht fürs Land ist, mit welchem Recht wollt ihr uns, die wir noch immer an den Folgen von Kommunismus und Nazi-Invasion leiden, auch noch diese schwere Last aufbürden? Wir denken noch immer an den LKW-Fahrer und zweifachen Vater Lukasz, der auf dem Breitscheidplatz gestorben ist, weil Ihre Behörden versagten, Ihr Volk vor dem unter 14 Identitäten im Land befindlichen, mehrfach im Ausland verurteilten Gewalttäter Anis Amri zu schützen.«
Es folgt u.a. noch eine kleine Analyse:
Die heutige »progressive Linke« tut zwar, als ob sie für etwas wäre, doch immer mehr wird deutlich, dass ihre positiven Ziele nur dünn verkleideter Negativismus sind, und Hass auf alles, was die Elterngeneration aufgebaut hat. Diese als Positivität verkleidete Negativität wird von immer mehr Menschen durchschaut, was den Graben zwischen Links und Nicht-Links weiter aufreißt. Linksprogressive sagen »Open Borders« doch es klingen Rufe wie »Nie wieder Deutschland« und »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« mit. »Bleiberecht für alle« und »Deutsche raus«. Die grüne Jugend pinkelt auf die Fahne, die Kanzlerin wirft sie fort, die Vize-Bundestagspräsidentin wünscht, dass sie weniger geschwenkt wird – es ist vor allem Negativität. Sie sagen »Social Justice«, doch in der Praxis lehnen sie einfach alles ab, was den Westen stark, erfolgreich und für Menschen weltweit attraktiv gemacht hat. Ob grüner Anti-Intellektualismus, die gruselig kalte Normalisierung von Abtreibungen oder die Aufgabe westlicher Frauenrechten zugunsten orientalischen Patriarchats – linker Progressivismus mündet heute zuverlässig in Unordnung und Selbstzerstörung. Der Konservatismus gewinnt seine Attraktivität aus der Ordnung der real existierenden relevanten Strukturen. Konservative Staaten werden links, weil ihnen der Wohlstand langweilig wurde – linke Staaten werden konservativ, weil sie nicht mehr ertragen können, dass Kinder vor Hunger sterben.

Michael Lumish, Israel Thrives, 09.07.18:
Ich finde es erstaunlich, dass fast jeder, den ich kenne, zu glauben schient, dass das jüdische Volk irgendwie ethisch oder politisch verpflichtet ist die „Palästinenser“ anzuerkennen.
Das könnte das erste Mal in der Weltgeschichte sein, dass ein Volk von der internationalen Gemeinschaft unter Druck gesetzt wird einen angebliche Ethnie anzuerkennen und mit ihr zu verhandeln, deren Entstehung es noch selbst erlebte und deren erklärter Zweck darin besteht die Selbstverteidigung und Selbstbestimmung eines anderen Volks auszulöschen.
Das ist verblüffend und erschreckend.

Klaus Kelle, Denken erwünscht, 10.07.18:
Die Amis haben mit Donald Trump einen Präsidenten gewählt, der – ein Paradoxon – aus dem Geld-Establishment stammt, der aber das politische Establishment in Washington verachtet. Sie haben ihn gewählt, damit er nahezu alles anders macht, die Dinge auf den Kopf stellt und unkonventionell Probleme angeht, die teilweise seit Jahrzehnten von seinen Amtsvorgängern verwaltet aber nicht gelöst wurden (Nordkorea).
Jetzt holt Donald Trump zum nächsten Schlag aus. Brett Kavanaugh soll Richter am Supreme Court werden. Der frühere Ermittler in der Sex-Affäre um den Ex-Präsidenten Bill Clinton und ehemaliger Mitarbeiter des konservativen Präsidenten George W. Bush sorgt im linksgestrickten D.C. für helle Aufregung. Denn Kavanaugh ist ein – Achtung! – Abtreibungsgegner. Allein das Wort würde in Deutschland ausreichen, ihn aus dem Rennen um diese Position zu kicken. Nicht so in den USA. Die Wahl des exzellenten juristen Kavanaugh (er soll für den in Rente gehenden Richter Anthony Kennedy nachrücken) würde dem Obersten Gerichtshof für viele Jahre eine konservative Mehrheit sichern und auf lange Sicht die Politik in der letzten verbliebenen Supermacht nachhaltig verändern.
Gestern demonstrierten linke Bürger und Abgeordnete in Washington gegen die Nominierung Kavanaughts. Ein sicherer Indikator dafür, dass Trump erneut etwas richtig gemacht hat.

Tom Dupre in einem Interview über die Antifa (Jihad Watch, 10.07.18)
Die sind lustig; rennen herum und versuchen Leute der Arbeiterklasse zu verprügeln und ihnen ihre Politik und moralischen Standards aus der oberen Mittelklasse aufzuzwingen – ein Versuch den Menschen zu diktieren, wie sie handeln dürfen. Ich will nicht, dass die Antifa verschwindet, denn sie werden die Menschen weiter gegen sich radikalisieren. Als sie von Speakers‘ Corner die Oxford Street hinunter marschierten und Bengalos zündeten, da dachte, glaube ich, jeder Einzelne, der an ihnen vorbei ging: Was immer die sind, ich bin dagegen.

Kürzeres:

Wieso hält sich das Gerücht, daß die Palästinenser für Frieden alles tun würden, eigentlich so hartnäckig? Noch bevor Trumps Plan bekannt wird, lehnen sie ihn ab. Wie alle anderen vorher.
Lila, twitter, 01.07.18

Sozialisten mögen es nicht, dass normale Leute die Wahl haben, denn sie könnten sich entscheiden nicht den Sozialismus zu wählen.
Margaret Thatcher, twitter, 01.07.2018

Droht die gerichtlich genehmigte und angeordnete Räumung eines illegal errichteten »Dorfes« in den umstrittenen Gebieten, reisen »Aktivisten« und Diplomaten an, sich der Vollstreckung von Recht in den Weg zu stellen. Geht der Süden Israels in Flammen auf, warnt nicht einmal das Auswärtige Amt zu Berlin, fliegende Brandsätze könnten eine Zwei-Staaten-Lösung gefährden.
tw24, 08.07.18 zu westlichen Medien und Politik in Sachen Nahost.

Das Reden über Israelis ohne Israelis scheint die eigentliche Israel-Kritik zu sein, das Äußern von Meinungen, die keine Gegenrede erlauben und auch keinen Raum für eine andere Position zulassen. Findet jedoch ein Infragestellen der Position statt, sieht sich der Israelkritiker sofort einem Verbot seiner Kritik ausgesetzt. Dabei hat nichts anderes als ein echter Dialog stattgefunden.
Mirna Funk, FAS, 08.07.18

Ich bin weiter überrascht, dass Trump – der das Amt ohne politische Kenntnisse, Philosophie oder Netzwerk erreichte – in innenpolitischen Fragen (Justiz, Umwelt, Steuern, Bildung, Zuwanderung) als beständig Konservativer regiert.
Seine Außenpolitik ist allerdings nicht beständig.

Daniel Pipes, twitter, 10.07.18 (Pipes trat aus Protest gegen Trumps Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten aus der Republikanischen Partei aus)

Sexuelle Übergriffe gibt es in allen Kulturen, aber nur im Islam haben sie göttlichen Segen.
Robert Spencer, Jihad Watch, 09.07.18

Wisst ihr, was ich an den Palästinensern liebe? Die Verschiedenheit des Denkens. Einige Palästinenser wollen alle Juden töten, indem sie sie ins Meer treiben. Einige wollen sie auf der Straße töten. Und die von der besonders Sorte – mit Feuer. Ich habe immer noch keinen einzigen Führer sagen hören: „Hey, Juden sind in Ordnung.“
twitter-User Manny, 10.07.18

Augstein will mit Menschenmaterial aus Afrika und dem Nahen Osten eine neue Nation erschaffen. Frankenstein war dagegen weniger größenwahnsinnig.
Aron Sperber, Facebook, 10.07.18

Die Linken argumentieren: „Auch Mörder haben Menschenrechte“. Das mag sein, nur ihre Opfer haben eben Pech gehabt.
Manfred Haferburg, Die Achse des Guten, 10.07.18. Außerdem:
Dreizehn Jahre hat Merkel gebraucht, um den Bundestag in eine Farce zu verwandeln. Zwei Wochen hat sie gebraucht, um aus Seehofer einen kompletten Narren zu machen. Fünf Punkte und eine Stunde brauchte die SPD, um auch noch die kleinste Wiederannäherung an halbwegs legale Zustände so zu verwässern, dass auch wirklich keiner an der Grenze abgewiesen werden kann, der Einlass in die deutschen Sozialsysteme begehrt. …
Rechtfertigen heißt aber: „Sich ein Recht fertigen“. Ein gefertigtes Recht bleibt trotzdem Unrecht. Denn eine Volksweisheit sagt: „Wille sucht Wege. Unwille sucht Gründe“.
und zu Kanzlerin Merkel:
Ihr Satz: „Wir schaffen das“ offenbart ihren Plan. Die Kanzlerin reitet auf den Ärschen der deutschen Bevölkerung durchs Feuer.