Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20. – 26. Mai 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 20.05.2018:

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Arabern im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Freitag bei ähnlichen Demonstrationen festgenommenen Gewalttätern.
Ihnen stellten sich Israelis gegenüber, die die Hatikva sangen.

Montag, 21.05.2018:

Die PA-Bevölkerung ist für Freitag zu einem „Marsch auf Jerusalem aufgerufen“ worden.

Ein 54-jähriger Terrorist starb in einem israelischen Gefängnis an einem Herzproblem, was gewalttätige Krawalle von Mitgefangenen auslöste. Ein Gefängniswärter musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der Gaza-Araber, der sich gestern selbst anzündete, machte das als Protest gegen die Hamas.

Die PA will eine offizielle Klage beim ICC in Den Haag einreichen; Anlass ist die israelische Politik in Judäa und Samaria. Außerdem soll eine Klage gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gegen die USA erfolgen.

Die Hamas will die „Proteste“ am Gaza-Zaun im Juni wieder aufnehmen.

Die IDF hat einen (provisorischen) Zaun zwischen Beit-El und Jilazoun in Samaria aufgestellt; Grund sind gehäufte Anschläge gegen Juden; der Zaun soll eine Pufferzone schaffen.

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Fünfzehn Jahre zu spät: Französisches Manifest gegen muslimischen Antisemitismus

Manfred Gerstenfeld und Irene Kuruc (direkt von den Autoren)

Rund fünfzehn Jahre zu spät haben mehr als 250 namhafte französische Persönlichkeiten, Juden wie Nichtjuden, ein überzeugendes Manifest gegen muslimischen Antisemitismus unterschrieben. Dieses Dokument fasst die Hauptelemente der Gewalt und Hetze gegen Juden zusammen, die aus Teilen der Immigrantengemeinschaft kommen.

Das Manifest beginnt mit der Erklärung, dass Antisemitismus kein Problem der Juden, sondern eines des französischen Volks ist. Es lobt die Franzosen für ihr Durchhaltevermögen nach jedem islamistischen Terroranschlag. Hier sollte festgehalten werden, dass „islamistisch“ ein politisch korrekter Ausdruck ist, der statt „muslimisch“ verwendet wird. Allerdings sind Anhänger des Islam ein Kontinuum zwischen zwei Extremen. An dem einen Extrem gibt es radikal gewalttätige Muslime, die zu Mord aufrufen. Auf der anderen Seite gibt es Einzelne, die nur dem Namen nach Muslime sind, weil sie als solche geboren wurden.

Das Dokument besagt weiter, dass Frankreich zu einem Schauplatz mörderischen Antisemitismus geworden ist. Es wird hinzugefügt, dass der Terror expandiert, von der Öffentlichkeit verurteilt wird, während die Medien Schweigen praktizieren. Das Manifest verweist dann auf die Rhetorik des ehemaligen Premierministers Manuel Valls, der damals noch Sozialist war. Er sagte im Parlament: „Frankreich ohne Juden wäre nicht länger Frankreich.“[1] Das klingt bedeutungsvoll, aber was ist Frankreich tatsächlich?

Im Vichy-Frankreich wurden Juden ausgegrenzt und verfolgt. Dennoch war die Regierung dieses Gebildes ohne Juden ein völlig legitimer Ausdruck Frankreichs, wie von den letzten vier französischen Präsidenten Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy, François Hollande und Emanuel Macron erklärt wurde. Das Frankreich von heute mit geschätzten 6 Millionen Muslimen, unterscheidet sich stark von dem Land, das es vor dem Zuzug dieser Immigranten war.

Das Dokument verweist dann darauf, dass radikale Islamisten elf Juden ermordeten und andere folterten, weil sie Juden waren. Die Namen der meisten der Ermordeten werden nicht angeführt. Die tatsächliche Zahl beträgt zwölf. Das Manifest zählt wahrscheinlich den Mord an Sebastien Selam durch Adel Amastaibou im Jahr 2003 nicht mit.[2]

Der nächste Absatz des Manifests erklärt, dass die gesellschaftliche Betonung der Islamophobie die Tatsache verbirgt, dass französische Juden 25-mal stärker der Gefahr eines Angriffs ausgesetzt sind als französische Muslime. Es fügt hinzu, dass 10% der jüdischen Einwohner der Zentralregion Frankreichs umziehen mussten, weil sie in ihren Vierteln nicht länger sicher waren; sie konnten auch ihre Kinder nicht auf öffentliche Schulen schicken. Das wird als „stille ethnische Säuberung“ bezeichnet.

Es folgt ein weiterer hart zuschlagender Absatz. Nach der Frage, warum all das geschieht, lautet die gegebene Antwort: Aufgrund von islamistischer Radikalisierung und des von ihr geförderten Antisemitismus. Das Dokument entlarvt zudem einen Teil der französischen Eliten, die das als Ausdruck einer sozialen Revolution betrachten, aber dasselbe Phänomen ist in so unterschiedlichen Gesellschaften wie Dänemark, Afghanistan, Mali und Deutschland zu finden.

Der Schluss der Unterzeichner lautet, dass zusätzlich zum klassischen Antisemitismus der extremen Rechten auch ein Antisemitismus der radikalen Linken existiert. Im Antizionismus hat er sein Alibi für die Verwandlung von Judenmördern in Opfer der Gesellschaft gefunden. Das ist infolge der Wahlwirklichkeit so: Die französischen Muslime stellen zehnmal so viele Wähler wie die jüdischen.

Der letzte Teil des Manifests behandelt das, was vom Islam in Frankreich erwartet wird. Sein erster Absatz erinnert an die Demonstration nach der Ermordung von Mireille Knoll durch einen Muslim im März diesen Jahres.[3] Erwähnt wird, dass es unter den Demonstranten auch Imame gab. Es wird erklärt, dass diese Imame sich bewusst sind, dass muslimischer Antisemitismus die größte Gefahr für den Islam wie auch für die Welt des Friedens und der Freiheit ist, in der zu leben sie sich entschieden haben. Dennoch brauchen die meisten dieser Imame Polizeischutz. Das spiegelt den Terror, den Islamisten gegen französische Muslime ausüben.

Leider verdirbt der nächste, wenig durchdachte Absatz das, was eine makellose Beschreibung und Anklage der bedeutenden antisemitischen Kriminalität und des Hasses wäre, der aus Teilen der französisch-muslimischen Gemeinschaft kommt. Das Dokument bittet muslimische Theologen die Texte des Koran für obsolet zu erklären, die zur Ermordung und Bestrafung von Juden, Christen und anderen Nichtgläubigen aufrufen. Diese Veränderung wird als notwendig erachtet, damit muslimische Gläubige ihr Handeln nicht länger auf einen heiligen Text stützen können, wenn sie Verbrechen begehen.

Nichtmuslime sollten sich aber nicht in islamische theologische Fragen einmischen. Die Unterzeichnern hätte eine weit überzeugendere Erklärung abgeben können, hätten sie gesagt: „Alle muslimischen religiösen und Laien-Leiter in Frankreich haben die Pflicht sich entschlossen gegen von Mitgliedern der muslimischen Gemeinschaft an Juden und anderen verübten Terror und Kriminalität zu stellen.“ Das Dokument schließt mit der Forderung, dass der Kampf gegen Antisemitismus zu einer nationalen Sache wird, bevor es zu spät ist.

Das Manifest wurde von einem Nichtjuden geschrieben, Philippe Val, dem ehemaligen Direktor der Wochenzeitung Charlie Hebdo. Im Januar 2015 ermordeten Muslime 12 der Mitarbeiter der Zeitung und verletzten 11 weitere.[4] Zu den Unterzeichnern des Manifests gehören der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy, der ehemalige Premierminister Manuel Valls sowie Lauren Wauquiez, Parteichef der Republikaner, der zweitgrößten Partei des Landes. Weitere sind der ehemalige republikanische Premierminister Jean-Pierre Raffarin und der frühere Pariser Bürgermeister Betrand Delanoe, ein Sozialist. Die französische Justizministerin Nicole Beloubet sagte, sie wäre bereit gewesen das Dokument ebenfalls zu unterschreiben.[5]

Auch wenn man seine Mängel bedauern muss, ist das Manifest doch eines der eindrucksvolleren Dokumente gegen den weit verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen und ihren nichtmuslimischen Verbündeten.

[1] http://www.youtube.com/watch?v=k9M1Cq9nQoI

[2] http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3829946,00.html

[3] http://www.liberation.fr/france/2018/03/29/hommage-a-mireille-knoll-une-marche-blanche-mouvementee_1639751

[4] https://edition.cnn.com/2015/01/21/europe/2015-paris-terror-attacks-fast-facts/index.html

[5] https://fr.timesofisrael.com/belloubet-aurait-pu-signer-le-manifeste-contre-le-nouvel-antisemitisme/

 

Schaschlik

ZDF-Qualitätsjournalismus am 15. Mai 2018: Die Korrespondentin Nicola Albrecht berichtet in der heute-Sendung um 12 Uhr vom Gaza-Zaun (auf der arabischen Seite): „… aber, wie eben schon gesagt, heute ist Nakba-Tag, der Tag, an dem die Palästinenser der Flucht und der Vertreibung vor 70 Jahren gedenken. Und es werden mehr Demonstranten heute Nachmittag erwartet, vor allem nach den Freitagsgebeten…“ – der 15. Mai war der Dienstag dieser Woche… (Tipp: Ulrich Sahm)

Die Türkei ruft ihre Botschafter wegen der Toten am Gaza-Zaun aus den USA und aus Israel zurück. Der Terrorherrscher in Ankara beschuldigte Israel einmal mehr des Staatsterrorismus und des Völkermords. (Angesichts des Terrorchefs/Völkermörders in Ankara würde ich sagen: Kompliment, Jerusalem und Washington.)

Eine iranische Gruppe bietet demjenigen, der die US-Botschaft in Jerusalem sprengt, eine Belohnung von $100.000.

Die israelische NGO Gischa hat sich auf die Fahnen geschrieben den Gazanern „Reisefreiheit“ verschaffen. Sie hat ein 7-seitiges FAQ-Dokument zu den arabischen Terroraktionen am Gaza-Zaun veröffentlicht. Darin wird der Name, den die Terroristen der Aktion gegeben haben, nicht einmal erwähnt: Marsch der Rückkehr. Was damit erreicht werden soll, haben die Hamas et. al. ausdrücklich gesagt: Die Vernichtung Israels durch „Rückkehr“ – auch mit Gewalt. Aber das kommt bei Gischa nicht vor. Diese Truppe kennt nur einen Grund für den Terror: Die Einschränkungen durch Israel.

Die PA hat aus Protest gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem ihren „Botschafter“ aus Washington abgezogen.

Zwei Tage nach den USA hat Guatemala seine Botschaft in Jerusalem eingeweiht. Guatemalas Präsident Morales bezeichnete Israel dabei als „Licht für die Nationen.

Ein Journalist des Telegraph hat beobachtet, wie Gaza-Araber von der Hamas Schecks für ihre Verletzungen am Gaza-Zaun erhielten. Ein NBC-Reporter twitterte, nachdem Netanyahu diese Zahlungen öffentlich machte, der israelische Premier werfe mit Verschwörungstheorien um sich. Für solche haltlosen Behauptungen gäbe es keine Beweise. Daraufhin konterte der Telegraph-Korrespondent Bilder von den Schecks einreichenden Terroristen.

Aufgrund erhöhter Nachfrage vor allem in Europa und den USA sind die Milchprodukt-Exporte Israels 2018 um 10% gestiegen.

Auf dem Taksim-Platz in Ankara wurde ein israelisches Medienteam verprügelt.

Die (arabischen) Golfstaaten haben die Hisbollah-Führung komplett auf ihre Terrorlisten gesetzt.

Der PA-„Außenminister“ forderte die arabischen Staaten auf ihre Botschafter aus den USA abzuziehen.

Paraguays Präsident wird nächste Woche die neue Botschaft in Jerusalem eröffnen.

Ein Versuch ist es wert: Während der Fußballweltmeisterschaft in Russland soll an den Toren der Jerusalemer Altstadt jüdisch-arabischen Elfmeterschießen stattfinden, um „die Jugend beider Seiten der Stadt zusammenzubringen“.

Im syrischen Hama gab es Freitag am Flughafen und am Militärflughafen Explosionen. Ursachen wurden nicht angegeben. 11 Personen sollen ums Leben gekommen sein.

Der iranische Außenminister ließ wissen, dass die Bemühungen der EU den Atom-Deal zu retten den Mullahs nicht genügen.

Die Liste der Länder, die an der Botschaftseröffnung in Jerusalem teilnahmen:
Albanien, Angola, Österreich, Kamerun, Kongo, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Tschechische Republik, Dominikanische Republik, El Salvador, Äthiopien, Georgien, Guatemala, Honduras, Ungarn, Kenia, Mazedonien, Burma, Nigeria, Panama, Peru, die Philippinen, Rumänien, Ruanda, Serbien, Südsudan, Thailand, Ukraine, Vietnam, Paraguay, Tansania, Sambia.

Die PA hat ihre „Botschafter“ aus Rumänien, Tschechien, Ungarn und Österreich zurückgerufen, weil die Vertreter dieser Staaten an der Eröffnung der US-Botschaft teilnahmen.

Rückkehrmarsch:
– Die EU kann es nicht lassen; sie rief wieder zu „Zurückhaltung“ wegen Gaza auf und mahnt Israel, es müsse das Recht der Palästinenser auf friedlichen Protest und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhalten.
– Die irische Regierung bestellte den israelischen Botschafter ein, um ihn wegen der Toten im Gazastreifen abzukanzeln. Von Israel wurde „Zurückhaltung“ gefordert. Irland will eine internationale Ermittlung unter Leitung der UNO initiieren.
– Auch die UNO macht Israel für die Toten verantwortlich. Sich der israelischen Grenze zu nähern erfordere keine Schüsse, hieß es.
– Die Türkei hat den israelischen Botschafter „vorläufig“ aus dem Land gewiesen. Daraufhin hat Israel sämtliche Importe von Landwirtschaftsprodukten aus der Türkei eingefroren. Außerdem wurde der türkische Konsul in Jerusalem ausgewiesen.
– US-Botschafterin Haley verteidigte Israel in der UNO. Es habe bei den Krawallen am Gazastreifen mit Zurückhaltung gehandelt. „Kein Land in diesem Saal würde mit mehr Zurückhaltung gehandelt haben. Fakt ist, dass die Bilanzen verschiedener Länder, die heute hier sind, nahelegen, dass sie weit weniger zurückhaltend gewesen sein würden.“
– Auch Belgien bestellte den israelischen Botschafter ein und verlangt eine internationale Untersuchung durch die UNO. Der belgische Außenminister befindet die israelische Gewalt für „inakzeptabel“ – gegen die Gewalt der Terroristen hat er nichts…
– Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs will „berechtigte Klage“ verhandeln.
– Die Bundesregierung forderte Israel und die Palästinenser zu Zurückhaltung am Gazastreifen auf.
Großbritannien fordert eine Untersuchung der Vorfälle am Gazastreifen, vor allem warum so viel scharf geschossen wurde. (Darüber hinaus belehrte ein Vertreter des Außenministeriums die USA, sie müssten mehr Verständnis für die Dinge hinter dem israelisch-palästinensischen Konflikt erwerben.)
UNO-Generalsekretär Guterres fordert „eine politische Lösung“ des Konflikts.
– Der UNO-Menschenrechtsrat wird eine Sondersitzung wegen der Ereignisse am Gazastreifen abzuhalten.
– Neben den USA ist Australien das einzige Land, das sich in der Aufregung um die Ereignisse am Gazastreifen auf die Seite Israels stellt.
– Ein Hamas-Grande verkündete, dass 50 der Opfer von Montag der Hamas angehörten. Der SPON hat nichts Wichtigeres anzumerken, als dass der Chef-Terrorist nicht sagte, ob die Getöteten dem politischen oder dem militärischen Flügel der Hamas angehören. Eine Unterscheidung, die die Hamas selbst nicht trifft!
– Wie nicht anders zu erwarten hat die Arabische Liga eine „glaubwürdige“ internationale Untersuchung gegen Israel gefordert.
– Dazu kam dann noch die OIC zusammen und forderte internationale Schutztruppen für die Palästinenser.
Yahya Sinwar hat wieder etwas wissen lassen, das unsere Medien verschweigen werden: „Unsere Leute haben ihre Militäruniformen ausgezogen und sich den Märschen angeschlossen. Sie haben der ganzen Welt ihre Agenda aufgezwungen. Wir haben entschieden aus den Leichen unserer Frauen und Kinder in einen Damm zu machen, der den arabischen Zusammenbruch blockiert.“ So viel zu den „gewaltfreien Protesten“ von „Zivilisten“.
Kuwait drängt den UNO-Sicherheitsrat auf eine Resolution, mit der internationale Streitkräfte zum Schutz der Grenze des Gazastreifens geschickt werden sollen.
– Und natürlich hat der UNMEnschenrechtsrat eine Untersuchung Israels beschlossen (nur USA und Australien waren dagegen, 29 dafür).
– Das durfte auch nicht fehlen: Erdoğan behauptet es gebe keinen Unterschied zwischen Israels „Brutalität“ am Gazastreifen und dem Handeln der Nazi den Juden gegenüber.

UNO usw.:
– Ein neuer Bericht der UNO sagt über Schweden – nicht, dass es der Staat war/ist, der die offenste Willkommenskultur den Bereicherern gegenüber an den gelegt hat; nicht, dass man dort schon lange nichts Kritisches mehr zum Islam sagen darf; nicht, dass es die Welthauptstadt der Vergewaltigung durch Muslime hat; nicht, dass die Kriminalitätsrate durch Immigranten-Muslime steil angestiegen ist (was man aber nicht sagen darf); auch nichts über von Muslimen beherrschte No-Go-Areas. Nein der Bericht der UNO stellt Schweden asl „rassistisches Inferno“ dar, in dem „Immigranten schmerzhaftem Rassismus ausgesetzt sind“!
– Wenn ein (arabischer) Israelhasser der „Menschenrechtschef“ der UNO ist, dann ist klar, dass Israel von ihm vorgeworfen bekommt, es habe ungerechtfertigt tödliche Gewalt eingesetzt, als Terroristen die Grenze stürmten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Tunesien: Die Polizei nahm vor der Synagoge von Tunis einen mit einem Messer drohenden Mann fest, bevor er Unheil anrichten konnte.
PalAraber:
– Der ehemalige PA-„Botschafter“ in Portugal und Irland schrieb in einem Aufsatz für Ma’an, dass der Holocaust (zwar) ein Verbrechen gegen die Menschheit war – aber die „Nakba“ (die Katastrophe der Gründung Israels) sei viel schlimmer gewesen.
Israel:
– Auf eine Synagoge Kfar Vitkin wurde ein Hakenkreuz gesprüht. Das ist bereits das zweite Mal gewesen.
Niederlande:
– Ein Holocaust-Mahnmal mit den Namen von 1.239 deportierten Juden wurde mit Blut und Matsch beschmiert.
– Es gab nach dem 4. Mai (dem offiziellen Gedenktag der Befreiung von der Nazi-Besatzung) weitere Vorfälle, u.a. „naziartige Poster“ in Büros der Grün-Linken Partei.
Belgien:
Freie Universität Brüssel: Ein Professor, der schon mit dem Friedenspreis der belgischen Auschwitz-Stiftung erhalten hat, bezeichnete Israel als „parasitärer Kolonialisierung Palästinas“.
Großbritannien:
– Ein ehemaliger Soldat muss wegen einer antisemitischen Äußerung ins Gefängnis, in der er forderte, England solle „von der Kontrolle durch die Juden befreit werden“.
Frankreich:
– Vor einer Synagoge in Paris brüllte ein arabischer Mann herum und beschuldigte die Juden darin, sie würden Kinder ermorden.
– Eine groß angelegte Feier zu Schawuot in einer Pariser Synagoge wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Die örtlichen Sicherheitskräfte (Polizei usw.) hatten eine „ernste Bedrohung der Sicherheitslage“ durch Bedrohungen feststellen müssen.
Bulgarien:
– Vom Fußball-Pokalfinale tauchten Fotos zweier Jungen mit nacktem Oberkörper auf, die Nazi-Symbole auf die Brust gemalt hatten.
Ukraine:
Ein Dorfbürgermeister und ein Diplomat am ukrainischen Konsulat in Hamburg fielen durch heftige antisemitische Äußerungen auf.
USA:
– Die „Comedian“ Chelsea Handler setzte den Gazastreifen mit Auschwitz gleich.
Lateinamerika:
– Ein Geschichtslehrer an einer katholischen Oberschule in Argentinien wurde gefilmt, wie er den Schülern sagte, Hitler habe „gute Sachen gemacht“. Er sei dämonisiert worden, als er in den Zweiten Weltkrieg eintrat. Juden hätten Leute übervorteilt, Deutschland nicht geholfen sich zu verbessern usw.
Down Under:
In Melbourne wurden eine Jüdin und ihr Bruder, die religiöse Kleidung trugen, von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Frau musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ramadan-Frieden in Indonesien: Muslime mit Schwertern greifen auf Sumatra Polizisten an; 1 toter Polizist, 3 Verletzte (Opfer der Terroristen).
– Der PA-Mufti forderte: Verfolgt alle, die während des Ramadan in der Öffentlichkeit essen.
Südafrika: Sunnitische Muslime stachen auf Schiiten ein und legten Brand an ihrer Moschee – nachdem sie erstmal gebetet hatten.

Jihad:
Paris: Ein Muslim wurde festgenommen, der im Besitz von Schießpulver, Lehrmaterial zum Bombenbau und für den Einsatz von Rizin besaß.
– 4 Jihad-Terroristen, bewaffnet mit Benzinbomben, stürmten in Russland eine Kirche. Sie töteten 2 Polizisten und einen Kirchenbesucher. Sicherheitskräfte „eliminierten“ sie.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Großbritannien gibt es jährlich 1.200 Fälle von Zwangsehen – eine davon betraf sogar ein erst zweijähriges Mädchen!
Großbritannien: Ein muslimischer Arzt, der Frauen sexuell belästigte, wurde von den Vorwürfen „sexuellen Fehlverhaltens“ freigesprochen – „weil er einen anderen kulturellen Hintergrund hat“.
Kanada: Eine Muslimgruppe droht damit die Strände von Ontario zu vernichten – weil die Kanadier „den Islam ablehnen“.
Kanada: Ein Muslim, der auf Soldaten einstach und behauptete, Allah habe ihm befohlen herzukommen und Menschen zu töten“, wurde vom Vorwurf des Terrorismus freigesprochen.
Deutschland: In Köln stieß eine Muslima an der Kasse mit einer anderen Kundin zusammen. Daraufhin bewarfen sie und ihr Ehemann die andere Frau mit Inhalten des Einkaufswagens, darunter gefrorenes Fleisch und Schokoladentafeln. Die Muslima biss der Frau auch in den Finger und prügelt mit Fäusten auf sie ein. Das Paar behauptete sich nur gegen einen Angriff verteidigt zu haben, was aber vom Video der Überwachungskamera eindeutig widerlegt wurde.
Niederlande: Ein muslimischer Politiker droht (via twitter) Nichtmuslime zu ermorden, die während des Ramadan in der Öffentlichkeit essen.
Niederlande: Die Zeitung „Algemeen Dagblad“ hat ermittelt und herausgefunden, dass fast 1.400 minderjährige Mädchen hauptsächlich von Migranten sexuell missbraucht worden sind. Sie wurden dann zur Prostitution erpresst.

BDS fail:
– Island hat praktisch schon für den ESC im nächsten Jahr zugesagt – eine Petition zum Boykott der Veranstaltung wurde vom isländischen Fernsehen abgelehnt.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Tom Steyer, Großsponsor der Demokratischen Partei, setzte Trump mit Hitler gleich. Auf Kritik daran setzte er noch eins drauf.

Kloppe

Autsch: 57% der Amerikaner finden, dass es dem Land unter Donald Trump gut geht – ein Wert, den Obama in 8 Jahren nie erreichte!

Obamanisten:

Trump hat wieder was gesagt. Und das muss man als Demokrat wieder zu seinen Ungunsten drehen:

Trump: Das sind keine Menschen, das sind Tiere.
Demorkraten: Rassist!

Die Effektivität der Demokratischen Wahlkampfmaschine:

Obamas Hinterlassenschaften:

Wie kamen jetzt Ihr Füller und ihr Telefon da rein?

Der Donald:

Hat weiter Spaß an den Obamanisten:

Zum letzten Mal habe ich die Linken so wütend gesehen …
gestern

Vergleichen wir nochmal:

Obama: Bekommt eine Geisel und setzt 5 Terroristen frei.
Trump: Bekommt drei Geiseln frei und fängt 5 Terroristen.

Obama: Lass unsere Leute frei! Kim: Haha, nein!
Trump: Lass unsere Leute frei! Kim: Yes Sir!

Späßchen mit Donald:


Inselbewohner: Ich sitze hier seit Jahren fest. Habe ich was verpasst?
Retter: Kanye West unterstützt Donald Trump … der ist Präsident.
Holt den Arzt!