Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25.09.-01.10.2016)

Sonntag, 25.09.2016:

Khaled Meschaal von der Hamas prahlt: Seine Terrortruppe hat inzwischen doppelt so viele Waffen wie 2014.

Die Flughafenbehörden in Kairo haben 7 Gaza-Araber festgenommen, die bei der Rückkehr von der Haddsch Komponenten mitbrachten, die zum Bau von Sprengsätzen nötig sind. Der Verdacht: Sie wollten sie an Terroristen im Sinai weitergeben. Da die Hamas sich aber recht aktiv um die Freilassung dieser „Pilger“ einsetzt, kann man davon ausgehen, dass das Material für sie bestimmt war.

Eine Gruppe aus israelisch-arabischen Unternehmern und IDF-Veteranen hat sich gebildet, um Start-Ups im arabischen Sektor zu fördern.

Die IDF gibt an, dass dieses Jahr bereits 145 PalAraber wegen Hetze im Internet angeklagt wurden. (Arutz-7 schreibt von 108 Anklagen; letztes Jahre waren es nur 13.)

Ein ranghoher IDF-Kommandeur sagte, dass innerhalb von nur Monaten die unterirdische Sicherheitssperre entlang des Gazastreifens vollendet sein würde. Ein Teil der Optionen wird sein die Tunnel zu fluten, das Tunnelnetzwerk werde zu einer Todesfalle werden.

Montag, 26.09.2016:

Donald Trump hat versprochen die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, wenn er Präsident werden sollte. (Das würde einem Gesetz entsprechen, das der Kongress schon vor 21 Jahren verabschiedete!). Außerdem sprach er sich für ein geeintes Jerusalem aus. Die PA-Terrorgranden finden das natürlich gar nicht gut. Saeb Erekat log, Trump würde damit das Völkerrecht brechen wollen.

Israel half dabei 12 Affen und 2 Schildkröten aus einem Zoo in Rafah in einen Zoo in Tulkarm in Samaria zu transportieren. Das ist das zweite Mal, dass Israel dem PA-Landwirtschaftsministerium beim Transfer von Zootieren half, die im Gazastreifen unter furchtbaren Bedingungen gehalten wurden.

Wie man die Einreise von antisemitischen Immigranten in die USA verhindern kann

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Während der Wahlkampf voranschreitet, werden Beurteilungen der aufgeworfenen Themen enorm davon gefärbt, wer sie aufbringt. Da ich kein Amerikaner bin, betrachte ich solche Themen auf eine andere Weise. Ich konzentriere mich darauf, was für den Diskurs zu Antisemitismus und Antiisraelismus maßgeblich ist, egal wer es aufgebracht hat.

Hier sticht ein Thema heraus. Donald Trump hat vorgeschlagen, dass Immigranten auf ihre Überzeugungen hin überprüft und antisemitische Immigranten nicht in die USA hereingelassen werden sollten.[1] Es ist ein von der amerikanischen Gesellschaft akzeptiertes Axiom, dass es keine Rolle spielt, woher man kommt. Was zählt ist der Beitrag, denn man leistet oder der Schaden, den man anrichtet. Antisemiten schaden nicht nur Juden, sondern der Gesellschaft als Ganzer.

Trumps Vorschlag ist wegen der Resonanz extrem wichtig, die er als Teil des Wahlkampfs erhielt. Zudem schlug Trump vor, dass Immigranten befragt werden und ihre Einträge in sozialen Medien auf Beweise zur Befürwortung von Schwulenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionsfreiheit geprüft werden.[2]

Trumps Äußerungen zu diesem Thema sind von einer Erklärung negativ beeinflusst worden, die er im Dezember 2015 abgab. Er forderte „eine totale Einreisesperre für Muslime in die Vereinigten Staaten, bis die Repräsentanten des Landes herausfinden, was los ist“. Das war eine Stereotypisierung aller Muslime. Seine Äußerung bezog sich auf Statistiken des Center for Security Policy, die zeigen, dass „25% der Befragten zustimmten, dass Gewalt gegen Amerikaner hier in den Vereinigten Staaten als Teil des globalen Jihad gerechtfertigt ist“; 51% der Befragten „stimmten zu, dass Muslime in Amerika die Wahl haben sollten von der Scharia regiert zu werden“.[3][4] Ein halbes Jahr später sagte er, seine Äußerung sei nur ein Vorschlag.[5]

Der Vorschlag antisemitische Immigranten draußen zu halten ist angesichts der westeuropäischen Erfahrung ein weit wichtigerer Punkt. Trump sagte: „Über den Terrorismus hinaus haben, wie wir in Frankreich gesehen haben, Bevölkerungen aus dem Ausland ihre antisemitischen Einstellungen mitgebracht.“[6]

Eine große Studie der ADL zu Antisemitismus in der Welt hat festgestellt, dass die 10 Länder, in denen der klassische Antisemitismus am stärksten ist, alle muslimisch sind. Es wurde festgestellt, dass dort achtzig Prozent der Bevölkerung oder mehr Antisemiten sind.[7] Die Ergebnisse der westeuropäischen Politik der wahllosen Masseneinwanderung in Bezug auf muslimische Länder sind sowohl für Juden als auch für Israel auf viele Weisen desaströs gewesen. Ein wichtiges Beispiel: Im vorigen Jahrhundert wurden mörderische Angriffe auf Juden in Westeuropa von Muslimen verübt, die von außerhalb Europas kamen. In diesem Jahrhundert wurden alle mörderischen Angriffe auf Juden – die in Frankreich, Belgien und Dänemark stattfanden – von muslimischen Einwohnern Westeuropas verübt.

Wesentlicher muslimischer Terror hat Gesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern getroffen. Der tödlichste Anschlag war der von 2004 in einem Bahnhof in Madrid, bei dem 191 Menschen getötet und 1.800 verletzt wurden.[8] Die Terroranschläge von London im Jahr 2005 töteten 52 Menschen und verletzten Hunderte.[9] Die Anschläge von Paris im November 2015 hinterließen 130 Tote und hunderte Verletzte.[10] Die Anschläge am Brüsseler Flughafen und in der Metro im März 2016 töteten 32 und verletzten viele weitere.[11] Beim Terroranschlag von Nizza im Juli 2016 wurden 84 Personen getötet und 200 verletzt.[12] Es hat viele weitere Anschläge und fehlgeschlagene Versuche gegeben.

Die Abfolge der Terror-Vorfälle in den Vereinigten Staaten war ähnlich. Die Mörder vom 9/11 kamen zum Töten aus dem Ausland. Seitdem hat es eine Serie an Morden durch einheimische Muslime gegeben, die das Ergebnis ihrer Interpretation ihrer Religion sind. Dazu gehören die Morde von Little Rock 2009[13] und Fort Hood im selben Jahr.[14] Andere waren der Bombenanschlag beim Boston Marathon 2013[15], die Morde von San Bernardino 2015[16] und die Morde in Orlando im Juni 2016.[17]

Man sollte das Offensichtliche nicht verstecken. Mit einer solchen Antiimmigrationspolitik könnte die Zahl der Muslime, denen die Einreise verwehrt wird, proportional höher sein als die anderer Religionen und Kulturen. Das spiegelt den höheren Prozentsatz an Vorurteilen unter Menschen aus mehreren muslimischen Ländern.

Es ist ratsam, dass jüdische Leiter erst dafür werben Immigration von Antisemiten zu untersagen, nachdem der nächste Präsident gewählt worden ist, um zu vermeiden in den Wahlkampf gezogen zu werden. In der Zwischenzeit haben in einem Artikel im Forward einige interviewte Juden wenig Verständnis für die mögliche Bedeutung von Trumps Vorschlag gezeigt.[18]

Nach der Wahl sollten jüdische Leiter praktische Pläne dafür entwickeln, wie man Immigranten befragt und überprüft. Die ADL hat eine weltweite Umfrage zum Prozentsatz des klassischen Antisemitismus in verschiedenen Ländern durchgeführt. Viele weitere Studien zu antisemitischen Einstellungen wurden im Verlauf der Jahrzehnte in verschiedenen Ländern durchgeführt. Diese Studien sind die Infrastruktur für Tests, um antisemitischen Immigranten und solche mit anderen Vorurteilen die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verwehren.

Trump hat auf der nationalen Ebene ein wichtiges Thema eingebracht. Jüdische Leiter wären nie in der Lage gewesen das selbst zu tun. Man könnte sich fragen, wer von ihnen es gewagt haben würde das vorzuschlagen oder das auch nur gewollt hätte. Dies ist eine große Gelegenheit und die amerikanischen Juden sollten sie nicht ungenutzt vorübergehen lassen. Wenn sie es aber tun, dann werden einige amerikanische Juden einen hohen Preis zu zahlen haben, da immer mehr Antisemiten – einige davon gewalttätig – ins Land kommen.

[1] http://www.jta.org/2016/08/15/news-opinion/politics/donald-trump-says-anti-semitism-will-be-among-disqualifying-criteria-for-immigrants

[2] www.dailymail.co.uk/news/article-3740824/Trump-stop-issuing-visas-screenings-inadequate.html

[3] https://www.donaldjtrump.com/press-releases/donald-j.-trump-statement-on-preventing-muslim-immigration

[4] http://www.centerforsecuritypolicy.org/2010/09/13/shariah-the-threat-to-america-2/; zur Unterstützung von ISIS in der Welt siehe: http://www.pewresearch.org/fact-tank/2016/07/22/muslims-and-islam-key-findings-in-the-u-s-and-around-the-world/

[5] http://edition.cnn.com/2016/05/12/politics/donald-trump-muslim-ban/

[6] http://www.jta.org/2016/08/15/news-opinion/politics/donald-trump-says-anti-semitism-will-be-among-disqualifying-criteria-for-immigrants

[7] http://global100.adl.org/about; http://www.timesofisrael.com/the-10-most-anti-semitic-countries/

[8] https://www.britannica.com/event/Madrid-train-bombings-of-2004

[9] http://www.bbc.com/news/uk-33253598

[10] http://www.bbc.com/news/world-europe-34818994

[11] http://www.bbc.com/news/world-europe-35869985

[12] http://www.telegraph.co.uk/news/2016/07/15/nice-terror-attack-on-bastille-day-everything-we-know-so-far-on/

[13] http://www.nytimes.com/2010/02/17/us/17convert.html?_r=0

[14] http://www.cnsnews.com/news/article/patrick-goodenough/obama-six-years-later-calls-fort-hood-terrorist-attack

[15] http://www.history.com/topics/boston-marathon-bombings

[16] http://www.latimes.com/politics/essential/la-pol-sac-essential-politics-updates-medals-of-valor-awarded-to-cops-who-1473709812-htmlstory.html

[17] http://edition.cnn.com/2016/06/12/us/orlando-nightclub-shooting/

[18] http://forward.com/news/348174/donald-trump-has-a-plan-to-keep-out-anti-semites-does-it-make-any-sense/http://forward.com/news/348174/donald-trump-has-a-plan-to-keep-out-anti-semites-does-it-make-any-sense/

Jerusalem: „Wir gewinnen, ihr verliert“

Gerald M. Steinberg, Jerusalem Post, 8. Oktober 2009

Seit den tödlichen Krawallen von 1929 gehört der Kampf um Jerusalem zum Kern des arabisch-israelischen Konflikts; wie die jüngsten Ereignisse zeigen, hat sich diesbezüglich nichts geändert. Für die Palästinenser und ihre Unterstützer ist jede jüdische Anwesenheit in Jerusalem, die nicht unter arabischer Kontrolle steht, nicht nur inakzeptabel, sonder wird als Bedrohung betrachtet. Und jeder antike Text, archäologische Fund oder Besitzanspruch, der das 3.000-jährige jüdische historische und religiöse Erbe in dieser heiligsten aller Städte bestätigt, wird als „Judaisierung“ zurückgewiesen. Diese Vorwürfe werden genutzt, um gewalttätige Attacken, vom Steine werfen bis zum Massenterror, zu fördern und zu rechtfertigen.

In der Sprache der Spieltheorie ist und bleibt Jerusalem – mehr als jede andere Dimension dieses extrem komplexen Konflikts – ein Nullsummen-Spiel. Das bedeutet, dass jegliche Zugeständnisse einer Seite notwendigerweise Siege der anderen sind, was Kompromiss nicht nur schwierig macht, sondern unvorstellbar. In eine Nullsummen-Welt gibt es keinen Raum für unterschiedliche Stimmen und Meinungen; und Kompromiss auf Grundlage der Akzeptanz unterschiedlicher Sichtweisen ist unmöglich. Daher ist für die Araber die Anerkennung der Geschichte und Legitimität jüdischer Ansprüche eine Bedrohung ihrer eigenen Geschichtserzählung und Legitimität, besonders für die Muslime. In dieser sozialen Rubrik gefangen ist geteilte Kontrolle auf Grundlage gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung, wie sich viele das in Friedensprogrammen ausmalen, unmöglich.

Die neueste Runde arabischer Gewalt in Jerusalem, geschürt durch den Wettkampf um das Prestige, das durch die extremsten Stimmen gewonnen wird, hebt das Fehlen von Bewegung zu dieser Kern-Identitätsfrage hervor. Für die meisten Palästinenser – in der Tat den Großteil der arabischen und islamischen Welt der Umgebung – gibt es absolut keine Bereitschaft auch nur die grundlegendsten historischen Fakten zuzugeben, die Kompromiss in Sachen Jerusalem verlangen würden.

Beim Camp David-Gipfel im Juli 2000 schockte Yassir Arafat Präsident Bill Clinton und machte diesen wütend, weil er jegliche Diskussion gemeinsamer Kontrolle über Jerusalem ablehnte. Clinton und seine Berater, die die Oslo-Verhandlugnen seit Jahren hüteten, hätten nicht überrascht sein dürfen. Arafats Haltung spiegelte und verstärkte die dominierende Sicht der meisten Araber und Muslime.

Gleichermaßen haben die Bemühungen von NGO-Vertretern, die für sich in Anspruch nehmen, gegenseitige Akzeptanz und Kompromiss zu Jerusalem zu fördern und von europäischen Regierungen finanziert werden, den Nullsummen-Rahmen verschärft. Politische NGOs wie Ir Amim z.B. kritisieren ausschließlich Israel. Der Film „Jerusalem Moments“ wurde in der Jerusalem Post als „aufhetzender palästinensischer Propaganda-Angriff“ und „knüppelnde Dokumentation der palästinensische Opferrolle und angeblicher unbekümmerter israelischer Grausamkeit und Aggression“ beschrieben.

Die Palästinenser nutzen die Unterstützung dieser israelischen NGOs, um die Nullsummen-Position zu bestätigen und Kompromisse zurückzuweisen. (Ir Amim und ähnliche politische NGOs wenden sich auch an Ausländer, darunter Journalisten und Diplomaten; sie führen Gruppen auf höchst verzerrte „Bildungs“-Touren durch Jerusalem und die Sicherheitsbarriere, um ihre Position aufzudrücken.) Durch ihre Natur sind Nullsummen-Situationen nicht auf eine Seite des Konflikts beschränkt; wenn ein Teilnehmer jeglichen Kompromiss ablehnt, werden die anderen gezwungen dieselbe Strategie zu übernehmen. Damit führt die palästinensische und arabische Haltung, die alle jüdischen Verbindungen zu Jerusalem auslöscht, zu einer Eskalation der jüdischen Verteidigungszüge, die dazu geschaffen sind eine Rückkehr zur Lage des totalen Ausschlusses und der Entweihung von 1948 bis 1967 zu verhindern.

Für die Juden bleibt das totale Versagen, die Bedingungen der Waffenstillstands-Vereinbarung von 1949 – die auf dem Papier freien Zugang zu den heiligen Stätten garantierte – eine traumatisierende Erinnerung. Von 1948 bis 1967, als die Altstadt arabisch besetzt war, wurde das jüdische Viertel, einschließlich der Synagogen und Friedhöfe, systematisch entweiht und die „internationale Gemeinschaft“ tat nichts, um die Vereinbarung durchzusetzen. Seitdem beleben die periodischen Wellen arabischer Gewalt in Jerusalem die Bedenken, dass Abkommen auf der Grundlage geteilter Souveränität oder „internationaler Kontrolle“ zu derselben inakzeptablen Lage führen werden. Ohne jegliches Zeichen von Bewegung hin zu einem realistischen Kompromiss haben die jüdischen Israelis die Sorge, dass ohne die Verstärkung ihrer Anwesenheit in der Stadt sie irgendwann wieder einmal hinausgedrängt werden.

In diesem Nullsummen-Kreislauf werden die jüdischen Antworten auf diese Geschichte und fortgesetzte Drohungen von den Palästinensern und ihren Unterstützern als noch mehr „Besatzung“ und „Judaisierung“ Jerusalems gebrandmarkt. Das nährt die eskalierende Gewalt und verstärkt das Gefühl, dass Gespräche keinen Sinn machen, da niemand zuhört oder bereit ist Kompromisse einzugehen.

Selbst um sich auf nur minimale gegenseitige Absprachen zuzubewegen, die Gewaltausbrüche eingrenzen und verhindern können, muss das erste Ziel darin bestehen, die palästinensische und arabische Gesellschaft dafür zu öffnen die jüdische Version überhaupt zu hören. Das würde den Übergang von einem Nullsummen-Schwarzweiß-Rahmen des Konflikts zu dem hin erlauben, was „Win-Win“-Rahmen genannt wird, der Koexistenz und Gleichheit trotz grundlegender Differenzen in Geschichtsverständnis und Ideologie gestattet.

Das ist das, worauf die unterschiedlichen Möchtegern-Friedensschaffer und NGO-Finanziers, insbesondere bei den europäischen Regierungen, ihr Geld setzen und ihre Aktivitäten konzentrieren sollten. Solange die arabische und muslimische Position die Tür zuschlägt, um jüdische Geschichte zu blockieren, wird Jerusalem ein Schlachtfeld bleiben, auf dem die jüdischen Nation keine Wahl hat, als Stärke zu benutzen, wenn es nötig ist ihre Rechte zu verteidigen.

Schaschlik

Warum ist Israel so oft in afrikanischen Staaten zu Besuch? Ist doch klar: Die Juden wollen den Nil kassieren, um Ägypten zu drohen den Nil trockenzulegen!

Sie sind ja sooo für die „Palästinenser“: Der libanesische Außenminister sagte, Kinder libanesischer Mütter sollten grundsätzlich libanesische Staatsbürger sein. Außer diese Mutter ist mit einem Palästinenser verheiratet. Aber Israel ist der diskriminierende Apartheidstaat…

UNO-Sonderbotschafter Nicolay Mladenov, zuständig für den Nahen Osten, hatte nach 8 Messerstecher-Terroranschlägen durch Araber in Israel innerhalb von 4 Tagen wieder die üblichen Plattitüden von sich gegeben: beide Seiten müssten dafür sorgen, dass es keine weitere Eskalation gibt. Wo, bitte, hat Israel eskaliert?????

Überraschung! Jedenfalls für eine ganze Reihe antiisraelischer, Siedler hassender israelischer NGOs, als die US-Botschaft Geschenkkörbe anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels im hebräischen Kalender (Rosh HaSchana) verschickte. Darin befand sich u.a. eine Flasche Wein – der in der in Mischor Adumim in der „Westbank“ produziert wird. Das war allerdings keine bewusste Aktion, sondern ein Versehen. Was wiederum die Frage aufwirft, warum die US-Regierung Hass verbreitende NGOs wie B’Tselem, Shalom Achschav, Yesch Din oder Gischa mit Geschenken bedenkt.

Liebes-Friedensbotschaft aus Teheran: „Wenn die zionistische Führung einen Fehler macht, dann wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa in Staub verwandeln.“ Und dafür haben sie ein Cluster-Bombe entwickelt, die auf ihrer Langstrecken-Raketen passt. Gleich zwei Kriegsverbrechen angekündigt…

UNO-Vollversammlung:
Jordaniens König Abdallah: Juden greifen muslimische und christliche heilige Stätten an. (komplett gelogen) Juden versuchen die heiligen Stätten von Juden und Christen und die arabische Identität der heiligen Stadt [Jerusalem] zu verändern. (schwachsinnige Lüge)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Muslimstaaten:
– Viele Türken twitterten judenhassende Kommentare, nachdem ein „Allahu akbar“ brüllender Attentäter angeschossen wurde, bevor er an der israelischen Botschaft in Ankara Schaden anrichten konnte.

Deutschland:
– In Thüringen gibt es jetzt eine koschere Version der Bratwurst. Ministerpräsident Ramelow postete einen BILD-Artikel dazu auf Facebook; er erhielt daraufhin hasserfüllte Kommentare – „voller Hass, antireligiöser Meinungen und nationalsozialistischen Clichés“.
– Ein Politiker der Linken schrieb auf Facebook, man solle „gegen Rothschild und Co kämpfen“.
– Die Stadt München hat eine Veranstaltung des Arbeitskreises Salam Shalom abgesagt, die Freitag in einem städtischen Gebäude stattfinden sollte; das Gespräch wäre ins Antisemitische abgeglitten. Salam Shalom ist eine Gruppe die enorm für BDS eintritt.
Belgien:
– Eine Beraterin des Königs namens Rafike Yilmaz (welcher Religion die sich wohl zurechnet?) ist in den sozialen Medien aktiv; dort postete sie antiisraelische/antijüdische Kommentare.
Die Leiterin einer (vom Staat finanzierten) Wohlfahrtsorganisation sagte, Israelfreunde würden Belgiens Antisemitismusproblem „aufblasen“, um von der Palästinenserfrage abzulenken.
– Die Frau ist aber nicht allein; belgische Medien haben sich hinter sie gestellt, von ihnen befragte Personen schlossen sich an.
Großbritannien:
– Eine BBC-Journalistin wurde vom Herausgeber des Magazins Quarterly Review für eine Jüdin gehalten; er war sauer, dass sie auf einer Veranstaltung mit ihm auftauchte und sagte ihr, sie solle „zurück in den Ofen“ gehen.
– In Schottland hat eine Neonazi-Gruppe eine Tafel „nur für Weiße“ (als Straßenstand) eröffnet. Die Typen wollen „Britannien ethnisch reinigen“. Sie haben u.a. schon „Hitler hatte recht“-Banner in Newcastle aufgestellt und sich den Hitlergruß gebend in Buchenwald gefilmt.
In Hackney gab ein Mann gab ein Mann antisemitische Morddrohungen von sich.
Im Independent wurde in „Indy100“ des 76. Jahrestags der Luftschlacht um England gedacht; dazu brachte das Blatt Flaggen von (internationalen) Piloten, die daran in den Reihen der Royal Air Force teilnahmen, darunter für einen Piloten aus „Palästina“ die Flagge der heutigen arabischen Nationalisten. (Der Pilot war britischer Staatsbürger, kein „Palästinenser“ – also Israeli oder Araber aus dem Mandat.)
– Ein ehemaliger MP der Liberaldemokraten postete antisemitische Vergleiche zwischen Israel und dem Holocaust; darin schrieb er von „Juden“, die Verbrechen an Palästinensern verüben.
– Eine Abgeordnete der Labour Party stellte fest, dass Antisemitismus in ihrer Partei inzwischen „normal“ ist.
In London wurde ein 11-jähriger Jude von einer Bande Teenager umringt und gezwungen seine Kippa abzumehmen.
In Exeter fand eine Studentenparty (außerhalb des Campus) statt. Dabei trugen einige T-Shirts mit antisemitischen und rassistischen Sprüchen.
Frankreich:
– Eine koschere Metzgerei in Paris wurde mit „Juden“ und einem Hakenkreuz beschmiert.
Ungarn:
– Der Außenminister behauptet jüdische Gruppen finden, dass Antisemitismus-Behauptungen seien übertrieben.
Russland:
Der einzige Liberale in der Opposition in der Duma befürchtet, dass er seinen Wahlkampf nicht zu Ende führen kann. Neben finanziellen Problemen und keiner Sendezeit für Wahlwerbung wird ihm jetzt auch noch vorgeworfen eine jüdisch-ukrainische Verschwörung zu planen.
Griechenland:
In Ioannina intensiviert sich die antisemitische Einschüchterung; es tauchen weiter Hakenkreuze auf Hauswänden im historisch jüdischen Viertel auf; viele Firmen werben weiter auf eines antisemitischen Journalisten.
– Der stellvertretende Bildungsminister warf Juden vor, sie würden den „Holocaust stehlen“.
USA:
In San Jose (Kalifornien) schmierten zwei Studenten Hakenkreuze und Hass-Sprüche an die Türen von Studentenwohnheimen. Die Polizei befand, das sei kein Hass-Verbrechen.

Judenverfolgung:
– Die chinesischen Behörden haben das jüdische Gemeindezentrum von Kaifeng geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen wurden untersagt, Organisationen verboten, alle Zeichen jüdischer Geschichte beseitigt. In Kaifeng leben ca. 1.000 Personen, die jüdische Herkunft beanspruchen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 25th Sep 16

Jihad:
– Ein „Allahu Akbar“ brüllender, ein Messer schwingender Mann wurde vor der israelischen Botschaft in Ankara angeschossen, um ihn zu stoppen.

Christenverfolgung:
In Pakistan wurde ein 16-jähriger Christ wegen Blasphemie verhaftet, weil er auf Facebook ein Foto der Kaaba in Mekka gelikt hat.
In Jordanien wurde ein christlicher Journalist von einem Attentäter erschossen. Der Journalist sollte vor Gericht erscheinen, weil er eine Karikatur geteilt haben soll, von der gesagt wurde, sie beleidige den Islam.
– Auf eine katholische Kirche in Berlin-Prenzlauer Berg wurde ein Anschlag verübt; eine Scheibe wurde eingeschlagen, Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Sämtliche Möbel, Schriften und Kleidungsstücke sind unbrauchbar, von einem dünnen Lackfilm überzogen, der mit messerscharfen Splittern durchsetzt ist. Die Fassade ist beschmiert. Die Tat beansprucht eine linksextreme Gruppe für sich, die die Kirche dafür „bestrafen“ wollte, dass sie Abtreibungsgegner Raum bot. („Berlin“ – das offizielle Berlin – schweigt und ignoriert die Tat.)

Obama Watch:

Das Heimatschutzministerium verkündet: Die US-Regierung hat versehentlich mindestens 858 Migranten, die aus Ländern mit hohem Risiko für die nationale Sicherheit der USA oder aus solchen mit hoher Migrations-Betrugsrate kommen, die US-Staatsbürgerschaft verliehen – statt ihre angewiesene Abschiebung auszuführen.

Es hat 31 Stunden gedauert, bis Hillary Clinton sich zu den Bombenanschlägen in den östlichen USA geäußert hat. Die Stellungnahme bestand aus einem einzigen Satz auf Twitter.

Hillarys Hauptquartier in Ohio hatte einen „Türklopf“-Tag, um freiwillige Wahlkampfhelfer zu bekommen. Ein Trump-Anhänger wollte die Massen sehen, die sich für Hillary interessieren – und fand niemanden vor außer den aktuellen Mitarbeitern, die ihn schnellstens hinauskomplimentierten, als sie erfuhren, wer er war.

Hillary ist die, die für Migranten ist. Trump hat vor muslimischen Migranten gewarnt (und wurde deshalb beschimpft). Nachdem am Wochenende mehrere Terroranschläge von muslimischen Migranten verübt wurden, kommt Hillary: Trump hätte Terroristen Hilfe und Geborgenheit gegeben!

Obamanisten:

Nachdem ein Muslim in St. Cloud (Minnesota) 9 Menschen unter Allahu-Akbar-Gebrüll mit einem Messer verletzte, hat der Polizeichef eine Botschaft: Er warnt davor, dass es jetzt unzulässige Vergeltungsverusche eben könnte…

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Linke fuhr zum Haus eines Trump-Anhängers, um diesem den Stinkefinger zu zeigen und ihn zu beschimpfen (u.a. als Rassiten).
In Charlotte gibt es schon einige Tage lang Krawalle; ein Fox-Reporter ging mal mit Protestierenden mit. Dort wurde er von einem (schwarzen) „Demonstranten“ beschimpft und bedroht.

Nicht nur Obama kloppen

Das muss weh tun: Mehr Amerikaner glauben an Bigfoot als an Hillary Clinton.

Aua: Eine Zeitung in Dallas sprach sich vor kurzem für Hillary Clinton aus (die Zeitung stellt sich normalerweise auf die Seite der Republikaner). Das hatte Folgen: Jede Menge Abonnenten kündigten ihr Abo.

Obama redete vom „Resetknopf“ in den Beziehnungen zu Russland. Seine damalige Außenministerin setzte das um. Sie gab den Russen den Resetknopf – sie führten einen Reset ihres E-Mail-Passworts durch…

Diese Woche war Obama vor der UNO und wir bekamen wieder einen Eindruck davon, wie er Außenpolitik macht:

Wenn zwei das Gleiche sagen: „Wir sind ein Land der Immigranten, aber wir sind auch ein Land des Gesetzes. Wir müssen Immigranten stoppen, die illegal hierher kommen und illegale Immigranten deportieren, die bereits hier sind.“

Als Clinton das sagte, bekam er Applaus.
Als Trump das sagte, wurde er als Rassist bezeichnet.

Die Amerikaner haben die Wahl:

Die Clinton-Korruption in einer einzelnen Karikatur:

clinton-corruption-in-1-cartoon

Hillarys ärmste Spender beklagen sich: Die Demokraten haben statt einmal mehrmals Spenden abgebucht. So viel dazu, dass die Kandidatin sich mehr um die Ärmsten der Armen kümmert als die pösen Republikaner.

Hillary gab im August $50 Dollar für Anti-Trump-Werbung aus. Der „Erfolg“: Sie verlor 10 Prozentpunkte in der Wählergunst.

Geballte Kompetenz: Clintons Wahlkampfmanager konnte in einer Morgensendung im Fernsehen keinerlei außenpolitische Fragen beantworten.

Clinton untersucht…

„Wie Sie sehen können ist alles normal…
nur das übliche Problem mit der Transparenz!“

Übrigens haben Hillarys Ärzte sie für gesund erklärt – waren hoffentlich nicht diese…

Aber Hillary ist wieder im Wahlkampf unterwegs…

Da könnte ihr Wahlkampfslogan („gemeinsam stärker“) eine ganz neue Bedeutung bekommen:

Es wird eine Fernsehdiskussion der Kandidaten geben. Jeder bereitet sich darauf vor… Hillary, der Moderator, die Wähler und der Donald…

Letztlich könnte es sein, dass Obama selbst den Hauptgrund geliefert hat Trump zu wählen:

Obama sagte: „Lassen Sie mich sagen: Wenn Donald Trump gewinnt,
wird alles wieder rückgängig gemacht, wofür wir gearbeitet haben.“

Die inoffiziellen Wahlkämpfer:

Wie CNN über Bilder zu Hillarys Gesundheitsprobleme berichtet:

Hillary hilft zwei Männern die Treppe hoch

Der Donald:

Er klopft gerne Sprüche: „Clinton bietet Sozialschecks, ich werde für Gehaltsschecks sorgen.“