Die palästinensisch-arabischen Propagandisten spielen wieder mit uns

David Lange, Israellycool, 29. Januar 2023

Die palästinensisch-arabische Propagandamaschine ist zu einem ihrer beliebtesten Pallywood-Produktionen zurückgekehrt: Trümmer-Propaganda.

Es ist einfach verblüffend, dass diese Spielsachen so sauber und staubfrei sind, obwohl sie sich angeblich in einem Haus befinden, das abgerissen wurde.

Beachten Sie den Puppenkopf im Vordergrund. Sollen wir glauben, die Puppe sei beim Abriss geköpft worden?

Bitte lächeln!

So offensichtlich arrangiert diese Szenen sind, ist die traurige Realität die, dass viel zu viele Menschen ihnen komplett auf den Leim gehen.

Facebook-Video: Angeblich suchen Kinder in Trümmern des Hauses ihrer Familie nach Spielzeug, das von „israelischen Besatzungstruppen“ am Morgen im Viertel Jabal al-Mukaber abgerissen worden sein soll

Israel lässt viel mehr Palästinenser den Tempelberg besuchen, als Sie aus den Medien erfahren

Elder of Ziyon, 3. Februar 2023

Der Artikel der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA von heute Morgen ist ziemlich identisch mit Artikeln, die seit Monaten jeden Freitag geschrieben werden:

Zehntausende führten die Freitagsgebete an der gesegneten Al-Aqsa-Moschee, trotz der strikten militärischen Maßnahmen, die von den israelischen Besatzungsbehörden an den Toren der Moschee und den Eingängen in die Altstadt im besetzten Jerusalem verhängt wurden.

Das Ministerium für islamische Schenkungen in Jerusalem schätzte, dass rund 60.000 Gottesdienstbesucher die Freitagsgebete im Umfeld der Al-Aqsa-Moschee durchführten, die aus Jerusalem und der Westbank und innerhalb der Ländereien von 1948 kamen [so bezeichnen die Palästinenser Israel].

Unser Korrespondent berichtete, dass die Besatzungskräften in den Straßen der Altstadt und dem Umfeld der Al-Aqsa-Moschee und an ihren Toren stationiert wurden und die Gottesdienstbesucher aufhielten und ihre Ausweise kontrollierten.

Ich lese das jede Woche und der einzige Unterschied ist die Zahl der geschätzten Besucher – 70.000 letzte Woche, 75.000 vor zwei Wochen, 55.000 vor drei Wochen.

Was ich aber nicht bemerkt hatte ist, dass die Gottesdienstbesucher aus der Westbank wie aus Jerusalem und Israel kommen.

Ich glaubte, Israel würde Westbank-Palästinensern das Betreten des Geländes nicht erlauben. So war es jedenfalls mal, außer im Ramadan.

Offenbar hat Israel die Einschränkungen letztem Ramadan gelockert – und sie seitdem weiter gelockert. Aus der AP vom 5. April:

Israel wird Frauen, Kindern und Männern über 40 aus der Westbank erlauben am Freitag in der Al-Aqsa-Moschee zu beten, anscheinend ein Angebot, das helfen soll während des heiligen Monats Ramadan die Spannungen zu beruhigen.

Die Regierung sagte in einer Erklärung, dass sie die Einschränkungen weiter lockern könnte, wenn alles ruhig bleibt.

Ich kann keine Artikel danach dazu finden, ob israelische Offizielle die Beschränkungen seitdem weiter lockerten, aber es schient so, dass sie das gemacht haben, auch nach dem Ramadan. In den letzten Jahren beschwerten sich Artikel, dass „die Besatzungstruppen hunderten Bürgern aus der Westbank den Zugang zu Jerusalem für die Freitagsgebete in der Al-Aqsa verweigerten“. Dieses Geschwätz ist nicht mehr da. Heute sehe ich nur, dass die israelische Polizei die Ausweise kontrolliert und nur wenigen Leuten den Zutritt verweigert, vermutlich auf Grundlage ihrer Aufstachelung zu Unruhen in der Vergangenheit.

Ich denke, wenn für jüngere die Männer aus der Westbank der Zugang eingeschränkt wäre, würden palästinensische Medien das berichten. Vermutlich brauchen junge Männer Zugangsgenehmigungen um dort zu beten, aber das ist dann alles.

Wenn diese Vermutung zutrifft, dann bedeutet das, dass Israel still und ohne Trara jede Woche tausenden Palästinensern gestattet dort zu beten, sehr wahrscheinlich auch jungen Männern.

Und niemand hat diese Politikänderung berichtet!

Das ist wieder ein weiterer Beweis, dass es keine „Apartheid“ gibt. Israel kümmert sich um die Sicherheit seiner Bürger. Das Niveau der Beschränkungen für Palästinenser ohne die israelische Staatsbürgerschaft hat nichts damit zu tun, dass sie Araber oder Muslime oder Nichtjuden sind; es gründet einzig auf ihrer potenziellen Bedrohung für israelische Bürger und ob sie zu Gewalt aufstacheln.

Die Medien, die stark an israelischen Einschränkungen für Palästinenser interessiert sind, verlieren das Interesse, wenn diese Einschränkungen gelockert werden. Immerhin gibt es keine Krawalle, warum also die Leser darüber informieren, dass sich etwas verändert hat?

Wenn überhaupt, dann sollten die Juden in Jerusalem sich Sorgen machen, dass jeden Freitag so viel mehr potenziell gewalttätige Westbank-Palästinenser kommen.

Wie lauten die Regeln? Wie wird für Sicherheit gesorgt? Was wird getan, um sicherzustellen, dass die Besucher nach den Gebeten nicht in Jerusalem bleiben? Das ist die Art von Fragen, die die israelischen Medien recherchieren sollte.

Hitlers geistige Nachkommen

Wenn es um Rasse geht, ist „woke“ das neue Nazi.

Joseph Hippolito, FrontPage Mag, 3. Februar 2023

Am 30. Januar 1933 ernannte Paul von Hindenburg, der überlastete Präsident der Weimarer Republik, zögerlich einen ehemaligen Gefreiten zum Kanzler seiner politisch chaotischen Nation. Zehn Wochen später begannen Adolf Hitler und seine Nazis eine Reihe antisemitischer Gesetze zu kodifizieren, die im Holocaust gipfeln sollten. Doch nur wenige erkannten, dass die antisemitischen Ideen der Nazis in erster Linie von zwei Intellektuellen des 19. Jahrhunderts stammten.

Neunzig Jahre später müsste diese Tatsache für die Amerikaner eine nüchterne Warnung sein.

Arthur de Gobineau und Houston Stewart Chamberlain waren Männer „mit immenser Gelehrsamkeit, tiefer Kultur und großer Reiseerfahrung“, schrieb William L. Shirer, der frühere CBS-Radiokorrespondent, der The Rise and Fall of the Third Reich schrieb. Der ehemalige französische Diplomat De Gobineau, und Chamberlain, ein in Deutschland lebender Philosoph, verfasste zwei Arbeiten, die dem Rassismus eine respektable, pseudo-wissenschaftliche Fassade gaben.

De Gobineaus An Essay on the Inequality of the Human Races [Ein Aufsatz über die Ungleichheit der menschlichen Rassen], veröffentlicht zwischen 1853 und 1855, behauptete nicht nur, dass Rasse das fundamentale Kriterium zivilisatorischer Entwicklung ist. Die Arbeit argumentierte auch, dass die weiße Rasse inhärent überlegen ist und führte zwischenrassische Ehen als wichtige Ursache zivilisatorischen Niedergangs an.

„Die Rassenfrage dominiert alle anderen Probleme der Geschichte“, schrieb de Gobineau.

„Die Ungleichheit der Rassen reicht aus, um die gesamte Entwicklung des Schicksals der Völker zu erklären. Die Geschichte zeigt, dass alle Zivilisationen von der weißen Rasse ausgehen, dass keine Zivilisation ohne die Kooperation dieser Rasse existieren kann.“

De Gobineau verwendete sogar den Begriff „arisch“, um zu beschreiben, was er „die edelste der weißen Rassen“ nannte. Obwohl er die arischen Wurzeln nach Zentralasien zurückverfolgte, zeigte de Gobineau eine besondere Vorliebe für die Deutschen.

„Der arische Deutsche ist ein machtvolles Geschöpf“, schrieb er. „Alles, was er denkt, sagt und tut ist daher von großer Bedeutung.“

De Gobineaus Ansichten fanden vorhersehbarerweise eine Heimat in Deutschland, wo sie Chamberlain beeinflussten, der de Gobineaus Ansichten im 1899 veröffentlichten Foundations of the Nineteenth Century [Grundlagen des 19. Jahrhunderts] intensiviert wurden.

„Gewisse Anthropologen würden uns gerne lehren, dass alle Rassen gleichermaßen begabt sind“, schrieb Chamberlain. „Wir zeigen auf die Geschichte und antworten: Das ist eine Lüge! Die Rassen der Menschheit unterscheiden sich deutlich im Wesen und auch im Ausmaß ihrer Begabungen und die deutschen Rassen gehören zur höchstbegabten Gruppe, die Gruppe wird in der Regel als arisch bezeichnet … physisch und mental ragen die Arier aus allen Völkern heraus; aus diesem Grund sind sie von Rechts wegen … die Herren der Welt.“

Doch anders als de Gobineau fügte Chamberlain noch giftigen Antisemitismus ein.

„Der Jude“, schrieb er,

„ist der Lehrer aller Intoleranz, allen Fanatismus im Glauben und aller Morde aus religiösen Gründen; dass er nur dort an Duldung appellierte, wo er selbst sich unterdrückt fühlte, die er andererseits selbst niemals übte, weil sein Recht es verbot, wie er das heute verbietet und morgen verbieten will.“

Chamberlain verdunkelte seinen Antisemitismus mit Rassendiskriminierung. Beide Elemente sollten die Nazi-Ideologie bestimmen.

„Der Indo-Europäer, bewegt von idealen Motiven, öffnete in Freundschaft die Tore“, schrieb er. „Der Juden stürmte wie ein Feind herein, erstürmte alle Positionen und hisste seine Flagge seiner uns fremden Natur.“

Hitler bekräftige dieses Thema 1934 in einer Rede:

„Wir haben nicht das Gefühl, dass wir eine unterlegene Rasse sind, ein wertloses Pack, das von allen und jedem herumgestoßen werden kann und wird. Wie haben vielmehr das Gefühl, dass wir ein großartiges Volk sind, das sich nur einmal vergessen hat, ein Volk, das von irren Idealen vom rechten Weg abgebracht worden ist, sich selbst die eigene Macht raubte und jetzt endlich wieder aus diesem geistesgestörten Traum erweckt wurde.“

Für Chamberlain beinhaltete, so wie es für die Nazis war, die jüdische Identität Folgen, die weit über die Ideologie hinaus gingen. „Der Begriff Jude kennzeichnet vielmehr eine besondere Weise des Denkens und Fühlens“, schrieb er.

„Ein Mann kann sehr schnell ein Jude werden ohne Israelit zu sein; oft muss er nur regelmäßigen Verkehr mit Juden haben, jüdische Zeitungen lesen, sich an jüdische Philosophie, Literatur und Kunst gewöhnen.

Nicht nur der Jude, sondern auch alles, das aus dem jüdischen Geist kommt, zerfrisst und zersetzt das Beste in uns.“

Chamberlains Ansichten definierten die Herangehensweise der Nazis gegenüber moderner Kunst und Musik, Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus, die allesamt angeblich jüdische Wurzeln haben. Sie bezeichneten seine Arbeit als „das Evangelium der Nazi-Bewegung“, wie die Parteizeitung 1925 verkündete. Hitler erwähnte ihn kurz in Mein Kampf. Chamberlain schrieb Hitler 1923 und traf ihn und Propagandaminister Goebbels kurz vor seinem Tod vier Jahre später.

Die Nazis wollten, dass jeder Bereich der deutschen Gesellschaft, besonders die Bildung, ihre antisemitische Ideologie widerspiegeln sollte. So schrieb C. A. Hoberg, ein Bildungsbürokrat der Nazis:

Die nationalsozialistische Forschung muss sich über alle Disziplinen in eine neue Totalität organisieren, die politische Entscheidungen zur Judenfrage informieren wird.“

Die heutigen Bildungsbürokraten folgen einer ähnlichen Leitlinie.

Vergleichen Sie Hobergs Äußerung mit dieser der Mount Sinai’s Icahn School of Medicine: „Es gibt keine wichtigere Priorität in der medizinischen Bildung, als Rassismus und Einseitigkeit zu thematisieren und zu eliminieren.“

Oder diese Behauptung des UC Berkeley of Engineering, dass „Spitzenleistungen in der Förderung von Gerechtigkeit und Inklusion auf einer Ebene mit Spitzenleistungen in Forschung und Lehre einhergehen müssen.“ Oder die Forderung des California Community College, dass der Lehrkörper Kursinhalte erstellt, die „Rassenbewusstsein und das intersektionale Objektiv bewirbt“, und dieselben Lehrenden, sowie Verwaltung und Mitarbeiter sollen auf Grundlage von „Kompetenzen“ in „Diversität, Gleichheit, Inklusion und Barrierefreiheit“ evaluiert werden.

Genauso wie die Nazis sind die „woken“ Ideologen, die „Diversität, Gleichheit und Inklusion“ bewerben, engagierte Rassisten. Es macht keinen Unterschied, dass ihr Rassismus andere ideologische Wurzeln widerspiegelt – neomarxistische Kritische Rassentheorie – und angeblich anderen Gruppen nützt oder gegen sie ist, als die Nazi-Variante. Weil sie Rasse zu DEM fundamentalen intellektuellen und moralischen Kriterium machen – und indem sie systematisch jeden außerhalb der Kriterien ausgrenzen – gehören diese „woken“ Ideologen in die klassische Definition von Rassismus.

Vergleichen Sie Chamberlains Worte über jüdische Identität als „eine besondere Art zu denken und zu fühlen“ zusammen mit seinem Gefühl der Rassendiskriminierung mit dem hier von der Smithsonian Institution:

Weiß sein und weiß radikalisierte Identität bezieht sich auf die Art, wie weiße Menschen, ihre Bräuche, Kultur und Überzeugungen als Standard funktionieren, an dem alle anderen Gruppen gemessen werden. Weiß sein steckt auch im Kern des Verständnisses von Rasse in Amerika. Weiß sein und die Normalisierung weißer rassischer Identität die Geschichte Amerikas hindurch haben eine Kultur geschaffen, in der nichtweiße Personen als minderwertig und anormal betrachtet werden.

Weiß sein (und seine akzeptierte Normalität) gibt es zudem als alltägliche Mikroaggression gegenüber farbigen Menschen. Zu Akten der Mikroaggression gehören verbale, nonverbale und Umweltbeleidigungen, Brüskierungen oder Beleidigungen gegenüber Nichtweißen. Ob absichtlich oder nicht, diese Einstellungen kommunizieren feindliche, abwertende oder verletzende Botschaften. [Klammern im Original]

Genauso, wie die Nazis für Kurse und Studiengänge in Rassenstudien und Rassenhygiene warben, machen es die „Woken“. Studenten an der Georgetown, Davidson und Northern Arizona müssen Kurse in „Diversität, Gleichheit und Inklusion“ belegen. Die Bentley University in Massachusetts und Penns Wharton School machten die Fächer zu einem eigenen Studiengang.

Genauso, wie Nazi-Akademiker Einstein als „jüdischen Physiker“ ablehnten und versuchten Studienfächer gemäß ihrer Ideologie umzustrukturieren, lehnen „woke“ Akademiker die Grundlagen westlicher Kultur als „weiße Vorherrschaft“ ab und versuchen sogar die Naturwissenschaften in ideologischen Begriffen neu zu definieren.

Im September organisierte die UC Berkeley 10 Studienkurse in Umweltwissenschaften, Politik und Management (ESPM), integrative Biologie und Ernährungswissenschaften und Toxikologie neu, „um inklusive und antirassistische Ansätze besser in die Kursgestaltung und Lehrmethoden zu integrieren“, erklärte eine Veröffentlichung der Universität.

Einzelne Kurse decken Themen wie Fische, Trinkwasser und Wildökologie, die Rolle der Evolution in der Ökologie und „Pflanzendiversität“ uns sogar „Klimagerechtigkeit“ ab.

Die neuen Anforderungen spiegeln die Vorgaben einer Ressource namens Förderung von Inklusion und Antirassismus in College-Klassenräumen, entworfen, um „Lehrplanmaterial ausdrücklich an sozialer Gerechtigkeit zu orientieren“. Insbesondere müssen Lehrende „Lehrmaterial auf Antikolonialismus konzentrieren“, „Lehrmaterial antirassistisch machen“ und „indigene Sichtweisen einbeziehen“.

Genauso wie die Nazis wollen die „Woken“, dass ihre Ideologie die Gesellschaft beherrscht. Vor ihrem All-Star Game in Miamis Vorstadt warb die NHL mit diesem heute gelöschten Tweet für eine Jobmesse: „Teilnehmer müssen 18 Jahre oder älter sein, in den USA leben und sich als weiblich, schwarz, asiatisch/Pazifikinselbewohner, hispanisch/Latino, indigen, LGBTQIA+ und/oder Person mit Behinderung identifizieren. Veteranen sind ebenfalls willkommen und werden zur Teilnahme ermutigt.“

Floridas Gouverneur Ron DeSantis reagierte so:

„Diskriminierung jeglicher Art ist im Staat Florida nicht willkommen und wir folgen der woken Vorstellung nicht, dass Diskriminierung übersehen werden sollte, wenn sie auf politisch populäre Weise oder gegen eine politisch unpopuläre Demografie angewandt wird.“

Die NHL kapitulierte.

Aber die wirklich beängstigende Verbindung zwischen „wokem“ Rassismus und Nazi-Rassismus taucht in diesen Äußerungen auf:

„Die Zukunft des Lebens auf dem Planeten hängt davon ab den 500-jährigen Amoklauf des weißen Mannes zu stoppen. Fünf Jahrhunderte lang ist sein immer destruktiveres Waffenmaterial viel zu üblich geworden. Seine weit verbreiteten und besseren Systeme zur Ausbeutung anderer Menschen und Natur beherrschten den Globus“, schrieb Fank Joyce, ein weißer Marxist, der für Salon schreibt, und Ben Carson, den ehemaligen Minister für Stadtentwicklung – einen Afroamerikaner – als „weißen Herrenmenschen“ bezeichnet.

„Weiß sein ist nicht menschlich sein. Tatsächlich ist weiße Haut untermenschlich. Alle Phänotypen bestehen innerhalb der schwarzen Familie und Weiße sind ein genetischer Defekt des Schwarz seins“, schrieb Yusra Khogali, die die Ortgruppe Toronto von Black Lives Matter gründete.

„Warum haben Weiße ein Recht ihr Leben zu bejahen? Warum hat weißes Leben Wert? Warum sollte ich dein Leben überhaupt wichtig nehmen? Dein Leben ist es nicht wert bejaht zu werden“, sagte ein afroamerikanischer Student in einer Debatte an der University of West Georgia zu einem weißen Gegenüber in einer Diskussion in Harvard. Die Teams sollten über erneuerbare Energien debattieren, aber das nur aus Mitgliedern von Minderheiten bestehende Team von West Georgia wechselte rücksichtslos das Thema hin dazu Weiße auszulöschen.

„… wir werden Weiße auslöschen, denn das ist meiner Einschätzung nach der einzige Schluss, zu dem ich gekommen bin. Wir müssen Weiße vom Angesicht des Planeten ausmerzen, um dieses Problem zu lösen“, sagte Kamau Kambon, ein afroamerikanischer Professor der North Carolina State University.

Die Nazis sagten und taten genau dasselbe mit Menschen, die sie als unerwünscht betrachteten.

„Die grausamsten Ideologien der Geschichte sind diejenigen, die zur extrem schnellen und radikalen Transformation der Gesellschaft auffordern“, schrieb der Politikwissenschaftler Benjamin Valentino. „Solche Transformationen sind fast immer auf große Kosten an menschlichem Leben zustande gekommen.“

Die Beweise sind klar. Obwohl sie mit „inklusiv“, „antirassistisch“ und „antifaschistisch“ prahlen, sind die heutigen „woken“ Werber für „Diversität, Gleichheit und Inklusion“ die wahren moralischen und geistigen Nachkommen der Nazis.

Wer könnte denn auf die Idee kommen, dass das Abschlachten von Juden zu unterstützen antisemitisch ist?

Elder of Ziyon, 31. Januar 2023

Die Reaktion „antiisraelischer“ Karikaturisten auf den Terroranschlag mit dem Mord an Juden am Freitagabend beweisen wieder einmal, dass das purer Antisemitismus ist.

Der Karikaturist Emad Awwad veröffentlichte am Sonntag eine Karikatur, die einen Teufel mit einer Kippa, dazu einer Menora als Schwanz zeigte; die Bildunterschrift lautete „globaler Terrorismus“, um zu sagen, dass die wahren Terroristen die Juden sind.

Dem ließ er heute [31.01.23] eine Karikatur folgen, die das Abschlachten von Juden symbolisiert; sie trägt die Bildbeschreibung „Freiheit für Palästina“.

Carlos Latuff, der in der Vergangenheit schon in ziemlich ekelhaft antisemitische Tropen gemacht hat, postete diese ältere seiner Karikaturen erneut, um zu sagen, die Ermordung von jüdischen Zivilisten sei eine moralische Verpflichtung.

Terroristen, die israelische Juden ermorden, handeln nicht alleine

Die grundlegendsten aller Grundlagen lautet, dass kein arabischer Terrorist allein handelt; er oder sie wird von der gesamten Struktur der palästinensisch-arabischen Gesellschaft zu genozidalem Mord angestachelt. Op-Ed.

Howard Rothberg, Israel National News, 28. Januar 2023

Terroropfer-Familien des Anschlags von Neve Yaakov

„License to Kill“ (Bob Dylan)

“Now, they take him, and they teach him, and they groom him for life
(Jetzt nehmen sie ihn und lehren ihn und ziehen ihn fürs Leben heran)

And they set him, on a path where he’s bound to get ill
(und sie stellen ihn auf einen Weg, auf dem er krank werden muss)

Then they bury him with stars
(dann beerdigen sie ihn mit Sternen)

Sell his body like they do used cars
(verkaufen seinen Körper, wie sie Gebrauchtwagen verkauften)

Now, there’s a woman on my block
(jetzt da eine Frau in meinem Block)

She just sit there facin‘ the hill
(sie sitzt einfach da, schaut auf den Hügel)

She say who gonna take away his license to kill?
(Sie sagt, wer wird ihm die Lizenz zum Töten nehmen)

Now he’s hell-bent for destruction, he’s afraid and confused
(Jetzt ist er wild entschlossen zu zerstören, er hat Angst und ist verwirrt)

And his brain has been mismanaged with great skill
(und sein Hirn ist mit großem Geschick schlecht geführt)

And all he believes are his eyes
(und allem, dem er glaubt, sind seine Augen)

And his eyes, they just tell him lies
(und seine Augen erzählen ihm nur Lügen)

But there’s a woman on my block
(aber es gibt eine Frau in meinem Block)

Sitting there in a cold chill
(die dort in der frostigen Kälte sitzt)

She say who gonna take away his license to kill?”
(sie sagt, wer wird ihm die Lizenz zum Töten nehmen?)

Palästinensisch-arabischer Terrorismus gegen die Juden Israels ist ständig im Gang und richtet sich zumeist gegen Zivilisten, egal, ob die in ihren Restaurants sind, in Altersheimen, Synagogen, Discotheken oder Schulen. In Kanada wird das selten berichtet, außer es gibt zahlreiche Tote. Und lesen wir im Artikel der Associated Press, der von vielen Zeitungen gebracht wurde, dass sieben  Juden, die am Sabbath-Gottesdienst in Jerusalem teilnahmen, vor der Synagoge ermordet wurden, aber auch, dass der Terrorist anscheinend allein handelte.

Die Vorstellung, dass er allein handelte, ist absurd. Wenn man die Grundlagen nicht begreift, kann es keine sinnvolle Berichterstattung geben. Die grundlegendste aller Grundlagen lautet, dass kein arabischer Terrorist alleine handelt; er oder sie wird von der gesamten Struktur der palästinensisch-arabischen Gesellschaft zu genozidalem Mord aufgestachelt, einschließlich der Medien, des Bildungssystems, seinen islamistischen Imamen und seinen finanziellen Belohnungen für Terroristen und ihre Familien.

Das fehlende Begreifen und die sich daraus ergebende Unmoral, sind besonders akut, wenn der Terroranschlag ausgerechnet am selben Tag stattfindet wie der Internationale Holocaust-Gedenktag. Dann ist klar, dass die Morde an Juden weltweit wie in Buenos Aires, Argentinien, Mumbai, Toulouse, Paris, Belgien, Kopenhagen usw. Völkermord-Ausmaße angenommen hat. In den Vereinigten Staaten haben antisemitische Terroranschläge von Islamisten oder Rechtsextremisten in Monsey (New York), Poway (Kalifornien), Pittsburg (Pennsylvania), Seattle (Washington), Los Angeles (Kalifornien), New York City und St. Louis (Missouri) stattgefunden.

Die Lektionen des Holocaust, die ich in vielen Aufsätzen diskutiert habe, lauten nicht, dass wir toleranter sein sollten oder progressiver oder für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen sollten, sondern dass wir achtsam, dass jüdische Menschen im Namen von Religion, Gerechtigkeit, Neid, Paranoia und Hass ins Visier genommen worden sind, weil sie seit tausenden Jahren gut waren und dass das, geht man nach der Zunahme des Antisemitismus, besonders an den Universitäten, so bald nicht aufhören wird.

Hier sind deshalb die grundlegenden Fakten, von denen ich hoffe, dass sie den notwendigen Kontext liefern, wenn die Associated Press das nächste Mal versucht zu diesem Thema etwas zu schreiben:

1. Terroristen werden mit Postern von sich verklärt und gefeiert, die an vielen Straßen aufgehängt werden und ihre abscheulichen Taten werden mit freudigem Gesang und Tanz und Feuerwerk sowie dem Austeilen von Süßigkeiten an Kinder begangen.

2. PA-Schulen und Plätze in PA-Städten sind nach Terroristen benannt worden, die Israelis ermordeten. 2010 wurde z.B. ein öffentlicher Platz in El-Bireh in der Westbank nach Dalal Mughrabi benannt, der 19-jährigen Anführerin eines palästinensischen Trupps, der 1978 eine amerikanische Fotojournalistin tötete und 38 israelische Zivilisten ermordete, 13 davon Kinder.

3. Oft besuchen PA-Vertreter die Trauerzelte der Familien von Terroristen, um zu zeigen, wie sehr die politischen Eliten die toten Terroristen wertschätzen.

4. Zunehmend werden Terroranschläge nicht von Mitgliedern der verschiedenen Terrororganisationen verübt, sondern von Nichtmitgliedern, die zum Terrorismus aufgestachelt wurden.

5. Die den Terroristen und ihren Familien gegebenen finanziellen Vergütungen – das „Geld für Mord“-System in einer gescheiterten Gesellschaft – gehört zu den größten Anreizen verarmter, aber radikaler Einzelner. Die PA bietet Bargeld-Anreize für den Mord an  Juden. Je mehr Menschen ein Polizist ermordet, desto mehr Geld erhalten er und seine Familie von der Regierung.

Am Jahrestag der Unabhängigkeit Israels 2022 erneuerte PA-Präsident Mahmud Abbas diese Zusage. „Geld für Mord“ zahlt große Summen aus, die dafür verwendet werden könnten das Leben der Menschen zu verbessern. Die Washington Post berichtet: „Im Haushalt der palästinensischen Autonomiebehörde sind $350 Millionen jährliche Zahlungen an palästinensische Häftlinge, „Märtyrer“ und Verletzte zu finden.“ Diese Summe ist in etwa die Hälfte der Summe der US-Hilfe für die palästinensischen Araber.

6. Von der Verbreitung der sozialen Medien wird oft angenommen, dass sie dem freien Informationsfluss und die Verbreitung der Werte der Freiheit helfen. Aber es scheint so, dass palästinensische soziale Medien mehr dazu genutzt werden junge Leute aufzustacheln. Eine von den Führern genutzte Technik besteht darin fälschlich zu behaupten, Israel würde eine Moschee angreifen oder den Zugang zur Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem abzuschneiden, wenn in Wirklichkeit hunderttausende palästinensischer Araber während des Ramadan dort frei Gottesdienste besuchen, mit der Unterstützung und dem Schutz durch israelische Polizei. Alle israelischen Terrorbekämpfungsaktionen werden als bösartige Akte dargestellt, die weiteren Terrorismus als Rache erfordern.

7. Die palästinensisch-arabische Führung ermutigt nicht nur zu Gewalt, sondern hat auch das Gefühl, die müssen radikale Einstellungen beibehalten, um mit der zunehmenden Unterstützung für die radikalsten Terrororganisationen mitzuhalten. Israel gab den Palästinensern den ganzen Gazastreifen, die dann die Hamas-Terroristen wählten; Israel zog aus dem Südlibanon ab, der dann die Übernahme durch vom Iran gestützte Hisbollah-Terroristen erlebte und Israels Frieden machen in den Oslo-Vereinbarungen wurde mit zunehmender Macht der Terrororganisation Fatah begegnet wurde.

Abbas, der Führer der PA, befindet sich jetzt im 19. Jahr dessen, was eine vierjährige Amtszeit sein sollte. Er verwarf seitdem alle Wahlen, weil er wusste, dass die von ihm ermöglichte Hetze in seinem Sturz zugunsten der noch radikaleren Elemente zum Ergebnis haben würde, sollte er jemals einer weiteren Wahl zustimmen. Das demonstrierte die Gefahr der Aufstachelung der eigenen Massen, weil die Kontrolle dann leicht verloren geht.

8. Der vielleicht ungeheuerlichste Unsinn, der an zukünftigen Friedensaussichten angerichtet wurde, ist, dass die Schulbücher im palästinensisch-arabischen Schulsystem zu einer Kultur des israelfeindlichen und judenfeindlichen Hasses beiträgt – einschließlich unverhohlenem Antisemitismus, Rechtfertigung gewalttätigen Jihads und Verurteilung des Existenzrechts Israels.

Im Mai wurde ein mit einem Messer bewaffneter 17-jähriger Palästinenser erschossen, nachdem er versuchte in Judäa und Samaria in ein Haus einzudringen. Bedeutend ist, dass er eine Schule besuchte, die ihre Schüler „grausame Inhalte lehrt, die Schüler direkt anweist Israelis zu töten“. Dem folgte eine Serie von Anschlägen, bei denen 19 Israelis getötet wurden.

Der meiner Meinung nach tragischste Aspekt der Aufstachelung arabischer Muslime zu Gewalt und Völkermord rührt aus der Tatsache her, dass das von israelfeindlichen und antisemitischen Leuten in westlichen Staaten toleriert, sogar dazu ermutigt wird, die es besser wissen sollten. Während westliche Eliten den Verlauf des Holocaust-Gedenkens, ihr Tun durchgehen – für mich, den Sohn eines Auschwitz-Überlebenden, der seine Eltern und dann seine 8 Jahre alte Schwester in den Gaskammern verlor, läuft das auf die Unterstützung der mörderischen palästinensischen Araber mit Geld und Verteidigung hinaus, auf eine Art zweiter Holocaust für die Juden.

Darüber habe ich meinen Roman geschrieben, „The Second Catastrohe: A Novel About a Book and its Author“ (Die zweite Katastrophe: Ein Roman über ein Buch und seinen Autor; Mantua Books, 2003). Ich erhebe diesen unpopulären Vorwurf, weil die, die bei einem Völkermord still daneben sitzen, selbst bei einem, in dem wir Juden unsere Heimat zurückhaben, sind moralisch Schuld dafür den Tätern zu helfen.

Aus der israelfeindlichen Besessenheit der UNO und ihres sogenannten Menschenrechts-Rats, dessen Mitglieder einige der schlimmsten Menschenrechtsverletzter sind, bis zu unseren Universitäten, wo auf unser Heimatland stolze oder die durch ihre Kleidung erkennbare Juden heute eindeutig auf dem Campus unerwünscht. Palästinensische Araber wissen, dass ihre Aufstachelung zu Völkermord von großen Teilen der Akademiker, Medien, progressiven NGOs und einigen Kirchen gestützt und damit dazu ermutigt wird.

Jedes Mal, wenn Sie jemanden sagen hören, dass ein palästinensisch-arabischer Terrorist alleine handelte, dann erinnern Sie sich bitte daran, wer die Mitverschwörer sind und wie ihren bösartigen Projekten Unterstützung geleistet wird.

Vorhersagbar: HRW erwähnt das Massaker von Neve Ya’akov erst, als sie Israel für etwas anderes verurteilen können

Elder of Ziyon, 3. Februar 2023

Die Internetseite von Human Rights Watch schwieg zum Massaker in Neve Yaakov letzten Freitag.

Sechs Tage später erwähnten sie es – im Zusammenhang mit einem Artikel, der Israel wegen der Versiegelung der Häuser der Familie des Mörders verurteilte.

Das Muster, das wir auch in den Medien oft sehen, ist vorhersagbar. Wenn Gruppen im Gazastreifen Raketen schießen, verurteilen die Medien nur Israels Reaktion. Wenn ein Terrorist jüdische Zivilisten tötet, warten Menschenrechtsgruppen so lange sie können, um einen Kontext zu schaffen, in dem Israel der Schuldige ist.

In diesem Fall liegt die Ermordung von Zivilisten auf derselben moralischen Ebene wie das Haus eines Terroristen zu versiegeln.

Sehen Sie, wie HRW den Anschlag in Neve Yaakov manipuliert:

Das Handeln der israelischen Behörden die Häuser der Familien zweier palästinensischer, wegen der Anschläge auf Israelis Verdächtigter in der besetzten Westbank zu versiegeln, läuft auf Kollektivbestrafung hinaus, ein Kriegsverbrechen, sagte Human Rights Watch heute.

Die Strafmaßnahme, von der israelische Behörden gesagt haben, dass ihnen der Abris der Häuser folgen wird, kommt inmitten einer Steigerung der Gewalt, die seit dem 1. Januar 2023 35 Palästinensern und 6 Israelis das Leben gekostet hat. Teil der Gewalt sind Razzien der israelischen Armee gewesen, mit denen rechtswidrig palästinensische Orte und Flüchtlingslager und ihre Grundstücke von israelischen Siedlern angegriffen worden sind, die sich für diese Verbrechen nur selten Bestrafung gegenüber sehen.

„Vorsätzliche Angriffe auf Zivilisten sind verwerfliche Verbrechen“, sagte Omar Shakir, Direktor für Israel und die Palästinenser bei Human Rights Watch. „Aber so wie keine Missstände es rechtfertigen können absichtlich Zivilisten in Neve Yaakov ins Visier zu nehmen, können solche Anschläge nicht rechtfertigen, dass israelische Behörden vorsätzlich die Familien palästinensischer Verdächtiger zu bestrafen, indem ihre Häuser abgerissen werden und man sie auf die Straße setzt.“

Beachten Sie, dass nie eine direkte Verurteilung von Anschlägen gegen Juden zu finden ist, ohne dass es Vorbehalte oder „Kontext“ im selben Text gibt. Als ob das Versiegeln oder der Abriss eines Hauses genauso schlimm sei wie Menschen zu ermorden.

Weder Amnesty noch Human Rights Watch hatten im letzten Jahr einen eigenständigen Artikel, der palästinensische Terroranschläge verurteilt, als es mehrere Ereignisse mit einer Menge an zivilen Opfern gab. Diese Anschläge sind in diesem HRW-Artikel ebenfalls vergraben, anscheinend erstmals auf der Seite erwähnt und sie verdienen keinen ganzen Satz: „Die Aktion [in Jenin] folgte mehr als 10 Monaten intensivierter israelische Armeeaktionen in der Westbank nach mehreren tödlichen Angriffen durch Palästinenser innerhalb Israels im März 2022.“

Es gab auch im April und Mai und Oktober und November tödliche Anschläge, aber HRW widmete bereits rund 10% des Artikels Anschlägen auf Israelis und das bereits weit über ihrem Soll.

Noch mehr Beweise, dass Israel die moralischste Armee der Welt hat

Elder of Ziyon, 30. Januar 2023

Aus Iraq News:

Medienorgane berichteten, dass am Sonntag eine Flotte Container-LKWs bombardiert wurde, nachdem sie die irakische Grenze nach Syrien überquerte.

Irakische Sicherheitsquellen erwähnten, dass aus dem Iran kommende 25 Container-LKW aus dem Iran kommend an einem inoffiziellen Übergang die Grenze nach Syrien überquerten.

Die Quellen erklärten, dass die nicht identifizierten Kampfflugzeuge, die die LKW bombardierten, Warn-Raketen schossen und warteten, bis die Fahrer sie verließen, bevor sie die LKW bombardierten.

Wer außer Israel würde so viel unternehmen – ihren Auftrag gefährden, indem sie Minuten lang mehr Zeit am Himmel über Feindesland verbringen – um Menschenleben zu schützen?

Und die Fahrer würden als legitime Ziele gelten, als Unterstützungspersonal, zumindest in Kriegszeiten, obwohl es möglich ist, dass sie nicht wussten, was die transportierten.

Nicht nur das, sondern es scheint so, dass Israel weitere Kontrollen einbrachte, um zu vermeiden, um den Tod dieser Menschen so weit wie möglich zu vermeiden. Bei einem sehr ähnlichen Luftangriff 2015 tötete Israel sieben LKW-Fahrer um eine Ladung Waffen zu stoppen. Still und hinter den Kulissen hat die israelische Luftwaffe eine Möglichkeit gefunden Angriffe wie diese zu fliegen und dabei zu warnen und Leben zu retten.

Der erfordert Ebenen an Bürokratie, geänderten Trainingsmethoden, Dutzenden Übungsflügen – ein große Menge an Zeit und Geld, um das Leben von Menschen zu retten, die von jeder anderen Armee der Welt zurecht als Kollateralschäden betrachtet werden würden.

Es wäre für die IDF leicht zu sagen: „Was soll‘s? Die Leute werden uns ohne hin schlechtzumachen. Warum unseren eigenen Auftrag wegen Fahrern riskieren, die von jedem objektiven Gericht nicht als Kriegsverbrechen betrachtet werden würden?“

Die Tatsache, dass trotzdem so viel unternommen wird um Leben zu retten, wenn die Israelis fast durchgängig als schlimmste Menschenrechts-Verletzer verhöhnt werden, ist nichts weniger als übermenschlich.

Dieser Vorfall beweist, dass die IDF in Wirklichkeit die moralischste Armee der Welt ist.