Nachricht für die Araber

20. April 2014 um 12:00 | Veröffentlicht in Israel, Jerusalem | Hinterlasse einen Kommentar

… und für die Terroristen-Liebhaber, die angeblich für die „Palästinenser“ eintreten, aber letztlich nur gegen Israel sind:

Jerusalem-wirbleiben

Erinnerung an die Hetzer

20. April 2014 um 11:25 | Veröffentlicht in Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Da von den Friedenshetzern Israel so gerne als rassistischer Staat verunglimpft wird:

Israel-is-diverseIsrael ist so vielfältig,
dass 32 politische Parteien an den Wahlen 2013 teilnahmen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19.04.2014)

19. April 2014 um 21:15 | Veröffentlicht in Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 13.04.2014:

Die PA hat einen Park nach einem Terroristen benannt – nach Abu Jihad aka Khalil Al-Wazir, einem der Gründer der Fatah, der für viele tote Juden verantwortlich ist.

Heckmeck:
- Saeb Erekat und Tzipi Livni trafen sich heute zu einem „letzten“ Versuch die Gespräche fortzusetzen, hieß es von einem PA-Vertreter; das Treffen sollte ohne Amerikaner stattfinden.

Montag, 14.04.2014:

Der stellvertretende Verteidigungsminister Danny Danon sagte, der vierte Teil der Freilassung von Terroristen könnte nach Pessah eventuell doch noch stattfinden. In diesem Fall würde er von seinem Ministerposten zurücktreten.

Tzipi Livni giftet wieder: Die „Hardliner“ um Netanyahu würden ihre Bemühungen bei den Verhandlungen untergraben; dabei ist doch so optimistisch, was die „Friedens“-Gespräche angeht, dass die doch noch zurück in die Spur kommen werden.

Dienstag, 15.04.2014:

Ein Trupp linker Knessetabgeordnete will sich Mittwoch mit Mahmud Abbas treffen und Möglichkeiten zukünftiger Verhandlungen vorlegen.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Hamas-Premier Ismail Haniyeh pries erneut den Mord von gestern. Dieser habe „den Widerstand wiederbelebt“.
Derweil beschwert sich Mahmud Abbas über die Nachrichtenagentur WAFA, dass bei Hebron ein Dorf abgeriegelt wurde. Natürlich fällt kein Wort dazu, warum das gemacht wurde: Der Mörder von gestern scheint sich dort aufzuhalten.

Heckmeck:
- Ban Ki-moon hat mit Netanyahu und Abbas jeweils einzeln gesprochen und „beide Seiten stark ermutigt die Verhandlungen konstruktiv fortzusetzen“. Die Unterhändler sollen Mittwoch wieder zusammenkommen.

Mittwoch, 16.04.2014:

Den eigenen Leuten gegenüber tönen die PA-Führer, arabische Judenmörder (in israelischen Gefängnissen) seien keine Kriminellen, hätten kein Verbrechen begangen. Der Welt gegenüber lassen sie so eine Art „Verurteilung“ des Mordes von Montagabend wissen – aber nicht ohne auf Israel einzudreschen: Man „erwartet, nach dem Tod eines Palästinensers von der israelischen Seite eine Verurteilung zu hören, aber das wird nicht passieren“, hieß es von den Terrorchefs.

Nach dem Krawall von heute Morgen sagten Polizisten, sie müssten wahrscheinlich den Tempelberg stürmen, weil die Araber dort Steine zum Angriff auf Juden einlagern.

Heckmeck:
- Mahmud Abbas will die Sicherheitskooperation mit Israel unabhängig davon fortsetzen, ob die Friedensgespräche über den 29. April hinaus fortgesetzt werden oder nicht. Das sagte er bei einem Treffen mit linken Knesset-Abgeordneten.
- Das für heute geplante Treffen der beiderseitigen Unterhändler wurde von Israel infolge des Terrormordes von Montagabend abgesagt, wobei nach Angaben der Regierung nicht der Mord an sich die Ursache für die Absage ist, sondern dass Netanyahu für den Anschlag die Hetze von PA-Führern verantwortlich macht.

Donnerstag, 17.04.2014:

Trotz des Terrors von Montag fuhren heute wieder tausende Israelis nach Hebron zu den dortigen heiligen und Touristenstätten.

Heckmeck:
- Martin Indyk wurde heute wieder in Nahost erwartet; er sollte sich mit den Unterhändlern Israels und der PalAraber treffen. Aus dem US-Außenministerium hieß es, beide Seiten seien an einer Verlängerung der Gespräche interessiert.
- Eine PA-Quelle bezeichnete die Gespräche als „sehr schwierig“.

Freitag, 18.04.2014:

Mahmud Abbas hatte nach Angaben der linken Abgeordneten, die ihn besuchten, den Terroranschlag von Montagabend ja so etwas wie verurteilt. Sein Büro bestreitet das allerdings inzwischen vehement. Abu Rudeineh sagte, Abbas habe nur allgemein von sich gegeben: „Wir sind gegen Gewalt und eine Rückkehr zu Gewalt.“ Den Anschlag von Montag habe er nicht erwähnt.

Mahmud Khalifa von der PA behauptete einmal mehr, Israel als Staat des jüdischen Volks sei eine „Fantasie“ und außerdem versuche Israel Massaker an palästinensischen Arabern zu vertuschen.

Heckmeck:
- Die Unterhändler Israels und der PA sollen sich heute zu getrennten Gesprächen mit dem US-Sondergesandten Martin Indyk getroffen haben. Um 8 Uhr hatte Indyk einen Termin mit Saeb Erekat in Jericho. Das Treffen scheint aber erst mittags stattgefunden zu haben. Für ein Treffen mit der israelischen Seite gibt es keine Bestätigung.

Samstag, 19.04.2014:

Ein PA-Minister hatte letzte Woche anscheinend wirklich den Terrormord am Sederabend bei Hebron so etwas wie verurteilt. Der steht jetzt unter Feuer – sein Rücktritt bzw. seine Entlassung wird verlangt.

Vier Bilder – Millionen Worte wert

19. April 2014 um 14:42 | Veröffentlicht in Anmerkungen, die Welt+Islam, Europa+Islam, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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Von Victor Sharpe (per E-Mail von Freunden)

warum-warumnicht

Sportler-Helden

Muss man mehr sagen?

Dazu noch eine lehrreiche Anekdote aus Großbritannien:

blackcabEin frommer Muslim setzte sich in Londoner in ein schwarzes Taxi.
Barsch forderte er den Taxifahrer auf das Radio abzuschalten, weil die Lehren seiner Religion vorschrieben, dass er keine Musik hören darf, weil es zur Zeit des Propheten keine Musik gab, besonders keine westliche Musik, die die Musik der Ungläubigen ist.

Der Taxifahrer schaltete höflich das Radio aus, hielt an und öffnete die Tür.
Der arabische Muslim fragte ihn: „Was machen Sie da?“
Der Taxifahrer antwortete: „In der Zeit des Propheten gab es keine Taxis. Also steigen Sie aus und warten Sie auf ein Kamel!“

Morgen suchen sie wieder…

19. April 2014 um 14:20 | Veröffentlicht in Schule + Bildung | Hinterlasse einen Kommentar
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An Ostersonntag suchen und esse sie alle wieder bunte Eier und sowas. Ich habe seit einer Woche zum Glück keine Entzugserscheinungen… Im Lehrerzimmer hatten wir nämlich zwei Wochen lang etwas stehen, was ständig genutzt und wieder neu bestückt wurde:

Eierbaum

Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen

19. April 2014 um 12:27 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, NGOs | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 9. April 2014

Ägyptens West and Central Delta Writers Association veranstaltete diese Woche ihre 15. Jahreskonferenz. In der Abschlusssitzung veröffentlichte dieser unwichtige regionale Verband eine Liste der Resolutionen.

Eine davon erklärt: „Israel ist unser Haupt- und größter Feind. Alle Intellektuellen müssen alle Formen der Normalisierung zurückweisen und allen Umgang mit den zionistischen Gebilde, egal ob der Zweck nun Handel oder Religion oder Politik ist.“

In Ägypten gibt es jede Menge NGOs und westliche Vertretungen, die angeblich helfen die Menschenrechte und andere guten Sachen zu unterstützen. Doch wenn es um Beziehungen zwischen Arabern und Israel geht, dann müssen sie sich nicht beunruhigen, denn sie wissen, dass der Hass eine Konstante ist.

Aber sie werden Millionen Euro in Israel ausgeben, um angeblichen antiarabischen Rassismus dort zu bekämpfen.

Und diese NGOs gegen einen ständigen Strom an Berichten darüber heraus, wie furchtbar die Israelis sind, um ihre Existenz zu rechtfertigen.

Und diese Berichte werden in den Medien veröffentlicht.

Und die Gelegenheitskonsumenten der Medien haben nicht einmal die Möglichkeit zu wissen, was diese NGOs sehr wohl wissen, aber niemals berichten: dass der Hass, den die Araber gegen Israel und Juden hegen, ist tausendmal größer als das Schlimmste, was man zu israelischen Meinungen über Araber sagen kann.

Selbst Menschen, die die Wahrheit über Israel und die arabische Welt erforschen wollen, haben nicht die Mittel etwas über die durchgeknallte Störung herauszufinden, die diese kleinen Geschichten veranschaulichen, denn die Daten sind für sie schlicht nicht vorhanden. Wenn es keine Berichte gibt, dann gibt es keine Belege für ein Problem.

Das gesamte System ist manipuliert, um Israel so schlecht wie möglich aussehen zu lassen und endemischen arabischen Hass zu ignorieren.

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