Foto(s) der Woche – Warum er kämpft…

Soldat-trägt-Bild

Der Junge, den niemand verteidigte, hat endlich eine ganz Armee, die ihn verteidigt.

IDF-Soldat Adir Aslan trägt das berühmte Bild des jüdischen Jungen um den Hals – um sich und seine Brüder und Schwestern in der IDF daran zu erinnern, “warum wir kämpfen”.

Nie wieder!
Kämpft gegen antijüdischen, antiisraelischen Hass.

(gefunden auf Facebook bei The Israel Project)

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Wenn wir schon von einem jüdischen Jungen reden: Dieser hier wird auch wissen, wofür er kämpft, denn er weiß, wofür sein Vater gestorben ist. Ich habe das Foto letztes Jahr schon gesehen; es zeigt einen israelischen Jungen, der auf dem (frischen) Grab seines Vaters liegt, der im Kampf gegen Terroristen gefallen ist.

GefallenenGedenktag_JungeGrab

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25.04.2015)

Sonntag, 19.04.2015:

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktags hatte die offizielle PA-Zeitung auch ein paar Nettigkeiten parat: Es gab zwischen ein und zwei Millionen jüdische Opfer; das Ziel der zionistischen Bewegung während des Holocaust waren: 1) finanzielle und politische Erpressung der europäischen Staaten, 2) die Juden drangsalieren, damit sie in den ethnisch säubernden Staat Israel einwandern, 3) das Leid der Juden zu vergrößern, um das Mitgefühl der Welt auszuschlachten.

Die UNO hat keine Belege dafür, dass in den Gazastreifen geliefertes Baumaterial für andere als zivile Zwecke verwendet wird. (Na ja, die kriegen ja auch nicht mit, dass die Terroristen Raketen und andere Waffen in UN-Einrichtungen lagern…)

Montag, 20.04.2015:

Während der letzten 12 Monate wurden 31 Israelis bei Terroranschlägen getötet. (In den 12 Monaten davon nur 2.)

Ein Soldat wurde verhaftet, nachdem er den Tempelberg verließ; beim Verlassen des Plateaus soll er seinen Kopf leicht geneigt haben, wie viele es aus Respekt beim Verlassen z.B. einer Synagoge tun.

Dienstag, 21.04.2015:

Sinai: Ägypten meldet, dass seit März 69 Tunnel zerstört wurden.

Die PA und ihr Chef Mahmud Abbas aalen sich zum israelischen Gefallenen-Gedenktag in Terror-Verherrlichung; Abbas persönlich ehrte im Verlauf des letzten Monats „erste“ Terroristen (daruter der 1. „Märtyrer“, der 1. Gefangene, die 1. Gefangene).

Der im letzten Sommer von drei Juden ermordete arabische Jugendliche wurde auf die Gedenktafel für die Terroropfer auf dem Herzl-Berg in Jerusalem gesetzt. Seine Familie forderte allerdings, dass er wieder entfernt wird; sie betrachten sich nicht als Israelis.

Der Araber, der neulich mit seinem Auto an einer Bushaltestelle mehrere Menschen rammte (einer starb noch am selben Tag, die andere ist immer noch in kritischem Zustand), gab zu, dass er „Juden töten“ wollte.

Mittwoch, 22.04.2015:

Premierminister Netanyahu mahnt die PalAraber: Hört auf Terror zu verherrlichen, das wird euch keinen Frieden bringen.

Eine christliche Schule in den Palästinensergebieten schickte einige ihrer Schüler auf einen Schulausflug nach Yad Vashem. Dafür erntet sie jetzt heftige Kritik; das PA-„Bildungsministerium“ verlangte von der Schulleitung sogar eine Rechtfertigung für den Ausflug.

Sport-/Fußball-Jihad: FIFA-Chef Blatter reist demnächst los, um israelische und palarabische Führungspersönlichkeiten zu treffen, damit eine Abstimmung über den PA-Antrag auf Ausschluss Israels aus der FIFA zu vermeiden. Jibril Rajoub „hofft“ darauf, dass Blatter die Israelis überzeugen kann alle Restriktionen gegen palästinensische Athleten aufzuheben und den palästinensischen Verband als Gleichen zu behandeln. Er werde nichts weniger akzeptieren, sonst werde der Antrag nicht aufgegeben. (Sch…. drauf, dass Israel nur Terroristen und stark Terrorverdächtigen Beschränkungen auferlegt. Die Juden dürfen keine Gründe haben…)

Freitag, 24.04.2015:

Die Hamas hat signalisiert, dass nicht sie für den Raketenangriff von Donnerstag verantwortlich ist und daran arbeitet die Verantwortlichen ausfindig zu machen; von israelischen Sicherheitskreisen wird trotzdem die Hamas als verantwortlich betrachtet.

Ein Hamas-Abgeordneter offenbarte, wie viel die PA inhaftierten Terroristen zahlt. Die Summe, die den Familien von „Märtyrern“, bei ihren Aktionen verletzten Terroristen und inhaftierten Terroristen gezahlt wird, beläuft sich auf monatlich 150 bis 160 Millionen US-Dollar.

Der ehemalige Kommandeur des Abschnitts Süd sagte, dass die Hamas definitiv einen weiteren Krieg gegen Israel vorbereitet. Da die Hamas die Bevölkerung im Gazastreifen vernachlässigt, baut sich Druck auf, der einen weiteren Krieg praktisch zwingend zur Folge haben wird.

Neue Satellitenbilder zeigen, dass die Hisbollah im Libanon eine Start-/Landebahn gebaut hat, die offenbar für (vom Iran gelieferte) Drohnen gedacht ist.

Samstag, 25.04.2015:

Zu den Angriffen der Luftwaffe in Syrien gibt es weiter unklare Berichte. Es soll zwei Angriffe gegeben haben, der zweite am Freitag; dieser soll Hisbollah-LKWs mit Raketen beschossen haben. Der erste Angriff soll am Mittwoch stattgefunden und einen Toten gefordert haben.

Der Sprecher der jüdischen Gemeinschaft in Hebron sagt, dass der Angriff an der Patriarchenhöhle durch die Aufhetzung durch anarchistische, antisemitische Organisationen provoziert wurde. Kurz vor dem Angriff wurde eine Gruppe israelischer Wanderer von einer Gruppe Anarchisten angegriffen. Solche Aktionen gäbe es ständig.

Video: Die offizielle Staatsfeier zu 67 Jahren Israel

Sie fand auf dem Herzlberg in Jerusalem statt. Bei ca. Minute 6:30 geschieht etwas Interessantes: Das Video wechselt ungefähr 3 Minutne lang von Farbe auf Schwarzweiß, was offenbar den Anfang des Staates Israel symbolisieren soll, während vorwiegend junge Leute israelischen Tanz aus der damaligen Kibbutzzeit vorführen.

Vorher war auch interessant, dass bei der Flaggenparade und -Choreografie israelische Erfindungen dargestellt wurden. Den meisten Applaus erhielt eine militärische Errungenschaft – allerdings nicht die Uzi oder eine andere Offensivwaffe, sondern Kipat Barzel, die Eiserne Kuppel (das Raketenabwehrsystem).

Gedankenverlorenes Territorium – Internationaler Handel: Türkei jetzt Netto-Exporteur von Antisemitismus

Türkei ist in der Lage gewesen ihre Vorteile bei billiger Produktion mit von der Regierung subventionierten Programmen zu nutzen, die den Hersteller von Judenhass mit Anreizen gesteigerte Produktionsleistung bietet.

PreOccupied Territory, 6. April 2015

Istanbul, 6. April – Zahlen der Regierung für den Zeitraum Januar bis März 2015 zeigen, dass die türkische Handelsbilanz im ersten Quartal zum ersten Mal in Jahrzehnten positiv war, weitgehend dank eines starken Anstiegs an Inlandsproduktion von Judenhass.

Wie die meisten Länder des Nahen Ostens hat die Türkei sich lange auf andere Hersteller des Antisemitismus verlassen, um ihre Konsumenten zu füttern, aber im Verlauf der letzten fünfzehn Jahre ist eine starke inländische Judenhass-Industrie gewachsen, die die Importe des Staates jedes Jahr zunehmend aufwiegt. Wachsende Nachfrage in der Region, in Europa und bis nach Afrika hinein hat das türkische Exportwachstum bis zu dem Punkt angekurbelt, dass das Land allein in den ersten drei Monaten des Jahres 48.000t Antisemitismus exportierte, mehr als genug, um die Defizite aus Energie-Importen, Lebensmittelimporten und einer vernichteten Haselnussernte, die im letzten Jahr fast völlig vernichtet wurde, aufzuheben.

Wachsende Nachfrage nach Antisemitismus trat letztes Jahr in ganz Europa auf, nachdem sie sich seit den 1980-er Jahren stabil gehalten hatte; ebenso ist ein zunehmender Appetit für das Produkt von Marokko bis Pakistan den größten Teil des Jahrhunderts an der Tagesordnung gewesen. Die Türkei ist in der Lage gewesen ihren Vorteil bei preisgünstiger Produktion, bei dem auch Regierungssubventionen die Hersteller von Judenhass mit Anreizen zur Produktionssteigerung bedient werden. Trotz eines freizügigen Importtarif-Systems, das praktisch billigen Antisemitismus aus dem Ausland einlädt, ist es lokalen Herstellern gelungen geringe Arbeitskosten und die großzügigen Steuererleichterungen aus Ankara zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Türkische Judenhass-Exporte wurden international bis in die letzten Jahre kaum verzeichnet; dann bildete Präsident Recep Tayyip Erdoğan einen von der Regierung kontrollierten Apparat auf, der das Produkt in größerem Umfang herstellte. Erdoğan ärgerte sich darüber, dass die Türkei sich für solche eine grundlegende Ware auf Auslandsquellen verließ und schuf als Ableger bald die zentralisierte Industrie, die sich als so produktiv und profitabel erwies, dass das Land sich heute auf mindestens zwei Jahre Handelsüberschuss freut, wenn andere Elemente des Import-Exports-Bilds stabil bleiben.

Der Großteil des exportierten Antisemitismus ist überraschenderweise nach Europa gegangen, wo Judenhass fest etablierte Wurzeln hat; von dort haben die meisten Länder, einschließlich der Türkei, das Produkt fast immer importiert. Jahrhunderte lang dominierten europäische Antisemitismus-Lieferanten den Weltmarkt, auch wenn Gesellschaften des Nahen Ostens und Nordafrikas sich bemühten sich mit ihnen zu messen. Letztlich trug die Überlegenheit des europäischen Produkts den Sieg davon und stellte sicher, dass der Antisemitismus des Kontinents den Markt zu dessen Gunsten neigte.

Durch die Umstände nach dem Zweiten Weltkrieg waren die europäischen Hersteller allerdings nach 1945 gezwungen ihre Produktion zu drosseln, was zu einem Materialengpass führte, den lokale Produzenten auszugleichen sich abmühten. Diese Situation ließ überall in der sich entwickelnden Welt unternehmerische Antisemitismus-Projekte aufkommen, Operationen, die die Grundlagen für den aktuellen Aufstieg der Türkei im Feld der Produktion von Judenhass legten.

Sonderbarerweise lehnte der Sprecher des türkischen Handelsministeriums es ab den Verdienst für die verbesserten Exportstatistiken der Türkei anzurechnen; er schrieb den Erfolg des antisemitischen Produkts der Politik in Gänze anderer Staaten des Nahen Ostens zu.

Bericht: UNESCO-Komitee verabschiedet Resolution, die jüdische Rechte in Jerusalem verurteilt

Elder of Ziyon, 21. April 2015

Die Jordan Times berichtet, dass das außenpolitische Komitee des Vorstands der UNESCO eine Resolution mit einer Reihe antisemitischer Forderungen verabschiedete, die dazu geschaffen ist jegliche jüdische Rechte an der Altstadt Jerusalems zu abzuschaffen.

Das außenpolitische Komitee beim Vorstand der UNESCO verabschiedete am Montag eine von Jordanien und Palästina vorgelegte Resolution, die die Definition der Al-Aqsa-Moschee als den gesamten sie umgebenden Komplex definiert.

Die von der Gruppe der Araber und Muslime unterstützte Resolution bestätigt, deass Bab al-Magharbaeh, der größte Eingang für nichtmuslimische Besucher des Al-Aqsa-Komplexes, ein untrennbarer Teil der Al-Aqsa ist, des drittheiligsten Schreins des Islam, beichtete die Jordan News Agency Petra.

Das ist das Marokkanische Tor (Mughrabi-Tor); Jordanien behauptet, dass es das Tor kontrollieren und daher Juden das Betreten des Tempelbergs verbieten sollte.

Die Resolution fordert zudem Israel auf alle Ausgrabungs- und Abrissarbeiten innerhalb der Altstadt einzustellen und drängt es, alle Verletzungen zu beenden, die Spannungen und Konflikt zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen verstärken.

Das UNESCO-Komitee forderte außerdem eine sofortige Einstellung aller Aktivitäten, die 19 Projekte behindern, die unter den haschemitischen Wiederherstellungsprojekten der Al-Aqsa-Moschee eingeführt wurden.

Mit anderen Worten: Arabische Ausgrabungen, die jüdisches Erbe vernichten, sind in Ordnung, aber jede sorgfältige israelische Archäologie in der Region ist verboten.

Israel ist auch verpflichtet das Bab-al-Rahma-Tor der Moschee wieder zu öffnen, dem Handeln zur Störung der Rekonstruktionsarbeiten an der Stätte ein Ende zu setzen und die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Umsetzung der jordanischen Planung für den Wiederaufbau der Straße zum Bab Al-Magharbeh sicherzustellen.

Die Resolution drängte Israel zudem den erzwungenen Zugang jüdischer Extremisten und bewaffneten Militärpersonals zu den Höfen der Al-Aqsa und ihrer Angriffe auf Personal des jordanischen Awqaf-Amtes im Al-Haram Al-Sharif zu beenden.

Darüber hinaus forderte sie einen Stopp der Umwandlung verschiedener Gebäude am Ort in Synagogen und kritisierte Entscheidungen zur Veränderung der historischen Namen Dutzender Straßen und archäologischer Stellen in jüdische Namen.

Das Komitee forderte, dass Israel die Behinderung des Zugangs von Muslimen und Christen zu ihren Betstätten unterlässt und drängte Tel Aviv die Arbeit an über 100 Ausgrabungsstellen einzustellen, die von Siedlergesellschaften mit dem Ziel vollzogen werden, ausgegrabene islamische oder christliche Artefakte eine jüdische Identität aufzuzwingen.

Selbst der normalerweise antiisraelische Reporter Karl Vick erkannte, dass das Hauptziel des Beitritts der PLO zur UNESCO darin bestand, Juden den Zugang ihrer heiligen Stätten zu verbieten.

Kommentar der Woche: Israel feiert 67 Jahre – keine Müdigkeit zu erkennen

Dr. Aarom Lerner, IMRA, 23. April 2015

„Wir sind des Kämpfens müde, wir sind des Mutigseins müde, wir sind des Gewinnens müde, wir sind des Verteidigens gegen unsere Feinde müde“, sagte Ehud Olmert vor dem Israel Policy Forum im Juni 2005.

Ein Jahrzehnt später kämpfen wir immer noch mutig.

Und wir haben nicht die Illusion, dass ein Stück Papier das ändern kann.

Unsere Kinder dienten nicht in einer „Friedensarmee“ und wir erwarten, dass auch unsere Enkel das Privileg haben den jüdischen Staat zu verteidigen.

Aber ein Jahrzehnt nach einem kriminell korrupten Premierminister, der verzweifelt nach einem Weg suchte unser kollektives Handtuch zu werfen, sind wir so gut wie absolut nicht müde.

Während also Premierminister Benjamin Netanyahu sich aufmacht die durchaus herausforderndste Zeit anzugehen, der sich unser Staat in einer Generation zu stellen hatte, genießt er den entscheidenden Vorteil, dass er eine widerstandsfähige und entschlossene Nation anführt.