Die Unschuld der 6 fliegenden Imame

So wenig uns das eigentlich zu betreffen scheint, es ist doch interessant zu sehen, was da am Flughafen Minneapolis/St. Paul abgegangen ist. HotAir bemerkt vorab noch vorsichtig: Missverständnis? Verhinderter Terroranschlag? Oder ein gezielter Versuch aus dem Flugzeug geworfen zu werden, damit man „Islamophobie“ brüllen kann?

Für mich ist die Frage beantwortet, aber man kann sich ja diese Schilderungen hier ansehen, um zu einem eigenen Schluss zu kommen:

Passagiere und Flugbegleiter sagten Gesetzeshütern, die Imame wechselten aus den ihnen zugewiesenen Sitzen zu einem Sitzmuster, das man auch bei den Anschlägen vom 11. September hatte und das bei Sicherheitsuntersuchungen seit den Anschlägen auch gefunden wurde: zwei in der ersten Reihe der ersten Klasse, zwei in der Mitte des Fliegers an den Notausstiegen und zwei im hinteren Teil der Kabine.

“Das würde bei mir Alarm schlagen lassen“, sagte ein Air Marshal, der anonym bleiben wollte. „Sie kontrollieren alle Ein- und Ausgangswege des Flugzeugs.“

Ein Pilot einer anderen Airline sagte: „Dieses Verhalten wird in der Airline-Industrie als terroristischer Test identifiziert.“

Drei der Männer baten um Gurtverlängerungen, obwohl die Flugbegleiter … sagten, die Männer seien nicht übermäßig dick. Eine Flugbegleiterin sagte der Polizei, sie „fand das beunruhigend“, weshalb die Crew von den sechs Passagieren wusste und ihre Sitzplätze kannte. „Statt die Verlängerungen anzulegen, legten die Männer die Gurte und Verschlüsse auf den Kabinenboden, sagte die Flugbegleiterin.

Schonmal den Verschluss einen Sicherheitsgurts an den Kopf geknallt bekommen? Mit anderen Worten: Die beiden selbst erklärten Fettsäcke hatten sich potenzielle Waffen besorgt.

Die Imame sagten, sie hätten nicht über Politik gesprochen und nur auf Englisch geredet, behaupteten sie gegenüber der Polizei. Zeugen sagten der Polizei gegenüber aber, dass die Männer auf Arabisch und auf Englisch sprachen, den Krieg im Irak und Präsident Bush kritisierten und über Al Qaida und Osama bin Laden sprachen…

Eine Flugbegleiterin sagte, dass einer der Männer zweimal zum Ende des Flugzeugs ging, um mit dem Imam dort zu sprechen, einmal während des Boardens und ein zweites Mal, als der Abflug sich wegen ihres Verhaltens verzögerte. Vertreter der Luftfahrtbehörde, darunter Air Marshals und Piloten, sagten, dieses Handeln alleine würde keinen Verdacht rechtfertigen, aber die Kombination ist verdächtig.

Zum seltsamen Sitzmuster kam es nicht durch die Buchungen der Imame. Sie wechselten ohne Berechtigung die Sitzplätze. Sie sagten sogar gezielt die Unwahrheit, als sie der Kabinencrew gegenüber behaupteten, die beiden Sitze in der ersten Klasse hätten sie durch einen Upgrade bekommen. Diesen hatten sie zwar haben wollen, aber nicht bekommen (die Plätze waren belegt).

Das gesamte Verhalten der Imame sei wie in einem voll besetzten Theater „Feuer“ zu rufen, sagte ein ehemaliger Air Marshall.

Jetzt sage nochmal jemand, diese Leute seien an ihrem „Schicksal“ völlig unschuldig und hätten a) nicht ganz gezielt provoziert und b) das alles sei nicht wahr und eine Verschwörung von Airline-Personal und Fluggästen!

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