Jimmy for terror

Auf Seite 213 eines inzwischen einschlägig erörterten Buches heißt es:

Es ist zwingend erforderlich, dass die allgemeine arabische Gemeinschaft und alle bedeutenden palästinensischen Gruppierungen klar machen, dass sie die Selbstmord-Bombenanschläge und andere Terrorakte einstellen, wenn die internationalen Gesetze und die Endziele der Roadmap für den Frieden von Israel akzeptiert werden. (Hervorhebung nicht im Original.)

“Hier braucht man nicht zwischen den Zeilen zu lesen“, kommentierte die New York Post und erklärte weiter:

Carter fordert von den Palästinensern nicht den Terror und das Morden jetzt aufzugeben, um Israel zu überzeugen, dass es ihnen mit dem Frieden ernst ist. Statt dessen sagt er sie können warten, bis sie ihre Ziele am Verhandlungstisch erreicht haben. Ist nicht nötig, sagt Carter, bis dahin den Terror aufzugeben.

Mit anderen Worten: Carter ist nicht bereit den Terror und das Morden als falschen Weg zu bezeichnen, solange Israel sich nicht einseitig seinen Friedensvorstellungen ergibt. Er duldet stillschweigend den Massenmord an Juden. Wie er das mit seinem Christsein verbindet, ist mir schleierhaft. Wie sich das mit seiner viel propagierten Friedenssehnsucht vereinbaren lässt, ist nicht erklärbar.

Mir stellt sich lediglich noch die Frage, ob der Mann einfach nur senil oder richtig gehend geistesgestört ist.

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