Sie fordern diskriminieren zu dürfen

The Never Endings Story: Die Sache mit den Taxifahrern und dem Alkohol am Flughafen Minneapolis/St. Paul geht weiter. Für einige der Fahrer stellt sich nicht die Frage, ob sie Fahrgäste mit Alkohol transportieren oder nicht, sondern ob sie dafür bestraft werden, wenn sie die Fahrt ablehnen. Es gibt eine Reihe, die ihre Sicht des Rechts auf freie Religionsausübung unbedingt durchsetzen und dafür vor Gericht ziehen wollen. Sie verstehen diese Ankündigung als Drohung an die Flughafenbehörde.

Ein Douglas Bass aus St. Paul fasst seine Meinung zu diesen Taxifahrern so zusammen: „Ich habe kein Problem damit, dass Leute ihre Religion ausüben wollen. Ich habe noch nicht einmal ein Problem mit Leuten, die wollen, dass jedermann glaubt, was sie glauben. Aber ich habe ein Problem damit, wenn eine Mehrheit gezwungen werden soll die Religion und Gebräuche anderer zu beachten.“

Das Recht auf freie Religionsausübung ist nicht das einzige amerikanische Gesetz, das von dieser Sache betroffen ist, wie Robert Spencer auf Dhimmi Watch anfügt: „Vor ein paar Jahren gab es Leute, die sich an Cafeteria-Theken oder vorne in Busse setzten, um gerade so etwas zu verhindern.“ Mit anderen Worten: Wenn die extremistischen Taxifahrer sich durchsetzen, dann wird eine Diskriminierung legalisiert – was lange genug hat, sie in Bezug auf eine Bevölkerungsgruppe abzuschaffen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s