Gleiche und gleichere Randalierer

„Sozial Benachteiligte“ brauchen Krawalle, damit sie sich gegen die Ungerechtigkeit wehren können, dass man von ihnen Gesetzestreue verlangt. Und dann schickt man Sozialarbeiter, Geld und Beschwichtiger hin, damit die armen Krawalleure sich beruhigen und der Scheinfriede wieder einkehrt.

So geschehen nicht nur bei den „Pariser Unruhen“ vom Herbst 2005.

Wenn Religionszugehörige einer bestimmten Religion sich aufregen und mit Mord drohen, weil ein Pferd „Mohammed“ heißt, kommen in Deutschland Mediatoren zum Einsatz, die das Verhandlungsziel einer Umbenennung des Pferdes haben und erzielen, statt dass die Morddroher dingfest gemacht werden.

So geschehen in Hagen vor ein paar Jahren.

Was aber geschieht, wenn es nicht die migrationshintergründigen Kulturbereicherer sind, die sich auf diese Weise „äußern“, sondern eingeborene Europäer?

In Utrecht ist jetzt folgendes passiert: Die (eingeborenen) Einwohner eines Stadtviertels beschwerten sich seit Monaten darüber, dass sie von eingewanderten Jugendlichen marokkanischer Herkunft belästigt und eingeschüchtert werden. Die Medien halten sich dezent zurück. Die Lage eskaliert, als ein Einwohner des Viertels mitbekommt, dass eine schwangere Holländerin von Jugendlichen marokkanischer Herkunft bedrängt wurde. Er konnte einem der Jugendlichen dessen Messer abnehmen. Als die Polizei kam, machte er darauf aufmerksam, dass er sie verständigt hatte und „erhob das Messer“ (meine persönliche Vermutung: Er wollte der Polizisten zeigen, was er einem der Jugendlichen abgenommen hatte). Diese Geste wurde von einer Polizistin als Bedrohung empfunden; sie schoss daraufhin und der Mann war tot.

Die Berichterstattung über diesen Fall fällt vor allem durch Lücken auf. Weder die ethnische Herkunft des Erschossenen, noch die der Polizistin (Marokkanerin) spielen jegliche Rolle, obwohl die ethnischen Faktoren des Gesamtkonflikts offensichtlich sind.

Aber damit war die Sache nicht beendet. Nach der Tötung ihres Nachbarn hatten die holländischen Einwohner des Viertels die Nase voll. Schließlich war das nur der Höhepunkt einer Entwicklung, die eine völlige Vernachlässigung der Aufgaben des Staates zum Schutz seiner Bürger darstellt. Seit Jahren schauen Polizei und Behörden angesichts der Gewalt der Immigranten weg und tolerieren deren kriminelles Tun. Deshalb nahmen sie sich ein Beispiel an den erfolgreichen Aktionen der Migrationshintergründler mit dem Prophetenwort und begannen zu randalieren. In zwei Nächten nahm die Polizei 130 Personen fest, von denen ein erheblicher Teil nicht aus dem Viertel stammten. Die sozialistische Bürgermeisterin ließ das Viertel vom Rest der Stadt hermetisch absperren, um alle draußen zu halten, die nicht dort wohnten. Sie drückte sogar Mitgefühl mit den Einwohnern aus, die sie immer vernachlässigt hatte: „Ich verstehe, wenn die Einwohner manchmal wegen der Unannehmlichkeiten um ihre Häuser und ihr Viertel erregt sind. Das tut ihnen aber überhaupt nicht gut.“

Mit anderen Worten: Sozialarbeiter werden nicht geschickt. Sind ja keine Migranten-Krawalleure zu beschwichtigen. Die Folgen für die Randalierer dürften dem kompletten Katalog des Strafgesetzes zu spüren bekommen. Hilfen seitens der Behörden gegen die Kriminellen sind weiterhin nicht zu erwarten. Eingeborene Holländer haben einfach die Schnauze zu halten und zu erdulden, was die minder bemittelten benachteiligten Einwanderer mit ihnen tun.

Auch in Großbritannien hat es anscheinend inzwischen „Gegenschläge“ „Eingeborener“ gegeben. Schöne Aussichten für unseren Kontinent.

Dem Beispiel der Kulturbereicherer zu folgen und auch zu randalieren, hilft nicht. Im Gegenteil. Damit begibt man sich auf dasselbe Niveau. Aber wenn wir weiter die erfolgreichen Beispiele gezeigt bekommen und unsere Politik, Behörden und „Eliten“ nichts unternehmen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die erfolgreichen Strategien übernommen werden. Kann allerdings sein, dass es dazu einer Revolution bedarf, denn es ist nicht zu sehen, dass ein Ende des Kuschelkurses mit den Extremisten erwartet werden könnte. Überall auf unserem Kontinent gibt es die gleichen Symptome. In einigen Ländern weniger ausgeprägt als in anderen. Aber nirgendwo gibt es seitens der Behörden ein Umdenken. Eher im Gegenteil, wie ein äußert krasses Beispiele aus Belgien zeigt: Eine Sozialarbeiterin hat Jahre lang von Entwicklungen gewarnt, die sie in ihrem Arbeitsbereich erlebte. Statt diese Warnungen ernst zu nehmen, wurde sie schließlich entlassen und durch eine Person mit extremistischen Verbindungen ersetzt. Jetzt ist sie arbeitslos, wird von den Islamisten bedroht und von allen behördlichen Organen und Bediensteten wie die Pest behandelt. Wenn das die Zukunft ist, dann gute Nacht, Europa!

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