Die Tragödie der toten palästinensisch-arabischen Kinder

This Ongoing War, 28. Mai 2007Wie viele pro-israelische Internetseiten und Blogs bekommen wir [d.h. Familie Roth/This Ongoing War] einen ständigen Strom anonymer Spinner-Post, Hassmails und Mails von Bekloppten. Ein immer wieder auftauchendes Thema in diesen oft wirren Briefen möchten wir so formulieren: „Hey, arabische Kinder sterben durch die Israelis. Wie kommt es, dass ihr immer nur darüber schreibt, dass Araber Israelis angreifen?“ Das natürlich in einer Sprache, die um einiges weniger sauber ist als hier wiedergegeben.

Für diese Hand voll namenloser Schreiber gibt es hier die Gelegenheit über die Tragödie nachzudenken, die sich in der palästinensisch-arabischen Gesellschaft auftut – die Tragödie zweier Generationen Jugend dieser Gesellschaft, die manipuliert und verleitet wird buchstäblich Selbstmord zu begehen.

Die unaussprechliche Perversion ist kein Geheimnis und es gibt keinen Zweifel, wer sie begeht: ihre eigenen „religiösen“ „Führer“, ihre Gemeindeältesten und sogar ihre eigenen Eltern. Die Geschichte kennt keine Parallele für diese Perversion.

Das offizielle Hamas-Fernsehen begann letzten Sonntag ein neues Video für Kinder auszustrahlen. Eine Analyse von Itamar Marcus und Barbara Crook auf PMW hat Leute wie uns auf die Existenz des Videos aufmerksam gemacht, die wir nicht jeden Abend genau diesen Kanal einschalten. Den Spot krankhaft zu nennen, geht an der Sache vorbei. Dieses satanische Werk erzählt einem das meiste von dem, was man wissen muss, um zu verstehen, warum arabischer Judenhass und Israelhass seit Jahrzehnten und Jahrhunderten andauert.

Er verfolgt das Leben eines jungen Palästinensers von der Kindheit direkt ins Märtyrertum; dazu beginnt er damit, dass der Junge zur Moschee geht, den Koran liest, dann (in einem logischen Fortschritt, den Nichtmuslime atemberaubend krankhaft finden werden) zusammen mit dem Koran ein Gewehr hält, während er sich vorstellt Gewaltakte zu begehen. Eine Minute später ist er ein erwachsener Hamas-Kämpfer, der an einer Schlacht gegen Israel teilnimmt. Und direkt danach ist er tot. Weil er ein Schahid ist, singt der Chor: „Das reine Blut wird Ehre und Ruhm schaffen.“

Reines Blut.

Ehre.

Ruhm.

Das palästinensische Hamas-Regime will, dass palästinensische Kinder die Schahada anstreben. Tod durch Märtyrertum wird von Kindern erwartet. „Ehre und Ruhm“ und „Schahada ist süß“ sind Botschaften, die vom Hamas-Fernsehen und auf dem von der Fatah kontrollierten PA-TV für Kinder besonders verpackt werden.

„Oh Helden… Redet euch nicht selbst die Flucht ein. Eure Feinde wollen Leben, während ihr den Tod sucht. Diese Tropfen Blut, die von euren Körpern strömen, werden morgen in flammenden roten Meteoren verwandelt, die auf die Häupter eurer Feinde fallen werden.“ [Schulbuch „Lesen und Texte, Teil 2, 8. Schuljahr, 2002, S. 16]

Der folgenden Auszug entstammt dem neuen Spot (hier zu sehen) im Hamas-Fernsehen:

Wir sind gekommen!
Maschinengewehr und Koran in der Hand,
Wir sind gewachsen und so haben wird das Recht
In den Augen derer, denen Unrecht zugefügt wurde,
Wir schworen, das land wiederzugewinnen,
Das reine Blut wird Ehre und Ruhm schaffen.
[Al-Aqsa TV, 27. Mai 2007]

PMW stellt heraus, dass das Hamas-Fernsehen zwischen März und Mai diesen Jahres regelmäßig Videos ausgestrahlt hat, in denen ein vierjähriges Mädchen dramatisch dargestellt wird; sie ist die Tochter einer wirklichen Selbstmord-Bomberin; sie singt für ihre tote Mutter und verspricht [als Attentäterin] in ihre Fußstapfen zu treten. Der Videoclip (hier zu sehen) endet damit, dass das Kind Sprengstoff aus einer Schublade der Mutter holt.

Ein weiteres Video, das von 2001 bis 2004 hunderte Male auf dem PA-TV der Fatah lief, zeigt einen Jungen, der seinen Eltern einen Abschiedsbrief hinterlässt, als er fortgeht um die Schahada zu suchen; darin beschreibt er seinen angestrebten Tod als „süß“. Dieser PA-Clip ist mit teuflischer Bosheit geschaffen worden, um die natürliche Angst eines Kindes vor dem Tod aufzuheben, indem die Schahada als heldenhaft und still dargestellt wird.

In den Jahren von 2000 bis 2003 strahlte PA-TV ein Musikvideo aus, das das wunderbare Schahid-Paradies des Mohammed al-Dura darstellte, der – wie die Pal-Araber behaupten – im Kreuzfeuer durch israelisches Handeln starb. Der Kinderdarsteller wird gezeigt, wie er einen Drachen steigen lässt und auf dem Strand und in einem Vergnügungspark herumtollt. Der Clip (hier zu sehen) beginnt mit einer Einladung al-Duras an andere Kinder die Schahada anzustreben: „Ich winke euch zu, nicht als Abschied, sondern um zu sagen: Folgt mir.

PA-TV zeigt regelmäßig Videos mit zwei 11-jährigen palästinensischen Mädchen, die sich über die Schahada unterhalten. Sie erklären, dass „alle palästinensischen Kinder“ Schahada als mehr wert als das Leben ansehen, wegen des versprochenen herrlichen Lebens nach dem Tod.

Und um dem ganzen noch mehr Substanz zu verleihen, hat Little Green Footballs heute Abend ein Video eingestellt, das Kinder im Gazastreifen zeigt, wie sie ein „Spiel“ spielen, in dem sie sich als Selbstmord-Bomber und Terroristen kleiden – zu offensichtlichen Zufriedenheit einer Gruppe vernarrter Eltern. Zu sehen ist es hier.

Also: Für diejenigen, die wissen wollen, ob die Pal-Aaraber eine Leistung vorweisen können, die an die lange Liste der Patente, Erfindungen, medizinischen Durchbrüche, Preise, Auszeichnungen, Leistungen für die Menschheit, Auslandshilfe, kreative Musik, Krankenhäuser, medizinische Fürsorge, Landwirtschaft usw. heranreichen – ihr habt die Antwort: Der weltweit führende Hersteller von Todeskulten für Männer, Frauen und Kinder befindet sich in Lebensgröße von uns aus einmal über den Zaun.

Gut, also was war das für eine Frage über die Todesrate pal-arabischer Jugendlicher?
Persönliche Anmerkung: Ich fürchte, dass diese Klarstellung der Roths bei den Halal- und Terror-Hippies nur eins auslösen wird, nämlich die Behauptung, dass Israel an diesem palästinensischen Verhalten Schuld ist. Und je mehr man ihnen aufzeigt, dass das Unsinn ist, desto weiter gehen sie zurück und schieben den Israelis doch wieder die Schuld in die Schuhe. Bis wir da ankommen, wo die Juden nach „Palästina“, in ihre Stammheimat, das Land Israel (!) zurückkehren. Auch das wird wieder als Schuld angesehen. Und dann sind wir endlich da, wo diese Halal- und Terror-Hippies hingehören: Beim Antisemitismus, den sie letzten Endes vertreten. Denn den Juden wird gesagt, sie dürften nicht da sein, wo sie sind. Sie hätten nie dort hin gedurft. Sie hätten gar nichts gedurft. Sie haben sich gefälligst den Völkermördern zu ergeben. Dann kann man wenigstens (Krokodils-)Tränen vergießen und sie betrauern.

Auf der Seite des Originaltextes sind ein paar sehr bezeichnende Bilder eingefügt, die unterstreichen, um welch kranke Gesellschaft es sich bei Selbstmord für Kinder propagierenden palästinensischen handelt (ich selbst habe eine Sammlung angelegt). Man sollte sich diese Bilder gut vor Augen führen, bevor man darüber klagt, dass palästinensische Kinder durch israelische Aktionen umkommen. Die Israelis töten sie nicht absichtlich. Aber die PalAraber treiben sie in den Tod!

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