Muslime für Nicht-Integration

Manchmal fragt man sich, wieso Informationen nur über riesige Umwege zu bekommen sind. So ist es – wieder einmal – mit dieser, die aus dem Weblog von Daniel Pipes stammt (dort auch Links für diese Story):

Eine muslimische Frau, die aus Marokko stammt, Ouafaa Abrazi, hat in den Niederlanden für ein politisches Amt kandidiert, auf der Liste des Islam Democraten. Ihre besondere Aufmerksamkeit liegt darauf die Verbannung der Burka aus der Öffentlichkeit zu verhindern. Was ihren Wahlkampf besonders bemerkenswert macht: Um Wählerstimmen wirbt sie ausschließlich in Moscheen. Sie gibt keine Interviews, will nicht in der Öffentlichkeit erscheinen und natürlich ihr Foto nicht in den Zeitungen sehen. Ihr Name taucht noch nicht einmal auf der Internetseite der Islam Democraten auf.

Um herauszufinden, was sie denkt, muss man auf eine mit Passwort geschützte Internetseite gehen. Dort sagt sie: „Wir Muslime müssen wissen, dass es unsere Pflicht ist Entscheidungen zu treffen, von denen die Umma profitiert. Islam Democraten zu wählen, ist eine davon.“

Diese Liste gewann vor einem Jahr einen Sitz im Parlament mit einem Wahlkampf, zu dem Werbung für geschlechtergetrennte Schwimmbäder für Männer und Frauen gehörte.

Daniel Pipes kommentiert lakonisch: Abrazis Kandidatur zeigt neue Wege auf, wie sich Muslime NICHT in den Westen einpassen.

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