Sechs Tage Krieg – seit vierzig Jahren

Gestern habe ich ja schon geklagt, dass die ganzen Verdreher und Umdeuter des Sechstage-Krieges überall ihr Podium haben (werden). Sie „andere Seite“, die derjenigen, die die Fakten noch ernst nehmen und die Geschichte nicht entgegen der Wahrheit umschreiben wollen, ist aber zum Glück nicht ganz untätig geblieben. Allerdings muss man, wie so oft, des Englischen mächtig sein, um das verstehen und anerkennen zu können.

Die Organisation CAMERA (Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America = Komitee für die Genauigkeit der Berichterstattung aus dem Nahen Osten in Amerika) hat eine Seite aufgebaut, die ausschließlich dem Sechstage-Krieg, seinem Vorspann, Verlauf und seinen Folgen gewidmet ist: The Six-Day War.

Zum Stöbern, Suchen und vollständigen Informieren gibt es genug zu sehen, lesen und vor allem: Munition gegen Lügner und Fälscher, die sich heutzutage überall breit machen.

Darüber hinaus hat das Shalem Center eine Liste interessanter Artikel zum Sechstage-Krieg und seinen Folgen.

Neben dieser umfangreichen Seite gibt es natürlich auch andere, die im größeren Kontext mit dem Krieg von 1967 behandeln. Eine ganz wichtige davon ist die von Mitchell Bard gegründete Jewish Virtual Library.

Ein Artikel von Martin Kloke im online Merkur (auch bei anderen Bloggern verlinkt) gibt Einblick in die Entwicklung der politischen Linken seit 1967.
Weitere englische Texte findet man auch bei EU Referendum mit einem Vorspann hier und einem interessanten Link hier.

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