Wo sind die Rassisten?

Erstaunlich. Es sind doch immer eingewanderten Muslime und ihre Verbandsvertreter (abgesehen von den Halal-Hippies), die diskriminiert werden und „Rassismus“ und „Islamophobie“ brüllen, wenn man ihnen mal sagt sie sollten sich integrieren und unsere einheimischen Vorstellungen und Werte seien das, woran sich man sich hier orientieren sollte.

In Dänemark sehen das offenbar gewisse Kreise anders. Kurz ausgeholt: Grönland ist Teil Dänemarks. (Ur-) Einwohner Grönlands (Inuit) sind dänische Staatsbürger. Sie haben aber an keinem Kreuzzug teilgenommen oder sonst eine der Aktionen gegen Muslime gestartet, wie sie immer als Rechtfertigung muslimischer Gewalt herhalten müssen.

Nichtsdestotrotz sind die Inuit seit einiger Zeit Angriffen von in Dänemark lebenden Muslimen (vor allem arabischer und somalischer Herkunft) ausgesetzt, die sie massiv bedrängen, mit Steinen bewerfen und ihnen sagen sie sollten dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Eine enorme Zahl an Wachleuten musste zu den Feierlichkeiten zum grönländischen Nationalfeiertag abgestellt werden, damit es keine Übergriffe durch „Jugendliche“ gab. Der Vorsitzende der Multikulturellen Vereinigung in Gellerup sagte, „die Angriffe seien von Ignoranz und Vorurteilen verursacht und weil die jungen Araber und Somalis leichte Ziele suche, die sie angreifen könnten, um anderen Gruppen eine Botschaft der Stärke zu vermitteln“.

Was für ein Mut! Sind diese Jugendlichen nicht Superhelden?

Sie suchen sich gerne die aus, die sich nicht wehren oder nicht wehren können. Beispiele dafür finden sich auch in Deutschland. In Berlin wurde jetzt erst wieder eine Lehrkraft von einem ehemaligen Schüler zusammengeschlagen. In Neukölln werden anscheinend für das neue Schuljahr private Wachleute angeheuert, um in Schulen für Ordnung zu sorgen – und dafür, dass ehemalige Schüler (erkennbarer Ethnik!) keine aktuellen Schüler attackieren.

Erstaunlich, dass der Rassismus der Rechtsextremen so viel Wind macht (zum Glück!) – aber der von anderen, insbesondere von Leuten einer ganz gewissen Religionszugehörigkeit – keine Rolle spielt. Im Gegenteil: Wenn man darauf aufmerksam macht, muss man damit rechnen Ärger zu bekommen. Von den Tugendwächtern des Westens, die einen dann ganz schnell in die rechtsradikale Ecke stellen und so denjenigen zum Rassisten stempeln, der auf Rassismus aufmerksam macht! Schöne neue Welt Europa!

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