Das ungeheure Ausmaß der israelischen Verbrechen

Und was ist passiert? Ein Araber greift in der Jerusalemer Altstadt einen Wachmann an, entwendet ihm die Waffe, schießt ihn nieder und haut ab. Ein weiterer Wachmann rennt hinterher. Der Araber fängt an zu schießen wie blöde und verletzt damit fünf Menschen direkt. Der Wachmann schießt zurück. Bei der Schießerei werden vier weitere Personen durch Querschläger verletzt. Der Araber wird tödlich getroffen. Seine Identität konnte erst einmal nicht festgestellt werden, weil er keinerlei Ausweismaterial dabei hatte. Die Polizei und der Shin Bet versuchen seine Verwandten zu finden. Der Magen David Adom brachte die Verletzten in Jerusalemer Krankenhäuser.

Nachdem also ein Araber für ein Blutbad gesorgt hat, stellt sich dann Mustafa al-Barghouti, Generalsekretär der „palästinensischen nationalen Initiative“, hin, verurteilt die Tötung und hängt an: „Dieser Vorfall bestätigt einfach das ungeheure Ausmaß der israelischen Verbrechen gegen die Palästinenser.“

Halten wir fest: Wenn ein israelischer Wachmann einen Dieb und versuchten Mörder verfolgt und dieser bei einem Feuergefecht erschossen wird, ist das ein Verbrechen ungeheuren Ausmaßes. Der Tote ist vermutlich ein Held und Freiheitskämpfer.

Das ist schon keine Chuzpe mehr, was Barghouti da treibt. Für sein Verhalten finde ich nur Worte, die ich nicht in die Tastatur geben möchte. Aber wenn noch einmal einer behauptet, die Fatah sei „moderat“, dann sollte man ihm diesen Spruch eines der Oberlügner der PA um die Ohren hauen, bis diese abfallen.

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