Definiere: Kein Zwang im Glauben

Eines der beliebtesten (Schein-)Argumente unserer Halal-Hippies zur positiven Darstellung des Islam ist der Spruch es gäbe „keinen Zwang im Glauben“. Wer das anzweifelt, ist islamophob und damit ein Rassist. Wie es mit der Glaubensfreiheit aussieht, definiert ein Scheik auf Arab News:

Das Prinzip des „kein Zwang im Glauben“ ist ein grundlegendes islamisches Prinzip, das die Lebenszeit des Propheten und die Herrschaft seiner recht geleiteten Nachfolger hindurch ausgeübt wurde. Als muslimische Armeen durch große Gebiete der Welt fegten, zwangen sie nie jemanden den Islam anzunehmen.

Sie gaben den Menschen drei Wahlmöglichkeiten: den Islam freiwillig anzunehmen, was bedeutete, dass sie sich der muslimischen Gemeinschaft anschlossen und Teil von ihr wurden; oder die Jizyah zu bezahlen, den Tribut, um zu zeigen, dass sie in Frieden mit den Muslimen leben und weiter ihrer eigenen Religion folgen wollten. Wenn sie weder das eine noch das andere akzeptierten, dann war der einzig übrige Weg sie zu bekämpfen. Das war durch die muslimische Geschichte hindurch so. Wie sonst kann man das ununterbrochene Vorhandensein religiöser Minderheiten überall in der muslimischen Welt durch 14 Jahrhunderte islamischer Herrschaft hindurch erklären? Wären die Menschen gezwungen worden Muslime zu werden, hätten sie heimlich verbittert sein können, aber innerhalb von ein paar Generationen wäre alle Verbitterung verschwunden.

Halten wir fest: Vor die Wahl gestellt zu werden, entweder Muslim zu werden, den Dhimmi-Status zu akzeptieren (was ohnehin nur den „Buch-Religionen“ möglich ist, anderen nicht) oder sich bekämpfen zu lassen (= umgebracht zu werden), ist nicht Zwang, sondern freie Wahlmöglichkeit. Gut zu wissen, dass die frei Wählenden drei (viele nur zwei) Möglichkeiten haben, von denen sie keine selbst bestimmen können. Dhimmis haben Dhimmis zu sein, wie Allah es vorgesehen hat. Und wer sich nicht unter den Islam unterwirft, der hat halt die dritte Möglichkeit gewählt – den Tod. Das ist kein Zwang, das ist Großzügigkeit Allahs. Und wer sich damit unter Druck gesetzt oder genötigt fühlt, ist islamophob. Und damit rassistisch. Und hat nichts Besseres verdient.

2 Gedanken zu “Definiere: Kein Zwang im Glauben

  1. BTW – ich verstehe das mit dem „kein Zwang im Glauben“ so, dass der Moslem durchaus seine rel. Aktivitäten reduzieren kann ohne gleich von Glaubensbrüdern konditioniert werden zu müssen. Zudem darf der Dhimmi Dhimmi bleiben. Aktiv bekämpft wird ausschliesslich der Ungläubige und die Welt des Kriegs.
    Den oben beschriebenen Zustand nennen Moslems auch gerne Frieden.

    In letzter Zeit wirds aber schwierig wg. des vielen Moslems, die in der Diaspora (in Welt des Kriegs wohlgemerkt, der Moslem muss hier einige regeln beachten) leben. Da gibts dann unterschiedliche Rechtsgutachten wie dieser Sachverhalt zu bearbeiten ist. Also, zu bearbeiten bevor der Islam die WELTHERRSCHAFT an sich gerissen hat.

    Irgendwie ist das Pinky&Brain-mässig.

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