Schaschlik

Wehe du sagst, was ich gesagt habe“, kann man die Reaktion der Muslimverbände (und der üblichen verdächtigen Halal-Hippies des öffentlichen Lebens) zusammenfassen, die jetzt fordern, dass ein anglikanischer Bischof zur Rechenschaft gezogen wird. Der hatte von muslimischen „no-go areas“ gesprochen, wo sich kein Nichtmuslim hintrauen darf. Dabei haben 2006 Muslimvertreter genau das propagiert, als sie den britischen Innenminister warnten, er solle ja nicht in „muslimische Gebiete“ (in East London!) kommen. Wir haben also das übliche Spiel: Einer benennt eine Tatsache, die von den anderen schon lange postuliert wurde. Aber weil der eine das sagt, machen ihn diese anderen wegen „Hass“ nieder. Es ist nicht fair, dass der eine sagt, was die anderen schon längst öffentlich gemacht haben. Die übrigen könnten ja auf den Gedanken kommen sich gegen ihren Dhimmi-Status zu wehren.

Journalisten sind dazu da, dass sie sich beschweren, Israel würde ihnen das Leben schwer machen. Wenn’s so wäre, dann hätten sie’s eigentlich noch gut – es gibt da Typen, die wollen Journalisten das Leben nicht schwer machen, sondern es ihnen ausblasen. Allerdings wird das weniger publik gemacht – von denen, die eigentlich die Betroffenen sind. Und so werden wir außerhalb Israels kaum Informationen darüber finden, dass Journalisten an der Grenze zum Gazastreifen mit einem schweren MG beschossen wurden. Sind ja nicht die Israelis, die da geschossen haben…

Ehud Olmert versucht mit seinen „Friedensbemühungen“ gegen geltendes israelisches Recht zu verstoßen, weil er über die Teilung Jerusalems verhandeln will. Darauf haben ihn zwei Rechtsanwälte aufmerksam gemacht. Das würde bedeuten, dass Ehud Barak ebenfalls verklagt werden kann, weil er im Jahr 2000 Teilungspläne verfolgte. Ob Olmert sich davon beeinflussen lässt, kann man getrost bezweifeln. Und er wird wahrscheinlich versuchen jeden zu kriminalisieren, der das Gesetz zur Anwendung gebracht sehen will.

Palästinensergebiet? Die „Siedlung Har Homa nördlich von Bethlehem“, wie es neulich ein politisch überkorrektes Medienorgan den Stadtteil Jerusalems beschrieb, wurde 1944 von Juden dem Besitzer, Scheik Shehade al-Faghuri, abgekauft. Seitdem interessierte sich kein Schwein dafür – bis es von der Jerusalemer Stadtverwaltung zur Bebauung frei gegeben wurde.

Die Belgier sind eigentlich Türken. Weil ein Türkvolk in Zentralasien eine Stadt namens Genk als Hauptstadt hatte und das Symbol der Stadt, ein doppelköpfiger Adler, auch vom Seltschukenstamm der Oguz benutzt wurde. Hm, dann waren die Habsburger sicher auch Türken. Außerdem gibt es in Genk viele dunkelhaarige, hellhäutige Menschen, was ein Kennzeichen der Oguz sei. Demnach sind dann mindestens die Hälfte der Europäer Türken. Dass die aber auch so gar nichts davon wissen wollen! Verleugner ihrer eigenen Kultur? Das wusste Vakit schon immer, dass die Europäer alles Verräter und Leugner sind. Jetzt fehlt nur noch die Behauptung, dass eigentlich alle Europäer in Wirklichkeit Muslime sind.

Einleitung des nächsten Krieges? Aus dem Libanon wurden zwei Katjuschas nach Israel geschossen, die zum Glück keine Opfer forderten. Die Hisbollah scheint also Israels Verteidigungswillen testen zu wollen. Man darf damit rechnen, dass weitere folgen werden. Und sich fragen, wo die UNIFIL bleibt. Wird sie schulterzuckend sagen, dass sie nichts habe vorhersehen können, „beobachten“ und melden oder auch eingreifen, wie es ihr (ursprünglicher) Auftrag war? Die Terroristen jedenfalls werden alles ausnutzen, was es ihnen ermöglicht die Bevölkerung Israels zu terrorisieren.

Islamische Toleranz-Alarm: Malaysia will nichtislamischen ausländischen Priestern (christlichen Pfarrern, buddhistischen Mönchen, etc.) keine Visa mehr erteilen. Bereits im Land befindliche entsprechende Personen haben noch maximal sechs Monate Aufenthaltsgenehmigung und müssen nach deren Ablauf das Land verlassen. Hach, was sind sie doch nett zu den „Ungläubigen“!

Hamas sorgt im Gazastreifen für Ruhe und Ordnung – so lautet, bei aller Kritik an der Terrororganisation, weit gehend die gängige Meinung. Diese Meinung scheint aber extrem falsch zu sein: Die Hamas stiehlt und raubt, was das Zeug hält. Recht und Ordnung sind Fremdworte. Und wer sich beschwert, bekommt im besten Fall ein lapidare Antwort.

Wer ist glaubwürdig? Die US Navy oder die iranischen Revolutionsgarden? Anscheinend ist die amerikanische Linke der Meinung, dass man dem Mullah-Regime mehr trauen kann als der eigenen Marine und hält den versuchten Angriff auf drei US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormuz für erfunden (und die iranischen Schnellboot für amerikanische)! Dabei sind sie nicht alleine; bei uns müssen die Idioten von der Jungen Welt kräftig mitmischen: 200m Annäherung seien kein Grund zum Schießen (weil nun gar nicht gefährlich) und überhaupt, wissen wir nicht seit 1964 (Golf von Tonking), dass die Amis alles machen, um irgendwelche Kriege zu provozieren?

Wie auch sonst? Da werden aus dem Libanon zwei Raketen nach Israel geschossen. Der UN-Sicherheitsrat will sich mit dem Kriegsakt beschäftigen, der außerdem eine Verletzung der Resolution 1701 ist. Und dann verhindert Libyen (im Rotations-Vorsitz des Rats) die Abstimmung über eine Resolution, die den Akt verurteilt. (Newsletter von The Media Line) – Update: Die israelische Botschaft in Berlin schreibt in ihrem Newsletter, dass der libysche Vorsitzende jetzt doch gezwungen war den israelischen Antrag vorzulesen. Die Tat wurde jetzt vom Sicherheitsrat – gemeinsam mit einem Terroranschlag gegen die UNIFIL, bei der zwei irische Soldaten getötet wurden – verurteilt.

Der Tempelberg ist der heiligste Ort des Judentums. Deshalb versuchen die pal-arabischen Muslime alles, um Juden von ihm fernzuhalten. Leider spielt die israelische Politik und Polizei da immer mit. Jetzt wurde einer Gruppe Rabbiner der Zugang zum Tempelberg verwehrt. Als Begründung bekamen sie zu hören, es sei ein alter muslimischer Feiertag entdeckt worden; an muslimischen Feiertagen lässt man keine Nichtmuslime auf den Tempelberg. Welcher Feiertag das sein sollte, konnte die Polizei nicht sagen. Hätte mich auch gewundert. Olmerts Truppe macht sich einmal mehr zum Komplizen der Terroristen und wendet sich wieder einmal gegen das eigene Volk.

Es ist nicht so, als hätten sie sich keine Mühe gegeben: 2007 starben „nur“ 13 Israelis durch Terroranschläge. Bei 2.946 versuchten Anschlägen ist das sehr wenig – und von den Terroristen natürlich nicht beabsichtigt. Ein Grund für die geringe Zahl der Todesopfer: Es gelang den Terroristen nur ein einziger Selbstmord-Anschlag. Dafür „regnete“ es ähnlich viele Qassams aus dem Gazastreifen. Enorm zugenommen haben die Mörserangriffe – von 55 im Jahr 2006 auf 1.511 im letzten Jahr. Fragt sich, ob unsere Medien und Terror-Agitatoren das registrieren; eher wird beim nächsten großen Anschlag wieder beschworen, wie lange es ruhig war – ohne zu berücksichtigen, dass das nichts mit den Terroristen zu tun hatte.

Ein Gedanke zu “Schaschlik

  1. „Hamas sorgt im Gazastreifen für [….]“

    Die Hamas macht noch mehr, sie erzieht Kleinkinder zum Jihad, und hat anscheinend ein eigenes TV-Programm.

    http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2008_01_09_Hamas_Kindergarten.php

    „Das palästinensische Hamas TV übertrug die Abschlussfeier eines Kindergartens der islamischen Vereinigung. [….]
    In Kampfanzügen, mit vermummten Gesichtern und Pseudogewehren demonstrieren die Kindergärtler spielerisch, was in den Ausbildungscamps der Hamas militärisch gedrillt wird. Am Ende skandieren die Jungs Parolen für Mohammed und Allah: „Was ist unser Weg? Jihad!““

    Hier die oben erwähnte Abschlußfeier des Kindergartens:

    Paulchen

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