Zitate!

„Die Unmoral haben wir vom Westen bekommen.“
Premierminister Erdogan von der Türkei, 25.01.08.
Frage von Robert Spencer: Warum wollt ihr dann in die EU?

„Man sollte Teheran besuchen, bevor es zerbombt ist.“
Claus Peymann, zitiert bei Lizas Welt (29.01.08), ganz nach dem Motto: Wenn Amerikaner sagen, dass sie den Iran nicht angreifen werden, dann müssen wir besonders darauf bestehen, dass sie es doch machen. Im Übrigen würde mich interessieren, ob der Herr Peymann auch mal in Sderot spielen würde – oder ist es dafür zu spät, weil die Raketen schon dort einschlagen? Oder weil man dort seinen Antiamerikanismus nicht so schön ausleben kann?

Wir fanden sehr schwer wiegende Fehler und Versagen der politischen wie der militärischen Führung wegen fehlenden Denkens und fehlender strategischer Planung. Außerdem fanden wie sehr schwer wiegende Fehler und Versagen bei allem, was die Verteidigung der Zivilbevölkerung betrifft und die Herausforderungen, die die Schläge bilden, die sie erlitten.
„Die vermutlich entscheidendsten Sätze des 500 Seiten starken Dokuments“ [dem Winograd-Bericht], zitiert von Michael Freund am 30.01.08.

Die „Linke Zeitung“ ist so weit nach links gerutscht, daß sie schon fast wieder „rechts“ ist, eine Kehrtwendung, die ja bekanntermaßen bei Personen wie Medien der extremen Linken häufiger vorkommen soll. Das sind dann diese Gehirnakrobaten, die gerne Auschwitz und Dresden in einen Topf schmeißen, aber Antizionismus und Antisemitismus für zwei völlig verschiedene Denkarten halten.
“vonhaeften“, israel-network, 27.01.08, in einem Artikel über linken Antisemitismus (Hervorhebung von mir)

Iran entdeckt neue Behandlung für Alkoholismus… Aufhängen
Überschrift bei Gateway Pundit vom 31.01.08 für einen Bericht über die Beantragung der Todesstrafe für einen Mann, der zum vierten Mal wegen Alkoholbesitz festgenommen wurde.

Nicht auszudenken, wenn jetzt auch noch ein Mangel an Schusswaffen und Sprengstoff aufträte. Das würde den Palästinensern in Gaza den Rest geben.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 01.02.08 zu einer der üblichen Jammereien der Terror-Unterstützer im Westen, in diesem Falle von Felicia Langer, über das Elend der PalAraber im Gazastreifen. Für Langer hat er noch folgende Bewertung parat:
Die Rede vom „irregeleiteten israelischen Volk“ erinnert im Fall Langer an die Statements von Psychiatrie-Patienten, die in Bonaparte-Pose davon reden, dass draußen Alle verrückt sind
.
Noch eine ganz böse Wahrheit hinterher geschickt: Felicia Langer ist von Beruf Anwältin. Jetzt wird einem klar, warum man in Amerika den Unterschied zwischen einem überfahrenen Anwalt und einem überfahrenen Eichhörnchen daran festmacht, dass vor dem überfahrenen Eichhörnchen Bremsspuren zu sehen sind.