Wer sich da beschwert…

Die Hamas geht (genauso gerne wie Herr Abbas und seine Fatah) mit den „vielen“ „zivilen“ Opfern der PalAraber hausieren, um Stimmung gegen Israel zu machen. Wären sie wirklich daran interessiert, diese Opfer niedrig zu halten und zu schützen, dann könnte man ihnen ganz einfache Mittel empfehlen, das zu erreichen:

Erstens könnte man ihnen nahe legen nicht mehr aus dem Gazastreifen Raketen und Mörser nach Israel zu schießen. Damit würden so gut wie alle Militäraktivitäten der Israelis gegen den Gazastreifen aufhören, da sie nicht mehr nach den Abschussrampen, den schießenden Terroristen und ihren Hintermännern suchen müssten.

Meinen die Herrschaften von der Terrorfraktion nicht auf diese Art des „Widerstands“ verzichten zu können, dann sollten sie zweitens nicht aus dicht besiedelten Gebiet, sondern aus freien Flächen schießen. Das würde dafür sorgen, dass die Gegenschläge der Israelis keine zivilen Opfer nach sich ziehen.

Sollten die Terroristen auch das als nicht wünschenswert ansehen, wäre es drittens hilfreich, wenn sie keine zivilen Schutzschilde um sich scharen oder zu Hilfe rufen würden.

Da die Herren Terroristen auch das als nicht erstrebenswert ansehen, muss man davon ausgehen, dass die „zivilen“ Opfer allesamt gewollt sind, um Stimmung zu machen. Hamas, Fatah, PFLP, DFPL, PRC und wie sie alle heißen wünschen sich „zivile“ Opfer (diese Opfer sind keine „zivilen“ mehr, wenn sie aktiv in den Kampf eingreifen; sie sind keine illegitime Ziele, wenn sie als menschliche Schutzschilde missbraucht werden). Sie tragen ihren „Kampf“ auf dem Rücken der Zivilbevölkerung aus. Den bewaffneten wie den wirtschaftlichen. Sie müssen ihre Leute im Elend halten und dafür sorgen, dass sie getötet werden, um ihren Terror zu „rechtfertigen“.

Klare Strategie. Dreckige Strategie. Menschenverachtende Strategie. Auf die der Westen mit seinen Gutmenschen, Halal-Hippies und Terror-Groupies nur zu gerne anspringt. Vor den Fakten werden die Augen verschlossen. Israel – der Jude – muss schuldig sein. Kann man das etwas anderes als antisemitisch nennen?

(hat tip: Werner Maags Kommentar in der NZZ)