Schaschlik

Gleich und gleich gesellt sich gern – auch wenn sie oberflächlich nicht so gleich sind. Aber dass das Terror-Regime in Syrien sich bei den Tibet-Protesten und der damit zusammenhängenden Gewalt auf die Seite der kommunistischen Terror-Regierung in Peking schlägt, sollte nun wirklich nicht überraschen.

Wenn man nach den MSM geht, dann müsste ja wohl am Gazastreifen alles ziemlich ruhig sein. Man hört/liest/sieht jedenfalls nichts darüber, ob weiter Raketen und Mörser fliegen. Dabei definierte sich „Ruhe“ am Anfang (6. März) lediglich über eine tägliche Rakete Richtung Israel und ein paar Mörser auf die Grenzübergänge (über die die humanitäre Hilfe eingeführt wird). Inzwischen sind wir bei vier täglichen Raketen angelangt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann der Regen wieder so stark ist, dass die Israelis zurückschießen. Und dann wird es wieder heißen, die Israelis sollten nicht so überreagieren.

Wenn man sich ansieht, was Lord Grünhelmchen Rupert Neudeck sich da wieder zusammenschmiert, dann kann man ohne weitere Kenntnisse den Begriff „pervers“ definieren: „betörend“ und „verbrecherisch“ in einem Atemzug zur letztlich positiven Beschreibung des versuchten Massenmords an Juden per Qassams – super, darauf muss man erstmal kommen. Eine hermetisch geschlossene Grenze, die ihn trotzdem durchlässt und von der er sagen kann, dass UNRWA und IKRK die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten sicher stellen. „Widersprüchlich“ kann man mit Lordchens Gelabere auch jedem Kind gut erklären. Auf die Idee mal zu fragen, wieso eigentlich die UNRWA und das IKRK diese Versorgung übernehmen muss, kommt der Dödel natürlich nicht. Oder wenn doch, dann hat er die falsche Antwort schon längst parat. Denn die Frage nach dem Verbleib der westlichen Milliardenhilfe stellt sich für in erst gar nicht. Und die ist natürlich nicht in die Mordmaschinerie geflossen.

Wenn einer schreibt, Israel sei der einzige Staat der Welt, wo Scharfschützen kleine Mädchen vor ihrer Schule erschießen“ und in israelischen Gefängnisse werde „dank der religiösen Gesetze wenigstens am Sabbath das Foltern unterbrochen“, dann schreibt die Israelische Kultusgemeinde Wien von „heftiger Kritik“ und „ironischen Bemerkungen über israelische Kerker“. Ich nenne so etwas boshafte Hetze.

Die Surrend-Ausstellung in Berlin hat’s schwer. Nachdem sie wegen Drohungen von Vertretern der Religion der immerwährenden Empörung kurzfristig schloss und dann unter Aufsicht eines privaten Sichrheitsdienstes wieder öffnete, will jetzt ein Berliner CDU-Heini entdeckt haben, dass sie „eindeutig antisemitisch und antijüdisch“ sei. Der hat anscheinend nicht begriffen, dass eine Ausstellung, die (nicht nur!) Antisemitisches und Antijüdisches satirisch auf’s Korn nimmt, auch mit diesen Elementen spielt. Oder ist das nur ein erneuter Versuch der besagten Vertreter besagter Religion, jetzt mit einem anderen Ansatz gegen die Ausstellung zu schießen und der CDU-Mann fällt darauf herein (oder macht sich das zu eigen): Wenn’s mit Islambeleidigung nicht geht, dann versuchen wir es mit dem Anitsemitismus-Vorwurf, das geht in Deutschland immer? (Wer etwas mehr über die Bilder der Ausstellung wissen will, sollte sich die Fotostrecke auf der verlinkten Seite ansehen.)

Barack Obama hat ein Problem. Eines, das in unseren Medien klein geredet wird. Angeblich wollen alle ablenken, nur Obama nicht. Von seinem rassistischen Pastor. Und Obama hat ja nie eine Predigt solchen Inhalts von ihm gehört. War er also nicht da. Mal sehen, ob er das Kirchenblättchen auch nicht gelesen hat, in dem seine Kirche einen offenen Brief an Oprah Winfrey abdruckte. Darin stand, dass Israel zusammen mit dem Apartheid-Südafrika an einer ethnischen Bombe arbeitete, die nur Araber und Schwarze tötet – mal abgesehen davon, dass so ziemlich keine einzige der „historischen“ Angaben stimmt. Der Kandidat kuschelt mit Amerika-Hassern, Antisemiten, Rassisten; er redet hohle Phrasen – und trotzdem wird er in Deutschland nicht als der Windbeutel betrachtet, der er ist, denn unsere Medien machen aus ihm genauso den Heiligen, als der er seinen Anhängern vorkommt. Herr, schick Hirn vom Himmel!

Keiner der Terroristen und ihrer Hintermänner kann sich sicher fühlen, wie sich jetzt einmal mehr zeigte: Jetzt haben die israelischen Sicherheitskräfte den Drahtzieher des Park Hotel-Terroranschlags in Netanya vom März 2002 (30 Tote, 143 Verletzte) eingefangen. Dieser hatte seit damals im Untergrund gelebt und weiteren Terror geplant und ausführen lassen.

Wahrscheinlich machen sie das extra, gerade weil sich einige (bei Tyrannen und Mordbuben unbeliebte) westlichen Länder sich dagegen einsetzten. Jetzt ist Jean Ziegler mit 40 von 47 Stimmen zum Rat gebenden Experten des Menschenrechtsrats für die westliche Welt gewählt worden (E-Mail-Presseerklärung von UN-Watch). Seine Wahl wurde mit Jubel und stehenden Ovationen begrüßt.
Und um das Maß so richtig voll zu machen, wurde ein amerikanischer Jude als „Sonderermittler für jüdische Aktionen in den besetzten Gebieten“ ernannt; das Amt wird Jura-Professor Richard A. Falk für sechs Jahre ausüben. Er hat sich in der Vergangenheit vor allem dadurch hervor getan, dass er Israel mit den Nazis gleich setzte – was ihn als passenden Nachfolger für John „Israel ist ein Apartheidstaat“ Dugard erscheinen lässt. Dass Falk von einem an den Palästinensern verübten Holocaust schwafelt, trifft auch genau in die Linie des so genannten Menschenrechtsrats. Dass er darüber hinaus dann Selbstmord-Bombenanschläge als berechtigte Kampfweise bezeichnet, ist nur konsequent. So jemanden als unabhängig, unparteiisch oder objektiv zu bezeichnen, erklärt sich lediglich in der Logik der Menschenrechtsrats-Verbrecherstaaten als korrekt.

Was sagt uns eigentlich die Tatsache, dass in den Berichten über die Kämpfe in Basra fast ausschließlich (Film-)Bilder von der Seite der schiitischen „Milizen“ zu sehen bekommen? Kann es sein, dass die Journaille auch hier unterschwellig wieder etwas vermitteln will? Gateway Pundit hat eine passende Überschrift dazu: It’s Just Another Day of the MSM Hanging Out With the Enemy. (Einfach ein weiterer Tag, an dem die MSM mit dem Feind unterwegs sind)

AFP lügt mal wieder: In einer Meldung behauptet man dort, jüdische Siedler würden unter dem Tempelberg graben. Etwas später wird deutlich, dass eine Organisation, die von AFP (und den pal-arabischen Propagandisten sowie ihren israelischen Anhängern) [willkürlich] mit „Siedlern“ in Verbindung gebracht wird, die Arbeiten der israelischen Antiken-Behörde finanziert, bei der ein Tunnel offengelegt wird. Das Tollste ist allerdings das Foto, mit dem diese böswilligen Schmierfinken ihren Blödsinn „untermauern“: Es zeigt Schutt auf dem Tempelberg-Plateau. Nur, dass der darauf zu sehende Schutt nicht von archäologischen Grabungen stammt, sondern von einem ohne Genehmigung und Rücksicht auf mögliche archäologische Funde von der islamischen Verwaltung des Tempelbergs gezogenen Graben! Es gibt auf dem Plateau keine archäologischen Grabungen, weil die Araber das sofort mit offenem Krieg beantworten würden!

Wieder mal ein Toleranz-Alarm durch die Religion der immerwährenden Empörung: Der saudi-barbarische Scharia-Rat hat einen Gesetzesvorschlag abgelehnt, der für Respekt vor anderen Religionen geworben hätte.