Zitate!

Sie sagen uns: „Wenn ihr meinen Glauben dadurch beleidigt, dass ihr sagt er sei gewalttätig, dann werde ich die töten.“ Und wir sollen diese Logik gut heißen.
Melanie Phillips, diary, 30.03.08 über die extrem-muslimischen Proteste gegen Fitna.

Es gibt absolut keinen Zweifel, dass die Mehrheit der Muslime der Welt sich einfach nicht wie Jihad-Terroristen verhalten. Aber wie viele von ihnen missbilligen tatsächlich aktiv diese jihadistischen Taten? Wie viele arbeiten gegen die Verbreitung der Jihad-Ideologie innerhalb der muslimischen Gemeinschaften?
Robert Spencer, Jihad Watch, 31.03.08

Ich habe keine Angst zu sterben, aber ich will nicht dabei sein.
Paul Anka, ZDF leute heute, 01.04.08

Es gibt keine Rechtfertigung für solche einen Ausdruck des Hasses oder der Aufhetzung zu Gewalt.
Hoichiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO, 01.04.08 zu Geert Wilders’ Film Fitna – er regte sich über Wilders auf, nicht über die von dokumentierten und von ihm zusammengestellten muslimischen Hasstiraden! (Was hat eigentlich die UNESCO damit zu tun?)

Provinz ist dort, wo man die Lehrer für Intellektuelle hält.
David Harnasch, Die Achse des Guten, 01.04.08 (in Überlegungen zur Hetze des Lehres, der die „Kölner Klagemauer“ betreibt).

Der Autor ist Professor an einer renommierten europäischen Universität. Aus Sicherheitsgründen schreibt er unter einem Pseudonym.
Weltwoche, Ausgabe 14/08, am Ende eines islamkritischen Artikels zu den Gegebenheiten um den Wilders-Film „Fitna“. Und es dürfte keine Frage sein, wer die Sicherheitsbedenken des Professors begründet – die „Religion des Friedens“.

Jahre lang war er [Magdi Allam] ein Beispiel für den „moderaten Islam“ in Europa; jetzt hat er sich entschieden, dass der Islam nicht „moderat“ sein kann.
“Spengler“, Asia Times online, 26.03.08 zum Übertritt von Magdi Allam zum katholischen Glauben.

Ja, der Norman, er hat ein weites Herz für die Verfolgten und Unterdrückten, aber da wohnen schon die Palästinenser drin und deswegen müssen die Tibeter zusehen, wo sie bleiben.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 04.04.08 zu Norman Paechs pro-chinakommunistische Äußerungen über Tibet.

Es ist, als wolle sich Dänemark und Holland damit von ihrem schlechten Image freikaufen, das sie wegen der Mohammed-Karikatur und dem Koran-Film bei den Moslems haben.
Israel heute-Newsletter vom 04.04.08 zur Finanzierung der pal-arabisch Nachrichtenagentur Ma’an, die ständig üble Hetze gegen Israel verbreitet, aber immer noch als einigermaßen „gemäßigt“ gelten muss, wenn sie mit anderen Organen vergleicht. Israel heute fügt an: Das soll nun Israel für sie ausbaden.

Wenn etwas die Aussichten auf eine Regelung zwischen Israeli und den Palästinenser sabotiert, dann sind es Angriffe auf israelische Zivilisten, wo immer das geschehen mag. Daher führen Aktionen – egal, wie gut gemeint oder theoretisch wünschenswert sie sein mögen – deren unbeabsichtigte Konsequenz die Erleichterung von Terrorismus sind, wahrscheinlich dazu, jegliche denkbar verbleibenden Friedensaussichten zu torpedieren.
Editorial der Jerusalem Post, 01.04.08

In Berlin kleben Plakate einer großen Tierrechtsorganisation auf denen gehäutete Robben zu sehen sind, als Monster dargestellte Fischer, jede Menge Blut und der Spruch „Die Kanadier killen Robben.“ Die Pauschalisierung „die Kanadier“ wirft knapp 33 Millionen Menschen in einen Topf. Aber von solcher Polemik distanziert sich kein EU-Außenminister.
Maxeiner und Miersch, WELT debatte, 03.04.08 im Vergleich mit den Reaktionen auf Fitna.