Schaschlik

Die gelegentlich auftretenden Einzelfälle betreffen Jugendliche und haben nichts mit dem Islam zu tun. Auch nicht die in Malmös Vorort Rosengård. Da darf die Feuerwehr nur noch hinfahren, wenn sie gewartet hat, bis die Polizei sie eskortieren kann. Sonst befinden sich die Feuerwehrleute in Lebensgefahr, weil „Jugendliche“ sie mit Steinen bewerfen, wenn sie zu einem Brand kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr in Form von Linienbussen muss aufpassen. Einige Busrouten sind inzwischen vom Sicherheitsbeauftragten der Busgesellschaft für nicht befahrbar erklärt worden. Und Rosengård ist „nicht allein mit solchen Problemen; Buss in anderen Gegenden der Stadt wurden ebenfalls Steinhageln ausgesetzt“. Wenn man aber erfahren will, aus was für Jugendlichen die Steinewerfer bestehen, muss man andere als die offiziellen Medien Schwedens nutzen…

Dudu Diène, „Sonderberichterstatter“ des UNO-„Menschenrechts“-Rats tourt die USA. Der Grund: Islamophobie und die massenhaften Hass-Verbrechen gegen Muslim. Zeugen dafür: muslimische Gruppierungen, die laut brüllen, wenn sie sich benachteiligt fühlen – besonders, wenn ihnen vorgehalten wird, dass sie Terrorgruppen unterstützen, sie fördern, ihnen Geld zukommen lassen oder für sie Propaganda machen. Kurzum: Islamisten der übelsten Sorte. Aber die sind für Herrn Diène und den „Menschenrechts“-Rat die einzig wahren Ansprechpartner für Verbrechen, die so schwer wiegen, dass sie in der Statistik so rüberkommen (FBI-Bericht von 2006): 2.640 Hass-Verbrechen gegen Afroamerikaner, 1.195 aufgrund sexueller Orientierung, 967 gegen Juden, 576 gegen Hispanics; 156 gegen Muslime. Wow, was für eine Zahl! Da muss sich der Sicherheitsrat auch mit beschäftigen! Islamophobe Taten toppen alle anderen! Vor allem in der Anzahl. Behaupten die Islamisten, verifiziert der UNO-„Menschenrechts“-Rat und jeder, der der die USA so „liebt“ wie Norman Finkelstein Israel.
Oder mit den Worten von Robert Spencer: Um „Islamophobie“ in den USA zu diskutieren, trifft sich ein UN-Offizieller mit denen, die sagen, dass die Hamas und die Hisbollah zu verurteilen, „islamophobisch“ ist. Das ist die UNO in Hochform!

Der Islam ist friedlich, tolerant und für alle gleich. Vor allem, wenn man Araber ist. Sind Berber Araber? Nein. Also gibt’s keine Gleichheit. Und so wird es in Marokko verboten Kindern Berber-Vornamen zu geben, das ist „der marokkanischen Gesellschaft fremd“. Aha, Berber sind auch keine Marokkaner, auch wenn sie dort seit Jahrhunderten oder –tausenden leben. Zumindest gibt es dort noch eine Art Opposition, die gegen das Gesetz protestiert – aber die besteht auch nur aus Berber-Verbänden.

Minnesota ist ja als „heißes muslimisches Pflaster“ bekannt – da hatten wir die Taxifahrer am Flughafen, die keine Kunden mit Hunden oder Alkohol fahren wollten; die Kassierer(innen), die keine (luftdicht verpackte) Lebensmittel mit Schweinefleisch über die Kassen ziehen; eine (mit öffentlichen Geldern geförderte) muslimische Schule, die Kameraleute verprügeln lässt, die nach „schlechter Presse“ filmte. Keine Frage, dass CAIR die armen, verkannten, diskriminierten Muslime immer kräftig unterstützte. So wie jetzt einen Trupp Frauen, die es ablehnen bei einem Taco-Hersteller die Firmenuniform zu tragen, die verhindern soll, dass die Angestellten durch lose Kleidung Gefahr laufen in eine der Maschinen zu geraten. Die Meinung der Damen: „Für mich ist das Tragen von Hosen so, als wäre ich nackt.“ Nee, da verhungert man lieber beinahe oder verklagt dann im Falle eines Unfalls die Firma, sollte die sich dem Druck der Islamisten beugen. Aber die Unterdrückung der Frauen durch Hosen kann nun wirklich nicht geduldet werden!

Die Hamas hat ihre eigenen Vorstellungen von fairer Berichterstattung. Gut, das kennen wird. Interessant wird es dabei immer dann, wenn diese feinen Herrschaften dann jemanden fertig machen, der schon immer auf ihrer Seite stand und in seiner journalistischen „Berichterstattung“ besonders „neutral“ war – und dafür Preise einheimste. Hach, die armen Hamas-Leute, die können doch gar nichts dafür, dass sie so sind. Ist alles Israel schuld! Und die Hamas ist absolut moderat! Vielleicht sogar zu moderat!

Der Independent berichtet, dass pal-arabische Gefangene aus dem Gazastreifen gerichtliche Schritte gegen Israel unternehmen wollen, weil ihre Angehörigen sie nicht besuchen können. Was haben die Typen es gut: Sie haben die Möglichkeit Beschwerden einzureichen und NGOs wie dem Roten Kreuz ihre Klagen persönlich zu vermitteln. Gilad Shalit wäre froh, wenn er das nur ansatzweise tun könnte. (geklaut bei HonestReporting Backspin/Medien Backspin)

Gerechtigkeit: Ein Mob von 7.000 Muslimen greift hinduistische Pilger im Lager von deren Pilgerstätte an, versuchen mit Gasflaschen Mauern des Lagers zu sprengen, werfen Molotow-Cocktails; 180 Frauen, Kinder und Männer sind kurz davor massakriert zu werden. Die Folge: Der Leiter der Hindu-Pilger und weitere 15 Pilger sind verhaftet; ihnen wird „Hetze und die Anzettelung eines Aufruhrs“ und „Störung der kommunalen Harmonie“ vorgeworfen – es hat keine einzige Verhaftung eines der auf Mord gekämmten Muslime gegeben.

Offensichtlich misst das BMI Medien nicht an deren Kernaufgaben, nämlich der Benennung politischer und gesellschaftlicher Defizite, sondern an irgendwelchen Integrationsbeiträgen“, beschwert sich Dr. Nicolaus Fest in der BILD über die Themenstellung der Bundesinnenministeriums in Sachen Migranten-Integration. Dass das BMI nicht sonderlich helle dabei war, ist schon klar. Aber die Aufgaben der Medien bezeichne ich eigentlich nicht unbedingt mit der „Benennung politischer und gesellschaftlicher Defizite“, sondern mit Berichterstattung über Ereignisse des öffentlichen Interesses. Dass dazu auch die „Benennung…“ gehören sollte, ist keine Frage. Aber die Aufgabe der Medien darauf einzuschränken ist genauso falsch wie den Medien die Hauptaufgabe der Integration der Migranten zuzuweisen.

Ach ja, die Bemühungen der USA, dass die Terroristen sie lieb haben! Den Erfolg kann man gerade wieder bewundern (haben unsere MSM das gebracht?): In Südbeirut wurde ein Auto der amerikanischen Botschaft mit Steinen beworfen und beschädigt. So viel zu der Ansicht von Frau Rice, dass Zugeständnisse in Sachen Shebaa-Farmen nur so gesehen werden, dass man den Westen wieder mal auf den Knien hat und mehr verlangen muss und zu bekommen hat.

Ein Sieg für die Freiheit und gegen die Unterdrückung: Auch in zweiter Instanz wurde eine Klage von Muslimverbänden gegen Jyllands-Posten in Dänemark abgewiesen. Die Verbandssprecher sind natürlich sauer, dass die Justiz dort ihren Herrenmenschen-Ansprüchen nicht nachgibt.

Der Verdacht reicht aus: Im Osten Londons kämpft ein Hindu um’s Überleben. 65% seines Körpers sind verbrannt, nachdem ein Trupp junger Männer ihn mit Benzin übergossen und in Brand gesetzt hat. Sein Verbrechen: Er wird verdächtigt sich Rendezvous mit einer muslimischen Frau zu haben.

Auch Javier Solana huldigt dem üblichen fehldenkerischen „Naivität der Wohlmeinenden“: EU-Chefdiplomat Javier Solana äusserte die Hoffnung, dass die Waffenruhe von Dauer sein werde. Die Waffenruhe könne «eine Dynamik schaffen, die die Fortsetzung eines politischen Dialogs ermöglicht», sagte Solana. Träumt weiter – aber bitte legt die Israelis nicht drauf fest!

Die UNO – in diesem Fall ihr „Menschenrechts“-Rat – sorgt so langsam dafür, dass die Islamstaaten ihren Willen bekommen und die Probleme ihrer Religion völlig außen vor gelassen werden müssen. Nachdem schon nicht unerfolgreich dafür gestritten wurde, dass „Religion“ im Rat nicht diskutiert wird, ist jetzt das Wort „Scharia“ tabu. Diese Schritte führen dazu, dass jegliche Kritik an den Islamstaaten und ihren religiös bedingten Menschenrechtsverletzungen ab sofort erstickt ist, bevor auch nur ein Körnchen davon aufkommt. Herzlichen Glückwunsch!
Ach ja: Ägypten, Pakistan und der Iran haben ihre Argumentation damit unterstützt, dass Bezugnahme auf die Scharia die „Kreuzigung der islamischen Staaten“ bedeute. Heuchlerischere Verlogenheit ist wohl kaum möglich.

3 Gedanken zu “Schaschlik

  1. und schon wieder hast du mir das wochenende versaut. wenn das so weiter geht ziehe ich meinem bildschirm eine burqa ueber.

  2. Wir, die wir uns mit dem Thema Islam über einen längeren Zeitraum beschäftigen, haben uns einerseits an zweierlei Maß (Jesaja 5, Vers 20-21) gewöhnt, andererseits kocht meine Seele immer noch bei solchen Nachrichten.

    Ich hoffe, daß unsere Freiheit, uns hier äußern zu können, nicht zu schnell geknebelt wird.

    Paulchen

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