Schaschlik

Ob die Terror-Schiffer die Idee inspiriert haben? Die de facto-Regierung des Gazastreifens will jedenfalls den Tourismus ankurbeln. Bliebe nur zu klären, wie die Touris dann ins Märtyrer-Paradies ein- und ausreisen werden. Vielleicht ja durch die Tunnel an der Grenze zu Ägypten.

Die israelischen Hafenarbeiter streiken und keiner weiß etwas davon. Weshalb? Die israelischen Medien (und damit auch die internationalen) berichten einfach nicht darüber. Die Gründe dafür? Unbekannt. Die betroffenen Firmen finden es nicht gerade lustig (den Streik).

Ein Genie! Ein großes Genie! Auf n-tv hat ein Politologe doch tatsächlich die Kommunisten in der Partei Die Linke/PDS geleugnet! Wie das funktioniert, weiß ich nicht, aber der eine Boss der tiefstroten SED-Fortsetzer (Lothar Bisky) gleichzeitig Chef des Zusammenschlusses „verschiedener sozialistischer, kommunistischer und rot-grüner Parteien“ ist, kann die Aussage des „Wissenschaftlers“ nicht stimmen. Was für ein Superhirn!

Die Meute folgt dem Führer. Allerdings nicht so subtil, wie die Obamessaias-Propagandisten, sondern direkte (sozusagen ehrlicher). Bei den MTV-Awards wurde offen gesagt, dass rassistisch ist, wer Obama nicht wählt. Von einem Briten. Die Menge jubelte. So offen wurde Meinungsdiktatur (Verlust nicht nur der freien Meinungsäußerung, sondern eine freie Meinung zu haben) lange nicht mehr verkündet.

Die Hamas sperrt internationalen Medien den Strom – zum fünften Mal in fünf Tagen hintereinander. Wer berichtet darüber? Außer der kleinen Randnotiz bei Firas Press?

Der SPIEGEL hat eine Fotostrecke über „Autoaufkleber im US-Wahlkampf“. Naja, ist nicht weiter verwunderlich, dass von 9 Fotos nur eines gegen die Linken schießt, der Rest gegen die Republikaner (oder direkt gegen McCain) geifert. Lustig ist allen gezeigten keiner, nicht mal, der, von dem die Hamburger sagen, man müsse schon viel Humor haben. Vielleicht sollten wir mal sammeln, was für brauchbare Aufkleber es gibt und die online stellen. Der Kommentarbereich wartet.

Neulich hatte Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus bereits ein Bild von Lauren Booth beim Lebensmittel-Shopping im Gazastreifen gesehen. Da gibt es natürlich weitere, z.B. das hier. Scheint doch kein Intershop zu sein, nur für Touristen geöffnet. Und nach Hungerkur sieht das auch nicht aus. Mal sehen, was die Dame so von sich gibt, wenn sie dann doch irgendwann wieder die freie Welt zu sehen bekommt. War bestimmt alles gaaanz toll bei den verhungernden Friedensengeln im Freiluftgefängnis.

Was macht es eigentlich so problematisch für den Westen die Verfolgung von Christen durch Muslime öffentlich zu machen? Wie sehr wollen sich Politik, Medien und Kirchen noch blamieren? Wenn schon Juden sich für die Rechte der Christen in muslimischen Ländern stark machen müssen, gibt das nicht den hochherrschaftlichen Denkern und Lenkern zu denken?

Es gibt offensichtlich nichts, was es nicht gibt. Und erfinden kann man es ohnehin nicht. Traurig nur, dass die wüstesten antijüdischen Hetzschriften von Juden geschrieben werden. Natürlich greifen die Antisemiten aller Couleur das dann begeistert auf – wenn sie ihre Vorlagen auf dem Silbertablett serviert bekommen, wären sie dumm, wenn sie es nicht täten. Nur ein wenig mehr Faktenkenntnis sollte man doch erwarten, wenn jemand ein Buch schreibt, mit dem er „beweist“, dass es gar kein jüdisches Volk gibt, sondern dieses im 19. Jahrhundert (wieder) erfunden wurde. Und noch „besser“ ist es dann, wenn zwar alles in diesem Buch Angeführte schnell widerlegt ist, aber die auf Hebräisch geschriebene Palästinenser-Propagandazeitung (Ha’aretz) sich nicht entblödet, das Buch zu rezensieren und in alle Höhen zu heben. Weitere Idioten geben ihren Müll dazu (in diesem Fall ein weiterer Jude). Und die Antisemiten klatschen sich vor Freude die Schenkel. Wenn es das Volk der Juden nicht gäbe, gegen wen haben sich dann die ganzen Pogrome der letzten fast 2000 Jahre gerichtet?

Und immer wieder kann man gar nicht oft genug aufzeigen: Wer sich den Islamisten gegenüber beschwichtigend verhält, der hat schon verloren, weil sie auf den erst recht einprügeln. Großbritannien ist ihnen gegenüber offener gewesen als so ziemlich jedes andere Land; inzwischen gibt es dort sogar ein offiziell genehmigtes Scharia-Gericht – und doch erhalten die Briten Vernichtungsdrohungen wie kaum ein anderer Staat. Blöd gelaufen, oder? Einsicht ist weder von der britischen Regierung noch von den meisten anderen offiziellen Briten zu erwarten.

Sie wollen nur Frieden. Und die Israelis sind verpflichtet sich alles gefallen zu lassen. Sie müssen den Terroristen und ihren Untertanen alle Möglichkeiten geben Israelis Schaden zuzufügen. Dazu wurden auf Druck von Frau Rice „humanitäre Durchgänge“ an Straßensperren eingerichtet; diese sind für Notfälle vorgesehen und dort wird auf Sicherheitschecks verzichtet. Das wurde jetzt an einer Straßensperre bei Nablus (Schechem), an der schon eine ganze Reihe Leute festgenommen werden konnten, prompt von einer Terroristin genutzt, die bis an einen Soldaten heran ging, ihm eine ätzende Flüssigkeit ins Gesicht schüttete und wieder in Richtung der eigenen Leute floh. Der erneute Beweis, dass „Erleichterungen“ für die PalAraber immer nur bedeuten, dass es den Terroristen einfacher gemacht wird!

Eine schizophrene Situation: In Saudi-Arabien hat eine Achtjährige die Scheidung von ihrem 50-jährigen Ehemann beantragt. Das heißt, ihre Mutter hat das getan. Das Mädchen weiß noch gar nicht, dass sie verheiratet ist! Der Ehemann ist gegen die Auflösung der Ehe. Doch der Richter lässt sich Zeit. Er findet, die Beteiligten sollten sich selbst einigen und er müsse länger über den Fall nachdenken.

Der 10. September 2008 in den pal-arabischen Gebieten:
– 11-jähriger in Gaza angeschossen und getötet, Umstände unklar
– IDF und Shin Bet fanden 15kg-Bombe in Jenin
– Bomben an zwei Hamas-Orten in Gaza Stadt, keine Verletzten berichtet
Sie wollen Frieden und haben keine böse Absichten.

Daraus sollten wir für eigenes Handeln lernen: Wenn Leute von einem ganzen Trupp zusammengeschlagen werden und hinterher nicht festgestellt werden kann, wer was im einzelnen gemacht hat, dann gehen alle straffrei aus. Oh, war in Holland. Und die Täter waren „junge Männer“ (mit muslimisch-marokkanischem Migrationshintergrund). Also, wenn jemand aus den Reihen der Eingeborenen so etwas durchziehen will, bitte nicht selbst mitmischen, sondern entsprechend aussehende, mit entsprechenden Namen und entsprechender Herkunft versehene Auftragnehmer verpflichten. Und hoffen, dass die die Schnauze halten, wer sie angestiftet hat.

Straffreiheit gibt es auch – jedenfalls in Großbritannien – für Leute, die einer höheren Sache dienen und dabei immense Schäden verursachen. Schwere Sachbeschädigung im Namen des Klimawandels wurde von einer britischen Jury mit Freispruch für die Täter beschieden!

12 Wochen lang haben die PalAraber jetzt mehr eigene Leute umgebracht als von den Israelis getötet wurden (die im Übrigen zum ersten Mal nach gut sechs Wochen einen PalAraber erschossen, als sie einen Terroristen festnahmen). Der Stand diese Woche: Terroristen 3, IDF 1.

Vier Syrer und ein Libanese wurden getötet, als Schmuggelware explodierte. Das tödliche Material sollen Feuerwerkskörper auf einem LKW gewesen sein. Ich glaube, wir wissen, was für „Feuerwerkskörper“ das gewesen sein dürften…

Blockadebrecher haben ein schweres Leben. Die einen kommen über’s Mittelmeer angeschippert und werden von der israelischen Marine enttäuscht, die eine Riesenshow NICHT veranstaltet hat. Die anderen wollten aus Ägypten kommend auf der Straße durchkommen – und wurden von den Ägyptern schon unendlich weit vor dem Strip gestoppt und keiner von Bedeutung weiß etwas davon oder berichtet darüber. Vermutlich hauptsächlich deshalb, weil keine Israelis das gemacht haben…

Bizarr bis zum Geht-nicht-mehr: Eine arabische Gruppe redet darüber, dass eine zunehmende Zahl Jerusalemer Araber drogenabhängig sei – und sagt, dass Israel diese Drogen aufdrängt, um damit der „Judaisierung“ Jerusalems zu helfen. Die Logik: Da die Drogenabhängigen zur Finanzierung ihrer Abhängigkeit haufenweise Geld brauchen, ist es wahrscheinlicher, dass sie ihre Häuser an Juden verkaufen.