Schaschlik

Ehud Olmert ist offenbar wild entschlossen noch möglichst viel Schaden anzurichten, bevor er das Amt verlässt. Dazu hat er den PA-Regierungsterroristen um Mahmud Abbas einen „Land für Frieden“-Vorschlag gemacht, der die Übergabe des Jordantals in die Kontrolle der PA vorsieht – eine „rote Linie“ aller bisherigen Regierungen, die bisher nie überschritten wurde. Anscheinend hat das beim Generalstaatsanwalt etwas ausgelöst, denn der schrieb allen Regierungsmitgliedern einen Brief, in dem er darauf aufmerksam machte, dass sie mit Olmerts Rücktritt nur noch den Status einer Interimsregierung haben. „Angesichts der zeitlich begrenzten Natur einer Interimsregierung, der das Vertrauen der Knesset fehlt, müssen die Regierung und die Minister … Zurückhaltung bezüglich Entscheidungen üben, was nicht alltägliche Fragen angeht…“ Mit anderen Worten: Olmert hat nicht die Legitimierung weiter über einen „Frieden“ mit den Terroristen zu verhandeln und schon gar keine Zugeständnisse zu machen.

Strahlende Hilfe: Angeblich hatte ein iranisches Schiff vor der somalischen Küste nur „Mineralien“ und „Industrieprodukte“ an Bord, als es von Piraten überfallen wurde. Die Piraten leiden unter seltsamen Symptomen, einige starben auch – und alle Symptome sprechen dafür, dass sie verstrahlt wurden. Offizielle sind überzeugt, dass mit dem Schiff „kleine Waffen und chemische Waffen an die somalischen Rebellen in Eritrea“ geliefert wurden.

Verbrechen an Frauen gibt es nicht – oder Frauen dürfen die Ermittlungen dazu nicht leiten. Und wenn es doch eine tut, dann wird sie halt von den Taliban ermordet. (Link in Englisch)

Ein armer, diskriminierter Muslim in Großbritannien hat jetzt seinen Ex-Arbeitgeber (eine Supermarktkette) verklagt, weil er dort als Gabelstapler-Fahrer Bier fahren musste. Weil sie seiner Forderung nicht nachkamen, ihn von dieser Sünde zu befreien, war er gezwungen zu kündigen. Das darf nicht ungestraft bleiben.
Robert Spencer kommentiert hierzu: Mohammed belegte nicht nur die mit Flüchen, die Alkohol tranken, sondern auch die, die ihn verteilten und transportierten. Allerdings haben Muslime im Westen er vor kurzem begonnen auf der Beachtung dieser Restriktionen zu bestehen. Na ja, wenn’s der Prophet geboten hat, dann muss es aber doch wohl befolgt werden! Und ein gebürtiger Saudi, der schon seit Jahren in Großbritannien lebt und einkauft, kann nun wirklich nicht damit rechnen, dass ausgerechnet diese Kette sich nicht an Mohammeds Gebote hält!

Linke Krawallos machen nicht nur in Deutschland gerne unliebsame Andersdenkende platt. Das versuchen sich auch in den USA gerne. Z.B. beim Parteitag der Republikaner. Der Unterschied zu Deutschland (Schramma-Köln): Die Polizei nimmt ihre Aufgabe noch ernst und schützt die Angegriffenen, so gut sie kann und geht gegen die Gewalttäter vor. (Link in Englisch)

Aufregung in Deutschland (und Europa), weil der US-Kongress den „Bailout“ abgelehnt hat. Die Berichterstattung in den Hörfunk-Medien (WDR und unser Lokalradio) schriebt das Scheitern den Republikanern zu. Das geht ja auch nicht anders, die Republikaner sind die Bösen, die Demokraten die Guten – auch wenn man sich dann fragt, wo die Mehrheit der Demokraten im Repräsentantenhaus geblieben ist. Ach ja, die EU-Kommission muss noch prüfen, ob die deutsche Hilfe für die Hypo Real Estate keine unzulässige staatliche Hilfe ist – das ist ja Klasse, denn die EU müsste das im Fall des amerikanischen „Bailout“ ebenfalls prüfen (und wohl feststellen), wären die USA in der EU!

Vom Westen kommt nie etwas Gutes, der Westen ist teuflisch. Seltsam allerdings, wie gerne sich die Hetzer mit Westlichem schmücken – nicht nur westlicher Technik, auch westlichen Auszeichnungen und Urkunden. Der (neu ernannte) iranische Innenminister Ali Kordan z.B. mit einem Diplom aus Oxford über eine Ehrendoktorwürde. Dummerweise wurde jetzt nicht nur gezeigt, dass das eine Fälschung ist (die Universität bestreitet, dass sie ihm je etwas verliehen hat und das „Dokument“ wimmelt von Rechtschreibfehlern), der Typ hat’s auch zugegeben. Er sei auf einen Kerl reingefallen, der sich als Mitarbeiter der britischen Botschaft ausgegeben habe.

Hamas legt sich mit Ägypten an. Ein PLC-Mitglied der Hamas beschwerte sich, die Ägypter hätten sie reingelegt, indem sie für die „Waffenruhe“ damit geworben hätten, dass Israel die „Blockade“ des Gazastreifens aufheben und die Grenzübergänge öffnen würde. Ägypten zuckt die Schultern und verweist darauf, dass die Hamas versuche sich zu profilieren und genau dieser PLC-„Abgeordnete“ gerne Behauptungen aufstellt, darunter die, Ägypten wolle ihn umbringen.

Er sei kein Extremist, sagte der Mann in Rockford, der zur Weihnachtszeit Handgranaten in ein Einkaufszentrum werfen wollte. Der Konvertit zum Islam und nach eigener Aussage ehemalige Bewunderer bin Ladens erhielt für seine völlig unextremistische Tat absolut überzogene 35 Jahre Knast. Wenn der Typ kein Extremist ist, heißt das dann, dass er zum islamischen Mainstream gehört? Und wenn ja, was bedeutet das für uns?

US-Staatsbürger, die innerhalb Israels Opfer von Terroranschlägen werden, können die PLO in den USA auf Schadenersatz verklagen (wenn die verantwortlich ist), hat ein Bundesrichter entschieden. Damit kann ein Prozess fortgesetzt werden, bei dem genau das verhandelt wird.

Die Aufgabe der Medien ist? Information, sollte man meinen. Gelegentlich tun sie das sogar, aber es kann vorkommen, dass sie sich sehr darüber erschrecken, wenn sie diese Aufgabe vollständig wahr nehmen. Dann wird ganz schnell gehandelt und politisch nicht gewünschte Fakten wieder gestrichen. So im Fall des Überfalls auf ein Fest in Bad Sooden. Die WELT hatte nämlich berichtet, um welche ethnische Zugehörigkeit es sich bei den Tätern handelt. Inzwischen sind diese Fakten verschwunden, man kann wieder glauben, dass es sich um „Rechtsradikale“ gehandelt hat. (Hm, schwarz gekleidete Schläger – warum sollte man eigentlich nicht propagieren, es seien Autonome gewesen?)

Frankreich hat einen erneuten Fall eines kriminellen Jugendlichen, der auf der Flucht vor der Polizei umgekommen ist. Diesmal war es ein Autodieb, der durch eine Stadt raste, in einer Kurve die Kontrolle über den Wagen verlor und vor eine Wand raste. Die vier weiteren Insassen wurden leicht verletzt. Ein Treffen der Familie des Toten mit einem Team der Stadt unter Leitung des Bürgermeisters hatte zum Ergebnis, dass eine junge Frau den draußen wartenden Muslimen zurief: „Er will, dass Ruhe einkehrt. Ich sage euch: Brennt alles nieder.“ Die Familie will nicht wahr haben, dass ihr Sohn nicht nur eine Straftat verübte, sondern auch ohne Einwirkung der Polizei starb. Und während die wilde Truppe „Allahu Akbar“ brüllte, meinte einer ihrer Anführer: „Ihr habt unsere Eltern unter der Knute gehabt. Wir sind die dritte Generation und werden uns nicht unterwerfen.“ Und es wird mit „Krieg“ gedroht.

Eine soziale Organisation im westlichen Saudi-Arabien hat ein Programm entworfen, mit dem Männer ermutigt werden sollen eine zweite Ehefrau zu nehmen, um die Zahl der Single-Frauen im Land zu verringern. Eine Frauenrechts-Aktivistin konterte: Die große Zahl von Single-Frauen liege am Mangel an Gelegenheiten, dass Männer und Frauen einander treffen und weil die Angelegenheiten der Mädchen ausschließlich von ihren Vätern und Brüdern geregelt werden.

Mahmud Abbas stellt sich gegen seine Fatah; diese will die Hamas mit Waffen bekämpfen und aus der „Westbank“ vertreiben und dann im Gazastreifen angreifen. Abu Mazen verweigert sich dem; der Dialog soll eine Chance haben. Da bin ich ja mal gespannt.

Das Ergebnis der Bayern-Wahl – vor allem aber die Reaktion der SPD darauf – haben sich diese Woche verschiedene Kommentatoren vorgenommen, u.a. Vera Lengsfeld, Richard Wagner.

Barack Obama und seine Kumpane versuchen das zu machen, was nach linker Diktion immer das Ziel von Bush ist (und damit gleichzeitig McCain, denn der ist ja genauso): einen Polizeistaat. Den direkten Versuch haben sie in Missouri durchgeführt, wo die Strafverfolgungsbehörden dazu rekrutiert werden sollten die freie Meinungsäußerung zu beseitigen. Der Gouverneur von Missouri hat dazu deutliche Worte gefunden. Dass ausgerechnet eine Truppe, die eine Lüge nach der anderen über das republikanische Kandidatenpaar verbreitet, als nicht wahr empfundene Berichterstattung zum demokratischen Kandidaten strafrechtlich verfolgen lassen will, ist eine Verhöhnung der rechtsstaatlichen Ordnung, die kaum überboten werden kann.

Zu den Kritisierten Staatsdienern gehört eine Staatsanwältin, die jetzt das Opfer spielt. Sie wolle nur den Wahlkampf sauber halten und dafür sorgen, dass nur mit Fakten geworben werden solle. Ausgerechnet eine Anhängerin des Kandidaten, dessen Wahlkampfteam und dessen Anhänger eine Schmierenlüge nach der anderen über Sarah Palin verbreiten und wo die Bloggerszene dafür sorgt, dass diese Lügen innerhalb kürzester Zeit entlarvt werden? Die Lügen-Barone schwätzen davon, der Wahlkampf müsse sauber werden? Natürlich der Wahlkampf der Gegner Obamas, nicht dessen eigener!