Stoff für’s Hirn

Der Europarat will das Image des Islam aufpolieren. Klar, die sind nicht selbst dazu in der Lage und liefern nur allzu vieles, das das schlechte Image verursacht, also müssen die Kuffar das übernehmen. Bei PI gibt’s einige Erklärungen dazu.

Prominente und „prominente“ Personen – und welche Filmtitel auf sie wohl zutreffen? Spirit of Entebbe zeigt mal wieder eine geniale Idee von Claudio Casula (und es dürfen bestimmt noch weitere Vorschläge gemacht werden).

Die Franzosen haben eine ganz besondere Einstellung zu Israel. Manchmal fragt man sich, wer sich da weniger und wer mehr Scheuklappen, die Politiker oder die Medien. Diese Frage ist wohl kaum zu beantworten, aber man kann ja aufzeigen, wer das welchen Mist baut. Gudrun Eussner zeigt ein weiteres Beispiel dafür auf.

Andrea Ypsilanti diskriminiert. Warum? Darum. „Gender Mainstream“ ist Lüge.

Die Witwe des von den Terroristen der RAF ermordeten Jürgen Ponto, Ignes Ponto, hat wegen des Films „Der Baader-Meinhof-Komplex“ ihr Bundesverdienstkreuz zurückgegeben. Man könnte sich fragen: Was hat das mit einander zu tun? Ihre Tochter Corinna klärt das im Gespräch mit Bettina Röhl auf. Dieser Film wäre m.E. ein weiterer Grund die GEZ schnellstens aufzulösen und das öffentlich-rechtliche System zu verschrotten.

Das zweierlei Maß angelegt wird, wenn es um „rechte“ und „linke“ Promis geht, dann ist eigentlich klar, dass die „linken“ immer besser weg kommen als die „rechten“. Die Hysterie und das Ausmaß dieser Heuchelei wird einmal mehr anhand eines Beispiels aus dem US-Wahlkampf deutlich, das auf der Gegenstimme unter die Lupe genommen wird.

Assoziationskette (ging mir spontan durch den Kopf): aufgeblasener Wichtigtuer -> Popanz -> Pupshans (= Jürgen Todenhöfer). Der „aufgeblasene Wichtigtuer“ stammt von Claudio Casula, der das exzellent begründet.

Wie Mohammed den Islam erfand“, erfahren wir im Interview mit Tilman Nagel, emeritierter Professor für Arabistik und Islamwissenschaft der Universität Göttingen, das GEO mit ihm führte. Aufschlussreich!

Schweden: Das Nordkorea der Frankfurter Schule?“ – fragt topiltzin auf der Gegenstimme. Und erklärt, wie er zu der Schlussfolgerung kommt.

Die Realität sieht leider ganz anders aus, als die Multikulti-Träumer es gerne hätten. Und Großbritannien ist immer wieder ein – besonders schauriges – Beispiel dafür, wie es bei uns auch aussehen soll, geht es nach dem Willen der Verbands-Islam. Eine aktuelle Beschreibung stand in der Weltwoche; Gegen Faschismus und Islamismus hat den Text übernommen.

Die putzige Ulrike hat mal wieder zugeschlagen. Sie berichtet „aus Tel Aviv“ über einen jahrtausende alten (horriblen) jüdischen Brauch – und musste dazu in ein ultra-ultra-orthodoxes Kaff fahren, um ihren „Bericht“ bebildern zu können, ohne jedoch irgendetwas mit der gängigen Realität des übrigen Israel aufzuzeigen oder irgendeine Ahnung vom tatsächlichen ehemaligen wie heutigen jüdisch-rituellen Vorgängen zum Yom Kippur zu wissen, wie Blütenlese feststellt.