Zitate!

Der Führer der Hamas macht zur Voraussetzung für Verhandlungen utopische Ergebnisse, was nichts anderes bedeutet, als daß er nicht verhandeln will.
Gudrun Eussner, 07.10.08 in einem Artikel zu Grundsätzlichem in und über Frankreich und den Nahost-Konflikt

„Wir haben in Afghanistan nichts zu suchen“ (Todenhöfer)
„Doch. Bin Laden.“ (Casula)

Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 08.10.08

Bei Premiere haben wir Zuschauer die Wahl, ob wir seine Programme für Geld anschauen wollen oder nicht. Ganz anders bei euch Staatssendern. Ihr presst uns Fernsehgebühren auch dann noch ab, wenn wir euch verschmähen und mit RTL, SAT1, Das Vierte und BBC-World zufrieden sind. Das ultimative Bezahlfernsehen – nämlich das GEZ-Fernsehen – seid ihr. Und niemand sonst.
Walter Röhl, Die Achse des Guten, 09.10.2008

GEO: Das ist alles sehr desillusionierend.
Nagel: Welche Illusionen hatten Sie denn?
GEO:
Dass vielleicht Mohammeds Urgemeinde als Ideal gelten könnte – für einen demokratischen, freiheitlichen Islam. Als ein Ideal, auf das sich heutige Muslime besinnen könnten.
Interview mit Tilman Nagel in GEO, Oktober 2008 (3. Seite) – womit der Interviewer die typischen, im Westen verbreiteten Fehlvorstellungen über den Islam offenbart, die ihm Nagel – nicht erst im nächsten Satz – widerlegt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man versucht dem Islam und Mohammed etwas anzudichten, das vielleicht für den christlichen Glauben (aber nicht mehr zugestanden wird) – aber nie und nimmer dem mordenden Karawanenräuber und Warlord aus Mekka.

„Wer hätte zwei Ärzte verdächtigt, dass sie an solcher Planung [für einen Terroranschlag-HE] beteiligt sind?“ – Nun, jemand, der überzeugt ist, dass Armut und/oder fehlende Bildung Terrorismus verursacht könnte überrascht worden sein.
Robert Spencer, Jihad Watch, 10.10.08

Wie gut, dass der Leninismus seine Aufmerksamkeit exklusiv dem Gegner widmet. So muss sich seine Anhängerschaft nicht über sich selbst Gedanken machen oder sich gar rechtfertigen.
Richard Wagner, Die Achse des Guten, 10.10.08 über „Kapitalismuskritiker“. Wie irre solche darauf reagieren: hier.

Nur der einheimische Rechtextremismus wurde attackiert, während man den zugewanderten islamischen und türkisch-nationalistischen Rechtsextremismus nicht nur nicht kritisierte, sondern sich obendrein mit ihm verbrüderte.
Zentralrat der Muslime, zitiert bei Gegen Faschismus und Islamismus, 11.10.08, in einer Presseerklärung zu den „Gegendemonstrationen“ gegen den Antiislamisierungskongress in Köln am 19. und 20. September.

Kein Zwang im Glauben – und unter der Scharia darf es jede Religion sein, die du willst, so lange es der Islam ist.
Hugh Fitzgerald, Dhimmi Watch, 11.10.08 als Kommentar zu einer Meldung, nach der eine ägyptische Koptin zu drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil sie ihre islamische Identität nicht aufrecht erhielt, von der sie mehr als vier Jahrzehnte gar nicht wusste, dass sie sie hatte!