Britischer Staatsantisemitismus und der rechtliche Status der ’Westbank’

Premierminister Gordon Brown von Großbritannien war in Saudi-Arabien, um Finanzen zu erbetteln, die dem Inselstaat beim Durchstehen der Finanzkrise helfen sollen. Die ersten Auswirkungen bekamen – wer sonst? – die Israelis zu spüren, die sich von David Miliband angreifen lassen durften, der die Erneuerung des Boykotts von Waren aus „den besetzten Gebieten“ anstrebt. Dabei wird dann gerne mit Behauptungen agitiert, die hinten und vorne nicht stimmen, vor allem solchen zur rechtlichen Stellung der „Westbank“.

Melanie Phillips dokumentiert aus eigenem Erleben die Arroganz und Ignoranz (nicht nur) des britischen Außenministeriums, wie es sich in rechthaberischen Fehlbehauptungen ergeht. Noch wichtiger jedoch: Sie zeigt auf, welchen Status die 1967 eroberten Gebiete nach internationalem Recht tatsächlich haben. Die Übersetzung steht hier. (Auch die Position des Staates Israel findet sich dort.)

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