Zitate!

Araber feiern die Akzeptierung der Waffenruhe mit dem Verschuss von Qassam.
IMRA-Überschrift zur „Erneuerung“ der „Waffenruhe“ zwischen dem Gazastreifen und Israel, 23.11.08

Das dem Kapitalismus angeborene Laster ist die ungleiche Verteilung der Segnungen. Das angeborene Laster des Sozialismus ist die gleiche Verteilung des Elends.
Winston Churchill, zitiert von Elio Bonazzi, Hudson New York, 21.11.08

Behalten wir den Merksatz im Kopf: Je islamischer ein Land ist, desto weniger haben die dort herrschenden Zustände etwas mit dem Islam zu tun.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 26.11.08 über die Deutschen und ihr Verhältnis zum Iran und Islam, u.a. auch:
Vor dreißig Jahren erregte es uns noch, dass der Ayatollah den Frauen ihre Bekleidung vorschreiben will, inzwischen haben wir gelernt, das ihnen damit ihre Identität gegeben wurde. Respekt.

“Dieser Stromausfall im Gazastreifen schadet Israels Image in den Augen der Weltöffentlichkeit.“
Dion Nissenbaum, McClatchy News, 27.11.08 (zitiert bei MedienBackspin) – dass westliche Medien sich um Israels Image sorgen, ist eigentlich ein Hohn; denn bezeichnenderweise tun sie das wieder nur aus Eigennutz – die Klagen nehmen keine Rücksicht auf das, was im Gazastreifen lost ist und von dort kommt, im Gegenteil: Sie bilden sich ein, sie würden dort die freie Welt verteidigen.

Wenn man dann noch bedenkt, dass der Namensgeber des Hauses eben nicht nur ein Aufklärer, sondern auch ein veritabler Antisemit vor dem Herrn war – dann, ja dann ist der Rahmen für den Friedensopa wirklich ein perfekter.
(Der Namensgeber ist Voltaire, der Friedensopa der Nicht-Doktor Reuven Moskovitz.)
Lizas Welt, 26.11.08 über den Auftritt des Herrn angeblich-Doktor beim Club Voltaire in München.

Islamophober sagt „Kinder zu heiraten ist im Islam erlaubt. Im Koran gibt es kein festgelegtes Alter für die Ehe“ – nein, Moment, es war ein islamischer Kleriker
Überschrift auf Dhimmi Watch, 28.11.08 – wegen der Islamophobie-Vorwürfe bei jeder Zitierung des Korans oder Aussagen über die islamische Praxis, die die Menschenrechte verletzt, sind Jihad Watch und Dhimmi Watch (die haben dieselben Betreiber) dazu übergegangen, Meldungen zu diesem Themenkomplex so zu beginnen, dass „ein Methodist“ oder „ein Islamophober“ etwas tut oder sagt, was dann mit „nein, halt“ und der Richtigstellung korrigiert wird.

Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat den Muslimen dafür gedankt, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen. Jetzt muss der Kurienkardinal nur noch den Christen in Ägypten, in Pakistan, im Irak und im Sudan dafür danken, dass sie sich verfolgen und umbringen lassen, um Gott den Weg zu ebnen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 29.11.08

Bei den Anschlägen in Indien wurde Anfangs noch darüber spekuliert, wer dahinter steckt. Das Grübeln hätte man sich ab dem Moment sparen können, indem bekannt wurde, dass auch jüdische Einrichtungen attackiert wurden. Man muss schon sehr vom Antisemitismus zerfressen sein, wenn man bei einem Angriff in Bombay ausgerechnet auch noch die paar Juden ins Visier nimmt, die da leben. Anders formuliert: Natürlich konnten es nur Islamisten sein.
Gideon Böss, Der Fuchsbau, 29.11.08 – Das sehen aber nicht alle so!

Am 11.2.2006 haben eintausend Muslime in Bern auf dem Bundesplatz gegen die Mohammed-Karikaturen protestiert. Heute schweigen die schweizerischen muslimischen Verbände.
Benjamin B., Der Misanthrop, 30.11.08 über muslimische Reaktionen (in der Schweiz) auf den Terror in Mumbai. Er ist nicht der einzige (und hat sich vom Folgenden inspirieren lassen):
Schaut Ihr auch mal fern? Und wenn ja, habt Ihr zu den Terroranschlägen in Mumbai so gar nichts zu sagen? Ein kleines Bisschen Ratlosigkeit oder Ablehnung, vielleicht gar eine klare Distanzierung?
tankdriver verstärkt das auf der Gegenstimme:
Ich weiss, dass es jede Menge Muslime gibt, denen nichts ferner liegt als Terror, die nichts anderes wollen, als in Frieden mit ihren Nachbarn zu leben und denen Mohammed und seine Bande sowas von am Arsch vorbei geht. Ich weiss das! Und ich weiss auch, dass es endlich an der Zeit ist, von diesen Leuten ein Bekenntnis zu fordern. Ein Zeichen dafür, dass sie diese Mörder genau so hassen und verachten wie wir, ein Zeichen dafür, dass sie auf der Seite derer stehen, die das Leben lieben und nicht den Tod. Ein einfaches, kleines Zeichen!

Dass die Muslime sich nicht rühren, könnte auch daran liegen, dass sie alle den Behauptungen glauben, die „Zionisten“ steckten hinter den Anschlägen. Elder of Ziyon (29.11.08) kommentiert das so:
Natürlich macht die anscheinende Unfähigkeit der muslimischen Welt zu glauben, dass Muslime hinter den meisten Terroranschlägen weltweit stecken, diese zum Teil des Problems.

…Sie begreifen es immer noch nicht. Mit kristallklarer Deutlichkeit demonstrierten diese Gräueltaten, worum es bei dem islamistischen Krieg einzig und alleine geht – und die westliche Kommentatoren-Gilde begriff es nicht, weil sie es einfach ablehnt es uzugeben, selbst jetzt noch, worum es in diesem Krieg tatsächlich geht. Es geht NICHT um bestimmte Missstände. Er wurzeln NICHT in „Verzweiflung“ wegen Palästina. Er ist KEINE Reaktion auf den Irak-Krieg. Es ist ein Krieg, der im Namen des Islam gegen Amerika, Großbritannien, die Hindus, die Juden und alle geht, die sich weigern sich der islamischen Eroberung zu unterwerfen.
Melanie Phillips, 30.11.08 zum Krieg in Mumbai.