Das Ziel sind wir

Elder of Ziyon, 28. November 2008

Die Welt hat in den letzten Jahren eine Menge von „Islamophobie“ gehört. Seit 9/11 hat die muslimische Gemeinschaft auf jeden islamische Terroranschlag mit Äußerungen reagiert, mit denen der Westen dringend gewarnt wird dieser fürchterlichen Krankheit der Islamophobie nicht zu erliegen, wobei diese Abscheulichkeit oft auf die gleiche Stufe wie die Terroranschläge selbst gestellt wurden.

Es gibt zwar im Westen unzweifelhaft Diskriminierungen von und Angst vor Muslimen, aber sie leben nicht als Ziele für Anschläge. Ein Muslim kann in New York Mississippi, London, Rom oder Moskau die Straße entlang gehen, in voller muslimischer Kleidung, ohne Angst, dass er angegriffen wird, weil er oder sie Muslim ist. Er muss sich keine Sorgen darüber machen, ob er in eine Situation kommt, wo er wegen seines Namens oder seiner Nationalität zur Geisel wird oder jemand ihm den Pass abnimmt oder ihn tötet.

Sie könnten sich Sorge machen, dass sie bestimmte Arbeitsplätze nicht bekommen oder als seltsam angesehen werden. Aber sie müssen keine Angst um ihr Leben haben.

In Mumbai waren die Ziele klar: Amerikaner, Briten, Israelis und Juden. Die Terroristen unternahmen alles, um genau diese Gruppen zu treffen; Monate lang kundschaftete sie Ziele aus, die den Schaden für diese Gruppen maximieren würden und ihr Handeln während der Angriffe beweisen das.

Islamophobie ist ein Witz verglichen mit den realen Ängsten um ihr Leben, die Westler in vielen Ländern weltweit haben. Der einzige Zweck des Terrors besteht darin, genau diese Art von Angst einzuimpfen. Und die Terroristen haben ihre Ziele klar gemacht.

Von „Islamophobie“ zu reden, als sei diese ein reales, drängendes, weltweites Problem, ist nicht nur irreführend – es ist ein gezielter Versuch den islamischen Terror klein zu reden und von ihm abzulenken, der die tatsächliche Plage ist, die ausgemerzt werden muss. Wenn der Terror aufhört, wird die relativ geringe Menge an Diskriminierung gegen den Islam ebenfalls aufhören. Die Leute, die vorgeben, dass „Islamophobie“ ein großes Problem ist, sind Teil des Problems.