Die miese Tour der muslimischen Apologeten des Terrors

Ein Artikel eines Bloggers aus London namens Muhammad al-Arabi, der auch in der auf dem Google News-Index stehenden Internetseite Redress abgedruckt wurde, zeigt, wie „moderat“ Terrorunterstützer simultan sagen können wie furchtbar die Anschläge von Mumbai sind und gleichzeitig die Opfer dafür verantwortlich machen.

Aber warum Indien? Die Antwort ist aus meiner Sicht sehr einfach. Seit den frühen 1980-ern sind die Beziehungen zwischen Indien und dem rassistischen zionistischen Gebilde, das als „Israel“ bekannt ist, immer enger geworden, wobei die Verteidigungs- und Geheimdienst-Zusammenarbeit ganz oben auf der bilateralen Agenda stehen. Gleichzeitig hat Indien im Verlauf desselben Zeitraums seine Außenpolitik von Russland und der Dritten Welt weg und hin zu den USA und ihren britischen Lakaien hin wegfokussiert.

Für unzufriedene indische Muslime – oder Kaschmiris oder Pakistanis, falls es tatsächlich eine pakistanische Verbindung geben sollte – ist Indien das südasiatische Symbol der kritischen Masse des Bösen, das von den USA und Großbritannien in Palästina, dem Irak und Afghanistan angesammelt wurde.

Das macht mich wirklich traurig. Denn erstens sind können die Ziele in Mumbai – unschuldige Zivilisten – nicht für die Kurzsichtigkeit und Dummheit der indischen Regierung verantwortlich gemacht werden oder, im Fall der ausländischen Touristen, für die Politik der Marionetten Israels in Washington und London.

Es macht mich auch traurig, weil, wenn ich an Indien denke, ich an Gandhi denken möchte, an Nehru und die Blockfreien-Bewegung der 1960-er und 1970-er, nicht an Rassismus, Zionismus, Imperialismus und pure Gier.

Unglücklicherweise scheint es so, dass ein Ergebnis der Verbrechen in Mumbai so aussieht, dass Indien weiter in die Arme der Teufel getrieben wird. Doch, wie das Sprichwort sagt, „wenn du mit dem Teufel tanzt, wirst du verbrannt werden“.

Traurigerweise, das haben wir in Mumbai gesehen, sind die, die den Preis für die unbesonnene Politik bezahlen, die Unschuldigen.

Hier sehen wir das Ausmaß der muslimischen „Moderatheit“. Während sie vorgeben über das Sterben Unschuldiger zu weinen, ist es in ihrer verdrehten und krank machenden Weltsicht in keienr Weise der Fehler der Terroristen – es liegt insgesamt daran, dass der Opferstaat Dinge getan hat, die die Terroristen abscheulich finden.

Wir haben in der Vergangenheit schon zahllose Male gesehen, was wirklich gemeint ist: Muslimischer Terrorismus ist ein natürliches Phänomen, eines, das auf keinen Fall bekämpft werden kann, weil es so unvermeidlich ist wie dass die Nacht dem Tag folgt. Wie können Muslime dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie unschuldige Frauen und Kinder in die Luft jagen – sie werden von Verbrechen wie Indiens Außenpolitik dazu getrieben! Sie haben keine Wahl! Sie haben keinen freien Willen! Sie sind wie Tiere, die instinktiv handeln und nicht unabhängig denken können!

Da also die muslimischen Apologeten ihre Mitmuslime als untermenschlich definiert haben, die vollkommen unfähig dazu sind wie normale Menschen zu denken, geht die Verantwortung dafür sie unter Kontrolle zu halten auf die erwachsene Welt über. Dieser moralische Zwerg sagt, dass, da Indien weiß, dass muslimische Tiere Indien angreifen werden, weil es seine außenpolitischen Interessen verfolgt, Indien von den extremistischen muslimischen Horden (nein, nicht von dem intellektuellen Kolumnisten, sondern von seinen unglücklichen animalischen Glaubensbrüdern, die „Extremisten“ genannt werden) in Geiselhaft gehalten werden sollte und Indien müsse tun, was die Tiere verlangen.

Da sie über keine unabhängige Denkfähigkeit verfügen, tragen sie keine Verantwortung. Aber der Westen kann sie nicht wie Tiere behandeln, denn das würde sie erniedrigen. Nein, sie sind nicht denkende Tiere, die mit Respekt behandelt werden müssen – sonst würden sie dich töten!

Es ist der pure Zufall, dass die nicht denkenden Tiere dasselbe wollen, das ihre „moderaten“ muslimischen Brüder auch wollen und dass daher diese „Intellektuellen“ wollen, dass der Westen auf diese Tiere auf eine Art und Weise reagiert, die ihre eigenen politischen Interessen voran bringt.

Was verblüfft: Dieser Subtext, das, was sie wirklich meinen, dass islamische Extremisten auf natürliche Weise handeln, wenn sie tollwütig Menschen angreifen, im gesamten Westen so endemisch ist, dass dies schockierend erscheint, wenn man sich die von ihren liberalen und „moderaten“ muslimischen Freunden abgegebenen Rechtfertigungen einmal richtig ansieht.

2 Gedanken zu “Die miese Tour der muslimischen Apologeten des Terrors

  1. Man muss wissen, dass der Islam nicht das Konzept der (schützenswerten) Zivilperson kennt. Wir gestorben (durch „generische“ Einwirkung), dann geschieht das gegen Gottes Willen und muss gerächt werden, dieses mal als Gottes Werkzeug. Der Tod wird einfach so hingenommen, ob er vermeidbar war ist egal, es geht ja im Paradies weiter.
    Genauso verhält es sich mit der Wahrheit, diese ist gottgegeben und bestmöglich im Sinne Gottes zu interpretieren.
    Soz. als Disclaimer noch der Hinweis, dass sich viele Moslems nicht an diese Vorgaben halten.
    Laut aussprechen tun Moslems ihre Kritik aber selten, denn es kann dann sehr sehr ungemütlich werden.

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