Schaschlik

Der Westen ist immer und an allem Schuld. Im Zweifelsfall wegen des Kolonialismus. Auch, wenn MMMHs (Menschen mit Migrationshintergrund) Schwule klatschen. Oh, ich vergaß zu spezifizieren: Diese MMHs kommen weder aus buddhistischen, noch aus mehrheitlich christlichen, hinduistischen oder animistischen Gesellschaften. Es kann nicht sein und darf nicht sein, dass das Verhalten etwas mit der Religion dieser Klatscher zu tun hat – jedenfalls nicht ursprünglich. Na Klasse!

Das Fernsehen (na ja, DAS gibt’s ja nicht…) und „das“ Radio (in diesem Fall der WDR) berichteten recht amüsiert darüber, dass ein Reporter in Bagdad seine Schuhe nach Präsident Bush warf. Die dazu geäußerten Worte wurden schon nicht mehr so ausführlich berichtet (das ZDF heute journal erwähnte dies mit keinem Wort). Vielleicht sollte das mal jemand machen, wenn Obama irgendwo rumgeistert, mal sehen, was sie dann sagen. Der Sender des Schuhewerfers fordert dessen unverzügliche Freilassung: Seine Festnahme schränke seine freie Meinungsäußerung ein!

Apropos Medien-Berichte: Die Freilassung der gut 200 Terroristen aus israelischen Gefängnissen konnte von Gerd Helbig (ZDF) natürlich nicht positiv kommentiert bleiben: „Es ist nicht mehr als ein Ventil.“ Vergesst es, es genügt nicht. Israel muss mehr tun. Die Terroristen tun nichts. Warum auch?

Dhimmi Olmert versucht den „Waffenstillstand“ zu verlängern. Welchen Waffenstillstand, muss man fragen. Die Hamas lässt inzwischen verlauten, dass sie ihn nicht verlängern wird. Ob das heißt, dass sie den Beschuss weiter hochfahren oder auf dem derzeitigen „niedrigen“ Level bleiben wollen, bleibt dabei dahin gestellt.
Kurze Info von YNet: Im Jahr 2007 haben die Terroristen mehr als 1.200 Raketen und 600 Mörser nach Israel geschossen – ohne „Waffenruhe“. Das Jahr 2008 ist noch nicht vorbei und jetzt sind es schon – trotz mehreren Monaten „Waffenruhe“ – bereits fast 2.900 Raketen. Die unverhältnismäßige Reaktion der IDF steht weiter aus, trotz bzw. wegen der großmäuligen Worte von Ehud Barak.

Es ist immer schön zu sehen, wie sich die Terroristen selbst entlarven: Irgendjemand hat in der Nähe von Hebron (und in der Nähe eines israelischen Unterstandes) eine Flagge an einer Hochspannungsleitung montiert. Eine in Deutschland „tausend Jahre“ wehende und seit 63 Jahren verbotene Flagge. Und bevor jemand kommt und behauptet, damit seien die israelischen Soldaten gemeint: Genau dort hingen letztes Wochenende Terroristen-Fahnen. Ein Freund in Israel fragt lapidar: Übernehmen Leute, die sich „unterdrückt“ fühlen, immer die Symbole eines der unterdrückerischsten Regime der Geschichte?

Typisch: Terrorverdächtiger ist Berater der Polizei. Ob die Briten (oder die Deutschen oder die…) jemals lernen sich ihre Berater nach Maßstäben auszusuchen, die irgendwo von der Realität bestimmt sind? Immerhin gibt es seit 1992 (!) einen Fahndungsauftrag für den Typen!

Das kann ja heiter werden: Die iranischen Terrorschiffer in Richtung Gaza sollen neben angeblichen „1.000 Tonnen“ humanitärer Hilfe auch Mitglieder der Al-Quds-Truppe an Bord haben, der Elitetruppe der Revolutionsgarden. Wenn Israel die stoppen will, dürfte es zu scharfen Schüssen kommen. (englischer ICEJ-Newsletter vom 15.12.08).

Hurra, der Frieden naht! Wenn Israel nur genügend Land an andere abtritt, z.B. Syrien, das mehr will, als es vor 1967 hatte – nämlich einen Zugang zum See Genezareth. Dann wäre Assad bereit Frieden zu schließen. Mal abgesehen davon, dass das ohnehin unglaubwürdig ist: Wieso soll eigentlich Israel schon wieder Zugeständnisse machen, die seine Existenz gefährden, weil die Syrer die Hauptwasserquelle des Staates bedrohen können?

Am besten nur noch Scheine reinstecken: Die Spendensammler der Heilsarmee, die in Großbritannien seit 130 Jahren zur Weihnachtsszenerie gehört, dürfen nicht mehr mit den Sammlerbüchsen klappern. Das belästigt die Leute und schüchtert sie ein – ganz abgesehen davon, dass andere Religionen beleidigt sein könnten! (Welche das wohl sein sollen?) Vorauseilender Dhimmi-Gehorsam ohne jede Not in Großbritannien. Die sind die wahren Meister der freiwilligen Unterwerfung.

Der offizielle Chef-Hetzer des UNO-Menschenrechtsrats, Rapporteur Richard Falk, seines Zeichens jüdischer Antisemit, wird jetzt von Israel endlich konsequent behandelt: Die Behörden haben ihm am Flughafen Tel Aviv am Sonntag die Einreise verweigert, er musste die Nacht im Terminal verbringen und wurde Montag in einen Flieger zurück in die USA gesetzt. Wären sie doch nur immer so konsequent! Diesmal hatte er seine Einreise nicht als UNO-Repräsentant koordiniert; sonst hätten sie ihn wohl doch reingelassen.

Der Schuhwerfer von Bagdad bekommt seine erste Auszeichnung für seine Aktion: Für seinen Mut bekommt er aus Libyen (von einer Organisation, der Gaddafis Tochter Aischa vorsteht) eine Medaille. Klar, dass die so denken. Schließlich würde jeder, der das bei Gaddafi versuchen würde, ziemlich schlecht aussehen.

Die UNRWA macht wieder antiisraelische Propaganda: Sie stellen alle Auslieferungen an Bedürftige ein, weil die Lager leer sind und Israel nichts in den Gazastreifen lässt. Dumm nur, dass das nachweisbar gelogen ist. Und wer sich die entsprechenden Zahlen ansehen will, kann das im Qassam-Kalender von Elder of Ziyon und im Bericht des israelischen Außenministeriums nachlesen. (Die MSM bringen natürlich nur die Lüge von UNRWA.)

Als Antwort“ (auf die terroristischen Raketenschüsse), „berichten“ CNN und die BBC, habe die israelische Luftwaffe einen Raketenwerfer zerstörte, auf dem sich abschussbereite Raketen befanden. The View from Ramot gestattet sich dem Blödsinn zu widersprechen. Das war keine „Antwort“, sondern ein Präventivschlag gegen einen anstehenden Terrorangriff. Die „Begriffsverwirrungen“ (sprich: gewollten Fehldarstellungen) der Medien ist mal wieder entlarvend.

Ja, ja, die fiese jüdische Zerstörer heiliger muslimsicher Stätten: Jetzt hat die Regierung Israels in Betracht gezogen muslimische heilige Stätten (in der Regel Moscheen) zu renovieren, die seit 60 Jahren verlassen sind und verfallen. Stätten, um die die Muslime selbst sich seit der Staatsgründung nicht weiter gekümmert haben. Erinnert schon frappierend an den Tempelberg und seine Moscheen – denen ging es richtig dreckig, bevor die Juden wieder verstärkt ins Land kamen. Mit einem Unterschied: Was eventuell wieder hergerichtet werden soll, wird bisher von den Arabern nicht in Konkurrenz zu den Juden beansprucht. Die Juden wollen da gar nichts. Außer den Muslimen einen Gefallen tun.

Die „Waffenruhe“ ist zu Ende. Offiziell. Und nachdem die Terroristen schon einige Wochen wieder tun, was sie halt tun und nie lassen können – neben Qassam- und Mörserregen gibt’s auch Mini-Hagel von Heckenschützen – sitzt die Welt da und wartet darauf Israel vorwerfen zu können, dass es gegen den Terror vorgeht. So unvermeidlich wie das kommen muss, fragt man sich, warum die Sesselpupser in Jerusalem nicht gleich Ernst machen, statt erst noch zu warten, bis genügend Juden umgebracht wurden. (Gedanken hierzu auch von Lila.)
Knallchargen-Verdacht allerdings beim Verteidigungsministerium: „Wenn die Hamas eskalieren will, werden wir wissen, wie wir zu handeln haben – und es wird für die internationale Gemeinschaft klar sein, wer hinter den erneuten Kämpfen steckt.“ Das ist lächerlich: „Die Hamas“ und sämtliche sonstigen Terroristen eskalieren seit Wochen, es wäre also längst schon Handeln angesagt. Und die Reaktion der „internationalen Gemeinschaft“ kennen wir auch schon im Voraus, egal wie klar ist, wer „hinter den erneuten Kämpfen steckt“!

Die gängige Beschimpfung geht so, dass George W. Bush im Sack der Ölindustrie steckt, die mit den Saudis und anderen Öl produzierenden Ländern unter einer Decke steckt und Bush deshalb auch. Hm. Wie beschreiben wir dann BillyBoy Clinton und seine Stiftung? Die sind ja völlig unabhängig, oder? Die saudische Regierung hat zwischen 10 und 25 Millionen Dollar gegeben, Norwegen zwischen 5 und 10 Millionen, die Dubai Stiftung zwischen 1 und 5 Millionen, gleiches gilt für die Friends of Saud Arabia, Kuwait, Qatar und das Sultanat Oman; der saudische Geschäftsmann Nasser al-Raschid gab zwischen 1 und 5 Millionen, Brunei zwischen 5 und 10 Millionen. Aber Clinton ist objektiv und steckt nicht in der Tasche der Öl-Multis, die arabischen Staaten sind unter den Hauptspendern nun gar nicht überrepräsentiert. Und Hillary als Außenministerin erst auch überhaupt nicht beeinflussbar. So, wie das auch bei Dhimmi Carter und seinem Carter Center ist.

Bei uns werden Bildungspolitiker, die nichts taugen, weggelobt. So können dann bis in Regierungsämter aufsteigen. In den USA werden sie nicht weggelobt, sondern von kommenden Präsidenten ins Bildungsministeramt berufen. Wenn volle 17% der Achtklässler in Chicago entsprechend ihrem Alter zu lesen in der Lage sind, dann qualifiziert das den zuständigen Schulsystem-Menschen dazu Minister in Washington zu werden!

Soll man jetzt lachen oder weinen? Der hyperkriminelle Datenklau, der Frankfurter Rundschau „zugespielt“, entpuppt sich als – simpler Klau eines Christstollens durch Mitarbeiter eines Subunternehmers der Deutschen Post! (ZDF heute, 19.12.08, 19.16 Uhr)