Wochenend-Schaschlik

Die Free Gaza-Terrorschiffer zeigen immer mehr ihr wahres Gesicht und was sie wollen. Jetzt bedienen sie sich des Vokabulars des Khaled Meschaal, oberster Hamas-Terrorchef mit Sitz in Damaskus, gemischt mit ein paar kommunistischen Parolen und natürlich dem Apartheid-Vokabular. Das passt zu ihrem realsozialistischen Finanzgebaren Gelder aus in Hunderttausenden auszugeben, die sie gar nicht haben. Hauptsache, die Hamas gewinnt (und dabei ignorieren sie geflissentlich, was be aller Hetze in den arabischen Staaten auch dort gesagt wird: dass die Hamas abtreten muss. „Free Gaza“ will alles, was Israel Schaden zufügt – also weiter Terror, statt ein Ende des Terrors. Das kann nicht im Interesse der Palästinenser sein. Aber die spielen für die Terrorschiffer ja eh nur eine propagandistische Rolle.

Schießausbildung bei der IDF: „Bald hat er die erste Phase seiner Schießausbildung hinter sich. In der letzten Woche hat er gelernt, gezielt auf Kämpfer zu schießen und nicht auf Geiseln oder Zivilisten. Dafür werden die Schießbudenfiguren, die sie da rumstehen haben, mit farbigen Ballons geschmückt. Rosa Ballons sind für Frauen und Zivilisten. Auf die darf man keinesfalls schießen.“ Die vierte Woche der Grundausbildung. Welche Armee gibt es, wo das – so früh – gelehrt wird? Wenn sie das denn überhaupt lehren.

Die UNO lebt! Na ja, so wie sie es immer schon tut. Da hatte sie ihren eigenen OLAF, der OIOS und war für die Untersuchung interner Betrugs- und Korruptionsfälle zuständig. In ihrem dreijährigen Bestehen deckte sie Fälle im Umfang von einer halben Milliarde Dollar auf. Für die Aufarbeitung allein der bisher noch laufenden Fälle müssten 6 Personen eingestellt werden. Was macht man als verantwortliche Organisation in einem solchen Fall? Man schafft die Institution ab!

Die alternative „Free Gaza“-Bewegung wurde in Wien gegründet: „Free Gaza from Hamas“. Ist die Namensgebung Zufall? Egal, die Leute machen hoffentlich eine erfolgreiche Arbeit!

Al-Jazira hatte einen Experten für internationales Recht eingeladen. Seine Aussagen gefielen den Leuten des Senders allerdings gar nicht.

Wenn man sich einen ganz bestimmten Teil der weltweiten Reaktion auf den Gaza-Krieg ansieht, dann sollte etwas auffallen: Überall werden Juden bzw. ihre Einrichtungen angegriffen. Sagt uns das etwas? Ja, tut es: Es geht nicht um Israel, es geht um die Juden. Der pure Antisemitismus.