Stoff für’s Hirn!

Die gebetsmühlenartige Darstellung des „Palästinenser”-„Präsidenten“ Mahmud Abbas – Kampf(!)-Name Abu Mazen – als moderater Führer und Friedefürst geht mir schon lange auf die Nerven, weil sie so falsch ist. Castollux hat – nicht als erstes – einen ausführlichen Text zu dem Mann geschrieben.

Walter Lacqueur: Exodus. Benny Morris und die Aussicht auf einen Frieden im Palästina-Konflikt. Eine äußerst wertvolle Zusammenfassung der Geschichte des Nahost-Konflikts.

Auch eine Zusammenfassung – aber mehr eine Art Abrechnung mit der seltsamen Sicht des Mainstreams auf den Nahost-Konflikt: Thomas M. Eppinger stellt einen Haufen Fakten klar, die in der „Diskussion“ der Friedenshetzer und Israelverleumder so gerne verschwiegen werden.

Israel soll die „Waffenruhe“ verletzt und den Gazastreifen entgegen der Vereinbarungen weiter stranguliert haben, wird von den Friedenshetzern gerne und ständig behauptet. Welcher Blödsinn das ist, zeigt Martin Kramer auf. (Englisch)

Auf der Gegenstimme räumt Jürgen einmal mehr der Behauptung auf, der Islam unterdrücke die Frau nicht. (Der erste Kommentar kommt von jemandem, der/die anscheinend etwas gegen Spanier hat – das könnte schon als Rassismus durchgehen, wenn dem ganzen Land zur Last gelegt wird, was ein kleiner Trupp Verbrecher tut. So schön kann „Nuanciertheit“ sein!)

Die Führer-Geburtstagskonferenz in Genf wirft weiter ihre Schatten voraus. Gideon Böss hat einige Gedanken dazu aufgeschrieben.

Auf der Gegenstimme findet sich eine kleine Zusammenstellung von interessantem Platzhirschverhalten von Islamisten – in Europa im Allgemeinen, in den Niederlanden im Besonderen!
Wie schön das in blanken Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ausarten kann, ist bei PI nachzulesen.

Da haben in Israel Muslime demonstriert – und sich dabei für Israel eingesetzt. Hier das Video dazu.

FGM hat nichts mit dem Islam zu tun. Verdammt nochmal, glaubt das endlich! Na ja, da gibt’s ein klitzekleines Problem, wie Thomas von der Ostensacken aufzeigt.

Schon vor „Durban 2“ gehört? Läuft auch unter „UNO-Konferenz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ (und einiges mehr) und soll pünktlich zu Führers Geburtstag in Genf beginnen. Mal sehen, ob sie auch brav den Arm heben. Jedenfalls hat Jürgen von der Gegenstimme eine kleine Zusammenfassung geschrieben, die informiert. Ausführlich findet man es natürlich auf der Seite der Initiative „Boycott Durban II“.

Das derzeit größte Miststück der US-Akademikerriege dürfte Noam Chomsky sein. Als Linguist weiß er sich auszudrücken und den Menschen eine Scheiße ins Hirn zu blasen, wie es alle üblen Propagandisten der Vergangenheit schon vormachten, von Bolschewisten und Stalinisten über den rheinischen Klumpfuß für Volksaufklärung bis zu Judenhassern in den NGOs. Nur dass Chomsky halt stilistisch noch etwas mehr drauf haben sollte. Sollte, denn sein faktenfreies Gesabbere kann nur von eingefleischten Antisemiten als gut empfunden werden. Jeder mit ein wenig Ahnung vom Nahost-Konflikt (aber wer hat die heute noch?) kann ihm sagen, wo er Gülle kotzt. Der Lindwurm zeigt, wie’s gemacht wird. Für Leute, die rückwärts essen wollen (und nicht Gefahr laufen daran zu ersticken) verlinkt er auch das Original.

Da kann ich mich Sabina nur anschließen: Hoffentlich passiert dem Mann nichts! Die Sendung wurde jedenfalls von den Terror-Mullahs schonmal abgesetzt.

Was ein „moderater“ Palästinenser ist, hat Elder of Ziyon anhand des Beispiels Mustafa Barghouti gezeigt (in Englisch). Beispiel: Eine demokratisch gewählte Regierung hat anerkannt und respektiert zu werden; sie darf tun und lassen, was sie will. Vorausgesetzt, sie ist eine arabisch-muslimische. Ist es eine israelische, dann ist das alles anders, umgekehrt. Demokratisch gewählte Zionisten-Regierungen haben zu kuschen, dürfen nicht anerkannt und keinesfalls unterstützt werden.

Obama Watch-Lesetipps:
The Obama Desaster – 50 days that changed the world (Gateway Pundit, Englisch)
Nordirland – das „Kind“ von Herrn Mitchell – wird immer als Erfolg angeführt, was man mit Gesprächen erreichen kann. Abgesehen davon, dass die nordirischen Terroristen nie das gesamte Vereinigte Königreich vernichten wollten, hat es gerade einen Anschlag gegeben, dem zwei Soldaten zum Opfer fielen (dazu wurden einige weitere Personen verletzt). Melanie Phillips zeigt auf, welchen Irrtümern man beim „Frieden“ in Nordirland aufgesessen ist und was dort falsch gemacht wurde, so dass der erneute Terror gar nicht verwunderlich ist – und leider weiteres befürchten lassen muss (in Englisch).

Ganz was anderes: Eine Airline, die niemand, wirklich NIEMAND nutzen sollte, beschreibt Michael Totten.