Israels moralischer Tsunami

(bitte Updates beachten!)

Im Kölner Stadt-Anzeiger kommentierte Tobias Kaufmann die Mordvorwürfe an die israelische Armee, die durch die Nicht-Geständnisse zweier Soldaten im Rabin Preparation Center entstanden und von antiisraelischen Israelis und den Medien weltweit so „wunderbar“ aufbereitet wurden. Dabei wird deutlich, dass da – mal wieder – einer nicht wirklich recherchiert hat, sondern die denunzierenden Berichte für bare Münze nimmt, nur weil sie überall verbreitet wurden. Hier meine Reaktion an Tobias Kaufmann:

Sehr geehrter Herr Kaufmann,
Sie schreiben:

Israels Armee muss aus den Berichten über Gräuel ihrer Soldaten während des Gazakrieges schnell Konsequenzen ziehen. Denn weder die Gesetzlosigkeit des Feindes noch allgemeine Statistiken erlauben es, über Kriegsverbrechen hinwegzusehen.

Das fängt ja gut an. Gleich der erste Satz zeigt, dass Sie die Berichte als korrekt ansehen, die Sie zu Gesicht bekommen haben. Schade.
Natürlich muss Israel, muss die IDF Kriegsverbrechen nachgehen. Das tut sie, ganz selbstverständlich. Ich dachte, das wüssten Sie.

Die Streitkräfte des jüdischen Staates sind die härtesten und zugleich die anständigsten der Welt. Diese Ideale prägen das Image der Armee in der israelischen Gesellschaft und weit über sie hinaus. Das Militär ist Integrationsmaschine im Einwanderungsland Israel.

Die Bürgerarmee, deren Rückgrat keine Söldner sondern Rekruten sind, verkörpert im Frieden wie im Krieg die wehrhafte jüdische Demokratie in den Grenzen von säkularem Rechtstaat und religiöser Moral. Auch wenn die arabische Propaganda von der rücksichtslosen Besatzungsarmee anders klingt: die meisten Palästinenser glauben an diese Mythen. Das bestätigen die Aussagen von palästinensischen Zivilisten während des Gazakrieges und danach, die alle annahmen, die israelischen Soldaten würden ihnen nichts tun, wenn sie sich an deren Anweisungen halten und den Kämpfen fernbleiben.

Sätze, die leider im deutschen Mediendschungel nicht selbstverständlich sind. Diese Wahrheiten werden nur allzu selten öffentlich zugegeben. Das ist eine erfreuliche Erfahrung, die man mit dem Stadt-Anzeiger viel zu selten macht.

Erschütterung nach Innen und Außen

So ist auch die Ungläubigkeit zu verstehen, mit der viele Palästinenser nach dem Krieg über Gräueltaten jener Armee berichteten, die keine „normale Armee“ sein will. Umso erschütternder ist nach Innen und nach Außen, was in Israel über die Operation „Gegossenes Blei“ herauskommt – dank der Hartnäckigkeit kritischer israelischer Medien. Soldaten sollen gezielt Zivilisten erschossen haben.

In Wirklichkeit gibt es nichts, das wirklich „heraus kommt“ – außer, dass es gehässige Israelis gibt, die ihrem Staat nichts Anständiges zugestehen, die immer und überall über ihn herziehen und ihn niedermachen müssen. Ein solcher Mensch ist Danny Zamir, von dem die „Enthüllungen“ kommen. Und hier ist der Punkt der mich so sehr enttäuscht: Ich kenne Tobias Kaufmann aus seinen Artikeln als guten Mann, redlichen Journalisten, der sich immer die Mühe gibt echt zu sein und keinen Unsinn von sich zu geben. Aber hier haben Sie offensichtlich etwas grundsätzlich falsch gemacht: Sie haben nicht recherchiert, sondern beten nach, was bei Ha’aretz und anderen und in der Folge in den westlichen Medien geschrieben wurde. Was wirklich gesagt wurde, kann man aber finden, zum Teil sogar bei Ha’aretz selbst. Aber es gibt eine ganze Reihe anderer Journalisten und Publizisten, die sich die Mühe gemacht haben nachzusehen und selbst zu recherchieren, statt sich nur anzusehen, was verbreitet wurde. Ich füge die Links unten an, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.

Sie sollen Verletzten Hilfe verweigert und Eigentum in einem Ausmaß zerstört haben, das weit über das militärisch Notwendige hinausging. Diese Vorwürfe werden nicht mehr nur von Hamas-gesteuerten Propagandisten oder von im Nahostkonflikt traditionell realitätsblinden UN-Emissären erhoben, sondern von israelischen Soldaten. Die Aussagen lassen vermuten, dass es sich um mehr handelt als um Affekttaten junger Rekruten, die unter der ständigen Todesangst in einem unübersichtlichen Kampfgebiet die Nerven verloren. Es geht mindestens um moralisches und militärisches Versagen von Kommandeuren.

Das zeigt, dass Sie abgeschrieben haben. Schade, denn das ist eine unkritische Übernahme zweifelhafter Behauptungen. Ich hätte Ihnen zugetraut, dass Sie das begreifen.

Im Krieg gelten Regeln

Der Krieg Israels gegen die Hamas war nach dem Selbstverteidigungsrecht der Staaten zulässig. Je nach Statistik waren bis zu zwei Drittel der in diesem Krieg getöteten Palästinenser keine Zivilisten. Angesichts der Kampfzone ist das ein Beleg dafür, dass sich die Streitkräfte insgesamt sehr wohl an Recht, Gesetz und Moral hielten – während all dies der Hamas im Kampf gegen Israel und sogar gegenüber der eigenen Zivilbevölkerung gleichgültig ist. Gesetzlosigkeit des Feindes und allgemeine Zahlen erlauben aber nicht, über Kriegsverbrechen hinwegzusehen. Im Krieg gelten Regeln. Es gibt keine Ausrede dafür, sie vorsätzlich zu verletzen – nicht zuletzt nach den strengen Bestimmungen der israelischen Armee.

Für Israel sind die Aussagen der eigenen Soldaten deshalb ein „moralischer Tsunami“, wie es eine Rabbinerorganisation ausgedrückt hat. Seine Wirkung wird verheerend sein, wenn die Armee nicht schnell Konsequenzen zieht. Sie muss Aufklärung nicht nur versprechen, sondern auch gewährleisten. Soldaten und Kommandeure, die gegen den Kodex der Streitkräfte und gegen Kriegsrecht verstoßen haben, müssen hart bestraft werden. Schwache, unprofessionelle und moralisch angreifbare Regierungen hat Israel sich über sechs Jahrzehnte immer wieder leisten können. Eine Armee jedoch, auf die all dies zutrifft, gefährdet die israelische Demokratie.

Grundsätzlich stimme ich diesen Sätzen zu – wenn sie nicht in einem Zusammenhang geschrieben worden wären, der sie nicht wirklich erfordert. Die israelische Armee hat die Untersuchung zugesagt, hat sogar schon erste Ergebnisse vorliegen und veröffentlicht. Auch diese haben Sie nicht recherchiert. Ihr Kommentar ist – obwohl er nach Aussage des gehässigen ersten Schreibers auf der zugehörigen Internetseite spät kommt – immer noch ein Schnellschuss.

Herr Kaufmann, bitte recherchieren Sie, bevor Sie nachplappern. Gerade Sie müssten es besser wissen. Ich, ein kleiner Blogger, habe keine 10 Minuten gebraucht, um entsprechende Informationen zu finden. So wenig Zeit sollte vor der Niederschrift eines solchen Kommentars doch wohl drin sein!

Mit traurigen Grüßen

heplev
(schon seit Jahren kein Abonnent des KStA mehr)

Hier die zugehörigen Informationen, alle vor der Veröffentlichung Ihres Kommentars veröffentlicht:

What happened to the evidence? (zitiert und kommentiert diese Analyse); deutsche Übersetzung
The Ha’aretz Blood Libel (deutsche Übersetzung)
IDF Brutality in Gaza? (deutsche Übersetzung)
Ma’ariv-Artikel in Hebräisch (deutsche Übersetzung)
Second Israeli Anti-IDF Exposé Makes the News Worldwide
The truth caught out in stockinged feet once again?
War Crimes and Shoddy Journalism
IDF Investigation Refutes the Testimonies About Gaza Killings (Ma’ariv, ins Englische übersetzt)
The IDF Chief of General Staff Refers to Claims Made at the Rabin Preparation Center
Israeli soldiers refute claims of immoral conduct in Gaza

Wer Tobias Kaufmann schreiben will: tobias.kaufmann@mds.de

Update:
Wie Yael unten in den Kommentaren schreibt, hat Tobias Kaufmann seinen Kommentar inzwischen überarbeitet. Neben teilweise kleinen, aber wichtigen und einigen ausführlichen Änderungen im bisherigen Text steht jetzt am Ende noch Folgendes:

Zweifel an den Berichten

Im selben Maße gilt es jedoch, die Streitkräfte nicht öffentlich vorzuverurteilen. Nach den ersten Berichten über die Aussagen von Rekruten in einer Militärakademie wachsen inzwischen die Zweifel. Manche Berichte beruhen offenbar ausschließlich auf Hörensagen. Einige Soldaten haben darüber hinaus augenscheinlich stark übertrieben. Andere Soldaten haben über denselben Kampfeinsatz ganz andere Zeugnisse abgelegt.

Fest steht jedenfalls: Schwache, unprofessionelle und moralisch angreifbare Regierungen hat Israel sich über sechs Jahrzehnte immer wieder leisten können. Eine Armee jedoch, auf die all dies zutrifft, gefährdet die israelische Demokratie. Nicht zuletzt im eigenen Interesse müssen die Streitkräfte alles daran setzen, Zweifel an ihrer Integrität auszuräumen.

Darüber hinaus hat mir Herr Kaufmann folgende E-Mail auf meine Kritik geschrieben:

Danke für Ihre Mail. Der Grund dafür, dass in meinem Kommentar nicht alle Details zu den Vorwürfen israelischer Rekruten auftauchen, ist weder böse Absicht noch Ignoranz. Ich hatte den Text zum großen Teil bereits geschrieben, nachdem ich die Berichte von Haaretz gelesen hatte – er fand aber aus Platzgründen länger als erwartet nicht ins Blatt. Im Gegensatz zu den meisten Kollegen sind meine Formulierungen bewusst weniger apodiktisch gewählt – von Dschenin bis Mohammed el Dura haben sich schließlich schon viele Geschichten dieser Art später als falsch herausgestellt. Andererseits stimmt auch nicht immer alles, mwas die Armee behauptet.
Ein Fehler von mir ist aber zweifellos, dass ich gestern den Kommentar nicht mehr ausreichend überholt habe, als er dann gedruckt werden sollte. Ein entscheidender Text war schließlich inzwischen in meinem „eigenen“ Blog, der Achse des Guten, erschienen.
Ich habe mir jedenfalls zahlreiche neuere Texte heute Nachmittag angesehen und meinen Artikel am Abend entspechend überarbeitet. Glücklicherweise ist das Online möglich – ebenso wie ein Austausch mit gut informierten Lesern auf Augenhöhe.

Mit freundlichen Grüßen,
Tobias Kaufmann

Und falls jemand am 2. April in Aachen ist: Die dortige DIG hat Kaufmann eingeladen über das Thema „Schlachtfeld Gazastreifen – Hintergründe zum Krieg zwischen Israel und der Hamas“ zu sprechen (was allerdings die DIG Aachen auf ihrer Homepage noch richtigstellen muss).

15 Gedanken zu “Israels moralischer Tsunami

  1. Oh jetzt seh ich natürlich, dass Sie das schon in Ihrer Liste hatten. 🙂

  2. Nun der Artike wurde geändert:

    Tobias Kaufmann 25.03.2009 20:55 +Feedback
    Israels moralischer Tsunami 2.0

    Es lebe der Online-Journalismus: Aus aktuellem Anlass und dank der Hinweise zahlreicher Achsen-Leser habe ich den Kommentar über die Aussagen israelischer Rekruten im Gazakrieg noch einmal überarbeitet. Die These ist die selbe, natürlich, aber einige wichtige Details stellen sich inzwischen doch etwas anders dar.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/israels_moralischer_tsunami_20/

  3. Gtuen Abend,

    ich habe mir erlaubt, Herr Kaufmann einen Leserbrief zukommen zu lassen und ihn auf all die Informationen hingewiesen, die ja schon seit Tagen vorlagen, mit der Bittem sie noch einmal zu sichten.

    Sein Eröffnungskommentar hätte sich dann wohl von selbst erledigt……

    Israels Armee muss aus den Berichten über Gräuel ihrer Soldaten während des Gazakrieges schnell Konsequenzen ziehen. Denn weder die Gesetzlosigkeit des Feindes noch allgemeine Statistiken erlauben es, über Kriegsverbrechen hinwegzusehen.

    Gute Nacht und Shalom

    PS: Danke, daß sie am Ball bleiben.

  4. Ich habe heute sehr lange gegooglet um festzustellen, ob sich irgendein Medienbericht bezüglich der falschen Anschuldigungen finden ließe. Ergebnis: NULL, NICHTS, NADA, NIENTE.

    Dafür findet man “andere” Nachrichten:

    Human Rights Watch wirft Israel vor, während der Gaza-Offensive Phosporwaffen gegen Zivilisten eingesetzt zu haben. Die israelische Armee habe damit Kriegsverbrechen begangen.

    Obwohl bewiesen ist, daß Phospor nur als Leuchtmittel benutzt wurde.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/464511/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Es wird weiter gegraben:

    Waffen für Gaza – 26.03.2009, 10:51
    Israel SOLL im Sudan Lastwagen mit einer angeblichen Waffenlieferung für die Palästinenser bombardiert haben – zahlreiche Menschen sollen dabei getötet worden sein.

    Gestern noch las ich, daß es US-Einheiten gewesen sein SOLLEN, heute sind es wieder die Iraelis……..mal abgesehen davon, daß ich es als gutes Recht empfinde, Waffenlieferungen abzufangen, die dazu benutzt werden sollen, die Zivilgesellschaft zu terrorisieren.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/410/463022/text/

    24. März 2009, 16:50
    Angeblich 39 Tote bei US-Angriff auf Gaza-Waffenschmuggler
    17 Fahrzeuge sollen bei Bombardements zerstört worden sein.
    Kairo – Im Sudan sollen Ende Jänner durch eine Luftangriff 39 Schmuggler ums Leben gekommen sein, die Waffen an die Palästinenser im Gazastreifen liefern wollten. Die unabhängige ägyptische Tageszeitung „Al-Shorouk“ berichtete am Dienstag unter Berufung auf anonyme Informanten, die US-Armee habe den Konvoi der Waffenschmuggler in der Wüste nordwestlich von Port Sudan bombardiert und dabei 17 Fahrzeuge zerstört. Die sudanesische Regierung, die mit der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas sympathisiert, hat bisher nichts über einen derartigen Angriff verlauten lassen. Auch von der US-Armee liegen keine entsprechenden Informationen vor.
    http://derstandard.at/?url=/?id=1237228242432

    Angesicht der Proportionen, in denen man in Deutschland über Israel und den Nahost-Konflikt berichtet, sehe ich die dringende Notwendigkeit einer kritischen Analyse der Nahost-Berichterstattung in diesem Land. Die deutsche Presse – wie jede andere Presse, auf Grund unserer Geschichte aber mehr als alle anderen – hat eine besondere Verantwortung: sie bildet und formiert die öffentliche Meinung. Gerade deswegen sollte die Presse sich sehr vorsichtig mit einem heiklen und komplexen Thema beschäftigen, wie die Lage im Nahen-Osten. Das ist aber meistens leider nicht der Fall. Die Berichterstattung großer Teile der deutschen Medien ist oft bewusst oder unbewusst einseitig, tendenziös, unfair und nicht genug informativ und fördert somit den fast fest in der Gesellschaft stehenden Antisemitismus/Antizionismus.

  5. Bin ich der einzige, den es nicht überraschen würde, wenn sich tatsächlich Soldaten und manche Kommandanten falsch verhalten hätten? Die Hosen sangen einst „Auch lesbische schwarze Behinderte können Arschlöcher sein,“ gleiches gilt meines Erachtens auch für IDF-Mitglieder. Alles andere würde mich bei einer Stärke von beinahe 180.000 aktiven Mitgliedern doch sehr überraschen – gerade in einer Situation wie einem Kampfeinsatz, der nachvollziehbar in vielen Menschen gänzlich unbekannte Seiten hervorbringen dürfte. Die IDF stünde damit nicht allein da, man denke Beispielsweise nur mal an die Somalia-Affäre der sonst so vorbildlichen kanadischen Peacekeeper in den 90ern. Eine ähnlich detaillierte Untersuchung und Aufklärung der Vorwürfe erwarte ich auch von Seiten der IDF, die ihre Fähigkeit und ihren Willen zu detaillierten Untersuchungen ja schon desöfteren bewiesen hat.

  6. @Carsten
    Es geht nicht darum, was sein könnte, sondern was war.
    Natürlich gibt es auch in der israelischen Armee Leute, die Falsches tun, sonst gäbe es keine Verurteilung von israelischen Soldaten, die sich falsch verhalten oder Verbrechen begangen haben. Manchmal muss sich die Armee auch fragen lassen, wie sie eigentlich ihrer Sorgfaltspflicht nachkommt (da gab es einen psychisch labilen Typen, der desertierte und dann in einem Überlandbus ein paar Araber abknallte – die Armee wusste um die Probleme mit dem Kerl, hat ihn aber nicht gründlich gesucht).
    Hier ist aber die Frage, was an der Geschichte dran ist, die von Zamir vom Zaun gebrochen und von Ha’aretz so auffällig verbreitet wurde. Und das ist eine Non-Story, sondern Böswilligkeit.

  7. Entlastendes wird von den fanatischen Israel- und Judenhassern eben einfach nicht zur Kenntniss genommen! Wie sonst ist es zu erklären, daß *heute* im DLF dieser bösartige und verlogene Beitrag laufen konnte!?

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/941762/

    “Die Aussagen der Soldaten deckten sich mit den detaillierten Berichten, die die Vereinten Nationen, das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Oxfam, Israels Ärzte für Menschenrechte sowie das als seriös und unabhängig einzustufende Palästinensische Zentrum für Menschenrechte in Gaza inzwischen vorgelegt hatten.”

    Offensichtlich müssen Lügen nur dreist genug sein, dann werden sie für bare Münze genommen…

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