Pessach, wie es vor 3.000 Jahren berichtet worden wäre

Yehuda Lev Kay, Back to Sanity, 8. April 2009

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API – 18. April 1476 v.Chr.

Der Kreislauf der Gewalt zwischen den Juden und den Ägyptern geht in Ägypten weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Nach acht Plagen, die die ägyptische Infrastruktur zerstörte und das Leben der ägyptischen Bürger zerrüttete, haben die Juden diese Woche eine neue Offensive in Form der Plage der Dunkelheit gestartet.

Westliche Journalisten waren durch diese Plage besonders erbost. „Es ist einfach unmöglich zu berichten, wenn man nicht mal die Hand vor Augen sehen kann“, beschwerte sich eine frustrierte Andrea Koppel von CNN. „Ich habe von meinen zuverlässigen ägyptischen Kontakten gehört, dass die Juden dem Deckmantel der Dunkelheit tausende Ägypter ausgelöscht hatten. Ihr Wort ist für mich Beweis genug.“

Während die Juden geltend machen, dass die Plagen angesichts der ihnen von den Ägyptern auferlegten strengen Sklaverei gerechtfertigt ist, widerlegt der Pharao, der ägyptische Führer: Wenn die Plagen aufhören würden, gäbe es keine Sklaverei. Wir wollen nur ohne Plagen leben. Das ist das Recht einer jeden Gesellschaft.“

Saeb Erekat, ägyptischer Sprecher, beschwert sich, dass die Sklaverei angesichts der ihnen von ihrem Superpower-Gott zur Verfügung gestellten überlegenen Bewaffnung der Juden gerechtfertigt ist. Die Europäer sind wegen der neuesten jüdischen Offensive besonders erbost. „Die jüdische Aggression muss aufhören, wenn es in der Region Frieden geben soll. Die Juden sollten zum Wohl der übrigen Welt in die Sklaverei zurückgehen“, erklärte ein wütender französischer Präsident Jacques Chirac.

Sogar einige Juden stimmen zu. Adam Shapiro, ein Jude, hat sich in den Räumlichkeiten des Pharao verbarrikadiert, um ihn vor dem zu schützen, was als nächste Plage befürchtet wird, dem Tod der Erstgeborenen. Shapiro behauptet, dass zwar die Sklaverei nicht notwendigerweise etwas Gutes ist, sie aber das Ergebnis der Plagen sei und wenn die Plagen enden, wird auch die Sklaverei vorbei sein. „Die Juden sind mit Plagen wie Heuschrecken und Epidemien zu weit gegangen, die die ägyptische Wirtschaft praktisch vernichtet haben“, klagt Shapiro. „Die Ägypter sind echt sehr nette Menschen und den Pharao möchte man knuddeln, wenn man ihn erst einmal kennt“, schwärmt er.

Die Vereinigten Staaten verlangen, dass die Anführer der Juden, Moses und Aaron, weiter mit dem Pharao verhandeln. Während Moses darauf hinweist, dass der Pharao ein Versprechen nach dem anderen gegeben hat das jüdische Volk freizulassen, nur um sie wieder zu brechen und hinterher härtere und strengere Sklaverei aufzuerlegen, greift Richard Boucher vom Außenministerium die jüngste Offensive an. „Der Pharao hat keine völlige Kontrolle über die Zuchtmeister“, erklärt Boucher. „Die Juden müssen an den Verhandlungstisch zurückkehren und werden durch diese Plagen nichts erreichen.“

Die letzte Runde der Gewalt kommt angesichts einer mutigen neuen saudischen Friedensinitiative. Wenn die Juden nur ihre Sprache aufgeben würden, ihre Namen in ägyptische Namen ändern und aufhören männliche Kinder zu bekommen, werden die arabischen Nationen sich dem Frieden mit ihnen geneigt zeigen, erklärte Kronprinz Abdullah.