Wütende Christen wegen Lego-Jesus

Ein Denkspiel von Gates of Vienna nach der Enthüllung einer lebensgroßen Jesus-Figur aus Legosteinen, die in einer Kirche in Stockholm enthüllt wurde:

12. April – Christen gingen heute überall in Skandinavien auf die Straßen, um gegen die Enthüllung einer Jesus-Statue zu protestieren, die komplett aus Legosteinen gebaut ist.
Gruppen randalierender Jugendlicher warfen Steine und Flaschen, zerbrachen Schaufenster, steckten Autos in Brand, verbrannten israelische Flaggen und jagten unglückliche Juden durch die Straßen.
Ein wütender Demonstrant, gekleidet in ein „I (Herz) Jesus“-T-Shirt und mit einem Kreuz um den Hals, sagte Reportern, dass Christianophobie nicht toleriert werden darf. „Sie können unseren Retter nicht auf diese Art beleidigen! Es gibt 2,1 Milliarden Christen in der Welt und wir werden nicht untätig sitzen bleiben, wenn unser Messias entehrt wird!“
Er fügte hinzu: „Ich glaube an die freie Meinungsäußerung, aber es gibt Grenzen.“
Die schwedische Regierung versicherte der christlichen Gemeinschaft, dass die Täter dieses feigen Aktes rasch gefunden und der Gerechtigkeit zugeführt würden.

So ungefähr müsste das Szenario aussehen, wenn man christlicherseits mit demselben Maßstab agieren und reagieren würde, wie die Muslimvertreter.

(Ach ja, für die ganzen Trolls, die jetzt trällern, die Figur stünde doch in einer Kirche: Es ist für unsere gewalttätigen und drohenden Freunde nicht unüblich Glaubensbrüder zu meucheln oder das zu versuchen, weil die sich blasphemisch betätigt haben – z.B. durch die Übersetzung des Koran in eine Urdu-Sprache, die in Afghanistan gesprochen wird.)

(h/t: Jihad Watch)