Invasion der Killer-Apfelsinen

Gleich zwei Berichte gibt es zu den gefährlichen Zionisten-Orangen; wie wir wissen, ist das für Araber und Muslime äußerst gefährlich. Damit machen die Zionisten die Araber und Muslime platt, weil sie schlimme Dinge da rein tun. Der erste Bericht kommt vom iranischen Press TV:

Angeblich aus Israel importierte Orangen haben im Iran eine Kontroverse ausgelöst, da Teheran jede Art von Handel mit Tel Aviv verboten hat.
Die Orangen tragen Aufkleber mit der Aufschrift: „Jaffa sweetie Israel PO“. Sie wurden allerdings in Kisten verteilt, die den Aufdruck „made in China“ trugen.
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Mehr beschrieb der Leiter der Obst- und Gemüseverteilungsorganisation in Teheran, Hossen Safaie, den Vorfall als „Besorgnis erregend“ und fügte hinzu, dass die Gesetzesbrecher der Gerechtigkeit zugeführt werden müssten.
Safaie sagte, dass seine Organisation den Fall genau verfolgen wird und denjenigen, die Profit machen wollen, nicht erlauben werde, das unter Ignorierung des religiös und revolutionär Gelernten zu tun.
Inzwischen setzte der stellvertretende iranische Wirtschaftsminister Mohammed Sadeq Mofatteh einen Preis von 1.000.000.000.000 iranischen Real (1 Milliarde US-Dollar) für jeden, der beweisen kann, dass das iranische Wirtschaftsministerium eine Einfuhrerlaubnis für die Orangen ausgegeben hat, berichtete IRIB.
Mofatteh behautpete, dass Schurkenelemente die Orangen als „Jaffa sweetie Israel PO“ beklebt haben könnten, um die herrschende Regierung in Misskredit zu bringen.

Der zweite Bericht kommt von einem iranischen Blogger:

Für eine weitere „umsonst für Wählerstimmen“-Show kündigte Ahmadinedschads Lager kostenlose Orangenverteilungen an die Bevölkerung an, als er eine Wahlkampf-Demonstration im Armenbezirk von Islamshahr abhalten sollte. Natürlich funktionierte der Trick und wie vorhergesagt tauchten große Mengen auf, die die Gelegenheit frische, saftige Orangen umsonst zu bekommen, nicht verpassen wollten. Es gab allerdings ein Problem: Die Orangen waren israelische Orangen, die immer noch den offensichtlichen Aufkleber „Jaffa“ trugen!
Kurz nachdem Präsident Ahmadinedschad die ihm vom UNO-Gipfel auf einem Tablett seriverte Plattform nutzte, um extremistische und militante Seelen im Nahen Osten zu rekrutieren, verteilte der selbst ernannte Fürsprecher des unterdrückten palästinensischen Volkes israelische Orangen an einen Miet-Mob aus.

Gateway Pundit vermerkt noch, die iranischen Behörden berichteten, die in Teheran über das Wochenende verteilten Orangen kämen aus China, nicht aus Israel. Ja klar, „made in China“ stand ja auf den Apfelsinen, nicht auf den Kisten – äh umgekehrt. Aber wenn’s auf den Kisten steht, dann bezieht’s sich ja auf die Apfelsinen, nicht auf die Kisten, oder? Verkauft euch doch selbst für blöde!

Anmerkung von Elder of Ziyon:
Wenn Israel schlau ist, dann wird es sich die bereits bestehende Paranoia der iranischen Offiziellen zunutze machen. Einfach ein paar hebräischsprachige Aufkleber quer durch Teheran anzubringen würde ausreichen, die iranischen Offiziellen unkontrolliert zittern und spucken zu lassen.

Ein Gedanke zu “Invasion der Killer-Apfelsinen

  1. Viele Orangen kommen auch aus Sizilien. Dafür werden Schiffe, die aus Israel kommen bis in internationale Gewässer Richtung Westen gefahren, die drehen dann um und fahren durch den Suez Kanal :-)))) In der Regel kauft man dazu Orangen „unlabbeled“

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