Der Unterschied zum alten Präsidenten

Am 6. Juni jährt sich die Landung in der Normandie zum 65. Mal – ein Anlass, den ein US-Präsident nicht verpassen sollte. Dort liegen 9.387 gefallen US-Soldaten, die meisten vom D-Day. Und so wird Präsident Obama an den Feierlichkeiten teilnehmen, so wie es George W. Bush 2004 zum 60. Jahrestag tat.

Nein, wird er nicht. Ja, er wird dort sein. Aber die Öffentlichkeit will er ausschließen – aus dem gesamten Areal des Soldatenfriedhofs und der Umgebung. Das wird der Tourismus-Industrie in der Normandie einen gewaltigen Schlag versetzen, denn solche Ereignisse (der Jahrestag, nicht der Präsidenten-Besuch) lassen Massen dorthin strömen. Insbesondere Reiseführer werden Däumchen drehen müssen. (Vielleicht kriegen die Franzosen ihre sechs bis sieben Sinne auf die Reihe und lehnen die Forderung ab.)

So viel zur Volksverbundenheit dieses „Volkspräsidenten“ – typisch arrogantes Eliteverhalten eines Linken. (Neulich „demonstrierte“ er „Volksnähe“, indem er in eine Burgerbude ging und dort für seinen Burger Dijon Senf haben wollte…)

Der geschmähte George Bush war da anders. 2004 gab es strikte Sicherheitsvorkehrungen, als Präsident Bush und andere Staatslenker an den Feierlichkeiten teilnahmen, aber sie waren trotzdem für alle offen. Eine Besucherin berichtet, dass sie an einem Dixi-Klo anstand. Sie schaute nach links und staunte, wer da friedlich ebenfalls in einer Reine vor einem solchen Teil wartete: Präsident Bush. Natürlich war der Secret Service auch da, aber er wartete wie alle anderen auch.

Würde ein Barack Hussein Obama das überhaupt in Erwägung ziehen? Ich wette: Nein!

2 Gedanken zu “Der Unterschied zum alten Präsidenten

  1. Eine Besucherin berichtet, dass sie an einem Dixi-Klo anstand. Sie schaute nach links und staunte, wer da friedlich ebenfalls in einer Reine vor einem solchen Teil wartete: Präsident Bush.

    Respekt!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.