Zitate!

Wer so redet, der wäscht sich auch die Haare in der Kloschüssel.
Henryk M. Broder über Roger Willemsen, Die Achse des Guten, 17.05.09.

Ich habe oft gehört, dass Muslime erklärten, wir seien die „Söhne von Affen und Schweinen“. Ist es daher nicht richtiger zu sagen, dass „die Quelle der Juden die Schweine sind“ und nicht „die Quelle der Schweine sind die Juden“?
Aussie Dave, 11.05.09 zur ägyptischen Fatwa, dass die Quelle aller existierenden Schweine der Welt die von Allah verfluchten Juden sind.

Baschar Assad will keinen Frieden, nur einen Friedensprozess.
Danny Ayalon, stellvertretender israelische Außenminister, Arutz-7, 17.05.09

Du musst schon ziemlich bescheuert sein um zu behaupten du seist Christ und dann machst du die jüdische Bibel schlecht (das, was du das Alte Testament nennst), denn das, was du das Neue Testament nennst, akzeptiert die jüdische Bibel als Gottes Wort.
Aussie Dave, 15.05.09 als Gruß an die Antisemiten. Und noch einer:
Glaubste wirklich, ich hätte eine Hypothek, wenn uns die Banken gehören würden?

Strategie der Talian: Gewinne die Herzen der Leute, dann missbrauche sie
Raymond Ibrahim, Jihad Watch, 17.05.09

Die Palästinenser verdienen einen lebensfähigen Staat. Diese Aussage von Hillary Clinton dient Y-Net als Titel. Meine erste Reaktio: Warum?
Beer7, 20.05.09

Ich halte es fuer unwahrscheinlich, dass die Obamaregierung sich nicht darueber im Klaren ist, was sie plant. Das Ende Israels als juedischer Staat scheint eines ihrer politischen Ziele zu sein.
Beer7, 20.05.09

Natürlich gibt es Meinungsfreiheit. Aber nicht für die von ihnen unterstützte Meinung.
Franz Kahle, Bürgermeister, Marburg, Die Grünen, zitiert auf der Gegenstimme, 19.05.09 – und es geht weder um Neonazis noch um Völkermord-Fantasien, Holocaust-Leugnung, Antisemitismus oder sonst etwas – es geht lediglich um die Diskussion der Frage, ob Homosexualität vielleicht nicht angeboren und dann auch noch in Einzelfällen veränderbar ist. Das auch nur zu wagen, ist interessierten Kreisen ein derartiger Dorn im Auge, dass sie ihre diktatorischen Grundzüge voll ausfahren. Heinz kommentiert im selben Text süffisant:
Herr Schramma, Herr Kahle braucht ihre Hilfe!

Aber nein, so weit geht die künstlerische Freiheit denn doch nicht, daß Israeli-Sein mit inbegriffen ist.
Lila, Letters from Rungholt, 20.05.09 über den Ausschluss einer israelischen Regisseurin von einem Filmfestival in Edinburg. (Man fragt sich allerdings, wo die allmächtige Israel-Lobby bleibt – wie kommt es, dass dieses Boykott-Festival nicht längst boykottiert und ihm die Grundlage entzogen wird? Muss wohl daran liegen, dass sie nicht so mächtig ist, wie die Hetzer immer behaupten…)

Das ist kein Land. Das ist eine Waffe.
Richard Landes, The Augean Stables, 20.05.09 über einen Palästinenserstaat

Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit.
Felicia Langer, 29.04.09 in Linz (Österreich). Au, noch einer:
Die Palästinenser sind gewaltfrei.

Wenn die Somalis schlau wären, würden sie nicht Schiffe kapern, sondern ein paar zionistische Sielder rüberbringen. Und schon wäre die Friedensbewegung wieder wach, wie ein Haufen Vampire bei Sonnenuntergang.
Henryk M. Broder, 20.05.09

Demnächst werden die Abstinenzler zum Saufen angehalten, damit die Alkis sich nicht augegrenzt fühlen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 23.05.09 als Reaktion auf den Vorschlag des Jugendreferenten von Kopenhagen, Arabisch als zweite Fremdsprache an allen Schulen der Stadt einzuführen, um den muslimischen Kindern die Integration zu erleichtern.

Selbst als Israel viel Land verließ, ging der Terror weiter. Selbst als wir ganze Gemeinden entwurzelten, was alles, wir dafür bekamen, „Hamastan“.
Mosche Ya’alon, Jerusalem Post, 24.05.09 zu den Forderungen Obamas an Israel – er will keine Vorleistungen mehr tätigen und sich keinen Diktaten des Superpräsi beugen.

Obamas Problem ist, dass er nicht weiß, wer der Feind ist. Für ihn hockt der Feind nicht in Höhlen in Waziristan, hält automatische Waffen und rezitiert die militanteren Verse des Koran. Statt dessen sitzt auf Tea Partys in Kentucky und zitiert die US-Verfassung. Obama befindet sich nicht im Krieg mit Terroristen, sondern mit seinen republikanischen Mitbürgern.
Gerald Warner, Telegraph, 24.04.09 (zur Erinnerung: „Tea Partys“ waren Protestveranstaltungen gegen die Obama-Geldverschwendungs- und Steuer-Politik)

Netanyahu klang wie ein Mann, der versuchte sich selbst von etwas zu überzeugen.
Robert Spencer, Human Events, 21.05.09 über Netanyahus Lobpreis Obamas: ein „großer Freund Israels“ und „ein wahrer Freund Israels“; und dann dankte er noch: „für Ihre Freundschaft zu Israel und Ihre Freundschaft zu mir“. Und das, nachdem der Superpräsi so getan hatte, als sei ausschließlich Israel das Problem im Friedensprozes. Au weia!