Zitate!

Erstaunlich: Al-Qaida greift Kenia Jahre lang an, tötet dabei 240 Menschen und jetzt wollen die Terroristen „Vergeltung“, weil Kenia somalische Jihadisten inhaftiert.
Raymond Ibrahim, Jihad Watch, 29.05.09

Wir haben diese muslimischen Extremisten für euch bekämpft. Sie repräsentieren niemanden außer sich selbst. Die Gemeinschaft entschied sich gegen sie vorzugehen, weil die Polizei das nicht tut. Wir haben sie dazu aufgefordert, aber sie haben nichts unternommen.
Eine Gruppe moderater Muslime in Großbritannien (29.05.09), die extremistische Muslime von einer Parade aus dem Kampf zurückgekehrter Soldaten wegdrängten. Solche Aktionen gibt es leider viel zu wenig. Und von den Extremisten kommt – was sonst – die schlimmste Beleidigung, die es für Muslime gibt: Die Anspielung darauf, Juden zu sein: Macht, dass ihr zurück in eure Synagoge kommt.
(Auf das islamische Zentrum, dem die moderaten Muslime angehören, wurde kurz darauf ein Brandanschlag verübt.)

Einen Tag, nachdem Nordkorea einen erfolgreichen Atomwaffentest durchführte, sagte Präsident Obama, dass die USA bereit seien, auf die Bedrohung mit „den stärksten möglichen Adjektiven“ zu reagieren.
Andy Borowitz, 26.05.09 (Vorsicht, Satire!)

Kommt es jemals irgendjemandem in Obamas Weißem Haus in den Sinn, dass, so sehr es im Interesse der USA und Israels ist „den israelisch-palästinensischen Konflikt zu beenden“, es vielleicht nicht in der Macht der USA oder Israels steht „den israelisch-palästinensischen Konflikt zu beenden“?
Robert Spencer, Jihad Watch, 29.05.09

Aber es geht ja um Islam, und wenn es halt nicht der Islam wäre, würde man alles, was er so beinhaltet, für rechtsradikal halten.
Bernd Zeller, 28.05.09 über das Verhältnis von Linken und Kabarettisten im Zwangsgebühren-Fernsehen zu gewissen Einstellungen. Weiter geht’s:
Wenn das Kopftuch Stolz ausdrückt, was ist dann Pinguin-Vollburka, Arroganz?
Und wenn die Frau einen Meter hinter dem Mann läuft, ist das zweifellos Selbstverwirklichung, weil sie hinter dem Rücken ihres Mannes alle Freiheit hat.

Bei der Obama-Administration ist es bisher einfach Palästinenser zu sein.
Jackson Dihel, Washington Post, 28.05.09 über Mahmud Abbas und dessen Wahrnehmung der Nahost-Politik Barack Obamas.

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