Stoff für’s Hirn!

Geert Wilders wird verteufelt. In Frankreich kann ein Antisemit ohne viel zur Kenntnis genommen zu werden – soll heißen: ohne dass ihm irgendwie das Handwerk gelegt oder er sonderlich gescholten wird – seine Gülle überall verbreiten, ohne dass ihm auch nur ansatzweise das droht, was für Wilders inzwischen „Normalität“ geworden ist. Ein erstaunliches Phänomen?
Über die „rechten“ und „rechtspopulistischen“ aber auf jeden Fall extremen und damit rechts einzuordnenden Parteien, Splittergruppen und Einzelkandidaten hat Richard Wagner auf der Achse des Guten noch ein paar Worte verloren (verloren, weil er vermutlich gegen die Wand redet, denn niemand in der deutschen Medienlandschaft gibt seine Vorurteile auch nur ansatzweise auf).

Broder hat im SPIEGEL eine Bilanz der Berichterstattung über die Wahlen zum Europaparlament geschrieben und zeigt auf, wie verdreht das Ergebnis „begutachtet“ wird.

Letzte Woche hatte ich mich über die seltsam ungleichen Reaktionen der Bürger bei den Besuchen von US-Präsidenten und de damit verbundenen Sicherheits-Unannehmlickeiten gewundert. Broder zog jetzt nach.

EUropa-Wahl: Der Wähler wird von Politik und Medien abgewatscht, dass er nicht oder die falschen Leute gewählt habe (außer in Deutschland, aber da gibt’s ja keine „Europa-Skeptiker“). Sabine Reul schreibt auf NOVOargumente den Abwatschern ins Stammbuch, dass sie selbst es sind, die etwas lernen müssten.

Die Serie vom Kuckucksnest der Anonymen Antizionisten hat ihren dritten Teil erhalten.

Alltagsleben in Israel: Was passiert an einer Supermarkt-Kasse? Hagalil hat’s für den unbedarften Kunden (bzw. Israel-Reisenden) ins Netz gestellt.

Nicht viel, aber zu viel, um es zu zitieren: Zum Komplex der „Rede an die islamische Welt“ und Ansprachen an andere Gruppen.

Gleiches gilt für Gideon Böss und sein Nachdenken über Waffen und Tote.

Obama Watch-Lesetipps:
Obama, der Narziss – finde ich ja schon länger. Und Zettel hat’s noch einmal aufgearbeitet.
Noch einmal eine Auflistung der Fehl-Zuschreibungen des „Studenten der Geschichte“ in Kairo samt Widerlegung. (in Englisch)
Obama hat eine muslimische Beraterin für Islamfragen. Deren Aufstieg in die Beraterriege ist etwas seltsam. Noch seltsamer sind die Blüten, die diese Frau nicht selbst, sondern die MSM Europas zu ihr treiben. Gudrun hat sich damit auseinandergesetzt.
Der Superpräsi verbeugt sich schonmal vorab vor dem Wahlsieger im Iran (egal, wer’s ist) und freut sich über die Superdemokratie, die dort herrscht. Die Zeitung für Schland hat mehr.