Zitate!

Ich erwarte von den Verantwortlichen in Teheran, dass sie diesen Vorwürfen genauestens nachgehen und für umfassende Aufklärung sorgen.
Frank-Walter Steinmeier zu den „Unregelmäßigkeiten“ bei den Wahlen im Iran – die Mullahs werden jetzt von ihm zittern!

Wir wissen, dass sie uns unterdrücken werden. Wir wissen, dass sie ihren Mann wieder einsetzen werden. Aber wir wollen, dass die ganze Welt weiß, dass diese Regierung nicht legitim ist.
Eine Demonstrantin aus Teheran – schade, dass das Wissen alleine nicht ausreichen wird.

Schwarz-Gelb verhindern ist zwar ein Ziel, aber es ist keine Zukunftsvision.
„dagny t“, Antibürokratieteam, 16.06.09 über die JuSo-„Strategie“ zum Bundestagswahlkampf 2009.

Triebe eine israelische Regierung die Juden eigenhändig ins Meer – deutsche Kommentatoren beschwerten sich, das das Ganze nicht schnell genug vonstatten ginge.
Zeitung für Schland, 16.06.09 über die deutschen Medien-Kommentare zur Rede Netanyahus.

Wenn man den perfiden Zionisten auf die Schliche kommen will, dann darf  man nicht den Fehler machen Fakten für sich sprechen zu lassen. Vielmehr muss man seine Fantasie benutzen um auf diese Weise zu enthüllen, was die Kinder Israels in Wirklichkeit im Schilde führen.
lalibertine, FdOG, 15.06.09 zu einem SPON-Artikel (von Christoph Schult) über Netanyahus Rede.

Nein Jimmy, Israel behandelt die Palästinenser nicht wie Wilde, aber es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die palästinensische Terroristen und ihre Helfer wie solche handeln.
Aussie Dave, 16.09.09 über Jimmy Carters Ansichten zum Krieg der Hamas gegen Israel.

Eine Zensur findet nicht statt.
Grundgesetz, Artikel 5.
Gruß an die Internet-Zensoren in Regierung und Parlament.

Obamas Gerede kommentiert:
George Bush stellte sich auf die Seite von Aktivisten für die Demokratie – Obama stellt sich an die Seite von Diktatoren
Überschrift von Gateway Pundit, 16.06.09; was sein Nachfolger letztes Wochenende deutlich demonstrierte, als er sich zu den Demonstrationen in Teheran äußerte:
Das ist eine Diskussion unter Iranern über die Zukunft des Iran.
Klar, Diskussionen führt man mit Schlagstöcken und Schusswaffen.
Freie Meinungsäußerung und der demokratische Prozess müssen in der Islamischen Republik respektiert werden.
Barack Hussein Obama über die „Wahl“ in Teheran und ihre Folgen. Thomas von der Osten-Sacken dazu:
Der Mann tut so, als handele es sich gerade um einen kleinen Ausrutscher, einen Schönheitsfehler sozusagen.
Obama sucht Weg die Protestler anzuerkennen, ohne Ayatollahs vor den Kopf zu stoßen.
Unter-Überschrift der Washington Post zu einem Artikel darüber, wie Obama sich in Sachen Iran und Wahlen verhält. Das passt wieder: Tyrannen, Despoten, Mörderbanden müssen hofiert werden; vor den Kopf stoßen ist bei Freunden und Verbündeten angesagt.
Die Auffassung zu vertreten, dass Israel eine Organisation versorgen muss, von der es weiter regelmäßig angegriffen wird, die offen seine Auslöschung fordert und einen seiner Staatsbürger als Geisel hält, ist widerlich.
Barry Rubin, 18.06.09 über Forderungen der Obama-Regierung Israel solle die Grenzübergänge nach Gaza durchlässiger gestalten und auch Baumaterial liefern. Am Ende noch dies:
Wie kann man einseitige Zugeständnisse rechtfertigen, wenn vorher schon ohne Zweifel feststeht, dass es niemals auch nur die kleinste Gegenleistung oder minimalsten diplomatischen Gewinn geben wird?

Ein Gedanke zu “Zitate!

  1. Schwarz-Gelb verhindern ist zwar ein Ziel, aber es ist keine Zukunftsvision.

    Ich hoffe ja auf Schwarz-Gelb. Es ist immer noch das kleinste aller Übel.

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