Schaschlik

Das ist kein Boykott: Die britische Regierung hat einen Antrag auf den Boykott von Waffenlieferungen nach Israel abgelehnt. Man glaube nicht, dass ein Embargo der Region nutzen würde. Außerdem habe Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Allerdings haben britische Regierungen seit Jahrzehnten jeden israelischen Wunsch auf Waffenkäufe abgelehnt. Von Boykott keine Spur. Oder wie Gideon Böss es formuliert: Die britische Regierung legt also Wert auf die Feststellung, dass sie aus eigener Überzeugung heraus israelische Waffengesuche ablehnt und dazu nicht erst von Bürgerinitiativen gedrängt werden muss.

Wieder rassistisches israelisches Handeln: Der Bürgermeister von Jerusalem hat einen arabischen Medienberater ernannt.
Oder das hier: Das Rambam-Krankenhaus hat eine Muslima als erste muslimische Frau auf den Posten einer Abteilungschefin in einem Krankenhaus berufen.

Geht ja nicht anders: Im Sudan schreibt eine Zeitung jetzt auch, dass die Proteste im Iran eine Verschwörung des Westen sind. Wenn das unsere Linken wüssten!

Da waren sicherlich auch die iranischen Fußball-Nationalspieler Teil der Verschwörung. Und weil sie beim Spiel gegen Südkorea letzte Woche grüne Armbänder trugen, wurden jetzt vier Spieler auf Lebenszeit aus dem Nationalteam entfernt.

Auch interessant: Pal-Arabische Journalisten organisieren sich in der Gewerkschaft der Staatsangestellten und wollen das Lohnniveau der Angestellten im Außenministerium erreichen. Da wissen wir, wo der Journalist seine Loyalität hinhängt.

Ob das den Hetzern irgendwie die Luft auch nur ansatzweise aus den Segeln nehmen wird? Geert Wilders wird von den holländischen Nazis genauso heftig angegriffen, wie vom linken und Mainstream-Gutmenschentum!

Die Organisation der Islamischen Konferenz eröffnet ein Büro in Brüssel – um die Islamophobie zu bekämpfen. Aha. Mit einem Fünf-Stufen-Plan gegen die Wurzeln der Islamophobie: Bekämpfung der antiislamischen Propaganda. Hm, welche? Die Listung von Fakten über den Koran, die Hatdithe, muslimische Praxis à la Mullah oder Taliban? Damit man keine Bildchen mehr malen darf? Und keine Koranverse zitieren? So wird dann die freie Meinungsäußerung in Europa von innen heraus beseitigt, weil die Dödel natürlich alles glauben, was ihnen die OIC erzählt, und das dann „Evangelium“ ist, das nichts anderes gelten lassen wird. Herzlichen Glückwunsch, Europa!

Aha: Die Musliminnen sind jetzt in Deutschland angekommen – weil es z.B. in Herne Schwimmkurse für Frauen gibt, nur für Frauen. Ach ja, das Schulsystem selektiert die Muslime aus. So Donnerstag im Kommentar der tagesthemen. Wunderbar. So kommen wir bei der Integration weiter…

Die Free-Gaza-Idioten sind doch nicht wieder unterwegs. Die zypriotischen Behörden haben die zwei Bötchen wegen Inspektionsvorschriften erstmal nicht den Hafen verlassen lassen.

Obama Watch:
Als Senator versprach er „energische persönliche Diplomatie“ gegenüber dem Iran, allerdings mit dem ausdrücklichen Ziel keinen „regime change“ anzustreben. Das macht wohl klar, dass es aus Washington nicht einmal Ansätze von authentischer Kritik gibt. Seine „energische persönliche Diplomatie“ sieht ja so aus, dass er die Hand hinhält und ansonsten die Mullahs hofiert.
Der Unterschied: Großbritannien, Frankreich, die EU, Deutschland, Kanada – alle verurteilen das brutale und mörderische Vorgehen der iranischen „Sicherheitskräfte“ gegen die Demonstranten. Barack Hussein Obama ist nicht bereit die Einladung an die Vertreter des Mullah-Regimes zu den Feiern am 4. Juli zurückzunehmen. Aber die Proteste, die er nicht unterstützt, die will er angeregt haben! (24.06.09)
Einen Tag später wird die Einladung – also „zurückgezogen“ ist etwas anderes: Weil keiner auf die Einladung geantwortet hat, ist sie jetzt nicht mehr gültig. Man kann auch sagen: Die Hot Dogs sind abgezählt, wenn also jetzt einer auftauche würde, könnte er nichts abbgekommen…
Den Iran hat er verärgert, weil er sich enttäuscht über die Mullahs geäußert hatte. Aber Syrien und Venezuela hat er erfolgreich nicht auf seine Seite gezogen und trotzdem werden jetzt bald wieder Botschafter ausgetauscht. Beide haben zwar keinerlei Verhalten geändert, aber was soll’s?
Wenn der Messias schon herrscht, dann gibt es auch Wunder, oder? Sein Stabschef für’s Weiße Haus, Rahm Emanuel, stellte fest, dass Obamas Rede in Kairo im Juni die Wahlen im Irak im Februar beeinflusste. Permier Maliki hat seinen Wahlsieg also dem Obamessias zu verdanken. Punkt.

Ein Gedanke zu “Schaschlik

  1. „[….] Die Organisation der Islamischen Konferenz eröffnet ein Büro in Brüssel – um die Islamophobie zu bekämpfen. Aha. Mit einem Fünf-Stufen-Plan gegen [….]“
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    Der Stufen-Plan, bzw. Phasen-Plan, scheint bei den Moslems sehr beliebt zu sein. Genau wie die „Flüchtlinge“, die nur Schachfiguren sind, deren gewolltes Elend bewußt konserviert wird, wie eine „offene Wunde“. Mit solchen Zuständen können die arabischen Politiker Israel und damit die Welt unter Druck setzen.
    Außerdem werden die palästinensischen „Flüchtlinge“ als „trojanisches Pferd“ für den Stufen-Plan (Phasen-Plan) dringend gebraucht um Israel zu vernichten. Jede Diskussion die diese Flüchtlinge nicht für den für sie bestimmten Zweck verwendet, wird als Schändung des arabischen Volkes und Akt des Hochverrats angesehen.
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    Quelle: „Philister oder: Die GROSSE TÄUSCHUNG“, Kapitel 6, von Ramon Bennett
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    Eine weitere Belegung des Phasen-Plans in der Taqiyya-Schublade offenbart Faisal Husseini:
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    „[….]Im Nachhinein ist klar, dass Israels Führung die Ziel-Konsequenz und Engagement ernsthaft unterschätzt hat. Offen gesagt und für die Akten: Mehrere Mitglieder der palästinensischen Führung haben erklärt, dass sie mit schlechten Abischten in den Friedensprozess eingetreten sind.3 Ein Beispiel sollte genügen. Der verstorbene Faisal Husseini (1940 – 2001), den die Medien freundlich als „moderaten Palästinenser“ bezeichneten, erklärte am 24. Juni 2001 in einem Interview in der ägyptischen (nasseristischen) Zeitung Al-Arabi, dass die Oslo-Vereinbarungen ein „Trojanisches Pferd“ darstellten, dessen Kern Ablenkung war. Er sagte in deutlicher Sprache, dass die PLO die Vereinbarung aus dem einzigen Grund eingegangen sei, einen Brückenkopf im Land Israel zu bekommen, von dem aus ein fortgesetzter Guerillakrieg geführt werden könnte, der den jüdischen Staat schließlich vernichten und ihn durch ein arabisches Palästina ersetzen würde. Bei dieser Gelegenheit gab Husseini also eine erneute, glaubwürdige Erklärung des Phasenplans ab, den die PLO im Juni 1974 übernahm. Dieses Programm fordert die Einrichtung eines palästinensischen Staates in allen Teilen des Landes, derer man habhaft werden kann, wenn nötig auch durch einen Verhandlungsprozess.4 [….]“
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    http://www.jcpa.org/JCPA/Templates/ShowPage.asp?DBID=1&LNGID=1&TMID=111&FID=443&PID=0&IID=1469
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    MfG Paulchen

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