Israel auf UN-Konferenz zur „Frage Palästinas“ nieder gemacht

In Genf sitzt nicht nur der „Menschenrechtsrat“, der sich am liebsten damit beschäftigt Israel erfundene Gräuel vorzuwerfen; dort findet auch die jährliche Palästina-Konferenz statt, die vom UNO-Komitee zur Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes veranstaltet wird. Der Titel alleine sagt eigentlich schon, dass dort nichts außer Judenhass verbreitet werden kann. Warum sich Israel das antut? Keine Ahnung! Aber sie haben Vertreter in diesem Müllhaufen, die dort sitzen und zuhören. Die eine ziemlich masochistische Ader haben müssen. Es ist schon erstaunlich, was sich die UNO hier leistet: Ein 1964 erfundenes Volk, einzig erfunden und vorhanden, um einen Mitgliedsstaat der „Weltgemeinschaft“ mit Hass, Verleumdung und Terror zu überziehen, hat eine Flüchtlingshilfe-Organisation, die nichts zu tun hat, als das Flüchtlingsproblem ins Unendliche zu ziehen, ein Pro-Kopf-Budget, das ein Vielfaches dessen beträgt, was die gesamten übrigen Flüchtlinge der Welt von der UNO zur Verfügung bestellt bekommen und eine eigene Konferenz, die dazu dient die Opfer dieses künstlich gegründeten Volks zu demütigen. Das Spektakel, das da in Genf gerade abläuft, steht der Durban-Konferenz (der von 2001) in nichts nach. Das hat sich bereits in der ersten Sitzung wieder gezeigt, wie UN Watch dokumentiert:

Die jährliche Internationale Konferenz zur Frage Palästinas eröffnete heute Morgen mit einem vollgepackten Saal. Delegiert aus allen Regionen und Ländern, große wie kleine, waren in ihrer offiziellen Funktion anwesend, saßen hinter ihrem Länderschild, darunter die aus Italien, der Schweiz, der Europäischen Union, Belgien, Mexiko, Argentinien, Guatemala, Bosnien, Serbien, Weißrussland, Pakistan, Afghanistan, Ägypten, Burundi, Monaco und Kambodscha, um nur ein paar wenige zu nennen. Der permanente Repräsentant des Senegal bei der UNO, Seine Exzellenz Paul Badji, war als Präsident des UN-„Komitee zur Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes“ Vorsitzender der Sitzung. Zu den weiteren Mitgliedern des Komitees (Vizevorsitzende und Berichterstatter) gehören die permanenten Repräsentatent Afghanistans, Maltas und Palästinas bei der UNO.

Im Eröffnungs-Panel verlasen Repräsentanten der Büros des Generalsekretärs Ban Ki-moon und des Vorsitzenden der Vollversammlung, Miguel d’Escoto Brockmann, Erklärungen in deren Namen. Beide hießen die Sitzung willkommen, obwohl d’Escotos Statement vollkommen gegen Israel gerichtet war; er berif sich auf die „Verantwortung die palästinensischen Zivilisten zu schützen“, während Ban einen Anschein von Ausgewogenheit unternahm, indem er eine Zweistaaten-Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt und eine Einstellung der Feindseligkeiten auf beiden Seiten forderte. Zusätzlich vermittelte Bans Rede seine Absicht dem von seinem Büro in Auftrag gegebenen Bericht, in dem behauptet wird, dass Israel während der Invasion des Gazastreifens UN-Besitz zerstörte, nachzugehen, möglicherweise mit einer Forderung nach Reparationen. Ban erklärte auch seine Unterstützung einer UNO-Untersuchung des Gaza-Kriegs, die vom internationalen Anwalt Richter Richard Goldstone angeführt wird, forderte Israel auf die beratende Meinung des Internationalen Gerichtshofs gegen Israels „Mauer“ (Sicherheitsbarriere) zu beherzigen und sprach die Notlage des israelischen Gefangenen Gilad Shalit an.

Der senegalesische Vorsitzende Badji hielt eine einseitige Hetzrede, die Israel als Haupthindernis für Frieden darstellte und zitierte nicht substanziierte Berichte von „Zeugenaussagen“ von Soldaten, die sagten, ihnen sei befohlen worden im Gazastreifen Zivilisten zu töten, während Armee-Rabbiner predigten, dass dem „Feind“ in Israels „heiligem Krieg“ keine Gnade gezeigt werden sollte.

Nicht überraschend war, dass der palästinensische permanente Repräsentant bei der UNO in Genf, seine Exzellenz, Ibrahim Khraishi, sich dem antiisraelischen Strom anschloss und Israel wegen einer ganzen Liste an Verletzungen verurteilte, darunter „Siedler-Terror“. Er führet auch die palästinensische Forderung nach einem „Rückkehrrecht“ an.

Es gab gerade mal eine Äußerung, die nicht anstößig war. Der Vorsitzende der parlamentarischen Versammlung des Mittelmeerraums, seine Exzellenz Rudy Salles, sprach allgemein über die Notwendigkeit nach Frieden zu streben. Er sagte, er heiße Israels Teilnahme an der Versammlung willkommen und sei von der Tatsache ermutigt, dass die Delegierten Israels und der Palästinenser während der Sitzungen mit einander sprachen, auch informell während der Kaffeepausen. Er forderte, dass der Menschen gedacht wird, die ihr Leben für die Beendigung des israelisch-palästinensischen Konflikts gegeben haben, darunter Anwar Sadat und Yitzhak Rabin.

Die Konferenz wird am Nachmittag und morgen weiter gehen.

19 Gedanken zu “Israel auf UN-Konferenz zur „Frage Palästinas“ nieder gemacht

  1. „Ein 1964 erfundenes Volk“

    Wissen’s, Sie sollten’s den Menschen doch selbst überlassen zu welcher Nation sie sich zugehörig bekennen.

    • Nun, sollen sie sich bekennen zu was sie wollen. Das ändert nichts an den Fakten. 1964 wurde das Volk der Palästinenser erfunden. Basta.
      Und erfunden wurde es zu einem einzigen Zweck: Kanonenfutter gegen Israel zu haben und zu produzieren. Menschen in Elend zu stürzen, um Israel dafür verantwortlich zu machen. Und die Palästinenserführer spielen brav mit.
      Es würde diesem vermeintlichen Volk, das sich durch nichts – weder ethnisch noch kulturell, geschichtlich, sprachlich oder sonstwie – von den übrigen Arabern drumherum unterscheidet, gut tun, sich den Realitäten zu stellen und sich einmal anzusehen, wer die wirklichchen Verbrecher im Nahen Osten sind – ihre arabischen „Brüder“.

  2. Nationen wurden immer „erfunden“. Was unterscheidet auch einen Syrer von einem Jordanier? Was unterscheidet einen Deutschen von einem Österreicher? Einzig und allein der Wille zu einem Kollektiv zu gehören.

    Für die Palästinenser gilt dasselbe. Dabei wurden sie nicht von außerhalb erfunden, sondern haben ihre Identität in dem Augenblick bekommen, als sie erkannten, dass sie von den Israelis verleugnet und von ihren arabischen Brüdern verraten worden sind.

  3. karl der käfer: volle zustimmung.
    die „amerikaner“ oder die „argentinier“ sind auch erfundene völker, aber man kann wohl kaum leugnen, das sie sich als ein volk fühlen und sehr patriotisch sind.
    es gibt so gut wie kein land außerhalb europas und ostasien(japan,korea)
    das seit jahrhunderten eine ethnie beheimatet.
    ansonsten aber: ein guter artikel.

  4. @ Käferkarl und anonym:
    Wenn ihr findet, dass die Gründung der PLO durch die arabischen Staaten – übrigens ausschließlich zur Terrorisierung Israels und nicht zur Gründung eines „palästinensischen“ Staates! – nicht von außen erfolgte, dann bitteschön.
    Ihr wisst natürlich auch nicht, dass die Erfindung des palästinensischen Volkes ein solches noch lange nicht etablierte; (ganz unten auf der Seite) bis in die 1970-er Jahre hinein gibt es deutlichste Belege dafür, dass diese „Volksgründung“ lediglich ein taktisches Mittel zur Bekämpfung Israels war. Bis 1964 wurde der Begriff „Palästinenser“ von den „Palästinensern“ vehement abgelehnt.
    Man sollte doch lieber zumindest die grundlegendsten Fakten kennen!
    Zumindest ansatzweise.
    Ein gaaanz klein wenig.

  5. Bis 1984 wurden alle die in Palästina ansässig waren als Palästineser bezeichnet, einschließlich alle Juden. Auch das sind eigentlich bekannte Tatsachen.

    • Meines Wissens haben die Araber die Bezeichnung „Palästinenser“ vehement abgelehnt. „Palästinenser“ waren die Juden – die ab 1948 nicht mehr Palästinenser genannt wurden und werden wollten, sondern „Israelis“.

  6. Ochgottochgott! Dass sich die UN und die übrige Welt aber auch partout nicht mit Vertreibung und Ghettoisierung der Palästinenser, mit Landraub, Apartheid, Verschleppung, Folter, Mord und völkerrechtswidrigen Phosphorbomben-Angriffskriegen abfinden können! Haben die denn gar keinen Respekt mehr vor Zionisten und anderen Faschisten? Dabei war die Endlösung der Palästinenserfrage so nah.Und dann kommst dieser schlimme schwarze Neger aus Amerika und macht uns alles kaputt. Und schließlich bekommt in Deutschland auch noch eine verräterische unsolidarische Jüdin, die die Frechheit besitzt, den Menschen die Wahrheit zu erzählen, ein Bundesverdienstkreuz! Wo sind wir bloß hin gekommen. Es ist eine böse, böse, ungerechte Welt!

    • Ich habe schwer überlegt, ob ich deine ans Rassistische gehenden Lügen nicht einfach löschen soll. Aber dann habe ich mir gedacht, soll doch mal klar werden, was in kranken Hirnen so vorgeht. Allerdings auch nur einmal.
      Ich empfehle faschistischen Judenfeinden wie Lupinchen sich anderen Orte zum Kotzen zu suchen.

      • Kein Rassismus, sondern der „schönste“ Antisemitismus, gesprickt mit ehemaligen deutschen Größenwahn (ein Kind Nazidtls.):

        Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
        nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
        (Januar 28, 2005)

        Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.

        Ein echter Kotzbrocken.

  7. lupinchen: „endlösung der palästinenserfrage?“
    hä ??!
    dir ist schon klar, das die palästinensische population seit dem sechstagekrieg 1967 mehr als verdreifacht hat und israel auch zu den ländern gehört,die milliarden dollar an die palis gespendet haben und das mehr als eine million palästinenser in israel leben,oder?
    ich glaube kaum, das die nazis auch so die „endlösung“ geplant haben…

  8. Ick verstehe nicht, warum sie hier den Palästinensern ihre Nation abspenstig machen wollen? Was ändert das denn? Wenn die Palis alle stolze Panarabisten wären, dann würde die Lage auch nicht besser sein. Und Juden können die Palis auch nicht werden. Dann doch lieber ne Nation. Außerdem haben sie schon vor der Nationsgründung gegen Israel gekämpft. Von daher ist ihr Einwand völliger Schwachsinn.

    • Ich mache ihnen das nicht abspenstig.
      Ich stelle lediglich ein paar Fakten fest.
      Und vor der Staatsgründung haben keine „Palästinenser“ gegen „Israel“ gekämpft, sondern Araber gegen Palästinenser – und selbst das nicht so selbstverständlich, wie Sie zu glauben scheinen. Denn der Mufti-Nazi Hadsch Amin al-Husseini hat schlicht dafür gesorgt, dass Araber im Mandatsgebiet, die nicht für die Judenvernichtung waren, ihre Zukunft nur noch unterhalb der Erdoberfläche verbringen konnten.
      Es ist mir scheißegal, für was die Araber zwischen Jordan und Mittelmeer sich halten. Sie dürfen sich so viel als Volk definieren, wie sie wollen. Wenn sie aber eine nicht gegebene Vergangenheit erfinden, anderen ihre Vergangenheit absprechen oder verdrehen, dann sollten sie darauf hingewiesen werden, was sie sind: ein Kunstprodukt, nur zu einem Sinn geschaffen – Judenmord.
      Reicht das als Grundlage für Volkstum?
      Für Terror reicht es, für Korruption; aber offensichtlich für nichts anderes – nicht für den Aufbau einer Infrastruktur, einer lebensfähigen Wirtschaft, eines brauchbaren Bildungswesens, einer Müllabfuhr oder von Klärwerken. Tolles Volk!

      • Sie sind völlig paranoid. Nationen erfinden seit jeher Traditionen und Mythen. Was glauben sie denn, was die jetzige israelische Bevölkerung mit den antiken Juden gemein hat? Close to nothing…

        Ich kann ihre Argumentation nicht nachvollziehen, weil es nichts ändern würde, wenn die Palästinenser KEIN Volk wären. Sie sind trotzdem die Kinder dieses Land, völlig egal ob sie sich nach nationalen, religiösen, oder tribalen Loyalitäten definieren.

        Und als Kinder dieses Landes ist es auch völlig selbstverständlich, dass sie darum kämpfen in diesem Land leben zu können. Das Problem des Zionismus war doch, diese Problematik nicht genügend berücksichtigt zu haben. Das Volk ohne Land kehrte nicht heim in ein Land ohne Volk. Da lebten Menschen. Der Konflikt war vorprogrammiert. Übrigens von beiden Seiten. Um hier mal einseitigen Schuldzuweisungen vorzugreifen.

  9. Gruß an Lupinchen:
    1) Dich habe ich direkt nach meiner Antwort auf die Spam-Liste gesetzt.
    2) Wenn du eine jüdische Antisemitin verteidigst, dann ist es kein Widerspruch, was ich geschrieben habe, sondern bestätigt es. Mir Faschismus vorzuwerfen ist auch kein Argument selbst nicht faschistisch zu sein. Schließlich geben weder Antisemiten noch Faschisten heutzutage zu selbiges zu sein, sondern behaupten es von anderen. Du stehst also genau da, wo du hingehörst.
    (Und um deiner – und anderer – Empörung gleich zu antworten, damit ihr nicht groß hier rumschwafelt: Wer Israel – den jüdischen Staat – derart einseitig beschimpft, verleumdet und verunglimpft, ist nach der Arbeits-Definition der EUMC antisemitisch. Frau Langer übererfüllt diese Kriterien.)

    • @Käfer-Karl:
      Niemand verwehrt die palästinensischen Arabern irgendwo zu leben – außer den arabischen Brüdern. Ob als Volk oder nicht.
      Das Volk ohne Land hat auf Land gesiedelt, das von Juden zu völlig überhöhten Preisen gekauft worden war oder auf das zum Zeitpunkt der Siedlungsgründung niemand Anspruch erhob.
      Mythenbildung, die allen Fakten widerspricht – wie die Existenz eines palästinensischen Volkes seit wer weiß wie langen Zeiten; einer speziellen palästinensischen Kultur usw. – und den Zweck hat die Ansprüche eines anderen Volkes zu negieren, dieses andere Volk zu dämonisieren, zu terrorisieren und zu vernichten, ist nicht zu rechtfertigen. Auch nicht mit der Behauptung ein Volk zu sein.
      Ich behaupte nicht, dass die Juden/Zionisten/Israelis keine Fehler gemacht haben. Aber eine Gleichsetzung des arabischen Terrors mit jüdischer „Landnahme“ und die jüdische Wahrnehmung jüdischer Rechte ist schlichtweg falsch.
      Darum geht es; um Geschichtsfälschung, Verleumdung und Dämonisierung seitens eines Volkes, das es nicht gegeben hat, dessen Führer und Sympathisanten aber durchgesetzt sehen wollen, dass es dieses Volk schon lange gibt und es mehr Rechte hat als die Juden.
      Nicht darum, ob die Mitglieder eines erfundenen Volkes sich als Volk verstehen oder nicht.
      Wenn die so genannten Palästinenser sich als Volk so benehmen, wie man es von einem Volk erwarten sollte und entsprechende Institutionen aufbaut, etwas für seine Zukunft tut, statt nur die Vernichtung Israels als gemeinsamen Nenner zu definieren, dann bin ich bereit, die negativen Fakten nicht mehr in den Vordergrund zu stellen. Ob es dem Käfer nun passt oder nicht.

      • „auf das zum Zeitpunkt der Siedlungsgründung niemand Anspruch erhob.“

        Unsinn! Dieses Land gehörte den Türken. Und nach Untergang des Osmanischen Reiches hätte es rechtmäßig an die im Land lebenden Bevölkerung übergehen müssen. Die war zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich arabisch – muslimisch, christlich und jüdisch, allerdings nicht zionistisch.

        „es mehr Rechte hat als die Juden“

        Es hat genausoviel Anrecht. Punkt.

        „wie man es von einem Volk erwarten sollte und entsprechende Institutionen aufbaut“

        Die Entwicklung in Freiheit ist ein frommer Wunsch. Es gibt da eine Besatzung. Aufbau von nachhaltigen Institutionen muss, wie stehts bei allen Kolonien, einhergehen mit einem Ende der Kolonialherrschaft.

        „dann bin ich bereit, die negativen Fakten nicht mehr in den Vordergrund zu stellen“

        Versuch doch zur Abwechslung mal die ganze Wahrheit zu präsentieren. All das, was Du anprangerst, zuvorderst Dämonisierung und Verleumdung, betreibst Du leider selbst. Damit erweist Du deiner Sache einen Bärendienst.

  10. Womit der Käfer wieder da ist, wo er sein will: Beim Vorwurf Israel und seine Freunde seien die Verbrecher und die anderen die Opfer.
    Das war deine letzte Lügengeschichte hier.

    Mit der Eroberung durch die Briten gehörte das Land nicht mehr den Türken, aber die Rechtsgrundlage der Ottomanen galt ausdrücklich weiter. Uninformierte Käfer liegen auf dem Rücken, strampeln und kreischen, aber wird nur Unwissen offenbart.

    Es hat genauso viel Recht? Wieso verhalten die sich nicht so? Sie behaupten mehr Rechte zu haben, die Juden hätten keinerlei Rechte und keine Verbindung zum Land und so weiter. Fällt einem Käfer natürlich nicht auf.

    Die „Palästinenser“ haben spätestens seit 1993 die Möglichkeit einen Staat aufzubauen. Das haben sie nicht gemacht. Das mit der Besatzung zu entschuldigen, die bis ins Jahr 2000 fast abgebaut war, ist nicht nur verlogen, sondern blöde ignorant.

    Insofern ist der einzige, der hier nicht „die ganze Wahrheit“ präsentiert, ein Schreihals, der keine gültigen Argumente hat, weil er emotionalisiert schwafelt und keinerlei Ahnung von der Sache hat.

    Auf Nimmerwiedersehen, Brüllhansel.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.