Stoff für’s Hirn!

Und es langert weiter:
Felicia-Amalia Langer (Shining City) – es geht hauptsächlich darum, wer in Sachen Verleihung gepennt hat.
Felicia Langer: Newsletter der Amadeu Antonio-Stiftung (Annette Kahane über Felicia Langer, Auszug)
Schrei nach Liebe – Claudio Casula macht mit einer Persiflage klar, wie sich Felicia Langers Menschenliebe tatsächlich äußert.

Siedlungen sind nur ein Randaspekt“ für einen möglichen Friedensschluss zwischen Israel und Palästinensern, meint Tobias Kaufmann. Er hat überzeugende Argumente dafür.

Melanie Phillips beschreibt die Verlogenheit der britischen Politik in Sachen Israel/Nahost. (in Englisch)

Die unterschiedlichen Maßstäbe an Israel und den Rest der Welt legt Beer7 offen: Jede verlogene Mord-Behauptung der Hamas-Terroristen wurde unverzüglich als Wahrheit in den Medien verbreitet. Die jetzt veröffentlichte Analyse und Auswertung der Operations „Gegossenes Blei“ durch die IDF findet in den Medien keinen Widerhall. Und zivile Opfer in Afghanistan werden auch nach dem tatsächlichen Verursacherprinzip behandelt, nicht entsprechend islamistischer Propaganda.

Zu den unterschiedlichen Maßstäben sollte man auch ihren Eintrag über Berichterstattung zum iranischen Atomprogramm lesen: Kontinentaleuropäern kann man das nicht zumuten. Vielleicht ein Lehrstück über die Aktivitäten unserer Qualitätsmedien.

Mr. Moe hat ein in der ZEIT etwas verwirrendes Zitat gefunden – und sich einen kurzen Gedanken dazu gemacht.

Auf Aryes Blog durfte sich Ulrich J. Becker ein wenig darüber auslassen, wie die ARD-tagesschau sich in ihrer Berichterstattung über Israel geriert. Es gibt einen interessanten Austausch mit der Redaktion und Einblicke in die Denkweise wenig Kritik gewohnter Journalisten, die versuchen sich zu erklären.

Manfred hat sich Gedanken darüber gemacht, was „Friedensprozess“ eigentlich bedeutet.

Schon vor ein paar Jahren hat sich Michael Miersch eine Erfahrung verarbeitet, die auch andere Linke im Laufe der letzten zehn bis zwanzig Jahre immer wieder machen mussten. Eine enorm erhellende Erkenntnis.

Tim Maxeiner hat beschrieben, wie er seinen Rückflug (und das Warten darauf) aus Kalifornien nach Deutschland erlebt hat. (Sein Text macht mir wieder einmal deutlich, weshalb ich mich nicht so gerne als deutscher Tourist oute.)

Amerikas akademische Elite versumpft in der Terrorunterstützung: In Chicago lehrt ein nichts bereuender Terrorist Pädagogik, seine Frau – ebenfalls Terroristin, die nur bedauert nicht mehr Terroranschläge verübt zu haben – lehrt Northwestern University Law School und thematisiert Terrorismus. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, wie Caroline Glick zeigt. (in Englisch)

Obama Watch-Lesetipps:
Der Supermann hat sich in eine Ecke manövriert, aus der er nicht unbeschadet heraus kommt, schreibt Yaakov Lozowick: Seine übertriebenen Forderungen an Israel haben ihm die Rolle des ehrlichen Vermittlers gekostet; um die wiederzubekommen müsste er in einer Weise handeln, die seinen Status bei den Arabern völlig untergraben. (Englisch)
Bill Clinton war in Nordkorea und kommt als Held zurück – peinlich hoch drei, weil es nicht so ist, wie Obama und seine (also fast alle) Medien uns weismachen wollen.

Werbeanzeigen