Stoff für’s Hirn!

Ein ans Geniale gehender Kommentar von Bernd Zeller zum 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.

Daniel Pipes hatte vor zwei Jahren schon gefordert, dass Niqabs und Burkas in der Öffentlichkeit verboten werden sollen. Diese Verbotsforderung begründete er diese Woche erneut. Und wie er sehen das inzwischen gelegentlich sogar belgische Parlamentarier.

Gudrun hat eine Vorab-Analyse zu den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen geschrieben, die sich mit den seltsamen Verhältnissen der Parteien zu muslimischen Trupps beschäftigt, die in die Kommunal-Parlamente einziehen wollten und zogen: Alles pennt oder (was schlimmer wäre) belügt uns, was die Migrationsprobleme angeht. Und muslimische Parteien sind ja etwas Wunderbares, vor allem, wenn sie aus der Türkei gesteuert werden.

Braucht jemand noch Gründe, um von der deutschen Justiz zu verlangen, dass sie ihr Tun aus 1.000 Jahren Herrenmenschentum aufarbeitet?

Wieder mal ein Grund, den Bio-„Terror“ nicht mitzumachen.

Gutmenschentum übler Sorte (und diesmal hat’s nichts mit Nahost zu tun): Cordula Meyer schreibt in SPON zu einem Thema, über das sich Burkhard Müller-Ullrich schon 1996 ausführlich ausgelassen hatte. Man fragt sich immer wieder, wieso bei Kulturschaffenden und Linken die schlimmsten Verbrecher immer wieder zu Helden stilisiert werden.

Broder hat eine kleine Zusammenstellung von Links eingestellt, die ihm zur Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ und der Knallchargen-Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen aufgefallen sind.
Antje Sievers hatte Frau Ebéné eine ironische Wertung von deren Vorgehen und Äußerungen geschickt. Die dümmliche Antwort hat sie auf der Achse des Guten mit eingestellt.

Erfolgreiches Appeasement sieht anders aus.

Unsere Medien behaupten immer noch, der Ex-Präsident von Honduras sei Opfer eines illegalen Putsches – womit sie die Verhältnisse auf den Kopf stellen und ihr Publikum verdummen. Nicht der abgesetzte Präsident ist Opfer illegalen Handelns, er ist der Täter und der Staat hat sich gegen seine verfassungswidrigen Aktionen gewehrt, wie Zettel (zum zweiten Mal) aufzeigt.

Das Jerusalem-Zentrum (JCPA) hat einen Text von Robbie Sabel ins Deutsche übersetzt: Israelische „Apartheid“? Ein verleumderischer Vorwurf.

Elder of Ziyon ist ziemlich angepisst von Javier Solana und seiner Rumeierei zu den Mohammed-Karikaturen, bei denen der „Außenminister“ der EU alles andere als die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit im Sinn hatte – und seiner Reaktion angesichts der eklatant antisemitischen Lüge des Schmierfinken Boström in der schwedischen Zeitung Aftonbladet, die er nun überhaupt nicht negativ kommentieren will. Neben der Schlussfolgerung, dass Solana die Karikaturen offenbar hasste, aber kein Problem mit Antisemitismus hat, stellt er auch einige gute Fragen.

Libyscher Fasching!

Die Schweizer Normalbürger wehren sich per Photohop gegen ihren Präsidenten und vor allem den verrückten Libyer.

Gideon schreibt mir mal wieder aus der Seele.

Videos:
Abgeordnet – der sehenswerte Politiker-Praxistest
Politisch überkorrektes Hamburg (diese durchgeknallten Polit-Wummen haben ja auch sonst keie Probleme!)
Als Harz IV-Empfänger mal eben ein paar Wochen nach Indonesien und sein Sohn soll Jihad heißen. Kritische Fragen sind da nicht erwünscht.

Obama Watch-Lesetipps:
– Wer’s mag und seiner Abneigung frönen will: Obama photoshopped (ich hoffe, es wird bessere geben)

Werbeanzeigen

Ein Gedanke zu “Stoff für’s Hirn!

  1. Wie verkehrt unsere Welt tickt, kann man auch an diesen Beispielen wieder einmal erfahren.

    Vereinte Nationen küren Fidel Castro

    World Hero Of Solidarity
    Das Irrenhaus namens UNO hat den langjährigen kommunistischen Diktator Fidel Castro zum “World Hero of Solidarity“ ernannt. Der Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Miguel d’Escoto Brockmann (In 2004 he told a U.S. news program former President Ronald Reagan was “the butcher of my people” and called President George W. Bush Reagan’s “spiritual heir”), bezeichnte das Treffen mit Castro als “Gottesgeschenk“. Castro brachte während seiner Regentschaft nach Schätzungen bis zu 100.000 Menschen um, folterte zahlreiche Opfer zu Tode. Kuba ist bis heute eine brutale Diktatur, in der elementare Menschenrechte ignoriert werden.
    Das hat allerdings die demokratische Kongressabgeordnete Diane Watson aus Kalifornien nicht davon abgehalten, Castro und seinen Schergen Che Guevara dafür zu loben, dass sie „die Reichen rausgejagt“ hätten.
    http://www.steinhoefel.de/blog/2009/09/vereinte-nationen-kuren-fidel-castro.html
    _______________________________________________

    Noch eins:

    Klein-Stalin kämpft um Opa Stalins guten Ruf

    Opas guter Ruf ist in Gefahr
    Wenn man nach manipulierten „Wahlen“ an der Macht bleibt, sein Volk tyrannisiert, für Mord und Terror verantwortlich ist und vom „Mythos Holocaust“ phantasiert, ist man, wie das Beispiel Ahmadinedschad zeigt, nach wie vor in diplomatischen Kreisen der „internationalen Gemeinschaft“ salonfähig. Dazu passt ein in Russland lancierter Versuch der Umschreibung der Geschichte, den sich wohl nicht einmal George Orwell hätte ausdenken können. Der Enkel des sowjetischen Monsters Stalin, Yevgeny Dschugaschwili, verklagt die russische Zeitung Novaya Gazeta und einen ihrer Autoren wegen eines im April erschienen Artikels auf Schadensersatz in Höhe von ca. € 200.000,00 bzw. ca. € 10.000,00. In dem Artikel, der auf vom Kreml deklassifizierten Dokumenten beruhte, wird dargelegt, dass Stalin persönlich die Todesbefehle des Politbüros unterzeichnete. Dies, so liess der Enkel am Montag vor einem russischen Gericht seinen stalinistischen Anwalt Leonid Zhura erklären, beschädige Stalins Reputation.
    http://www.steinhoefel.de/blog/2009/09/klein-stalin-kampft-um-opa-stalins-guten-ruf.html

    Wehe denen, die das Böse gut nennen
    und das Gute böse;

    die Finsternis zu Licht machen
    und Licht zu Finsternis;

    die Bitteres zu Süßem machen
    und Süßes zu Bitterem!

    Jesaja 5,20

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.