Das Großhirn Steinmeier

Henryk M. Broder hat sein ganz persönliches Beispiel gefunden, weshalb er Steinmeier nicht als Kanzler sehen will: Die unsäglich dummen Sprüche des Mannes zur Entführung zweier deutscher Ingenieure, von denen einer ermordet wurde, was der SPD-Kandidat bis zum letztmöglichen Moment als „natürlichen“ Tod in Folge der Strapazen der Entführung hielt und so vermittelt wissen wollte.

Im Januar konnte ich einem nicht ganz unbekannten deutschen Journalisten zuhören, der ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte. Quintessenz: Der Außenminister einer europäischen Mittelmacht, er hat weiße Haare und trägt eine Brille, befand sich zu Besuch im Nahen Osten. Als er einen „Aussichtspunkt“ bei Rafah besuchte, rammten sich vor seinen Augen zwei Bomben in zwei Schmuggeltunnel. Das, davon war die Intelligenzbestie überzeugt, hatten die Israelis absichtlich als Affront gegen ihn gemacht.

Dann ging die Reise nach Israel weiter. Er erklärte den Israelis allen Ernstes, die Tunnel würden nicht zum Schmuggel von Waffen benutzt, sondern nur für Güter des alltäglichen Bedarfs. Der Beweis: Die Ägypter hätten ihm das versichert. Und das reichte, um ihn voll und ganz zu überzeugen.

Wenn dieser Mann bei solch einfachen Sachen schon einen derartigen Müll labert und offensichtlich auch noch selbst glaubt – was wird erst los sein, sollte der einen ganzen Staat führen?

Hallo, SPD: Bitte jemanden mit Verstand besorgen!

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